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Das klingt mir viel zu bescheuert, da bin ich skeptisch!

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  1. Das klingt mir viel zu bescheuert, da bin ich skeptisch!

    Autor: motzerator 22.10.19 - 23:17

    Mal ganz ehrlich, ich möchte wetten, das Netflix zumindest intern viel mehr Daten über den Konsum von Serien und Filmen erfassen kann, als die Antwort auf die Frage, wie lange ein Zuschauer einen Film oder eine Serie ansieht.

    Intern wissen die vermutlich ganz genau, was bei den Leuten ankommt und was nicht.

    Ich würde solche Daten verwenden, wenn es beispielsweise darum geht, neue Filme und Serien zu bestellen. Da würde es mich beispielsweise schon sehr interessieren, an welchen Stellen ein Zuschauer einen Film unterbricht oder aufhört, eine Serie zu gucken, um das in Zukunft besser vermeiden zu können.

    Meine persönliche Vermutung ist ja, Netflix will sich nur nicht in die Karten blicken lassen beim Sammeln von Daten, denn alle Kunden sind ja zahlende Kunden, die will man nicht mit Datenschutz Bedenken vergraulen.

  2. Re: Das klingt mir viel zu bescheuert, da bin ich skeptisch!

    Autor: KingTobi 23.10.19 - 07:44

    Ja natürlich kann und erfasst Netflix ja auch mehr. Ich weiß nicht mehr ob es hier oder auf heise war, da hat mal ein Autor seine Daten angefragt. Da stand dann drinnen wo und wann eine Pause gemacht wurde, wo zurückgespult wurde etc. Also alles ganz genau aufgelistet.

    Aber das hilft alles nichts für Statistiken. In einer Statistik faßt man logische, sinnvolle Gruppen zusammen. Und ich denke das hat Netflix hier gemacht.

    Es hilft ja dem Anbieter ja nichts, wo ich den Film unterbrochen habe, nur weil ein Kind wachgeworden ist. Außerdem wie würde sich eine solche Liste bei 40 mio Views (Beispielsweise) lesen. Das wäre ja überhauptnicht aussagekräftig.

  3. Re: Das klingt mir viel zu bescheuert, da bin ich skeptisch!

    Autor: .02 Cents 23.10.19 - 08:43

    Es kommt auch darauf an, für wen diese Zahlen eigentlich gedacht sind. Klassische Einschaltquoten sind eher für die Vermarktung von Werbeblöcken relevant. Das spielt bei Netflix offensichtlich keine Rolle.

    Ich weiss auch nicht, wie die genauen vertraglichen Konstrukte zwischen Netflix und den jeweiligen Produzenten aussehen - ich würde vermuten, dass sich bei "Netflix" Inhalten die Bezahlung eher wie ein Werkvertrag aussieht, das heisst da wird eine "Dienstleistung" (Produktion eines bestimmten Films / Serie o.ä.) beschrieben, budgetiert und bezahlt. "Erfolgsabhängige" wäre das dann nur insofern, ob eine Folgestaffel o.ä. produziert wird.

    Und nach dem, was ich über die Vermarktung von Inhalten von 3. Produzenten weiss, stellen die idR. Pakete aus ihren Hits und Flops zusammen, und lassen sich für bestimmte Verwertungsrechte bezahlen. Auch da wäre es für die Bezahlung weitgehend egal, wie das konkrete Nutzungsverhalten aussieht ...

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