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man hat es den Anderen ueberlassen

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  1. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: Neuro-Chef 21.09.19 - 22:33

    User_x schrieb:
    > Doch! Alles wird zum Monopol, wenn alles andere oder vieles davon abhängig
    > von diesem einen wird.
    Ein Monopol im negativen Sinne braucht doch aber einen Anbieter oder besser gesagt Verkäufer, dem der Martk dann ausgeliefert ist. Bei frei zu verwendender Open Source Software funktioniert das nicht so gut.
    Man muss natürlich Sicherheit, Fehlerbehebung und sonstigen Support im Auge behalten und nur dafür fließt ja letztlich auch das Geld an Red Hat, Canonical oder SUSE - aber jeder und alle dürften das übernehmen und anbieten, wenn sie wollten. Alternative Anbieter für die Pflege von Microsoft-Produkten wird man dagegen keine finden.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  2. Re: "Demokratie und freie Marktwirtschaft"

    Autor: nud-el-dich 22.09.19 - 05:12

    noch viel schlimmer, den ms-style zu lernen ist bis heute schulpflicht ... was meinst du denn, was bei uns in klasse 7 bis 10+ das fach *informatik*(also höflichlich ausgedrückt: angewande edv) ausgemacht hat?

    längst eigentlich ausgedientes wie ms works, plus ms windows, ms word, ms exel und turbo pascal (topdown + kontrollstrukturen + zusammengesetzte datentypen + sortierverfahren + zeiger)als beispiel für borlandsprachen abfeiern, der einzige unwirtschaftliche schnitzer war am ende die automatentheorie mit dem halteproblem zu vermittelt zu bekommen (kinder, bedenkt damit geht nichts wirklich weiter als es geht ... o_-) ... auf bereits betagten pentium 120+win98 für die basis- und 486dx66+dos6.22+win3.11 für die profil-idioten. zum glück war ne demo von motor cross madness im basis-computer-cabinet vorinstalliert (nicht dass es uns unmöglich war etwas anderes wie wolfenstein oder doom rumzureichen) und das ~1mbit bnc lan zumindest für nachrichten und blobby volleyball teammaches zueinander zu gebrauchen ...

    internet in form eines 28kilo_baud modem-anschlusses, der ne gesprächsleitung blockierte, hatte die schule später auch (zuhause schon t-dsl 768, eigene site im rz usw.), dieses neuland-ding war aber nur unterichtsfern nur zu bestimmten zeiten der verantwortlichen *fachkraft* der computer ag am nachmittag anzuschalten erlaubt, unter vorbehalt und als belohnung für hervorragendes betragen der schützlinge (sippenhaftartig) ... genau oder so kam mir das zumindest vor ...

    heute gibt sicher ipad und laptop-klassen (ja, gibt es, imho weiterer blödsinn), ich wage jedoch zu bezweifeln, dass der spagat zwischen kommerzieller hard- und software und open source überhaupt vermittlungsinhalt sein wird ... mehr als die ansich heute gleiche oberflächenführung, din konforme anschreiben und haushaltsbuch per app wirds kaum sein, oder?

  3. Das dürfte eher Gewohnheit sein

    Autor: franzropen 22.09.19 - 09:27

    Allein dass man bei Windows auf Start klicken musste um Windows zu beenden war bedientechnisch ein schlechter Witz.

  4. Re: "Demokratie und freie Marktwirtschaft"

    Autor: Tiles 22.09.19 - 09:34

    Da schlimme ist du glaubst fest an das was du da sagst -.-

    Nein. Das liegt eben nicht daran dass man Linux oder Mac vor dem User versteckt und hinter jeder Ladentheke jemand steht der Leute verhaut die nicht Windows kaufen. Natürlich spielt auch Marketing eine Rolle, aber den Teil machen auch die anderen. Wenn auch falsch. Mir rollts immer wieder die Fussnägel hoch wenn behauptet wird dass Linux so einfach ist dass selbst Omma ihren Kernel kompilieren kann ...

    Windows hat einfach einen echten Mehrwert. Und das gleich mehrfach. Beste Usability, beste Kompatibilität verschiedenster Programme untereinander weil grösste Verbreitung. Und am allerwichtigsten: mit riesengrossem Abstand die allergrösste Softwareauswahl. < - Und das ist der Grund wieso es sich durchgesetzt hat. Software sells Hardware und OS. Du kaufst kein OS, das ist ja kein Selbstzweck. Sondern du kaufst einen PC mit dem du das und das anstellen willst.

