1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Roxio bringt neue Version von…

Im Hintergrund brennen?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Im Hintergrund brennen?

    Autor: core2 01.09.06 - 20:54

    Hab mal gelesen, dass Roxios Software unter Mac-OS im Hintergrund brennen kann.
    Das wär doch mal ein für mich jedenfalls gern gesehenes Feature, das echt sein Geld wert wäre!!!

    Wenn jemand soein Tool kennt - her damit!
    THX!

  2. Re: Im Hintergrund brennen?

    Autor: andreasm 02.09.06 - 01:17

    core2 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hab mal gelesen, dass Roxios Software unter Mac-OS
    > im Hintergrund brennen kann.


    Was meinste damit genau?


    Also ich brenne immer etwas und arbeite dann normal am PC weiter.

    ______________________
    Energieverschwendung ist out - Effizienz in!

  3. Re: Im Hintergrund brennen?

    Autor: XP55T2P4 02.09.06 - 10:38

    core2 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hab mal gelesen, dass Roxios Software unter Mac-OS
    > im Hintergrund brennen kann.
    > Das wär doch mal ein für mich jedenfalls gern
    > gesehenes Feature, das echt sein Geld wert
    > wäre!!!
    >
    > Wenn jemand soein Tool kennt - her damit!
    > THX!
    ???
    Deine Frage verstehe ich nicht. Seit WIN95a ist es bei mir normal, das ich während des Brennvorganges am PC weiter arbeite. Und das habe ich sogar auf meinem Lieblings-486er (mit 160 Mhz) zwischen 1996 und 2001 so gemacht. Ab NT4 war sowieso das Nebenbei-Brenner überhaupt kein Problem mehr, vorrausgesetzt man hat halbwegs brauchbare Hardware. Am Arbeitsplatz haben wir z.B. noch 2001 nebenbei mit einem NT4-Server 50er Serien von CD gebrannt, während der Server mit einer mickrigen iP133 CPU gleichzeitig sich um 25 Client und deren User kümmerte - DNS, WINS, DHCP, Druckspooling und Exchange inklusive: SCSI machte es möglich.

    Wenn ich z.B. unter WXPSp2 iso-Image auf DVD brenne, den läuft im Hintergrund zumeist noch ein großer Downlad via DSL2000 und im Vordergrund arbeite ich nebenbei in der Ulead Videostudo 9 Videobearbeitung. Das ganze z.B. mit Noname-Hardware vom Stand der Technik 2001 also z.B. Jetway849bs mit ALi-Chipsatz, 384 MB SD RAM und Athlon XP 1900+, dazu 2 Seagate HD a 80 GB, ein BTC-Kombolaufwerk und ein BenQ-DVD-Brenner. Das Brennen mit WinOnCD6 erzeugt dabei eine CPU-Last von 2% bis 4 % .

    Wo also ist da seit 1995 das Problem ?

    MfG
    XP55T2P4

  4. Re: Im Hintergrund brennen?

    Autor: Missingno. 02.09.06 - 11:21

    XP55T2P4 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Deine Frage verstehe ich nicht. Seit WIN95a ist es
    > bei mir normal, das ich während des Brennvorganges
    > am PC weiter arbeite. Und das habe ich sogar auf
    > meinem Lieblings-486er (mit 160 Mhz) zwischen 1996
    > und 2001 so gemacht.
    Bei mir war es ein 486DX4-100 mit ultra-schnellem 4fach-Brenner von HP mit dem ich angefangen habe. Ich muss zugeben, dass ich es während des Brennvorgangs nicht unbedingt darauf angelegt habe, den Rechner weiter groß zu belasten, aber normal weitergearbeitet habe ich schon. Auch das Kopieren von CDs mit Lese- und Schreibgerät am selben IDE-Kabel ging damals schon ohne Probleme. Heutzutage, wo jeder Brenner und die Software auch noch diverse Buffer Underrun Schutzmechanismen hat wird trotzdem davor 'gewarnt'.

