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Bestandsschutz

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  1. Bestandsschutz

    Autor: freebyte 23.09.19 - 10:09

    Mich würde es auch fürchterlich ärgern, wenn aufgrund geänderter Umweltbedingungen mein Haus abgerissen wird und ich ein neues bauen muss.

    Auf der anderen Seite nervt es mich immer mehr, dass Umwelt und Klima als für alle Zeiten auf den Stand von 1950 festgezurrt angesehen werden.

    Die Höhenlagen der Alpen müssen schneebedeckt sein, so war es doch schon immer (verlangen die Betreiber vom Ski-Liften). Flüsse müssen im Winter eisfrei sein (verlangen die Schiffer). Gewässer dürfen sich nicht ändern (verlangen die Villenbesitzer in Blankenese die sehr nahe am Wasser gebaut haben). Die Sommer müssen angenehm warm mit hinreichend Regen sein und (Landwirte) im Winter muss man auf der Nebenstrasse rodeln können (Kinder) und die Menschen in den vergleichsweise unterentwickelten Gegenden sollen brav zuhause bleiben und bloß nicht den Wunsch nach mehr Energie und Komfort entwickeln.

    So funktioniert Mutter Natur aber nicht, das lässt sich an den großen Völkerwanderungen der letzten 2000 Jahre recht gut nachvollziehen.

    Wenn wir einen anthropogenen Klimawandel haben, muss unser Einfluss auf das Klima geringstmöglich gehalten werden - einen Klimawandel (egal in welche Richtung) werden wir aber nicht verhindern können, das ist nunmal der Lauf der Dinge und es wird Zeit, dass sich die Menschheit dieser Realität stellt.

    fb

  2. Re: Bestandsschutz

    Autor: Niaxa 23.09.19 - 10:44

    Das Thema geht so auf den Zeiger. Die Erde ändert sich. Das war schon immer so und wird auch lange nach uns, hier noch so sein. Egal welches Klime und egal welche Biosphäre sie besitzt.

    Und bei all dem Glück und Zufall den wir zu unseren Gunsten hatten, um überhaupt eine Lebensfreundliche Umgebung für unseren Organismus erhalten zu haben, haben wir mit einer Sache leider doch Pech... wir werden leider nicht für immer hier sein. Das hat keine großartig philosophischen oder von Menschen gemachten Gründe. Das ist uns schon beim Startschuss der Menschheit, mit auf den Weg gegeben worden. Das Klima ändert sich auch ohne uns. Die Erde besitzt kein biologisches Gleichgewicht und besaß auch nie eins. Ob es nun das sich ständig ändernde Klima der letzten 1 Miliarde Jahre war, oder irgendwelche Kometeneinschläge, ob es nun die ausbrennende Sonne sein wird, oder sonst was... Das Leben hier ist vergänglich und wird auch vergehen.

    Und da wir weder Ressourcen noch technologische Fortschritte in der Richtung besitzen, werden wir diesen Felsbrocken, auch nie für eine Neukolonisierung, verlassen.

  3. Re: Bestandsschutz

    Autor: miauwww 23.09.19 - 11:15

    > Wenn wir einen anthropogenen Klimawandel haben, muss unser Einfluss auf das
    > Klima geringstmöglich gehalten werden - einen Klimawandel (egal in welche
    > Richtung) werden wir aber nicht verhindern können, das ist nunmal der Lauf
    > der Dinge und es wird Zeit, dass sich die Menschheit dieser Realität
    > stellt.

    Es geht ja auch nur um den von Menschen beeinflussten Klimawandel.

  4. Re: Bestandsschutz

    Autor: freebyte 23.09.19 - 11:17

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Erde besitzt kein biologisches Gleichgewicht und besaß auch nie eins.

    Das ist auch so ein Unsinnsbegriff: "Gleichgewicht der Natur" und die Vorstellung vom "Edlen Wilden" der im "Einklang mit der Natur" lebt.

    Wachsen mehr Futterpflanzen, vermehren sich die Beutepopulation. Vermehren sich die Beutetiere, vemehren sich die Raubtiere. Gibt es mehr Pflanzenfresser als Futterpflanzen, verringert sich deren Population wieder, bei mehr Räubern als Beute ebenso.