    Wo liegt denn deine Freiheit wenn du unter Linux grade mal zwei ! 2D Grafikprogramme verwenden kannst? Das ist Gimp und Krita. Die laufen übrigens ohne Probleme auch auf Windows wenn du unbedingt auf Open Source bestehst. Aber beide sind kein Ersatz für Photoshop. Und wo ist die Freiheit wenn 95% aller Spiele nicht laufen?

    Linux ist das eingeschränkteste Desktop OS überhaupt. Ich sage es oft, ich sage es gern. Als Grafiker kann ich auf Linux den Laden zu machen. Als Musiker bekomme ich noch nicht mal mein Audio Interface angestöpselt, gibt keine Treiber. Und als Spieleentwickler habe ich erst recht verloren. Unity und Unreal, die zwei grössten Spiele Entwicklertools laufen nur auf dem Papier auf Linux.

    Schade halt. Linux hätte durchaus seine Möglichkeiten gehabt. Aber sie kriege es halt einfach nicht gebacken. Suse? Kennt das noch jemand? Red Hat? Alter Hut. Der letzte Versuch in die Richtung hiess Ubuntu, von dem inzwischen selbst die eingefleischtesten Fans sagen dass es jetzt nur noch suckt. Die schaffen es immer wieder mal kurz in die richtige Richtung zu marschieren um dann wieder gnadenlos abzubiegen.

    Tja, wenn man das eigentliche Problem noch nicht mal verstehen will gibts natürlich auch nie eine Lösung.

    Und deswegen krebst Linux auf dem Desktop auch seit so vielen Jahren bei 1 bis 2% rum. Und davon sind geschätzt 95% auf einer VM unter Windows.

    *Irony*

    Aber ist ja alles böse MS Propaganda, Linux wurde um seinen Sieg auf dem Desktop betrogen, und falsch gemacht hat man eh überhaupt nichts! Die User sind zu doof, das ist es 111elf ! Dem User muss man nur mit genug Propaganda kommen damit er begreift wie supertoll doch Linux ist !!! Wartet es nur ab, 1996, äh , 2001, äh, 2011, äh 2020 wird das Jahr von Linux auf dem Desktop! Ganz bestimmt!

    */Irony off*

    Bei Servern siehts übrigens wieder komplett anders aus. Da hat Linux einen echten Mehrwert. Und bestimmte Distros werden deswegen auch gern als solche eingesetzt. Meiner läuft auf Debian. Die User sind gar nicht so dumm. Die nehmen meist tatsächlich das was für den Job am Besten taugt ...

    Mac ist wieder ein anderes Kapitel. Das war mal ein echter Konkurent zu Windows. Aber die schaffen es neben den total überteuerten Preisen mit ihrer "We do it our way" Methoden auch noch den letzten Entwickler zu vergraulen. OpenGL deprecaten, Seufz ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 22.09.19 09:53 durch Tiles.

  5. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: matzems 22.09.19 - 09:56

    Linux (das reine OS) ist super, und steht Mac Os pder Win in nichts nach. Nutze selber Debian auf dem Lappi und Win10 auf dem Desktop. Aber es gibt halt nur begrenzte Auswahl an Programmen. Schade ist jedoch, dass Deutschland umd Europa anstatt Milliarden $ jährlich an Microsoft zu überweisen nicht einfach mit dem Geld eine riesen EU-IT Firma wie Airbus gründet um alles nötige für Linux programmiert. Ziel: komplette EI-Behörden It auf Linux.

  6. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: Tiles 22.09.19 - 10:14

    So funktioniert das leider nicht. Softwareentwickler arbeiten für eine Firma, nicht für ein OS.

    Und es gibt auch nicht das Linux. Sondern es gibt über 1000 unterschiedlichste Distributionen mit zig Desktops, Paketmanager, und und und. Die teilweise auch noch nicht mit einander kompatibel sind. Als Entwickler ist es nahezu unmöglich eine Linux Version zu erstellen die wirklich auf allen Distributionen läuft.