    > Das Brennen mit WinOnCD6 erzeugt dabei eine
    > CPU-Last von 2% bis 4 % .
    Ich weiß nicht, warum die CPU-Auslastung in dem Fall so wichtig sein soll. Kritisch ist/war ja eigentlich nur, wenn der IDE-Bus voll ausgelastet wurde.

    > Wo also ist da seit 1995 das Problem ?
    Eine gute Frage. Vielleicht verwendet core2 ja eine hyperteure niegelnagelneue Superbrennsoftware, die so groß und bunt ist, dass sie nur exklusiv verwendet werden kann. ;)

  5. Re: Im Hintergrund brennen?

    Autor: core2 02.09.06 - 11:55

    Missingno. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > XP55T2P4 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Deine Frage verstehe ich nicht. Seit WIN95a
    > ist es
    > bei mir normal, das ich während des
    > Brennvorganges
    > am PC weiter arbeite. Und das
    > habe ich sogar auf
    > meinem Lieblings-486er
    > (mit 160 Mhz) zwischen 1996
    > und 2001 so
    > gemacht.
    > Bei mir war es ein 486DX4-100 mit ultra-schnellem
    > 4fach-Brenner von HP mit dem ich angefangen habe.
    > Ich muss zugeben, dass ich es während des
    > Brennvorgangs nicht unbedingt darauf angelegt
    > habe, den Rechner weiter groß zu belasten, aber
    > normal weitergearbeitet habe ich schon. Auch das
    > Kopieren von CDs mit Lese- und Schreibgerät am
    > selben IDE-Kabel ging damals schon ohne Probleme.
    > Heutzutage, wo jeder Brenner und die Software auch
    > noch diverse Buffer Underrun Schutzmechanismen hat
    > wird trotzdem davor 'gewarnt'.
    >
    > > Das Brennen mit WinOnCD6 erzeugt dabei
    > eine
    > CPU-Last von 2% bis 4 % .
    > Ich weiß nicht, warum die CPU-Auslastung in dem
    > Fall so wichtig sein soll. Kritisch ist/war ja
    > eigentlich nur, wenn der IDE-Bus voll ausgelastet
    > wurde.
    >
    > > Wo also ist da seit 1995 das Problem ?
    > Eine gute Frage. Vielleicht verwendet core2 ja
    > eine hyperteure niegelnagelneue
    > Superbrennsoftware, die so groß und bunt ist, dass
    > sie nur exklusiv verwendet werden kann. ;)


    Also bei mit ist zumindestens viel häufiger das "Vergleichen mit dem Original" (bei Nero) fehlgeschlagen, d.h. beim Brennvorgang wurde was nicht richtig geschrieben, oder, was ich mir kaum vorstellen kann: beim Vergleichen ist ein Fehler aufgetreten.
    Und das trotz Buffer-Underrun-Schutz, habe Ricoh DVD+R/RW-4x/4x/12x (DVD) mit Win XP. Mit Nero 5 häufiger und Nero 7 weniger, mit Tools wie dem AVS Media und den Pähl-Tools(http://www.paehl-info.de/cdr/) hab ich das noch nicht ausprobiert.
    Nur von der DVD-RAM weiß ich, daß RAM-Brennen im Hintergrund wie auch UDF 2.0 und bei Nero In-CD wie Schreiben auf eine Festplatte geht.