    Siehe auch Räuber-Beute-Beziehung, Lotka-Volterra-Gleichungen und in der Wirtschaft das Goodwin-Modell.

    fb

  5. Re: Bestandsschutz

    Autor: Oktavian 23.09.19 - 11:18

    > Wenn wir einen anthropogenen Klimawandel haben, muss unser Einfluss auf das
    > Klima geringstmöglich gehalten werden - einen Klimawandel (egal in welche
    > Richtung) werden wir aber nicht verhindern können, das ist nunmal der Lauf
    > der Dinge und es wird Zeit, dass sich die Menschheit dieser Realität
    > stellt.

    Es gibt eine Realität, der wir uns stellen müssen. Völlig egal, was wir jetzt beschließen, demonstrieren, sagen oder glauben, wir werden jeden Tropfen Öl, den man wirtschaftlich aus dem Boden holen kann, auch verbrennen. Die ganzen Maßnahmen können das etwas verlangsamen, aber ganz bestimmt nicht aufhalten. Langsamer ist gut, weil es uns Zeit bringt, trotzdem müssen wir uns mit diesem Gedanken anfreunden.

    Den Klimawandel kann man also allenfalls durch Maßnahmen etwas verlangsamen, er wird trotzdem passieren. Es heißt nun, jetzt sich daran anzupassen. Ich war letzten Monat mit dem Boot in den Niederlanden unterwegs. Dort sieht man sehr schön, dass großflächig Deiche massiv erhöht werden. Solche Projekte dauern viele Jahre bis Jahrzehnte. Es ist eine gute Idee, jetzt damit anzufangen und nicht zu hoffen, dass die Erwärmung schon irgendwo bei 1,5 Grad stehen bleibt.

  6. Re: Bestandsschutz

    Autor: freebyte 23.09.19 - 11:29

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht ja auch nur um den von Menschen beeinflussten Klimawandel.

    In den Köpfen (leider zu) vieler Menschen hat sich der Gedanke manifestiert, dass es ohne den Einfluss des Menschen keine Änderung des Klimas gäbe.

    Dass wir rein Erdgeschichtlich gerade am Anfang eines Weges von Kaltzeit nach Warmzeit stehen, wird gerne ignoriert.

    fb

  7. Re: Bestandsschutz

    Autor: Test_The_Rest 23.09.19 - 11:40

    Das spielt aber keine Rolle!

    Früher oder später ist der Planet frei von Leben, weil es von Anfang an sein Schicksal war.
    Ob man das 1000 Jahre hinauszögern kann, ist wurscht, weil es ein Fliegenschiß in der erdgeschichtlichen Entwicklung ist!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.19 11:40 durch Test_The_Rest.

  8. Re: Bestandsschutz

    Autor: MrAndersenson 23.09.19 - 11:52

    freebyte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niaxa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Die Erde besitzt kein biologisches Gleichgewicht und besaß auch nie eins.
    >
    > Das ist auch so ein Unsinnsbegriff: "Gleichgewicht der Natur" und die
    > Vorstellung vom "Edlen Wilden" der im "Einklang mit der Natur" lebt.
    >
    > Wachsen mehr Futterpflanzen, vermehren sich die Beutepopulation. Vermehren
    > sich die Beutetiere, vemehren sich die Raubtiere. Gibt es mehr
    > Pflanzenfresser als Futterpflanzen, verringert sich deren Population
    > wieder, bei mehr Räubern als Beute ebenso.
    >
    > Siehe auch Räuber-Beute-Beziehung, Lotka-Volterra-Gleichungen und in der
    > Wirtschaft das Goodwin-Modell.
    >
    > fb

    Einfach so aussterben ist Schicksal? Arme Menschheit hats dann leider nicht geschafft grösstenteils "intelligent" zu werden.

    Eigentlich schade drum.
    Hat Mensch schon ein Grosshirn. Es soll sogar welche geben die reflektieren/abstrahieren können. Freiwillig ihr Verhalten ändern wenn sie sehen das andere Affen es "intelligenter"/besser/einfacher/.. machen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fermi-Paradoxon#Vorgeschichte

    https://waitbutwhy.com/2014/05/fermi-paradox.html

  9. Re: Bestandsschutz

    Autor: Test_The_Rest 23.09.19 - 11:57

    Ja, einfach so aussterben ist Schicksal.

    Stell' Dir mal vor, Du hättest in der Zeit gelebt, als die Dinos ausgestorben sind.
    Meinst Du, diese Katastrophe hättest Du überlebt?

