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Auch ein Problem von politischem Unverständnis

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  1. Auch ein Problem von politischem Unverständnis

    Autor: twothe 07.10.19 - 12:58

    Ich habe mal aufgrund einer ähnlichen Situation wo ein Kind Unsummen ausgegeben hat einen einfachen Vorschlag in Form einer Petition an den Bundestag gesendet: Alle Spiele mit Echtgeld-Store müssen eine voreingestellte Grenze von z.B. 50¤ haben, die - wenn man sie erreicht hat - ein weiteres Ausgeben erst mal sperrt, bis man es selbst wieder freischaltet, bzw. Erziehungsberechtigte es wieder freischalten. Damit hätte jeder einfach die Möglichkeit sich selbst zu kontrollieren und Eltern hätten die Möglichkeit ihre Kinder zu kontrollieren. Denn hier treiben die Hersteller gerne das größte Schindluder, und ignorieren auch gerne mal die eigentliche Unmündigkeit von Kunden, solange die Kasse klingelt. Und wer gerne viel ausgibt, der wird ja nicht abgehalten, er kann die Grenze ja einfach rauf setzen oder wegklicken.

    Der Bundestag sieht keinen Handlungsbedarf, da es kein Problem gibt.

    Na dann...

  2. Re: Auch ein Problem von politischem Unverständnis

    Autor: Oktavian 07.10.19 - 13:04

    > Der Bundestag sieht keinen Handlungsbedarf, da es kein Problem gibt.

    Das sehe ich auch nicht. Als erwachsener Mensch kann ich selbst bestimmen, was ich wofür ausgebe. Und Kinder haben Eltern, die sie erziehen. Es ist deren Job. Wer seine Kinder nicht erzieht, begeht Kindesmisshandlung. Schon alleine der Versuch, den Mangel an Erziehung anderen in die Schuhe schieben zu wollen und eine technische Lösung für die eigene Unfähigkeit zu fordern, halte ich für wesentlich bedenklicher. Da gibt es den deutlich größeren Handlungsbedraf.

  3. Re: Auch ein Problem von politischem Unverständnis

    Autor: ZeldaFreak 07.10.19 - 13:12

    Man braucht da auch groß nichts machen. Kinder sollen und dürfen ihr Taschengeld so ausgeben wie sie lustig sind, Gibt ja auch den Taschengeld Paragraphen. Wenn die Kinder die Kreditkarte der Eltern klauen, ist das eine Sache der Erziehung.
    Allgemein sollte man gucken dass unbefugte nicht so einfach mit geklauten Karten(daten) online einkaufen können.

  4. Re: Auch ein Problem von politischem Unverständnis

    Autor: Oktavian 07.10.19 - 13:22

    > Man braucht da auch groß nichts machen. Kinder sollen und dürfen ihr
    > Taschengeld so ausgeben wie sie lustig sind, Gibt ja auch den Taschengeld
    > Paragraphen.

    Natürlich, Taschengeld ist dazu da, den Umgang mit Geld zu lernen. Insofern, wenn meine Kinder ihr Geld dafür ausgeben wollen, ihr Ding.

    Allerdings ist es meine Aufgabe festzulegen, wie und womit sie ihre Zeit verbringen. Die Zeit vor Handy, Spielkonsole und Co. kann man als Eltern klar regeln. Und falls mir einzelne Spiele da nicht gefallen, nehme ich mir auch die Freiheit, diese explizit zu verbieten und das auch durchzusetzen.

    > Wenn die Kinder die Kreditkarte der Eltern klauen, ist das
    > eine Sache der Erziehung.

    Ganz klar ja.

  5. Re: Auch ein Problem von politischem Unverständnis

    Autor: Dino13 07.10.19 - 13:28

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Man braucht da auch groß nichts machen. Kinder sollen und dürfen ihr
    > > Taschengeld so ausgeben wie sie lustig sind, Gibt ja auch den
    > Taschengeld
    > > Paragraphen.
    >
    > Natürlich, Taschengeld ist dazu da, den Umgang mit Geld zu lernen.
    > Insofern, wenn meine Kinder ihr Geld dafür ausgeben wollen, ihr Ding.
    >
    > Allerdings ist es meine Aufgabe festzulegen, wie und womit sie ihre Zeit
    > verbringen. Die Zeit vor Handy, Spielkonsole und Co. kann man als Eltern
    > klar regeln. Und falls mir einzelne Spiele da nicht gefallen, nehme ich mir
    > auch die Freiheit, diese explizit zu verbieten und das auch durchzusetzen.
    >
    > > Wenn die Kinder die Kreditkarte der Eltern klauen, ist das
    > > eine Sache der Erziehung.
    >
    > Ganz klar ja.

