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Internes Gateway soll Netzwerke und Anwendungen schützen

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  1. Internes Gateway soll Netzwerke und Anwendungen schützen

    Autor: Golem.de 22.01.04 - 14:31

    Mit InterSpect will Check Point eine neue Möglichkeit zur Absicherung interner Netzwerke und Applikationen bieten. Die internen InterSpect-Gateways sollen auch die Ausbreitung von "Würmern" sowie Angriffe innerhalb des Netzwerks blockieren und durch eine Aufteilung in Schutzzonen für einen größtmögliche Sicherheit sorgen.

    https://www.golem.de/0401/29409.html

  2. Re: Internes Gateway soll Netzwerke und Anwendungen schützen

    Autor: Herr Neureich 22.01.04 - 15:19

    Boah, sind die Dinger teuer.

  3. Re: Internes Gateway soll Netzwerke und Anwendungen schützen

    Autor: Mephisto 22.01.04 - 21:11

    Hm, hab mir auch gerade gedacht:
    Hat mal wieder jemand einen Weg gefunden Geld zu machen. Ob sich das lohnt? Soo viele Würmer schwirren intern nun auch wieder nicht rum.

  4. Re: Internes Gateway soll Netzwerke und Anwendungen schützen

    Autor: Dave 22.01.04 - 22:42

    kommt auf des netzwerk an, ob sich das rentiert. es gibt rechner, da kostet es die firma ungefähr genauso viel wenn der eine stunde ausfällt...

  5. Re: Internes Gateway soll Netzwerke und Anwendungen schützen

    Autor: Technikfreak 22.01.04 - 22:57

    lass mal auf einem Rechner von einem aktiven Internet-User versuchsweise
    spybot (http://security.kolla.de/index.php?lang=en&page=donations) laufen und
    ich bin mir sicher, dass du nichts mehr über nichtvorhandene Würmer sagen wirst...

  6. Re: Internes Gateway soll Netzwerke und Anwendungen schützen

    Autor: Nightwalker_Z 23.01.04 - 07:45

    Das kommt ja nicht nur auf die Würmer etc. an. Das Dings von Checkpoint ist ein einfaches Intrusion Prevention System, dass Inline (also direkt im Netzwerk zwischen zwei Segmenten hängt).
    Ziel ist es ein Firmennetzwerk zu schützen (DMZs und Internes LAN und die Server darin).
    Das funktioniert mit sog. virtuellen Patches. Zum Beispiel:
    Es gibt eine Sicherheitslücke im Internet Explorer. Die IPS (Intrusion Prevention System) weiss durch eine Signatur, wie diese Sicherheitslücke ausgenutzt werden kann. Falls ein Paket an dem IPS vorbeikommt, dass dieser Signatur entspricht, wird es schlichtweg gedropt - also nicht durchgelassen. Das Sicherheitsloch ist noch da, aber die Gefahr für das interne Lan ist abgewand. Das gleiche gilt natürlich für DoS Attaken, Würmer etc. ....
    Die Dinger haben auch sowas wie KI-Algorithmen. Wenn ein Event Auftritt, dass dem "Normalverhalten" im Netz nicht entspricht, dann führt es ebenso eine Aktion aus.
    Zudem finden auch laut Statistik 70% oder so der Angriffe von INNEN statt.


    Klar sind die Dinger so teuer... erstens das ist ne gaaaanz neue Technik (IPS =! IDS) und meistens werden die also Appliance und nicht als Stück Software angeboten.

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