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Was man wirklich braucht

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  1. Was man wirklich braucht

    Autor: DeeMike 16.09.19 - 10:41

    Für die Langstrecke braucht man viele Schnellladesäulen an jedem Standort. Das ist besser als an jeder Raststätte eine Einzelsäule. So kann ich planen, den Akku fast leer zu fahren, weil ich damit rechnen kann, auch wirklich laden zu können. Alle 100 bis 120 km reicht prinzipiell erst einmal aus; das schaffen fast alle Elektroautos, und es gibt denen mit größeren Akkus eine gewisse Flexibilität.

    Für Laden am Wohnort braucht es zunächst die rechtlichen Rahmenbedingungen, dass private Ladeinfrastruktur einfach errichtet werden kann und nicht ein einzelner Eigentümer in einem Mehrfamilienhaus das Vorhaben blockieren kann. Es geht hier um Ladepunkte von maximal 3,6 kW, oder mit Lastmanagement.

    Genauso braucht es Anreize, dass Parkplätze beim Arbeitgeber mit einfachen Ladepunkten ausgestattet werden.

    Die Installation ist nicht wirklich teuer, wenn man sie mit den Kosten der Parkplätze und der Autos vergleicht. Und die Kosten für die Kabel muss man dann auch über 50 Jahre verteilen; nur die Wallbox selbst sollte man eher mit 10 Jahren ansetzen.

    Das letzte "Problem" bleiben dann die, die weder zuhause noch beim Arbeitgeber einen festen Stellplatz haben. Das sind aber weniger als man denkt. Hier muss man dann Ladestationen bei Supermärkten oder anderen Zielen aufbauen, wo eben regelmäßig geparkt wird.

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