    Nur gut dass ihr nicht immer bei euren Kindern seit und jede Kleinigkeit miterlebt. Kinder und Jugendliche machen Dummheiten egal wie gut die Erziehung ist. Das hat auch nichts damit zu tun. Man möchte Sachen austesten und Erkunden. Das kann man akzeptieren oder auch nicht.

  6. Re: Auch ein Problem von politischem Unverständnis

    Autor: Dwalinn 07.10.19 - 13:32

    Kann man nicht einfach eine prepaid Kreditkarte nutzen wenn man selbst zu leicht die Übersicht verliert?

  7. Re: Auch ein Problem von politischem Unverständnis

    Autor: theFiend 07.10.19 - 13:32

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nur gut dass ihr nicht immer bei euren Kindern seit und jede Kleinigkeit
    > miterlebt. Kinder und Jugendliche machen Dummheiten egal wie gut die
    > Erziehung ist. Das hat auch nichts damit zu tun. Man möchte Sachen
    > austesten und Erkunden. Das kann man akzeptieren oder auch nicht.

    Klar machen Kinder auch Blödsinn, das gehört halt dazu. Aber als Erwachsener richte ich meinem Kind ein Computerspiel (oder sonstwas) doch nicht so ein das es quasi "unendlich" Geld ausgeben kann. Dann muss das Kind halt begründen warum es etwas in einem Spiel für echtes Geld kaufen will, und man kann mit seinem Kind darüber reden.

    Aber dieses ganze "verantwortung Abschieben", für jeden Bockmist die Politik verantwortlich machen oder irgendeinen Spielehersteller verklagen weil man die Kinder selbst nicht in den Griff bekommt ist ein echtes Armutszeugnis. Leider scheint das in der Gesellschaft voller Menschen mit Vollkaskomentalität irgendwie nicht mehr die normale Denke zu sein...

  8. Re: Auch ein Problem von politischem Unverständnis

    Autor: Oktavian 07.10.19 - 14:08

    > Nur gut dass ihr nicht immer bei euren Kindern seit und jede Kleinigkeit
    > miterlebt. Kinder und Jugendliche machen Dummheiten egal wie gut die
    > Erziehung ist. Das hat auch nichts damit zu tun. Man möchte Sachen
    > austesten und Erkunden. Das kann man akzeptieren oder auch nicht.

    Das finde ich auch gut so. Natürlich machen sie bestimmt auch Dinge, die ich nicht mitbekomme und nicht gut finde. Das gehört dazu. Kinder brauchen auch ihre Geheimnisse.

    Aber erstaunlich oft bekommen wir Eltern es doch mit. Eltern sind nicht ganz so naiv, wie Kinder das oft glauben. Manchmal entscheiden wir uns dann auch einfach, es zu ignorieren und ihnen diese Erfolg zu lassen.

    Und manchmal bin ich auch ganz gemein und lasse sie ein paar Tage später mit einer kleinen Randbemerkung wissen, dass ich es doch weiß. Das Gesicht ist dann unbezahlbar. Und dann kommt der Spruch: "Du weißt doch, Papas wissen alles."

  9. Re: Auch ein Problem von politischem Unverständnis

    Autor: quasides 07.10.19 - 14:33

    das problem mit fortnite ist weniger das hier unsummen ausgegeben wurden sondern in erster linie der suchtfaktor.

    die sache mit mikrotransaktionen regelt sich ohnehin von selbst. der große hype ist bereits vorbei und große studios fangen wieder an klassische modelle zu produzieren.

    tatsächlich sollten aber alle microtransaktionsmodelle mit lootboxen unterbunden werden.
    ist der selbe psychologische effekt wie "kleines" glückspiel aka automaten, macht gleichermaßen süchtig wenngleich das potential etwas geringer ist.

  10. Re: Auch ein Problem von politischem Unverständnis

    Autor: theFiend 07.10.19 - 14:48

    quasides schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das problem mit fortnite ist weniger das hier unsummen ausgegeben wurden
    > sondern in erster linie der suchtfaktor.
    >
    > die sache mit mikrotransaktionen regelt sich ohnehin von selbst. der große
    > hype ist bereits vorbei und große studios fangen wieder an klassische
    > modelle zu produzieren.

    Beruht deine Annahme das "der Hype" bereits wieder vorbei wäre? Weil es auch Studios gibt die noch klassische Spiele produzieren?

    Angesichts der Tatsache das Epic in 2018 drei Millarden Dollar gewinn gemacht hat, und ein Großteil darauf auf Fortnite entfallen ist, kann ich mir deine Annahme nicht herleiten.