  6. Re: Im Hintergrund brennen?

    Autor: Billiam 02.09.06 - 13:14

    Also ich surfe / arbeite auf nem Sempron 2400+ mit 512mb Ram auch weiter beim DVD-Brennen, allerdings brenne ich meistens recht langsam soll ja bessersein für die datenhaltbarkeit.
    Evtl. ging es im Ursprungspost um Brennen mit nem Comandline-tool? also dass nicht mal ein Programm sichtabar in der Taskleiste (oder wiea auch immer das bei OS-X ist) ist?
    Ansonsten kann wohl jeder Mac auf dem Os X läuft auch brennen und gleichzeitg weiterarbeiten. Ein alter G4 kommt mir jedenfalls nicht langsamer vor als mein Kiste...
    Bufferunderrun Schütze wurden ja ohnehin schon erwähnt.
    Sollte ich je in versuchung kommen DVD 16x zu brennen werde ich allerdings wohl auch auf andere Tasks verzichten. Die Datenrate ist dann ja schon recht hoch. Habe im mom. allerdings nicht mal Rohlinge für solche Wahnsinnsgeschwindigkeiten...

  7. Re: Im Hintergrund brennen?

    Autor: Missingno. 02.09.06 - 14:22

    core2 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also bei mit ist zumindestens viel häufiger das
    > "Vergleichen mit dem Original" (bei Nero)
    > fehlgeschlagen, d.h. beim Brennvorgang wurde was
    > nicht richtig geschrieben, oder, was ich mir kaum
    > vorstellen kann: beim Vergleichen ist ein Fehler
    > aufgetreten.
    Und das Original von dem wir hier reden ist nicht zufällig eine "kopiergeschützte" CD?

  8. OT als Antwort

    Autor: XP55T2P4 02.09.06 - 15:04

    Missingno. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bei mir war es ein 486DX4-100 mit ultra-schnellem
    > 4fach-Brenner von HP mit dem ich angefangen habe.

    Im anderen Pfad hatte ich schon erwähnt, das ich 1994 privat mit einem "Mitsumi-Volksbrenner" unter MSDOS und WfW mit WinOnCD angefangen hatte, dazu ein VLB-ISA-Board (habe ich heute noch in Betrieb) mit einem Cyrix 486DX33-S und 16 MB RAM (SIMM). Der Witz daran: die erste HD von WD hatte nur 420 MB, die CD-R bekanntlich etwas mehr :-) .

    > Ich muss zugeben, dass ich es während des
    > Brennvorgangs nicht unbedingt darauf angelegt
    > habe, den Rechner weiter groß zu belasten, aber
    > normal weitergearbeitet habe ich schon.
    Also unter DOS+WfW habe ich das nicht getan, unter WIN95a schon: z.B. Mails abholen, beantworten, absenden - mit dem Netscape Communicator, mit MS Worsk 4.5 arbeiten, mal die Fritz! X PC aufrufen ... .
    Möchte dazu aber bemerken, das ich seit Ende 1994 immer mehr als eine HD im PC habe und daher Betriebssystem samt Programmen auf einer anderen HD liegen, als die zu brennenden Daten. Dafür gibt es bei mir auf allen PC seit 1996 immer eine extra Partition, die "Image" oder ähnlich heist und auf der zweiten HD liegt. Und früher halt 800 MB FAT hatte und seit 2001 halt NTFS und mindestens 10 GB hat

    > Auch das
    > Kopieren von CDs mit Lese- und Schreibgerät am
    > selben IDE-Kabel ging damals schon ohne Probleme.
    Das brachte mir 1996 bis 1998 einige meiner wenigen verbrannten Rohlinge an dem 486er mit VLB-Kontrollerkarte ein.
    Nein, dazu habe ich bis vor 2 Jahren immer ein SCSI-System benutzt.

    > Heutzutage, wo jeder Brenner und die Software auch
    > noch diverse Buffer Underrun Schutzmechanismen hat
    > wird trotzdem davor 'gewarnt'.
    Fakt ist: mit Image geht es weit risikoloser. Aber bei vielen Leuten heist es halt "no risk - no fun". Und wegen Kopierversucher kopiergeschützer CD/DVD stapeln sich dann bei denen die verbrannten Rohlinge.
    *
    Brenne DVD privat erst seit Anfang 2003. Seitdem habe ich einen einzigen Rohling verbrannt ! Und CD-Rohlinge habe ich privat seit 1994 auch nicht mehr als 10 Stück verbrannt - insgesamt.

