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Da passt doch was gehaltlich einfach nicht ...

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  1. Da passt doch was gehaltlich einfach nicht ...

    Autor: MarkuusM 16.10.19 - 18:52

    ... wenn ich (nur) die angeführten 100 Euro Umsatz pro Stunde erziele, dann bleiben davon konservativ betriebswirtlich gerechnet typischerweise 100/4,2 = 23 Euro 81 übrig (man google die einschlägigen Veröffentlichungen zum Vergleich und der ehrlichen Umrechnung Umsatz-Freiberufler zu Abhängigen-Gehalt). Eine typische, langfristig mit einem Abhängigen gesundheitskompatible und fakturierbare(!) durchschnittliche Auslastung über gute und schlechte Zeiten eines Freelancers liegt um und bei 67% von 221 Tagen im Jahr, also rund 150 Tage, mal 9 Stunden (45 Wochenstunde durch 5 Tage), mal 23 Euro 81 - ist bei dann im Jahr etwas über 32.000 Euro, oder im Durchschnitt übers Jahr und über viele Jahre 2.680 Euro pro Monat. Gegenprobe_1: das entspricht auch ungefähr der 10-15% Kostenreduktion, die ein ehrlicher Einkäufer einräumt durch Freelancer einzusparen. Gegenprobe_2: in meinem letzten Projekt zur Kostenoptimierung war der Voll(!)kostensatz eines typischen internen Projektleiter rund 135 Euro pro Stunde und Freelancer waren der größte Hebel für Einsparungen.

    Der "Gehalts"vorteil Freelancer ist ein reiner Scheinvorteil, weil in dieser Rechnung der Umsatz prinzipiell wie ein Angestelltengehalt angesehen wird - und mißachtet wird, das eine komplette TCO betriebswirtschaftliche Rechnung über die Lebenszeit angestellt werden muss. Freelancer tragen volles Risiko und erkaufen sich mit dem langfristig real 10% unter einem Angestellten liegenden Honorar genau eines - mehr Freiheit Nein zu sagen, mehr nicht.

    Erschwerend kommt hinzu, dass der Freelancer seine Altersvorsorge häufig über Investitionen in den Geldmarkt gestalten muss und genau dort künstlich im politischen Harakiri mit Minuszinsen genau dieses Vermögen unter Sperrfeuer steht - mit dem wahrscheinlichen Ausgang, dass der selbstständig Verantwortung tragende Teil der Gesellschaft finanziell tot die Verwaltungssachbearbeiter bezahlt hat und selber dann als Ruheständler aufstocken muss (späte Rache? aber dann sind die Nichtverantwortlichen ja eh schon lange nicht mehr "zuständig" ...) - genug des Gesellschaftspessimismus für heute Abend.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.10.19 18:57 durch MarkuusM.

  2. Re: Da passt doch was gehaltlich einfach nicht ...

    Autor: uschatko 16.10.19 - 18:56

    Die letzten 12 Jahre war ich zu 100% ausgelastet. Was stimmt da nicht? Ich bin von meinen Skills her nicht der Oberchecker. Allerdings sind 100 Euro/h für mich auch ein einmaliger Ausreisser nach oben in der Schweiz gewesen, im Schnitt hatte ich die letzten Jahre 80 Euro/h.

  3. Re: Da passt doch was gehaltlich einfach nicht ...

    Autor: st0 16.10.19 - 20:12

    77% werden abgegeben, echt jetzt? Das kann ich mir nicht mal in Deutschland vorstellen. In Österreich haben wir 27% Sozialversicherung und von dem was übrig bleibt einen progressiven Steuersatz.

    Bei 100.000 Einkommen und sagen wir mal 10.000 Ausgaben, kommen wir auf den maximalen Beitrag von 20.000 Euro verpflichtende Sozialversicherung (Altersvorsorge, Kranken-, Unfallversicherung), sprich 70.000 zu versteuern - das sind nochmal etwa 20.000 an Steuern. Bleiben also 50.000 übrig. Abgesehen davon hat man Freibeträge, gibt selten wirklich 10.000 aus, und mit richtigen Maßnahmen kommt man auf etwa 45% Ausgaben und geseztlich verpflichtende Abgaben.