    Schon wenn man nur für Ubuntu entwickelt läuft man mit jeder neuen Version Gefahr dass die Software nicht mehr läuft, weil die Jungs zu gern alte Pakete rausschmeissen ohne auf die Programme zu achten die davon abhängig sind. Das ist mir selber schon passiert.

  7. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: matzems 22.09.19 - 10:30

    Tiles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So funktioniert das leider nicht. Softwareentwickler arbeiten für eine
    > Firma, nicht für ein OS.
    >
    > Und es gibt auch nicht das Linux. Sondern es gibt über 1000
    > unterschiedlichste Distributionen mit zig Desktops, Paketmanager, und und
    > und. Die teilweise auch noch nicht mit einander kompatibel sind. Als
    > Entwickler ist es nahezu unmöglich eine Linux Version zu erstellen die
    > wirklich auf allen Distributionen läuft.
    >
    > Schon wenn man nur für Ubuntu entwickelt läuft man mit jeder neuen Version
    > Gefahr dass die Software nicht mehr läuft, weil die Jungs zu gern alte
    > Pakete rausschmeissen ohne auf die Programme zu achten die davon abhängig
    > sind. Das ist mir selber schon passiert.

    Du hast mich nicht verstanden. Ist doch ganz easy: die EU gründet eine Firma, genau wie sie Airbus gegründet hat. Alle Länder finanzieren diese Firma, mit den Milliarden ¤ die sie normal in die USA zu Microsoft überweist. Mit den Geldern kann sie tausende Programmierer beschäftigen. Dann nimmt sie die einzig wahre wirklich freie und stabile Linux Distro: Debian. Die anderen sind etnweder durch rolling releases zu instabil (Arch...) oder es hängen immer Firmen im Hintergrund (Suse, Ubuntu, redhat,oracle...). Und Derivate sind Schrott für solche projekte (Mint, manjaro...u.a. da: "Lock in effekt")
    Bleibt nur debian.
    Dann erstellen diese tausende Programmierer die nörigen programme/ergänzungen für libre office/Datenbanken... damit alle Behörden vom kleinsten dorf bis zur grossstadt alles haben was sie brauchen. Und zusätzlich bieten sie dies für andere länder zum verkauf inkl. support, so wie jede firma auch. Anhängigkeit gelöst, tolle Arbeitsplätze in der EU gelöst, und evtl. ein attraktive IT Gegenstück zu silicon Valley in der EU geschaffen in dem langfristig vielleicht mal noch mehr IT in Europa entsteht, und nicht nur in den USA.

  8. Re: "Demokratie und freie Marktwirtschaft"

    Autor: demon driver 22.09.19 - 10:33

    nud-el-dich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > noch viel schlimmer, den ms-style zu lernen ist bis heute schulpflicht ...

    Ja. Höre das auch von Kolleg/inn/en, die auch nicht damit glücklich sind, dass die Kinder nnichts anderes zu sehen bekommen, schon weil sie allein deswegen dann auch zuhause darauf nicht verzichten können.

    > was meinst du denn, was bei uns in klasse 7 bis 10+ das fach
    > *informatik*(also höflichlich ausgedrückt: angewande edv) ausgemacht hat? [...]

    Hört sich schlimm an, wann war denn das?

    Zu meiner Zeit, in meiner etwas ländlichen Region, gab's 'Informatik' noch nicht als Schulfach, da war dann aber schon vor IBM-PC- und Microsoft-Zeiten irgendwann ein erster, kleiner Computer in die Schule gekommen, und die ersten ein, zwei Jahre waren eine Handvoll Schüler die einzigen, die überhaupt damit was anfangen konnten :-) – in der Gruppe mit dabei gewesen zu sein hat dann natürlich auch ein bisschen den weiteren Werdegang geprägt...

  9. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: Tiles 22.09.19 - 10:34

    Ah verstehe. Die Suse Leute werden dann aber drauf bestehen dass ihre Distro die einzig Wahre ist. Oder Kubuntu, oder ... :)

    Ich würde halt gleich für Windows entwickeln. Eine Plattform, grösste Verbreitung :)

  10. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: matzems 22.09.19 - 10:39

    Tiles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ah verstehe. Die Suse Leute werden dann aber drauf bestehen dass ihre
    > Distro die einzig Wahre ist. Oder Kubuntu, oder ... :)
    >
    > Ich würde halt gleich für Windows entwickeln. Eine Plattform, grösste
    > Verbreitung :)

    Das sind alles gute Distros die gut laufen, aber man hängt dann immer an einer firma. Ist ok, aber für ein EU projekt der falsche weg. Debian ist von den "freien" community distro nun mal die grösste, und vorallem stabilste. Wen ich überlege wie oft mein Ubuntu, suse, fedora, arch, manjaro nach einem update nicht mehr lief. Das kann man im geschäftlichen niemanden zumuten.

