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Vermutlich doch Schieflast 240V 48A ?

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Vermutlich doch Schieflast 240V 48A ?

    Autor: norbertgriese 11.09.19 - 20:17

    Alternativ Drehstrom 400V x 16A x 1,7 (Wurzel drei) wäre kein Ding und tatsächlich so wie ein paar Herdplatten extra.

    K.A., ab wann man eine heftige Schieflast anmelden sollte. Und wenn da mehrere Fahrzeuge geladen werden sollten, besser nicht alle mittels der gleichen Phase.

    Norbert

  2. Re: Vermutlich doch Schieflast 240V 48A ?

    Autor: Sharra 11.09.19 - 20:22

    Kommt auf den örtlichen Leitungsversorger an. Faustregel 12KW, kann aber schon bei 10, oder erst bei 15 sein. Also bei so einer Box einfach mal beim Versorger anrufen, und nachfragen. Es geht ja auch erst mal nur um Anmeldung, und bisher nicht um Genehmigung. Von einer Genehmigungspflicht sind wir noch weit entfernt.

  3. Re: Vermutlich doch Schieflast 240V 48A ?

    Autor: norbertgriese 11.09.19 - 20:32

    Ich habe mehrfach gelesen (ok, kann trotzdem falsch sein), dass eine Schieflast von 72A (das dürfte deutlich mehr sein als eine Eigenheimhaussicherung 63A ??) in der Regel genehmigt wird vom Versorger.

    Also 72A muss man sich wohl genehmigen lassen. Wohnungen in Mehrfamilienhausern sind wohl mit 35 A Drehstrom abgesichert. Da kann man die einphasige Last von knapp 50 A nicht kurz mal mit anklemmen.

    Norbert

  4. Re: Vermutlich doch Schieflast 240V 48A ?

    Autor: solaris1974 12.09.19 - 07:39

    Was rechnet Ihr denn hier für einen Quatsch aus....OMG.

    Richtig für 11kW:
    230 x 16 x 3 = 11040 W.

    400V sind zwischen zwei Phasen, wen sollte das interessieren!

  5. Re: Vermutlich doch Schieflast 240V 48A ?

    Autor: chefin 12.09.19 - 07:59

    solaris1974 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was rechnet Ihr denn hier für einen Quatsch aus....OMG.
    >
    > Richtig für 11kW:
    > 230 x 16 x 3 = 11040 W.
    >
    > 400V sind zwischen zwei Phasen, wen sollte das interessieren!

    Lol

    230x16x3 = 11040W.
    400x16xwurzel3 =11088W

    Liegt dran, das wir die Spannungswerte eigentlich runden. Bei 400V drehstrom hat man 231V Wechselstrom.

    231x16x3=11088W

    Weil die Wechselspannung Wurzel3 kleiner ist als die Drehstromspannung zwischen den Phasen. (400/Wurzel3=231)

    Also ist es egal wie wir rechnen, weil das Ergebniss das selbe ist. Ob ich 230V oder 400V anlege ist egal für die Leistungsberechnung. Nur die Spannungsfestigkeit und die Widerstände sind relevant. Ein 230V Gerät hat für 16A kleineren Widerstand als ein 400V Gerät bei 16A. Lege ich 400V an das 230V Gerät fliesen mehr wie 16A und es schmort durch. In der Leistungsberechnung fliest der Widerstand aber nicht ein, sondern nur Spannung und Strom. Und deswegen wird bei 400V der Wurzel3 Faktor gebraucht, bei 230V 3 ohne Wurzel.

  6. Re: Vermutlich doch Schieflast 240V 48A ?

    Autor: M.P. 12.09.19 - 08:06

    solaris1974 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > 400V sind zwischen zwei Phasen, wen sollte das interessieren!

    Den Controller des Autokonzerns, der die Entwicklungsingenieure zwingt, bei der KFZ-internen Ladeschaltung Kosten zu sparen..

    Eine dreiphasige Ladeelektronik für 3 x 230 V ~ ist teurer, als eine für 1 x 400 V ~, und man kann trotzdem doppelt so viel Ladeleistung bieten, wie mit einer 1 x 230 V Ladeschaltung, ohne dass die Ladeschaltung sehr viel mehr kostet, als die, die nur eine Phase nutzt ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.19 08:09 durch M.P..