    Kannst du mir das mit Beträgen in Deutschland vorrechnen, wie man hier von 100.000 auf 23.810 kommt. Würde mich sehr interessieren.

    Danke :)

  4. Re: Da passt doch was gehaltlich einfach nicht ...

    Autor: CSCmdr 17.10.19 - 08:06

    > durchschnittliche Auslastung über gute und schlechte Zeiten eines Freelancers liegt um und bei 67% von 221 Tagen im Jahr, also rund 150 Tage,

    Das Jahr hat rund 250 Arbeitstage, wie kommst du auf nur 221? Urlaub schon abgezogen? Dieser gehört aber zu den 33% "Nicht-Auslastung" des Freelancers und du hast ihn somit doppelt abgezogen.

    Nur ein weiterer Punkt, der in deiner Rechnung nicht stimmt...

  5. Re: Da passt doch was gehaltlich einfach nicht ...

    Autor: sigb0y 17.10.19 - 08:19

    Was die Kalkulation komplett zerstört sind Tage ohne Arbeit. Nach dem Dot.com Crash anno 2000 herum und der Lehman-Pleite 2007, haben viele Firmen die Externen massenweise vor die Türe gesetzt gehabt. Dann konkurriert man plötzlich mit diesem Pulk an Konkurrenz. Richtig gefährlich sind in Punkto Preiskampf die Experten aus Osteuropa welche sich sehr günstig verkaufen. Kenne da React-Experten für 35¤/h Remote aus Tschechei, Ukraine, Weißrussland etc. Nur so als Beispiel. Jetzt wo eine Wirtschaftliche Rezession gerade anläuft, werden immer mehr Projekte zurückgefahren. Aktuell werden noch die restlichen Budgets, welche noch von 2018 genehmigt worden waren, verballert. Die Budgets welche jetzt genehmigt werden für 2020, sind oft massiv gekürzt worden.

    Die Wirtschaftsnews täglich zu studieren hilft herauszufinden wie die Auftragslage für Externe demnächst sein wird.

  6. Re: Da passt doch was gehaltlich einfach nicht ...

    Autor: KloinerBlaier 17.10.19 - 08:22

    MarkuusM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erschwerend kommt hinzu, dass der Freelancer seine Altersvorsorge häufig
    > über Investitionen in den Geldmarkt gestalten muss und genau dort künstlich
    > im politischen Harakiri mit Minuszinsen genau dieses Vermögen unter
    > Sperrfeuer steht [...]
    Ja klar, denn die Rente ist sicher.

    Was du schreibst, ist tatsächlich Blödsinn. Die Rentenversicherung in Deutschland funktioniert nach dem Umlageprinzip und wenn ich mich auf eines im Alter nicht verlasse, ist es eine auskömmliche gesetzliche Rente.
    Ich bin froh um jeden Euro meiner Altersvorsorge, den ich selbst investieren kann. Natürlich lassen sich noch Renditen erzielen. Immobilien, Dividenden, gestreutete Aktieninvestitionen. Das der deutsche Michel bei solchen Anlagestrategien Schnappatmung bekommt ist sein Problem. Soll er zu sehen wie die Kaufkraft seines Sparbuchs dahinschwindet.

  7. Re: Da passt doch was gehaltlich einfach nicht ...

    Autor: Geistesgegenwart 17.10.19 - 09:13

    st0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 77% werden abgegeben, echt jetzt? Das kann ich mir nicht mal in Deutschland
    > vorstellen. In Österreich haben wir 27% Sozialversicherung und von dem was
    > übrig bleibt einen progressiven Steuersatz.

    Nein, soviel wird nicht abgezogen. 50% vom Gewinn (= zu versteuerndes Einkommen) für Steuern, Rente, KV sind als Faustformel realistisch (das ist auch kein Zufall sondern die Abgaben sind so konstruiert dass du nur knapp die Hälfte allen Einkommen abstottern musst).