    Und hier halte ich auch nicht Kinder für die Primäre Zielgruppe, sondern noch immer Erwachsene. Auch Wargaming verident mit Microtransaktionen bei zwei Spielen die sich eigentlich NUR an Erwachsene richten unmengen an Geld. Man kann hier also kaum drauf setzen das bei Fortnite ja nur Kinder adressiert würden, und die ja leicht "rumzukriegen" wären.

    Das Geschäftsmodell f2p mit Microtransaktionen funktioniert unglaublich gut, und die Spielestudios machen damit unvergleichlich mehr Geld als mit dem klassischen Vertriebsmodell. Vorallem ist für die Spielestudios interessant, das sie, so das Spiel halbwegs erfolgreich wird, mit relativ langfristig planbaren Einkünften bei minimalem Aufwand rechnen können.

    Das also das Geschäftsmodell irgendwann "die nächsten Jahre" Enden würde, kann ich mir kaum vorstellen...

  11. Re: Auch ein Problem von politischem Unverständnis

    Autor: violator 07.10.19 - 15:28

    Ja eben, "Sachen austesten und erkunden". Das ist wie "mal an ner Zigarette ziehen".

    Aber nicht dass man das Kind komplett in einer Sache versinken lässt und unendlich viel Geld ausgeben lässt. Wenn dein Kind mit 10 Jahren Kettenraucher wird läuft halt was schief.

  12. Re: Auch ein Problem von politischem Unverständnis

    Autor: Nullmodem 07.10.19 - 16:01

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe mal aufgrund einer ähnlichen Situation wo ein Kind Unsummen
    > ausgegeben hat einen einfachen Vorschlag in Form einer Petition an den
    > Bundestag gesendet
    ...
    >
    > Der Bundestag sieht keinen Handlungsbedarf, da es kein Problem gibt.

    Der Bundestag hat die Aufgabe, Gesetze zu beschließen und nicht die Kreditkartenabrechnung von Privatbürgern zu reglementieren.
    Das ist kein Problem des Staates, man gibt 10 jährigen Kindern nicht die Prüfnummer der Kreditkarte und löscht die Karte aus dem Steam Account raus, falls man die Daten da gespeichert hat, und schon ist das Limit für Ingamekäufe bei 0¤.
    Die dann erfolgenden "erheblichen Konflikten in den Familien" quittiert man mit einem Schulterzucken, in Extremfällen mit Ändern des WLAN Passworts.
    Da brauchts keine Gesetze.

    >
    > Na dann...

  13. Re: Auch ein Problem von politischem Unverständnis

    Autor: Nullmodem 07.10.19 - 16:02

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Aber dieses ganze "verantwortung Abschieben", für jeden Bockmist die
    > Politik verantwortlich machen oder irgendeinen Spielehersteller verklagen
    > weil man die Kinder selbst nicht in den Griff bekommt ist ein echtes
    > Armutszeugnis. Leider scheint das in der Gesellschaft voller Menschen mit
    > Vollkaskomentalität irgendwie nicht mehr die normale Denke zu sein...

    +1

  14. Re: Auch ein Problem von politischem Unverständnis

    Autor: Huanglong 07.10.19 - 16:35

    Zigaretten, Alkohol und Glücksspiel sind auch altersbeschränkt, hier Äußert sich die Verantwortung der Gesellschaft gegenüber ihrer Mitglieder, eben auch Kindern, genauso wie auch jedes andere Gesetz. Es ist eben nicht nur Sache der Eltern.

    Und Erwachsene sollten das selber bestimmen können, klar. Aber wäre es wirklich so schlimm den Eltern entsprechende Werkzeuge zu geben, die es Ihnen erlauben an diesen Stellen Kontrolle auszuüben?

  15. Re: Auch ein Problem von politischem Unverständnis

    Autor: Oktavian 07.10.19 - 16:48

    > Zigaretten, Alkohol und Glücksspiel sind auch altersbeschränkt, hier Äußert
    > sich die Verantwortung der Gesellschaft gegenüber ihrer Mitglieder, eben
    > auch Kindern, genauso wie auch jedes andere Gesetz. Es ist eben nicht nur
    > Sache der Eltern.

    Hier handelt es sich aber um Produkte, die schon in sehr kurzer Zeit großen Schaden anrichten können. Ich kann und will meine Kinder ja nicht ununterbrochen kontrollieren.

    Trotzdem solltes es das Ziel guter Erziehung sein, dass meine Kinder nicht rauchen und saufen wollen, und es nicht nur deshalb lassen, weil ihnen die Produkte nicht zugänglich sind.

