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Planetensterben

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  1. Planetensterben

    Autor: mepal 16.09.19 - 07:32

    der Planet wird nicht etwa durch äußere Einflüsse sterben, sondern durch den Menschen selbst, da dieser lebt. Wer lebt, verbraucht, verschmutzt und trägt dazu bei, dass das Leben aufgebraucht wird. Unser Lebensraum ist auf die Erbse Erde beschränkt. Das was jedoch Fakt ist, der Mensch ist wie er ist und niemand möchte auf irgend etwas verzichten (wollen), da sonst das Leben nicht mehr lebenswert ist. Damit der Planet noch X Jahre überlebt und exisiert (fruchtbarer Boden), müsste Mensch de facto sich so stark einschränken, dass das in etwa zu einem Trauma führen würde.

    Auch in Hinblick auf das Klima.

    Abgesehen davon sind unsere Ressourcen stark begrenzt. Mensch plündert diese (notwendiges Übel) täglich und daher sind diese eines Tages verbraucht und geplündert.

    Dieser Planet ist dann verbraucht, abgenutzt, geplündert und wertlos.

    Das ist der Grund warum Mensch selbst eine Bedrohung für seinen Lebensraum ist und diese Erbse Erde zerstört wird. Daran wird sich nichts ändern. Die Uhr tickt rückwärts. Dafür bedarf es auch keine hochgradigen wissenschaftlichen Erkenntnisse und Theorien, lediglich rationelles Denken.

    Entweder der Planet lebt und der Mensch stirbt oder andersherum.

    Das ist unsere Vernichtung.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.09.19 07:37 durch mepal.

  2. Re: Planetensterben

    Autor: Niaxa 16.09.19 - 10:53

    1. Der Mensch wird die Erde nicht zerstören. Er wird lediglich seinen darauf vorkommenden Lebensraum verbrauchen. Die Erde zerstören, also so, das sich keine neue Biosphäre mehr entwickeln kann, das könnte der Mensch nicht mal, wenn er es wollen würde.

    2. Das die Ressourcen der Erde endlich sind, ist keine neue Entdeckung. Sie wachsen aber nach und damit sind sie nicht mehr nur endlich, sondern auch erneuerbar. Selbst Öl "wächst" mit der Zeit nach, wenn man so will.

    3. Die Zerstörung der Erde wird Hand in Hand mit der Sonne kommen. Bis dahin, sind wir aber längst weg. Vielleicht gibt es dazwischen was neues auf der Erde, was lebt und sich darüber Gedanken machen muss. Und selbst wenn es der Mensch so lange schaffen würde wäre das dann das Ende. Wir werden vorher auch nicht auswandern ^^.

    4. Wir sind nicht unbedingt nur die Bedrohung für unsere Biosphäre und unsere Rohstoffe... wir verbrauchen diese eben. Wenn wir nicht dafür sorgen, dass das schnell erneuert wird, sind wir einfach eine Bedrohung für uns selbst. Den Planeten juckt es nicht, wer oder ob jemand darauf rum hüpft.

  3. Re: Planetensterben

    Autor: Truster 17.09.19 - 10:33

    oder es kommt irgendetwas, vernichtet 95% der lebenden Menschen. Einige werden vermutlich die Erde bevölkern und das Ganze geht von fast vorne los.

  4. Re: Planetensterben

    Autor: Bouncy 19.09.19 - 14:43

    mepal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Entweder der Planet lebt und der Mensch stirbt oder andersherum.
    Unsinn, ein Planet is ein Haufen Steine, der lebt nicht und man kann damit machen, was man will. Wurde ja auch schon, das Ding hier wurde in der Vergangenheit geschunden wie verrückt und es ist absehbar, dass er in Zukunft auch nicht mit Samthandschuhen angefaßt werden wird. Interessiert den Gesteinshaufen nicht.

    Gleiches gilt für das Ökosystem, wurde auch schon fünf mal praktisch komplett zerstört bis fast jedes Leben ausgelöscht wurde - hat aus unserer Sicht aber immer mehr genützt als geschadet. Also auf ein Neues...

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