    > Bei 100.000 Einkommen und sagen wir mal 10.000 Ausgaben, kommen wir auf den
    > maximalen Beitrag von 20.000 Euro verpflichtende Sozialversicherung
    > (Altersvorsorge, Kranken-, Unfallversicherung), sprich 70.000 zu versteuern
    > - das sind nochmal etwa 20.000 an Steuern. Bleiben also 50.000 übrig.
    > Abgesehen davon hat man Freibeträge, gibt selten wirklich 10.000 aus, und
    > mit richtigen Maßnahmen kommt man auf etwa 45% Ausgaben und geseztlich
    > verpflichtende Abgaben.
    >

    Die Rechnung ist Murks. Zum einen sind beim klassischen Freiberufler der Gewinn = zu versteuendes Einkommen (nicht der Umsatz). Allerdings kannst du je nachdem was du abschliesst Teile der Altersvorsorge und auch KV Beiträge steuerlich absetzen. Andere Ausgaben des Freiberuflers (Reisekosten, Hotelkosten, Steuerberater, Berufshaftpflicht etc.) werden ja vom Umsatz bereits abgezogen und nicht versteuert - werden also quasi vom Brutto bezahlt. Selbiges gilt für so Goodies wie Laptop, Smartphone (+Vertrag), Internetanschluss, etc. Die kauft man im Gegensatz zum Angestellten auch vom Brutto und ohne MwSt - das macht einiges aus.

  8. Re: Da passt doch was gehaltlich einfach nicht ...

    Autor: MarkuusM 17.10.19 - 09:54

    Das ist der belegte Wert aus der Praxis von inzwischen 11 Jahren Freiberuflichkeit.
    Cost - Income liegt zwischen 75 und 80 Prozent, kalkulatorisch 77,3%.

    Am schlimmsten sind Jahre mit negativen zu versteuernden Einkommen, denn dann darf man auch noch alle Vorsorgebeiträge auch noch aus dem nicht vorhandenen Einkommen selber zahlen - muss dann aber später trotzdem die Abgaben darauf zahlen als ob man sie hätte steuerlich geltend machen können.

  9. Re: Da passt doch was gehaltlich einfach nicht ...

    Autor: Trockenobst 17.10.19 - 21:43

    MarkuusM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rechnung über die Lebenszeit angestellt werden muss. Freelancer tragen
    > volles Risiko und erkaufen sich mit dem langfristig real 10% unter einem
    > Angestellten liegenden Honorar genau eines - mehr Freiheit Nein zu sagen,
    > mehr nicht.

    Es gibt solche und solche. Ich habe viele Freiheiten als nur "nein" zu sagen erlebt.

    Etwa gestoppte Budgets. So ist es 20. Dezember, Betriebsschließung zu Weihnachten und die Internen haben schon eine Mail bekommen, ab Januar nerviges Fallbackprojekt.

    Ich sitze das einfach mal bis 15. Januar aus, und huch, da ist ja plötzlich die Bestellung. Was dann zur irrigen Situation führt, dass die Topleute die man jahrelang in das Projekt eingearbeitet hat schon einem anderen Projekt zugewiesen wurden. Während der externe weiter mir VR Brillen und coolen Gadgets spielen darf. Oh, das hat Wellen geschlagen, ja.

    > Erschwerend kommt hinzu, dass der Freelancer seine Altersvorsorge häufig
    > über Investitionen in den Geldmarkt gestalten muss und genau dort künstlich
    > im politischen Harakiri mit Minuszinsen genau dieses Vermögen

    Bitte auf MAX klicken
    https://www.onvista.de/etf/ISHARES-CORE-MSCI-WORLD-UCITS-ETF-USD-ACC-ETF-IE00B4L5Y983

    Fast alle Selbstständigen die ich kenne, zahlen ihr Haus ab, das in den letzten 10 Jahren ungefähr 30-x% Wertsteigerung gemacht hat. Der deutsche Staat kann es einfach nicht, mit dem Geld.

    > Gesellschaftspessimismus für heute Abend.