  11. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: goto10 22.09.19 - 10:56

    SR_Lut3t1um schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich benutze Linux nicht auf meinem Hauptrechner weil a Office nicht läuft
    > und B die Oberflächen einfach alle IMO nicht mit Windows mithalten können.
    > Ausprobiert habe ich Gnome, KDE, I3 bzw Sway.

    Wie lange und intensiv hast du ausprobiert?

  12. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: PatrickSchlegel 22.09.19 - 10:57

    Es ist aussichtslos .... jedesmal .... sogar wenn das Thema sich um ein Ersatzrad von einem Auto handelt ... beginnen die aussichtslosen streitereien ob Linux, Microsoft, oder Mac das rundere anbietet.

    Genau das ist das Problem hier wird ueber so einen Mist gestritten waehrendem die anderen Jungs in Uebersee schon an der naechsten revolutionaeren Technik arbeiten.

  13. Re: "Demokratie und freie Marktwirtschaft"

    Autor: demon driver 22.09.19 - 11:10

    Tiles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da schlimme ist du glaubst fest an das was du da sagst -.-

    Nein, ich weiß es. Und es ist was anderes als du in deinem MS-Heiligsprechungs-Sermon behauptest. Du hast mir ja nicht mal zugehört und kommst jetzt mit "Argumenten", die irgendetwas behaupten und widerlegen sollen, was ich gar nicht gesagt habe. Dazu eine weitgehende Unkenntnis der heutigen Linux-Realität. Ich bin selber erst vor zweieinhalb, drei Jahren komplett auf Linux umgestiegen, weil ich geglaubt hatte, es geht nicht, zuviele Dinge laufen nicht, die Hardwarekompatbilität ist zu schlecht, und so weiter und so fort. Ja, für manche mögen unverzichtbare Anwendungen nicht laufen, und für manche mag irgendeine exotische Hardware nicht laufen. Die müssen und sollen dann bei Windows bleiben, klar. Ich behaupte aber, und ich bin selbst ein gutes Beispiel dafür, der nicht nur Standardanwendungen fährt, nein, das ist nicht notwendigerweise die große Mehrheit. Nicht privat, und insbesondere auch in Unternehmen nicht.

    > Nein. Das liegt eben nicht daran dass man Linux oder Mac vor dem User
    > versteckt und hinter jeder Ladentheke jemand steht der Leute verhaut die
    > nicht Windows kaufen [...]

    Das erste der zahlreichen Beispiele, in denen du erfundene Behauptungen zu widerlegen versuchst, um den Kritikern deiner Ausführungen etwas entgegenzusetzen. Es folgt gleich noch eins:

    > wenn behauptet wird dass Linux so einfach ist dass selbst
    > Omma ihren Kernel kompilieren kann

    Und wer behauptet das? Wozu soll überhuapt irgendjemand einen "Kernel kompilieren"? Völlig realitätsfremder Unfug. Die reine Bedienung des Systems wird tatsächlich von Jahr zu Jahr im Vergleich einfacher (nur einzelne, ganz bestimmte Desktops vielleicht ausgenommen), während Microsoft mit halb-funktionalen, aus allen Windows-Generationen noch seit 3.1 wild zusammengestückelten UI-Komponenten und immer wieder großen Bedienkonzept-Änderungen, die niemand haben wollte, jede neue Windows-Version unverständlicher, unlogischer und schlechter bedienbar werden lässt. Da man aber Windows "braucht", kauft man den Dreck trotzdem, und MS fühlt sich in allem bestätigt...

    Wer bei Windows von "Usability" redet und damit nicht etwas Katastrophales meint, der weiß nicht, was Usability ist.