    Dein Hirn hätte Dir genau... öhem... nichts geholfen!

    Woran wir genau aussterben, ist doch völlig egal.
    Aber es wird unser Schicksal sein.
    Irgendwann.

  10. Re: Bestandsschutz

    Autor: freebyte 23.09.19 - 12:13

    MrAndersenson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einfach so aussterben ist Schicksal?

    Wo habe ich was von "Aussterben" geschrieben?

    > Freiwillig ihr Verhalten ändern wenn sie sehen das andere Affen
    > es "intelligenter"/besser/einfacher/.. machen.

    Im Allgemeinen bedeutet "besser" dass irgendetwas leichter (also externalisierung des eigenen Energieaufwands) zu tätigen ist und nicht, dass man sich etwas schwerer macht.

    fb

  11. Re: Bestandsschutz

    Autor: miauwww 23.09.19 - 12:17

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das spielt aber keine Rolle!
    >
    > Früher oder später ist der Planet frei von Leben, weil es von Anfang an
    > sein Schicksal war.
    > Ob man das 1000 Jahre hinauszögern kann, ist wurscht, weil es ein
    > Fliegenschiß in der erdgeschichtlichen Entwicklung ist!

    Mit dem 'Argument' kannst Du auch gleich Selbstmord begehen, denn sterben musst auch Du ja doch.

  12. Re: Bestandsschutz

    Autor: miauwww 23.09.19 - 12:22

    > In den Köpfen (leider zu) vieler Menschen hat sich der Gedanke
    > manifestiert, dass es ohne den Einfluss des Menschen keine Änderung des
    > Klimas gäbe.
    >
    > Dass wir rein Erdgeschichtlich gerade am Anfang eines Weges von Kaltzeit
    > nach Warmzeit stehen, wird gerne ignoriert.

    Selbst wenn es so wäre (wieviel % sind 'viele' - und wer hat die %-Zahl ermittelt?), wäre es völlig nebensächlich. Problem ist unsere Zeit, nicht die Erdgeschichte.

  13. Re: Bestandsschutz

    Autor: Test_The_Rest 23.09.19 - 12:23

    Ja, da gibt es nur ein Problem...
    Üblicherweise hindert einen der individuelle Selbserhaltungstrieb daran, diesen Schritt zu gehen.

    Diesem Trieb ist es aber egal, was mit anderen passiert...

  14. Re: Bestandsschutz

    Autor: Niaxa 23.09.19 - 13:16

    Wieso? Was hat das damit zu tun. Man könnte eher sagen, ich genieße mein Leben in vollen Zügen. Weil es kurz ist und weil es schnell vorbei sein kann.

    Ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Zeit der Existenz der Menschheit, verglichen mit der Existenz der Erde, nur die dauer eines Wimpernschlags beträgt. Und wenn diese Zeit noch mal um ein paar wenige Jahre verkürzt ist... tja shit happens in the Universe!

  15. Re: Bestandsschutz

    Autor: Niaxa 23.09.19 - 13:24

    Ja ist es. Wie schon gesagt... wir haben weder die Mittel, noch die Ressourcen um unsere Art zum nächsten Planeten zu transportieren, der auch eine lebensfreundliche Umgebung bietet und nicht jeden Fehler mit dem Tot bestraft.

    Zudem sind wir zwar anpassungsfähig, aber sicher nicht dafür gemacht, 1000 Generationen von uns durch das All fliegen zu lassen, damit die letzte Generation (mal in der utopischen Annahme, es würde überhaupt wer überleben) vor einem Planeten halt machen kann, der entweder schon lange nicht mehr existiert, oder mit fiesen Übermächtigen Lebewesen bewohnt sein kann, oder eben einfach wie die Erde ist und damit nach 1000 Generationen Allflug, ungeeignet für unser Überleben ist.

    Aber wie gesagt, nichts deutet darauf hin, das wir je ein Raumschiff mit all den Bedingungen für solch einen Flug bauen könnten. Somit ist das Thema das, was es schon immer war. Träumerrei.

    Das füht uns zurück zu der Tatsache, dass wir, wenn wir den Planeten nicht verlassen, aussterben werden. Selbst für den Unrealistischen Fall, dass wir bis zum Ex,- oder Implodieren der Sonne durchhalten, ist spätestens das dann Endstation. Good Bye!