    Du hast ja Recht. Ich finde es etwa nicht ok, wenn Selbstständige bis zum Alter alles verpulvert haben und dann in die Mindestrente fallen. Das geht wirklich nicht. Aber das kann man ja mit Nachweisen alles klären.

    Es gibt eben Leute, die sind fitter, schneller, besser, haben ihre Nischen gefunden etc. Diese Leute passen nicht in das alte Modell der "hier ist die Spitzhacke, hier das Fließband". Die Arbeit ist sehr viel komplexer geworden, etwa dynamische Teilzeit, Flexjobs vor Weihnachten etc.

    Das hat mit dem Paketpushern in Lieferwägen natürlich nichts zu tun, aber warum muss man immer alles mit allem aufrechnen. Es gibt Leute, die haben einen beschissen bezahlten IT Job in der Pampa, aber das Geld kommt pünktlich und Freitag ist um 14 Uhr Feierabend. Und es gibt Leute, die gehen für 2 Jahre als Feste nach Shanghai und bekommen mit Auslandsbonus, Perks und whatever so viel Geld netto aufs Konto wie andere Freelancer in zwei Jahren nicht verdienen.

  10. Re: Da passt doch was gehaltlich einfach nicht ...

    Autor: st0 18.10.19 - 10:03

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > st0 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Bei 100.000 Einkommen und sagen wir mal 10.000 Ausgaben, kommen wir auf
    > den
    > > maximalen Beitrag von 20.000 Euro verpflichtende Sozialversicherung
    > > (Altersvorsorge, Kranken-, Unfallversicherung), sprich 70.000 zu
    > versteuern
    > > - das sind nochmal etwa 20.000 an Steuern. Bleiben also 50.000 übrig.
    > > Abgesehen davon hat man Freibeträge, gibt selten wirklich 10.000 aus,
    > und
    > > mit richtigen Maßnahmen kommt man auf etwa 45% Ausgaben und geseztlich
    > > verpflichtende Abgaben.
    > >
    >
    > Die Rechnung ist Murks. Zum einen sind beim klassischen Freiberufler der
    > Gewinn = zu versteuendes Einkommen (nicht der Umsatz). Allerdings kannst
    > du je nachdem was du abschliesst Teile der Altersvorsorge und auch KV
    > Beiträge steuerlich absetzen. Andere Ausgaben des Freiberuflers
    > (Reisekosten, Hotelkosten, Steuerberater, Berufshaftpflicht etc.) werden ja
    > vom Umsatz bereits abgezogen und nicht versteuert - werden also quasi vom
    > Brutto bezahlt. Selbiges gilt für so Goodies wie Laptop, Smartphone
    > (+Vertrag), Internetanschluss, etc. Die kauft man im Gegensatz zum
    > Angestellten auch vom Brutto und ohne MwSt - das macht einiges aus.


    Dann kannst du entweder nicht rechnen oder hast mich komplett falsch verstanden (ich denke eher zweiteres).
    100 Umsatz minus 10 Ausgaben (Hotel, Laptop, usw usf.) = 90. Dann abzüglich 20 an Versicherung[1] (Altersvorsorge, verpflichtende Krankenversicherung, etc.) sind 70. Diese 70.000 werden dann versteuert, bleiben etwa 50.000 übrig[2].

    Ich bin seit Jahren Freelancer und mein Gewinn war noch nie weniger als 50% vom Umsatz, da ich kaum Kosten habe und die steuerlichen Aspekte stets im Überblick behalte. Auch all meine Kollegen kommen auf 50-55% netto vom Netto-Umsatz. Letztes Jahr zB hatte ich Ausgaben von unter 3.000¤ (inkl. privaten Versicherungen, Hardware-Abschreibung, Telefon, etc.), da ich nur in meiner Stadt gearbeitet habe und eigentlich nur Notebook und ein paar Software-Lizenzen benötige.

    [1] Höchstbemessungsgrundlage lt. Google-Suche erster Link "Mindestbeiträge und Höchstbeiträge SVA 2019"
    [2] Einkommenssteuer bei 65.000 (70.000 minus Freibetrag) lt. Google-Suche erster Link "finanz einkommenssteuer rechner at"

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