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Hmm, allein ohne Sinn gereist, aber mit Familienauto? Super für die Umwelt

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  1. Hmm, allein ohne Sinn gereist, aber mit Familienauto? Super für die Umwelt

    Autor: einglaskakao 25.10.19 - 10:59

    Irgendwie dachte ich zu Beginn des Artikels:
    Da hat er sich aber was vorgenommen mit Frau und zwei Kindern so ein Experiment zu wagen.

    Im Verlauf des Artikels habe ich dann überlegt, wie oft meine Frau sich von mir hätte scheiden lassen und die Kinder sich selbst zur Adoption freigegeben hätten, bis mir klar wurde, da reist jemand vollkommen sinnlos allein in seinem Familienauto durch die Welt und stresst dabei wegen seiner (entgegen den Aussagen im Artikel) latent vorhandenen Reichweitenangst auch noch alle möglichen anderen Leute auf Campingplätzen, Bäckereien, B&B,...
    statt sich einfach einen Kleinstwagen mit Verbrenner zu mieten.


    Und mal eine ketzerische Frage: Was soll der Mist mit den Ladekarten und RFID-Tags?
    An jeder Tankstelle dieser Welt kann ich mit Kreditkarte bezahlen, aber bei Strom braucht es tausend Varianten an Bezahldingern und dann auch noch mit Roaminggebühren?

    2,5% Verlustleistung über Nacht? Mein Auto steht schon mal 14 Tage und länger unbewegt auf dem Parkplatz (ohne Möglichkeit des Ladens, weil Mieter) rum. Damit kommt man auf 5% Verlustleistung über 24h.

    Mir hat der Artikel deutlich gezeigt, dass es doch die richtige Entscheidung ist beim neuen Auto wieder auf einen Verbrenner zu setzen.

    Immerhin kann der Autor nun von sich behaupten, er hat alle möglichen Ladeplätze Skandinaviens gesehen, zwar sonst nicht viel und null Erholung oder Aufenthalt, aber was solls.
    Einmal Hammerfest ohne Aufenthalt und zurück ergibt voll Sinn und ist auch so etwas von nachhaltig!

  2. Re: Hmm, allein ohne Sinn gereist, aber mit Familienauto? Super für die Umwelt

    Autor: Dwalinn 25.10.19 - 11:13

    Das der Urlaub eher etwas langweilig klang lag aber weniger am Fahrzeug, klar man hätte mit einem Diesel etwas Zeit gespart aber soviel kann man in den paar Stunden auch nicht machen

  3. Re: Hmm, allein ohne Sinn gereist, aber mit Familienauto? Super für die Umwelt

    Autor: tco 25.10.19 - 22:11

    einglaskakao schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwie dachte ich zu Beginn des Artikels:
    > Da hat er sich aber was vorgenommen mit Frau und zwei Kindern so ein
    > Experiment zu wagen.
    >
    > Im Verlauf des Artikels habe ich dann überlegt, wie oft meine Frau sich von
    > mir hätte scheiden lassen und die Kinder sich selbst zur Adoption
    > freigegeben hätten, bis mir klar wurde, da reist jemand vollkommen sinnlos
    > allein in seinem Familienauto durch die Welt und stresst dabei wegen seiner
    > (entgegen den Aussagen im Artikel) latent vorhandenen Reichweitenangst auch
    > noch alle möglichen anderen Leute auf Campingplätzen, Bäckereien, B&B,...
    > statt sich einfach einen Kleinstwagen mit Verbrenner zu mieten.
    >
    > Und mal eine ketzerische Frage: Was soll der Mist mit den Ladekarten und
    > RFID-Tags?
    > An jeder Tankstelle dieser Welt kann ich mit Kreditkarte bezahlen, aber bei
    > Strom braucht es tausend Varianten an Bezahldingern und dann auch noch mit
    > Roaminggebühren?
    >
    > 2,5% Verlustleistung über Nacht? Mein Auto steht schon mal 14 Tage und
    > länger unbewegt auf dem Parkplatz (ohne Möglichkeit des Ladens, weil
    > Mieter) rum. Damit kommt man auf 5% Verlustleistung über 24h.
    >
    > Mir hat der Artikel deutlich gezeigt, dass es doch die richtige
    > Entscheidung ist beim neuen Auto wieder auf einen Verbrenner zu setzen.
    >
    > Immerhin kann der Autor nun von sich behaupten, er hat alle möglichen
    > Ladeplätze Skandinaviens gesehen, zwar sonst nicht viel und null Erholung
    > oder Aufenthalt, aber was solls.
    > Einmal Hammerfest ohne Aufenthalt und zurück ergibt voll Sinn und ist auch
    > so etwas von nachhaltig!

    Was hast Du denn in der Zeit so getrieben? Whataboutism???

  4. Re: Hmm, allein ohne Sinn gereist, aber mit Familienauto? Super für die Umwelt

    Autor: LordSiesta 06.11.19 - 15:16

    einglaskakao schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und mal eine ketzerische Frage: Was soll der Mist mit den Ladekarten und
    > RFID-Tags?
    > An jeder Tankstelle dieser Welt kann ich mit Kreditkarte bezahlen, aber bei
    > Strom braucht es tausend Varianten an Bezahldingern und dann auch noch mit
    > Roaminggebühren?

    Geldquelle (gibt ja Karten mit Grundgebühr) und Kundenbindung, das reicht doch als Motiv. Dass es an Tankstellen anders geht, liegt IMO bloß daran, dass es früher, als die Tankstellen gebaut wurden, keine Smartcards und kein RFID gab.

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