    Richtig ist, dass unter einem gängigen Linux nicht nur die Bedienung einfacher ist, sondern etwa auch das Aktuellhalten von Betriebssystem und Andwendungen um mehrere Größenordnungen bequemer und zuverlässiger.

    > mit riesengrossem Abstand die allergrösste Softwareauswahl. < - Und das ist
    > der Grund wieso es sich durchgesetzt hat

    Hab ich doch gesagt. Es gibt Alternativen, aber wenn die weniger verbreitet sind, baut keiner Software dafür, weil sich's nicht lohnt; damit werden die Alternativen umso unattraktiver. Das ist ein Teufelskreis, aber keine "gesunde" marktwirtschaftliche Entwicklung, wie du sie behauptet hast. Zum Glück konnte über die Zeit bei Linux dank Open Source vieles davon kompensiert werden.

    > unter Linux grade mal zwei ! 2D Grafikprogramme

    What? Es gibt mehr, und ich zähle die jetzt nicht alle auf.

    > wenn 95% aller Spiele nicht laufen

    Dass dank Steam und nicht zuletzt Steam Play aka Proton inzwischen bei weitem nicht alle, aber dennoch sehr viele Spiele unter Linux laufen, einschließlich immer mehr, die gar nicht für Linux gebaut wurden, ist dir entgangen?

    > Als Grafiker kann ich auf Linux den Laden zu machen

    Als Grafiker kann man den Laden zu machen, wenn man keine Ahnung hat. Ein bisschen dieser Ahnung sollte sich auch auf die Werkzeugpalette erstrecken, die einem auf dem Markt zur Verfügung steht. Ich habe neulich, weil die Qualität bei dem Anbieter so gut ist, ein zweites Mal bestickte Polo-Shirts bestellt, deren kompletter Design- und Fertigungsprozess ausschließlich unter Linux abläuft. Wie deckt sich das mit deinen Behauptungen?

    > Als Musiker bekomme ich noch nicht mal mein Audio Interface angestöpselt, gibt
    > keine Treiber

    Keine Ahnung, was du da für Probleme hast. Zugegeben, ich bin nur seit 35 Jahren popeliger Amateurmusiker und nutze am Rechner nur ein bisschen Soundsampling- und Sequencer-Software mit ein bisschen MIDI-Hardware, aber mein Umstieg von Windows auf Linux war diesbezügich unproblematisch.

    > Und als Spieleentwickler

    Siehe oben.

    Und bei all dem kommt dazu, dass, wenn tatsächlich noch ein oder zwei Windows-Anwendungen bleiben, für die sich kein Linux-Äquivalent findet, die sich in aller Regel unter Wine oder in einer VM weiterbetreiben lassen. Speziell bei älteren Windows-Anwendungen gibt es unter Wine mitunter weniger Probleme als mit aktuellen Windows-Versionen.

    Ja, nicht jeder könnte auf Linux wechseln, aber beim heutigen Stand aktueller Linux-Systeme könnten viele mit Linux glücklicher werden, als sie es mit Windows sind. Allein in meinem Umfeld sehe ich inzwischen zahlreiche solcher Fälle garade auch außerhalb jeglicher IT-Zusammenhänge - bis hin zu eingefleischten Computerhassern, die das Teil nur haben, weil sie es brauchen. Wer da nur Browser, Mail und Office braucht, der ist mit Linux hundertmal besser bedient als mit Windows, und so zeigt es sich in diesen Fällen tatsächlich auch. Während Windows ein stetiger Quell für Ärger war, funktioniert Linux einfach. Alle Sicherheitsupdates fürs System und für alle Anwendungen kommen regelmäßig und automatisch und müssen immer nur mit einem Klick bestätigt werden – das ist der ganze Wartungsaufwand.

    Und für mich, der ich zuhause im Vergleich dazu eine etwas komplexere Infrastruktur habe, hat sich dank Linux der Wartungsaufwand noch viel krasser minimiert. Das einzige, was ich mich noch frage, ist, warum ich den Schritt nicht schon viel früher unternommen habe.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 22.09.19 11:16 durch demon driver.

