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So what

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  1. So what

    Autor: McTristan 23.10.19 - 12:23

    Ist ja nicht so, dass sie nix dafür leisten - der Rest ist Marktwirtschaft. Und ob man immer zwangsweise günstiger kommt mit eigener Infrastruktur sei mal dahingestellt. Ich meine Apple ist es vermutlich egal bei etlichen Milliarden auf der hohen Kante und denen würde das "In-House-Hosting" vermutlich auch eher nützen aber es sind ja nicht nur die Kosten sondern auch wer das ganze managed und sich um Fehler etc. kümmert.

  2. Re: "alles in die Cloud"

    Autor: mark.wolf 23.10.19 - 13:14

    ist der Slogan und der Enabler fürs fast grenzenlose Abkassieren. Inzwischen sind on-premisis Lösungen Mangelware, weil die Anbieter einen steten geldzufluss wollen, ohne dafür eine Leistung zu erbringen (jedenfalls nicht im Verhältnis zu den Kosten).

    Macht weiter so und ihr werdet sterben. Wir lassen uns das nicht länger gefallen. Meine IoT Lösung läuft on-premisis bzw. im von mir gemieteten Datacenter. Das skaliert auch wunderbar und wird professionell betrieben, kostet aber nur einen Bruchteil der Angebote großer Cloudanbieter. Leute lasst Euch nicht über den Tisch ziehen.

  3. Re: "alles in die Cloud"

    Autor: derdiedas 23.10.19 - 14:30

    Kannst Du vergessen!

    Klar das was man privat macht wird noch geraume Zeit on Premise laufen (auch weil wir die Haushalte nicht gescheit online bekommen).

    Bei Firmen aber schaut es schon beschissener aus. Alles - aber auch wirklich alles an Enterprise Software wird nur noch für die Cloud entwickelt. Man hat also wirklich nur noch die Alternative zwischen Pest (Cloud, bei dem man Pickel bekommt wenn man an die DSGVO denkt) und Cholera (On Premise Lösungen bei denen man Durchfall bekommt weil sie einfach so unglaublich schlecht sind).

    An Cloudangeboten kommt man also kaum vorbei, was aber fehlt sind vertrauenswürdige Verschlüsselungskonzepte (BYOK ist ja eher eine Monty Python Nummer)

    Gruß DDD

  4. Re: "alles in die Cloud"

    Autor: McTristan 24.10.19 - 08:01

    *lol* der war gut, fast hätte ich es dir geglaubt. *rofl*
    Nee mal im ernst, nach Jahren des Betriebs eines eigenen Datacenters und des Betreibens einer sehr komplexen Softwarelösung darauf kann ich dir versichern: der Umstieg in die Cloud war die absolut richtige Entscheidung. Die Kosten, wenn man es richtig anstellt, sind deutlich geringer - Skalierung und Ausfallsicherheit DEUTLICH besser + ich muss mich nicht mehr darum kümmern und kann meinem Business nachgehen. Alle Dinge sind verschlüsselt und ich kann minutiös und beliebig kleinteilig auflisten wer wann Zugriff auf welche Daten hatte und alle fein granular einstellen, automatisches Monitoring inklusive etc.pp.. Einstellungen (NICHT Keys, Passwörter etc.) werden dabei im Quellverwaltungssystem eingecheckt und sind transparent für alle Berechtigten einzusehen und ggf. anzupassen - es gibt keinen stillen Admin der unter der Hand Dinge einstellt, aktualisiert oder kaputt macht..
    Ich könnte hier noch tausende Dinge aufzählen die nicht unbedingt zur Cloud-Geschichte zählen aber letzteres sorgt für Fokussierung auf mein Business, mehr Value für die Firma -> mehr Geld.
    Die Cloud-Kosten sind echt absolut zu vernachlässigen wenn man es richtig macht.
    Wenn man natürlich einfach nur die vorhandene Infrastruktur in die Cloud schiebt verliert man vermutlich eher Geld ...

    mark.wolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ist der Slogan und der Enabler fürs fast grenzenlose Abkassieren.
    > Inzwischen sind on-premisis Lösungen Mangelware, weil die Anbieter einen
    > steten geldzufluss wollen, ohne dafür eine Leistung zu erbringen
    > (jedenfalls nicht im Verhältnis zu den Kosten).
    >
    > Macht weiter so und ihr werdet sterben. Wir lassen uns das nicht länger
    > gefallen. Meine IoT Lösung läuft on-premisis bzw. im von mir gemieteten
    > Datacenter. Das skaliert auch wunderbar und wird professionell betrieben,
    > kostet aber nur einen Bruchteil der Angebote großer Cloudanbieter. Leute
    > lasst Euch nicht über den Tisch ziehen.

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