  7. Re: Vermutlich doch Schieflast 240V 48A ?

    Autor: chefin 12.09.19 - 08:07

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alternativ Drehstrom 400V x 16A x 1,7 (Wurzel drei) wäre kein Ding und
    > tatsächlich so wie ein paar Herdplatten extra.
    >
    > K.A., ab wann man eine heftige Schieflast anmelden sollte. Und wenn da
    > mehrere Fahrzeuge geladen werden sollten, besser nicht alle mittels der
    > gleichen Phase.
    >
    > Norbert

    Nix Schieflast. Früher waren 11KW anmeldefrei, weil das 16A Drehstrom sind. Deswegen diese 12KW angabe. Das anmelden als solches dient nicht dazu Schieflast auszugleich, sondern der Gleichzeitigkeitsfaktor wird erhöht.

    Autos laden typischerweise stundenlang mit dieser hohen Leistung. Sagen wir 50KWh Akku, halb leer, sind 2Std mit dauerlast 11KW, dann schaltet es solangsam runter

    Nun fahre mal deinen herd 2Std lang mit allen 4 Platten UND Backofen Vollgas. Das geht schon garnicht mehr, weil die Platten takten und garnicht konstant Strom ziehen. Moderne Herde haben Thermostat Platten. Nimm einen Uralten mit 7 Stufen Schalter und lasse den mal 2 Std Vollgas laufen. Du wirst kaum noch an den Herd langen könne, weil der selbst sich aufheizt und über 40grad warm wird am Gehäuse. Der ist nicht dafür ausgelegt 2 Std derart zu laufen. Hier gibts auch eine Gleichzeitigkeitsberechnung für die Wärmeableitung.

    Die Stromwerke müssen also für die Zukunft wissen, wie sie diese Geräte handhaben müssen und werden sich wohl Abschalteinrichtungen zum Lastmanagement einfallen lassen. Aber noch sind wir nicht so motoriesiert mit E-Autos das es zum Problem wird. Und wenn die jetzt schon damit ankommen, würgen sie das E-Auto ab, bevor es gescheit Fuss fasst. Also lässt man das erstmal laufen, bis die Probleme kommen und hat bis dahin dank Anmeldepflicht eine Übersicht wo wieviel Ladestationen sind und wie man die dann mit Lastmanagement reguliert.

  8. Re: Vermutlich doch Schieflast 240V 48A ?

    Autor: M.P. 12.09.19 - 08:19

    Wenn es dafür Rabatt für den Ladestrom gibt, wäre ich bereit, die Ladestation vom Energiekonzern fernsteuern zu lassen, mit einer garantierten Minimal-Versorgung. Wenn z. B. garantiert wird, dass der Akku morgens nach dem abendlichen Einstecken zu mindestens 80 % gefüllt ist, kann man ruhig zwischendurch für ein paar Stunden den Saft abdrehen ...

    Alternativ, dass die Ladestation immer mindestens 2 von 3 Stunden Saft hat ...

    Das kann man natürlich beliebig ausweiten: Mit Kommunikation zwischen intelligentem Laderegerät, Benutzereingaben in das Ladegerät (Wann brauche ich den Wagen wieder, wie lang wird die Fahrt sein?) und der Laststeuerung des Energieversorgers stellt man dann einen "Ladeplan" für die Nacht auf ;-)

  9. Re: Vermutlich doch Schieflast 240V 48A ?

    Autor: Bramme 12.09.19 - 09:10

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es dafür Rabatt für den Ladestrom gibt, wäre ich bereit, die
    > Ladestation vom Energiekonzern fernsteuern zu lassen, mit einer
    > garantierten Minimal-Versorgung.
    Gibt es doch schon, nennt sich abschaltbare Last, erfordert einen zusätzlichen Zähler und einen Rundsteuerempfänger. Das ist bisher als Wäremestrom bekannt, bei den meisten VNBs sind Wallboxen ebenfalls zugelassen. Bei den zugehörigen Tarifen sind die Netzgebühren reduziert.