  14. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: demon driver 22.09.19 - 11:21

    matzems schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux (das reine OS) ist super, und steht Mac Os pder Win in nichts nach.
    > Nutze selber Debian auf dem Lappi und Win10 auf dem Desktop. Aber es gibt
    > halt nur begrenzte Auswahl an Programmen. Schade ist jedoch, dass
    > Deutschland umd Europa anstatt Milliarden $ jährlich an Microsoft zu
    > überweisen nicht einfach mit dem Geld eine riesen EU-IT Firma wie Airbus
    > gründet um alles nötige für Linux programmiert. Ziel: komplette EI-Behörden
    > It auf Linux.

    In München hat man mit dem Ansatz im Kleinen schon großen Erfolg gehabt, das hätte ein gutes Vorbild sein können. Aber dann wäre halt die Microsoft-EU-Zentrale nicht nach München gekommen.

  15. Re: "Demokratie und freie Marktwirtschaft"

    Autor: User_x 22.09.19 - 12:07

    Tiles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da schlimme ist du glaubst fest an das was du da sagst -.-
    >
    > Nein. Das liegt eben nicht daran dass man Linux oder Mac vor dem User
    > versteckt und hinter jeder Ladentheke jemand steht der Leute verhaut die
    > nicht Windows kaufen. Natürlich spielt auch Marketing eine Rolle, aber den
    > Teil machen auch die anderen. Wenn auch falsch. Mir rollts immer wieder die
    > Fussnägel hoch wenn behauptet wird dass Linux so einfach ist dass selbst
    > Omma ihren Kernel kompilieren kann ...
    >
    > Windows hat einfach einen echten Mehrwert. Und das gleich mehrfach. Beste
    > Usability, beste Kompatibilität verschiedenster Programme untereinander
    > weil grösste Verbreitung. Und am allerwichtigsten: mit riesengrossem
    > Abstand die allergrösste Softwareauswahl. < - Und das ist der Grund wieso
    > es sich durchgesetzt hat. Software sells Hardware und OS. Du kaufst kein
    > OS, das ist ja kein Selbstzweck. Sondern du kaufst einen PC mit dem du das
    > und das anstellen willst.
    >
    > Wo liegt denn deine Freiheit wenn du unter Linux grade mal zwei ! 2D
    > Grafikprogramme verwenden kannst? Das ist Gimp und Krita. Die laufen
    > übrigens ohne Probleme auch auf Windows wenn du unbedingt auf Open Source
    > bestehst. Aber beide sind kein Ersatz für Photoshop. Und wo ist die
    > Freiheit wenn 95% aller Spiele nicht laufen?
    >
    > Linux ist das eingeschränkteste Desktop OS überhaupt. Ich sage es oft, ich
    > sage es gern. Als Grafiker kann ich auf Linux den Laden zu machen. Als
    > Musiker bekomme ich noch nicht mal mein Audio Interface angestöpselt, gibt
    > keine Treiber. Und als Spieleentwickler habe ich erst recht verloren. Unity
    > und Unreal, die zwei grössten Spiele Entwicklertools laufen nur auf dem
    > Papier auf Linux.
    >
    > Schade halt. Linux hätte durchaus seine Möglichkeiten gehabt. Aber sie
    > kriege es halt einfach nicht gebacken. Suse? Kennt das noch jemand? Red
    > Hat? Alter Hut. Der letzte Versuch in die Richtung hiess Ubuntu, von dem
    > inzwischen selbst die eingefleischtesten Fans sagen dass es jetzt nur noch
    > suckt. Die schaffen es immer wieder mal kurz in die richtige Richtung zu
    > marschieren um dann wieder gnadenlos abzubiegen.
    >
    > Tja, wenn man das eigentliche Problem noch nicht mal verstehen will gibts
    > natürlich auch nie eine Lösung.
    >
    > Und deswegen krebst Linux auf dem Desktop auch seit so vielen Jahren bei 1
    > bis 2% rum. Und davon sind geschätzt 95% auf einer VM unter Windows.
    >
    > *Irony*
    >
    > Aber ist ja alles böse MS Propaganda, Linux wurde um seinen Sieg auf dem
    > Desktop betrogen, und falsch gemacht hat man eh überhaupt nichts! Die User
    > sind zu doof, das ist es 111elf ! Dem User muss man nur mit genug
    > Propaganda kommen damit er begreift wie supertoll doch Linux ist !!! Wartet
    > es nur ab, 1996, äh , 2001, äh, 2011, äh 2020 wird das Jahr von Linux auf
    > dem Desktop! Ganz bestimmt!
    >
    > */Irony off*
    >
    > Bei Servern siehts übrigens wieder komplett anders aus. Da hat Linux einen
    > echten Mehrwert. Und bestimmte Distros werden deswegen auch gern als solche
    > eingesetzt. Meiner läuft auf Debian. Die User sind gar nicht so dumm. Die
    > nehmen meist tatsächlich das was für den Job am Besten taugt ...
    >
    > Mac ist wieder ein anderes Kapitel. Das war mal ein echter Konkurent zu
    > Windows. Aber die schaffen es neben den total überteuerten Preisen mit
    > ihrer "We do it our way" Methoden auch noch den letzten Entwickler zu
    > vergraulen. OpenGL deprecaten, Seufz ...