  16. Re: Bestandsschutz

    Autor: Janquar 23.09.19 - 13:33

    Sorry aber wo will dieser Beitrag hin? Was sollen dann noch die Zusätze mit "Aussterben"? Das ist ja fürchterlich...

    Niemand kennt die Entwicklung für die Zukunft, keiner kann uns mit Dinosauriern vergleichen und niemand redet vom natürlichem Klimawandel...

    Das hört sich stark nach verwaschen und Beschwichtigung an und geht völlig am Thema der aktuellen Klimadebatte vorbei.

    Wenn es nachgewiesener Maßen einen vom Menschen verursachten Klimawandel gibt, nachweislich der Mensch für das schwinden der Biomasse verantwortlich ist und wir nachgewiesener Maßen wissen, das der Kapitalismus unreguliert keine Grenzen kennt und alles auffrisst, warum erstellt man dann so einen Beitrag?

    Der natürliche Klimawandel funktioniert anders, als der vom Menschen beeinflusste. Das ist mittlerweile unstrittig (außer bei den Leugnern, aber genau wie bei Flacherdlern, helfen Argumente nicht). Also warum sparen wir uns nicht solche Unsinnsdisskusionen...

  17. Re: Bestandsschutz

    Autor: Niaxa 23.09.19 - 13:40

    Schöne Behauptungen mein lieber. Nur leider ist das Klima in keinem von dir genannten dramatischen Wandel. DAS ist das Probleme. Wenn der Klimawandel, den wir aktuell selbst noch beeinflussen, weiter so langsam fortschreiten wird, wird uns der "natürliche" eh noch überholen.

    Diese Diskussion braucht es, um die Klimaabzocker etwas in die Schranken zu weisen, die z.B. meinen, eine Steuer rettet das Klima, oder wenn wir E Autos bauen. Mal 100 Miliarden in die Forschung zu stecken... DAS würde helfen. Bei Schiffen und Flugzeugen anzufangen... DAS würde helfen. Aber sicher keine E-Auto Diskussion, wo das Teil dann minimal besser wie ein Diesel abschneidet. Und bei all diesen "grünen Maßnahmen", wird keine unsere Biosphäre, welche nicht die erste und nicht die letzte hier sein wird, retten können. Für Biomasse, ist das Universum einfach der denkbar bescheidenste Ort zum überleben. Selbst für intelligente.

  18. Re: Bestandsschutz

    Autor: Maatze 23.09.19 - 13:44

    Sag das mal den Grünen und anderen Wirrköpfen, die mit ihrem Gottkomplex meinen der Mensch könnte doch alles auf diesem Planeten unter Kontrolle bringen. Die realisieren nicht ansatzweise wie machtlos Menschen eigentlich sind und wie sehr wir auf glückliche Umstände angewiesen sind.

  19. Re: Bestandsschutz

    Autor: Test_The_Rest 23.09.19 - 13:49

    Mal einlesen:

    https://www.cardiff.ac.uk/news/view/499475-the-100,000-year-problem

    Wenn ich die Wahl, zwischen einer Eiszeit und einer globalen Erwärmung habe, dann würde ich mich für die globale Erwärmung entscheiden...

    Spart Heizkosten und erleichtert das Überleben...

  20. Re: Bestandsschutz

    Autor: Jarwren 23.09.19 - 15:03

    Wow in dem Thread krieg ich das kotzen. Aber mal abgesehen von dem Verleugnen des von Menschen rasant beschleunigten Klimawandels (so eine Ansicht kann man eh nicht ändern, mit ein bisschen Vernunft kommt sowas nicht auf):

    Wie kommt man darauf dass es keine Anzeichen dafür gibt, dass wir je Kolonien außerhalb unseres Planeten bewohnen können. Vor 200 Jahren gab es keine Anzeichen dass Menschen jemals über den Luftweg den Atlantik überqueren könnten. Heute haben wir die Möglichkeit für Monate in der Erdumlaufbahn zu überleben...
    Uns mit den Dinosauriern vergleichen ist ebenso unsinnig. Vor allem da es tatsächlich schon Pläne und technische Möglichkeiten gibt, das gleiche Schicksal zu vermeiden. Wir beobachten immer genauer die erdnahen Objekte und mit ausreichender Frühwarnung ist es selbst heut kaum ein Problem eine Kollision zu vermeiden.

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