    Insgesamt besitze ich daheim einige Brenner
    Mitsumi 4801TR (in einem 486er)
    Traxdata 4-4-8
    Yamaha 6-4-16 und 8-4-24 (beide SCSI)
    Cyberdrive 16-12-40
    Ricoh was weis ich
    BTC Kombolaufwerk 4816IA
    3x LG GCC4120B Kombiolaufwerk
    3x LG GSA41XX (3 verschiedene Typen ohne/mit DL bzw. LS)
    Ben Q DW1655

    Ein Pioneer Slot-In mit SCSI liegt hier allerdings ungenutzt rum :-(

  9. Re: Im Hintergrund brennen?

    Autor: - 02.09.06 - 18:34

    Missingno. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > core2 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Also bei mit ist zumindestens viel häufiger
    > das
    > "Vergleichen mit dem Original" (bei
    > Nero)
    > fehlgeschlagen, d.h. beim Brennvorgang
    > wurde was
    > nicht richtig geschrieben, oder,
    > was ich mir kaum
    > vorstellen kann: beim
    > Vergleichen ist ein Fehler
    > aufgetreten.
    > Und das Original von dem wir hier reden ist nicht
    > zufällig eine "kopiergeschützte" CD?

    Ich glaube, er meint eher das Vergleichen mit den Dateien auf der Festplatte, ob sie nach dem Brennen auch wirklich übereinstimmen (schon selber erlebt, dass dies *nicht* der Fall war - CD war dann futsch).

  10. Re: Im Hintergrund brennen?

    Autor: core2 08.09.06 - 11:32

    - schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Missingno. schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > core2 schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Also bei mit ist
    > zumindestens viel häufiger
    > das
    >
    > "Vergleichen mit dem Original" (bei
    >
    > Nero)
    > fehlgeschlagen, d.h. beim
    > Brennvorgang
    > wurde was
    > nicht richtig
    > geschrieben, oder,
    > was ich mir kaum
    >
    > vorstellen kann: beim
    > Vergleichen ist ein
    > Fehler
    > aufgetreten.
    > Und das Original von
    > dem wir hier reden ist nicht
    > zufällig eine
    > "kopiergeschützte" CD?
    >
    > Ich glaube, er meint eher das Vergleichen mit den
    > Dateien auf der Festplatte, ob sie nach dem
    > Brennen auch wirklich übereinstimmen (schon selber
    > erlebt, dass dies *nicht* der Fall war - CD war
    > dann futsch).
    >

    Genau (ich komm hier zwar ein bischen spät), denn:
    Das Ergebnis hies immer: Brennvorgang alles einwandfrei, aber der Vergleich zum Original auf der Festplatte: fehlgeschlagen. Da frag ich mich aber auch: wie kann der Brennvorgang OK sein, wenn doch die Daten nicht exakt genau geschrieben wurden?? Ich hatte nämlich noch nie Buffer-Underun-Unterbrechungen und trotzdem "vergleich zum Original fehlgeschlagen" *arghhh*, da sollte doch der Underrun-Schutz anspringen, als mir zum Schluss so ein bsch*** Ergebnis zu präsentieren. Oder hab ich nen fehlerhaften Montagsbrenner erwischt?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hochland Deutschland GmbH, Heimenkirch, Schongau
  2. Allianz Versicherungs-AG, München Unterföhring
  3. Universität Passau, Passau
  4. Hornbach-Baumarkt-AG, Bornheim bei Landau / Pfalz

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 279€ (Bestpreis!)
  2. 1.213,73€ (Bestpreis)
  3. 294,90€ (mit Rabattcode "YDENUEL94Y5T2FQM" - Bestpreis!)
  4. (bis zu 40 Prozent auf ausgewählte Notebooks, Monitore, PCs, Hardware, Smartphones, Zubehör und...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de