    > Und Erwachsene sollten das selber bestimmen können, klar. Aber wäre es
    > wirklich so schlimm den Eltern entsprechende Werkzeuge zu geben, die es
    > Ihnen erlauben an diesen Stellen Kontrolle auszuüben?

    Die Werkzeuge gibt es ja bereits, in Form von Schaltern an den Computern. Wenn man mit dem Kind vereinbart, dass es 30 Minuten 3 mal die Wochen sind, dann ist die Kiste danach aus.

  16. Re: Auch ein Problem von politischem Unverständnis

    Autor: twothe 08.10.19 - 23:35

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann man nicht einfach eine prepaid Kreditkarte nutzen wenn man selbst zu
    > leicht die Übersicht verliert?

    Man kann unzählige Zahlungsmethoden benutzen. Besonders beliebt bei Jugendlichen die gerade mal nicht Papas Kreditkarte zur Hand haben: zahlen per Telefonrechnung. Da hat man dann als Eltern überhaupt keine Möglichkeit einzugreifen bis der Schaden dann mal da ist. Bei kleineren Beträgen bestehen sogar gute Chancen, dass man es schlicht gar nicht mit bekommt.

    Bei jeder Glückspielhalle wird der Ausweis kontrolliert, aber im Internet kann der Kleine problemlos Unsummen ausgeben, und insbesondere Spiele wie Fortnite tun ihr möglichstes um diese auch dazu zu animineren. Würde ein Besitzer einer Glüchsspielhalle Gutscheine an Minderjährige verteilen würde er dafür eingesperrt, macht ein Spielehersteller das selbe soll das ok sein?

  17. Re: Auch ein Problem von politischem Unverständnis

    Autor: Dwalinn 09.10.19 - 08:40

    Zahlen auf Rechnung sollte bei prepaid Verträgen nicht funktionieren.

  18. Re: Auch ein Problem von politischem Unverständnis

    Autor: tibr0 09.10.19 - 12:18

    Ich denke auch das die suchtmechanismen bei den Spielen Heutzutage mit microtransaktionen und lootboxen sehr hoch sind und die Hürden Geld auszugeben sehr gering sind.
    Es ist ein zusammenspiel Zwischen Erziehung aber auch staatlichen Vorgaben.

    Kokain Heroin oder Alkohol lassen sich auch nicht per Webseite und Telenbezahlung nach Hause bestellen

  19. Re: Auch ein Problem von politischem Unverständnis

    Autor: redmord 09.10.19 - 12:50

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe mal aufgrund einer ähnlichen Situation wo ein Kind Unsummen
    > ausgegeben hat einen einfachen Vorschlag in Form einer Petition an den
    > Bundestag gesendet: Alle Spiele mit Echtgeld-Store müssen eine
    > voreingestellte Grenze von z.B. 50¤ haben, die - wenn man sie erreicht hat
    > - ein weiteres Ausgeben erst mal sperrt, bis man es selbst wieder
    > freischaltet, bzw. Erziehungsberechtigte es wieder freischalten. Damit
    > hätte jeder einfach die Möglichkeit sich selbst zu kontrollieren und Eltern
    > hätten die Möglichkeit ihre Kinder zu kontrollieren. Denn hier treiben die
    > Hersteller gerne das größte Schindluder, und ignorieren auch gerne mal die
    > eigentliche Unmündigkeit von Kunden, solange die Kasse klingelt. Und wer
    > gerne viel ausgibt, der wird ja nicht abgehalten, er kann die Grenze ja
    > einfach rauf setzen oder wegklicken.
    >
    > Der Bundestag sieht keinen Handlungsbedarf, da es kein Problem gibt.
    >
    > Na dann...

    https://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Bevormundung

  20. Re: Auch ein Problem von politischem Unverständnis

    Autor: redmord 09.10.19 - 13:13

    Huanglong schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zigaretten, Alkohol und Glücksspiel sind auch altersbeschränkt, hier Äußert
    > sich die Verantwortung der Gesellschaft gegenüber ihrer Mitglieder, eben
    > auch Kindern, genauso wie auch jedes andere Gesetz. Es ist eben nicht nur
    > Sache der Eltern.

    Im Falle des 10 jährigen haben die Eltern bereit die Altersfreigabe ignoriert.
    Man sollte sich dabei mal fragen weshalb es bei der Altersfreigabe für Personensorgeberechtigte eine Sonderstellung gibt. Der Staat soll aus gutem Grund die Eltern nicht per se in der Erziehung bevormunden. Sonst könnte bald mal eine Anzeige ins Haus flattern, wenn man die 8 jährige Tochter die Simpsons sehen lässt. Denn die Serie ist FSK 12.

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