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Es war dann doch ein bisserl anders...

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  1. Es war dann doch ein bisserl anders...

    Autor: Olliar 26.09.19 - 15:56

    "und schrieb ein Programm, mit dessen Hilfe man aus der Ferne auf das Gerät einer hilfesuchenden Person zugreifen konnte, "

    ...erzählt das Marketing...?

    Meine Erinnerung:
    Sie haben sich das Opensource-Tool "UltraVNC" gegriffen, was der Zugriff aus der Ferne erlaubte und eine "narren sichere" Proxy/Peer2peer Struktur dafür aufgebaut.

    Irgendwie hatten die Entwickler von UltraVNC diesen Teil und verschlüsselung sehr stiefmütterlich behandelt, und freie Proxies aufstellen? Hm... wer will das?

    Dazu kam das geschickte Geschäftmodel, der "Private" Leute diesen Teil völlig kostenlos und sogar ohne jede Anmeldung (Ja Kinder, das gab es mal! Software ohne Internetanmeldung) unbegrenzt nutzen konnten.

    Desweiteren wurden kleine Firmen unterstützt, die, mit einer -relativ leicht bezahlbaren- Lizenz,
    alle evtl. Kunden bedienen konnte.
    Andere Hersteller verlangte pro Mitarbeiter/Seat eine Lizenzgebühr und für jeden (potentiellen) Kunden. Da war man schnell im 5 steligen Bereich.
    Diese Firmen waren dann aber besser im Managen großer Kundenzahlen.
    Da hat TV inzwischen wohl aufgeholt.

    Nervig war, das neue Versionen oft inkompatible zu den alten waren.
    D.h. wenn ein Kunde selbst auf die neue Version geupdatet hatte,
    mußte man selbst auch löhnen.

    Problematisch ist natürlich, das man die Abnehmerbasis nicht beliebig ausdehnen kann.
    Es gilt ja die bekannte e-Funktion:
    Wenn ich zu einem Abnehmer einen 2 dazu bekommen, habe ich meinen Umsatz verdoppelt.
    Aber von 1000 auf den 1001?

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