    Eine andere Möglichkeit wäre ein flexibler Stromtarif, da kann mit entsprechender Wallbox dann geladen werden, wenn der Börsenstrompreis niedrig ist. Z.B. awattar hourly mit go-e charger Wallbox.

  10. Re: Vermutlich doch Schieflast 240V 48A ?

    Autor: mj 12.09.19 - 09:19

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > solaris1974 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > 400V sind zwischen zwei Phasen, wen sollte das interessieren!
    >
    > Den Controller des Autokonzerns, der die Entwicklungsingenieure zwingt, bei
    > der KFZ-internen Ladeschaltung Kosten zu sparen..
    >
    > Eine dreiphasige Ladeelektronik für 3 x 230 V ~ ist teurer, als eine für 1
    > x 400 V ~, und man kann trotzdem doppelt so viel Ladeleistung bieten, wie
    > mit einer 1 x 230 V Ladeschaltung, ohne dass die Ladeschaltung sehr viel
    > mehr kostet, als die, die nur eine Phase nutzt ...

    3x230V kommen in drei phasen und die 400V in einer ? oder wie ist die logik dahinter ?

  11. Re: Vermutlich doch Schieflast 240V 48A ?

    Autor: ChrisE 12.09.19 - 09:25

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > solaris1974 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > 400V sind zwischen zwei Phasen, wen sollte das interessieren!
    >
    > Den Controller des Autokonzerns, der die Entwicklungsingenieure zwingt, bei
    > der KFZ-internen Ladeschaltung Kosten zu sparen..
    >
    > Eine dreiphasige Ladeelektronik für 3 x 230 V ~ ist teurer, als eine für 1
    > x 400 V ~, und man kann trotzdem doppelt so viel Ladeleistung bieten, wie
    > mit einer 1 x 230 V Ladeschaltung, ohne dass die Ladeschaltung sehr viel
    > mehr kostet, als die, die nur eine Phase nutzt ...
    So klappt das nicht. Der Kunde erwartet, dass er notfalls auch einphasig laden kann. Wenn der Kunde jetzt L1 und Neutral bereitstellt, dein Ladegerät im Auto aber zwischen L1 und L2 hängt geht nix. Entweder muss das Ladegerät automatisch umschalten können, oder aber einfach immer Phase gegen Neutral nutzen.

  12. Re: Vermutlich doch Schieflast 240V 48A ?

    Autor: M.P. 12.09.19 - 10:20

    Wenn die Wallbox dann so steuerbar ist, dass man zur Not auch laden kann, wenn der Strom gerade recht teuer ist, wäre mir das Recht. Taxi rufen, weil der Akku nicht geladen wurde, ist im Zweifel noch teurer...

  13. Re: Vermutlich doch Schieflast 240V 48A ?

    Autor: M.P. 12.09.19 - 10:25

    Man nutzt zwei Phasen ohne Nulleiterbezug, da hat man nur einen primär - Stromkreis der Ladeschaltung. Vereinfacht die Ladeschaltung deutlich, man muss aber spannungsfestere Bauteile wg der um Faktor Wurzel aus 3 erhöhten Spannung einsetzen ...

    Also im Prinzip eine unvollständige Dreieckschaltung

  14. Re: Vermutlich doch Schieflast 240V 48A ?

    Autor: M.P. 12.09.19 - 10:27

    Diese Schaltung scheint nicht sehr kompliziert zu sein, da selbstVolkswagen im ID.3 das beherrscht ...

    > Der ID.3 kann über das Onboard-Ladegerät mit bis zu 11 kW (3 × 230 V, 16 A dreiphasig) an einem Drehstromanschluss geladen werden (mittlere und große Batterie), mit der kleinen Batterie sind 7,2 kW (16 A zweiphasig; Nutzung von nur zwei der drei Phasen eines Drehstromanschlusses) möglich. Auch an einer Haushaltssteckdose (Schuko) kann geladen werden.

  15. Re: Vermutlich doch Schieflast 240V 48A ?

    Autor: mainframe 12.09.19 - 10:28

    Die Wallboxen müssen in den nächsten Jahren mit den Elektroversorgern sprechen.

