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Wieso cutten die nicht einfach das Internet ab?

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  1. Wieso cutten die nicht einfach das Internet ab?

    Autor: m8Flo 29.09.19 - 21:59

    Wieso cutten die nicht einfach das Internet ab?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 29.09.19 22:01 durch m8Flo.

  2. Re: Wieso cutten die nicht einfach das Internet ab?

    Autor: ImBackAlive 30.09.19 - 01:02

    ?

    Es geht ja nicht nur darum, dass die Angebote nicht mehr erreichbar sind, die wollen auch verfolgen. Dafür ist es nicht ganz witzlos Server zB zu beschlagnahmen.

  3. Re: Wieso cutten die nicht einfach das Internet ab?

    Autor: trinkhorn 30.09.19 - 08:32

    Und wenn Internet abgeschaltet wird (Strom gibt's garantiert Notstrom), dann sind mal ganz schnell ein paar Beweise vernichtet.

  4. Re: Wieso cutten die nicht einfach das Internet ab?

    Autor: chefin 30.09.19 - 14:59

    m8Flo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso cutten die nicht einfach das Internet ab?

    Weil das Illegal wäre. Es ist ja nur ein Anfangsverdacht vorhanden. Nun gehts drum, Beweise zu sichern. Zieh ich nur den Stecker, gehen die Betreiber einfach woanders hin. Die Server klagen sie sich raus, weil die ja nur vermietet sind. Die Polizei macht Backups der Platten und die Betreiber machen woanders weiter.

    Du musst Beweise finden, das der Betreiber es wusste. HostEurope, Strato, 1&1 hatten alle schon Server mit illegalen Inhalten oder Angeboten. Du kannst nicht einfach Strato deswegen abschalten. Aber die nehmen halt die Server vom Netz.

    Hier aber wurde wohl das NICHT gemacht. Erstmal verständlich, wenn die Polizei nicht sagen kann, welches Angebot genau betroffen ist. Die URL im Darknet wird ja ebenfalls codiert und ist nicht genau zuordenbar. Der Serverbetreiber weis also nicht, welche URL zu welchem Server führt. Sich dann Dumm stellen und erklären: sagt mir einfach welches der 17.357 Hostings ich abschalten soll. Können sie nicht, also laufen sie gegen die Wand. Hat lange funktioniert, weil sie Nerven behalten haben und kaum Fehler gemacht.

    Aber wer Angebote macht, wird früher oder später halt auch mal dem falschen zuviel Infos geben. Dem echten Kunden muss man schon sagen, was abgeht. Der Polizeispitzel nicht, aber erkenn das mal vorher.

    Und sicherlich wird die Polizei nun nicht jedes Detail ihrer Ermittlungstaktik offenlegen. Wichtig ist, das der Anfangsverdacht Hieb und Stichfest ist und am Ende die Betreiber zumindest Vorstrafe haben. Dazu reicht es wegen 100 Tagessätze dran zu kommen. Das Signal ist klar: Bulletproof funktioniert nicht in Deutschland und dort wo es funktioniert, gibts nur scheiss Anbindung ans Internet. Die Betreiber müssen sich Anwälte holen, die auch nicht billig sind. Des weiteren kommt man an Daten der Händler ran. Dort wird sicherlich nicht alles so geschützt ablaufen wie man sich das wünscht. Wozu auch. Der Händler wird SICH schützen, aber Kunden sind ihm doch egal. Die kommen wieder, weils keine Alternative gibt. Jeder ct für Schutzmassnahmen ist also nur verlorener Gewinn.

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