    Sich seinem Schicksal ergeben... kann man, muss man aber nicht. Den Beweis treten jeden Tag viele Schicksalsschläge von neuem an. Deswegen regen sich ja jetzt auch Stimmen - ist nicht alles in Stein gemeißelt.

  16. Re: "Demokratie und freie Marktwirtschaft"

    Autor: Tiles 22.09.19 - 12:24

    Das hört sich danach an als ob das Schicksal und widrigste Umstände drüber bestimmt hätte dass wir nun auf dem Desktop Windows verwenden. Und Windows die allerschlechteste Lösung überhaupt ist. Das war aber kein Schicksal. Und Windows ist auch nicht die schlechteste Lösung. Ganz im Gegenteil. Sie ist für 95% aller Desktop Nutzer die beste Lösung.

    Es ist eigentlich ganz einfach. Wenn du wirklich eine Änderung willst dann musst du eine bessere Lösung anbieten. Denn niemand hat Lust ohne Not downzugraden. Und selbst bei einer gleichguten Lösung reisst man nicht ohne Not bestehende Pipelines ein. Sowas kostet Zeit und Geld. Die neue Lösung muss einen Mehrwert bieten.

  17. Re: "Demokratie und freie Marktwirtschaft"

    Autor: demon driver 22.09.19 - 12:34

    Tiles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > ist für 95% aller Desktop Nutzer die beste Lösung

    Und immer wieder dieselbe, mit keinen, oder, wenn, mindestens in Teilen immer wieder nachweislich falschen, polemischen Argumenten vorgetragene, rein ideologische Unfugsbehauptung.

    Was bringt dir das, Microsoft und Windows so dermaßen aggressiv und sachlich falsch vor Kritik in Schutz zu nehmen? Was hast du davon, Linux so dermaßen zu bashen, dass du dabei auch vor offensichtlichen Falschbehauptungen nicht zurückschreckst?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.09.19 12:34 durch demon driver.

  18. Re: man hat es den Anderen ueberlassen

    Autor: goto10 22.09.19 - 12:43

    Tiles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man hat es nicht den "anderen" überlassen, sondern den Usern. Und da hat
    > sich nun mal Windows auf dem Desktop durchgesetzt, weil es für die User den
    > grössten Mehrwert bietet. Genauso wie sich auf dem Smartphone eben Android
    > durchgesetzt hat.
    >
    > Und der Teil ist gut so. So funktioniert nun mal Demokratie und freie
    > Marktwirtschaft.

    Hat man das wirklich, einen wirklich freien Markt?

    Ich kann mich noch gut an Zeiten erinnern, da gab es nur Windows und Mac OS. Letzteres war zu teuer für Otto Normal. Da wurde der Grundstock für die weite Verbreitung von Windows auf PC gelegt.

    Desweitern bekommt man fast nur PCs mit vorinstalliertem Windows. Wo ist da die Wahlfreiheit? Würde beim ersten Booten gefragt, welches OS hätten sie denn gerne, sähe möglicherweise die Verteilung ganz anders aus.

    Dritte Ursache sind die Hardware Hersteller. Sie unterstützen ihre Geräte immer für Windows, aber nicht immer für Linux. Auch wenn sich die Lage verbessert hat, ist dies immer noch ein Hemmnis für einige User.