    So kann man Strom, der zuviel produziert wird, mit Laden der Autoflotte abfangen.

    Es werden nicht alle dran hängen aber doch ein Großteil. Nur so kann man das Netz vor einem Kollaps bewahren.

    Man muss nur etwas umdenken und da tun wir Deutsche uns recht schwer!

    Wenn man sich das große und Ganze mal ansieht, so könnte man sich durch E-Autos und PV Anlagen mit Speicher in Häusern die ganzen Regelkraftwerke sparen und noch mehr. Das Netz muss nur inteligenter werden.
    Der einzige Nachteil, den ich sehe ist, dass dieses Netz angreifbar wird und Hacker das Netz lahmlegen können.

  16. Re: Vermutlich doch Schieflast 240V 48A ?

    Autor: Bramme 12.09.19 - 10:40

    Die abschaltbare Last wird meist morgens und abends für 2 Stunden hart abgeschaltet, da kann dann nicht geladen werden.

    Beim Tarif von awattar kann man der Wallbox die Ladestrategie vorgeben, z.B. nur sehr günstig zu laden oder auch teuren Strom zu nutzen, wenn man den Bedarf hat, bald wieder loszufahren.

  17. Re: Vermutlich doch Schieflast 240V 48A ?

    Autor: M.P. 12.09.19 - 10:49

    Mein Chef tut sich GANZ BESTIMMT damit schwer, wenn ich meine Arbeitszeiten nach dem Ladestand meines zukünftigen E-Autos einrichte ;-)

    Und meine Kinder werden auch meckern, wenn der Kühlschrank leer ist, weil ich ihn aufgrund leeren Akkus nicht füllen konnte ...

  18. Re: Vermutlich doch Schieflast 240V 48A ?

    Autor: M.P. 12.09.19 - 10:50

    Das wäre schon man die richtige Richtung ...

  19. Re: Vermutlich doch Schieflast 240V 48A ?

    Autor: mainframe 12.09.19 - 11:04

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein Chef tut sich GANZ BESTIMMT damit schwer, wenn ich meine Arbeitszeiten
    > nach dem Ladestand meines zukünftigen E-Autos einrichte ;-)
    >
    > Und meine Kinder werden auch meckern, wenn der Kühlschrank leer ist, weil
    > ich ihn aufgrund leeren Akkus nicht füllen konnte ...


    Dass das immer gleich so übertrieben werden muss. Typisch Deutsch. Jede Veränderung ergibt gleich den Zusammenbruch des ganzen Systems. Ist genau wie bei Software Migrationen. Vorher war alles besser und einfacher!

    Und zum Thema Kinder und einkaufen... man kann auch mal den Bollerwagen nehmen, die Kinder reinsetzen und zum Markt um die Ecke laufen. Ist zwar mehr Aufwand, als schnell ins Auto zu springen aber meine Kinder gehen gerne so einkaufen. Und wir wohnen in einem Dorf!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.19 11:05 durch mainframe.

  20. Re: Vermutlich doch Schieflast 240V 48A ?

    Autor: M.P. 12.09.19 - 11:15

    Das sind eben Erfahrungen... Wenn eine Vorschrift/Gesetz gemacht wird, führen Lobbyverbände das Wort. Und Regelenergie für das Netz zu liefern, wie es ggfs. die Energieversorger wollen, ist sicherlich nicht die primäre Intention der Anschaffung eines Elektro-Autos. Wenn zusätzlich zu den Abstrichen bei der Reichweite, die man durch den Wechsel akzeptieren muss noch andere Nutzbarkeitsprobleme hinzukommen, weil man unvorteilhaft die Akkus für die Netzstabilität nutzt, werden die Leute bestimmt so lange, wie möglich bei Verbrennern bleiben ...

    In Grenzen bin ich ja bereit, da gewisse Abstrich zu machen. Die Grenzen ist zu hoher zusätzlicher Akkuverschleiß und regelmäßig wegen "Netzrettung" nicht nutzbarer Wagen... Mit begrenzter Reichweite alleine käme ich wahrscheinlich hingegen klar...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.19 11:17 durch M.P..

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