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Einzelfall

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  1. Einzelfall

    Autor: specialsymbol 05.10.19 - 12:33

    Wie Pyur gegenüber dem Autor dieses Textes erklärt, hat dieser einfach nur Pech gehabt. Das ist ärgerlich, aber so etwas kommt vor.

    Ich kann den Ärger des Autors gut verstehen, mir ist das gleiche mit der Telekom passiert:
    Wir zogen um, das Internet sollte mit. Unglücklicherweise gehörte der Anschluss der Telekom, daher musste ein Telekomtechniker diesen freischalten.

    Nun zogen wir just an dem Tag, an welchem er kommen sollte, um. Das heißt, es stand die Tür offen, Leute gingen ein und aus - in dem Trubel müssen wir wohl überhört haben, dass er verzweifelt klingelte und Zugang verlangte. Laut Telekom war der Techniker von 12:30 bis 12:45 vor Ort und begehrte Einlass.

    Nun gut, das ist wohl dumm gelaufen, nachher stellte sich beim Kundendienst heraus, es war ein Einzelfall, so etwas passiert so gut wie nie.

    Zu allem Überfluss muss wohl ein Umzugshelfer den Hausanschluss überprüft haben ob der Techniker vielleicht einfach so das Kabel festgeschraubt hat, aber das war wohl wieder abgegangen, worauf der Helfer flugs das Kabel wieder(?) angeschloss.

    Nachdem ein neuer Termin (natürlich erst in zwei Wochen, frühestens!) mit beiden Firmen (Provider und Telekom, etwa 5 Telefonate, da niemand zuständig war, außer dass wir eine Rechnung bekamen) vereinbart und eine SIM-Karte für einen Hotspot gekauft wurde, kam der Techniker erneut, traf mich auch überraschend an (ich nahm mir extra frei) und bekam einen Tobsuchtsanfall als er das befestigte Kabel in der Hausanschlussdose sah und drohte mit dem Staatsanwalt. Leider konnte ich mich nicht mehr an alle Namen der Umzugshelfer erinnern, es waren einfach zu viele.


    Nun ja.

    Der gleiche Einzelfall ist mir dann beim nächsten Umzug passiert, wir wollten bei unserem Provider bleiben, doch auch hier war der Anschluss im Besitz der Telekom.

    Immerhin, der Techniker, der beim zweiten mal kam (der erste traf mich nicht an obwohl ich an dem Tag extra Home-Office genommen hatte, ein Einzelfall, wir konnten dankenswerterweise für vier Wochen das WLAN der Nachbarn mitbenutzen) musste nicht mal in den Keller, noch in der Tür schaltete er den Anschluss direkt frei. Er musste die Wohnung nicht mal betreten.

  2. Re: Einzelfall

    Autor: TW1920 10.10.19 - 23:23

    > als er das befestigte Kabel in der Hausanschlussdose sah und drohte mit dem Staatsanwalt

    Welches Kabel?? Wieso mit dem Staatsanwalt gedroht??


    Und bei Pyur ist das eben kein Einzelfall. Selbst als potenzieller Geschäftsstunde verzweifelt man...
    Leider hat der Saftladen das einzig verfügbare Glasfaser (asugebaut von der Gemeinde und an Cablesurf verpachtet, Tochter von TeleColumbus) - nach 3 Jahren immer noch kein Anschluss (obwohl schon ein Vertrag unterschrieben wurde)

    TW1920
    --------------------------------


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