  19. Re: "Demokratie und freie Marktwirtschaft"

    Autor: matzems 22.09.19 - 12:54

    Win/lin/mac...sind usertechnischer betrachtet erstmal alle gleich. Tolle stabile Betriebssysteme. Ein OS ist aber halt nur die Plattform für Anwendungen, und da liegt bei Linux bekanntermaßen der Hund begraben. Linux im grossen Desktop-stil in Firme oder Behörden kann nur funktionieren wenn diese 1:1 er ersparten Microsoft Lizenzgebühren in die Entwicklung der eigenen Anwendungen investieren.
    Jede Firma oder Behörde hat doch immer irgendeine Spezialanwendung die eben nur unter Win läuft.
    Wenn jedoch die Firmen es schaffen ein eigene Linux-pragrammier Abteilung zu halten, werde sie ggf. sogar besser als unter Win mit diesen standard Müll wie SAP/Oracle dastehen.
    Siehe lidl wollten mit dem allgemeinen SAP ihre komplexe IT verbessern und sind nach 500 Mio ¤ kosten doch an der Begrenztheit der unspezifischen Software SAP gescheitert. Heutzutage müsste letztlich fast jede grössere firma eigene Programme schreiben wenn sie eine gute IT haben will. Fast alle dümplen mit irgend was wie sap rum, und retten sich in tausend bunte schrottige exceltabellen die sie als amateur datenbanken vergewaltigen.
    Ich muss ständig aus dem sap in so viele excel dateien was einpflegen dass ich schon längst den Überblick über die vielen Excel tabellen verloren habe, mit denen der grosskonzern in dem ich bin arbeite.
    Ständig geht irgendwas schief was ich dies und das aus dem sap dann doch in die falsche excel gepflegt habe... übel.
    Da gehören spezial Anwendungen/Datenbanken genau speziel für jede einzelnen Zweck.

  20. Re: "Demokratie und freie Marktwirtschaft"

    Autor: 32bit 22.09.19 - 13:02

    matzems schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    ...
    > Jede Firma oder Behörde hat doch immer irgendeine Spezialanwendung die eben
    > nur unter Win läuft.
    > Wenn jedoch die Firmen es schaffen ein eigene Linux-pragrammier Abteilung
    > zu halten, werde sie ggf. sogar besser als unter Win mit diesen standard
    > Müll wie SAP/Oracle dastehen.
    Es reicht, einfach auf diese meist sinnlosen, Microsoft vendor lockin spezial Schnitstellen, Programmen und Funktionen zu verzichten, und schon ist man auf jedes andere OS portabel.

    Windowssoftware die nicht zu wine kompatibel ist sollte man beim Hersteller bemängeln. Wine funktioniert nämlich besser als Windows selbst!

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Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es geht
Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest
Bose zeigt Sonos, wie es geht

Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. ANC-Kopfhörer Bose macht die Noise Cancelling Headphones 700 besser
  2. Anti-Schnarch-Kopfhörer Bose stellt Sleepbuds wegen Qualitätsmängeln ein
  3. Noise Cancelling Headphones 700 im Test Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

  1. I am Jesus Christ: Mit dem Jesus-Simulator die Wiederauferstehung schaffen
    I am Jesus Christ
    Mit dem Jesus-Simulator die Wiederauferstehung schaffen

    In I am Jesus Christ sollen PC-Spieler aus der Ich-Perspektive als Sohn Gottes antreten, Gutes tun und gegen Satan kämpfen können. Unklar ist derzeit unter anderem, ob das Programm rechtzeitig zu Weihnachten fertig wird.

  2. Dorothee Bär: Daten von Kindern sollen im Internet besser geschützt werden
    Dorothee Bär
    Daten von Kindern sollen im Internet besser geschützt werden

    Deutschlands Digital-Staatsministerin Dorothee Bär will Kinder im Internet besser schützen: Persönliche Daten sollen nicht mehr für die Erstellung von Nutzerprofilen oder zu Werbezwecken verwendet werden dürfen. Die FDP hält ein Verbot für kontraproduktiv.

  3. Mobilität: E-Scooter sollen gesondert in Unfallstatistik erscheinen
    Mobilität
    E-Scooter sollen gesondert in Unfallstatistik erscheinen

    Bislang gibt es keine offiziellen Zahlen dazu, wie viele Unfälle in Deutschland durch Fahrer von E-Scootern verursacht wurden. Das soll sich demnächst ändern; erste Zwischenbilanzen zeigen, dass bei Unfällen mit den Tretrollern die Verursacher meist deren Fahrer sind.


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