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Hausgemachte Absatzprobleme

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  1. Hausgemachte Absatzprobleme

    Autor: FearTheDude 06.11.19 - 10:13

    Wenn HP den Markt mit sündhaft teuren Druckerpatronen und qualitativ unterirdischen Druckern flutet, die nach 1-2 Jahren kaputt gehen, wundert es mich nicht, dass der ein oder andere Benutzer resigniert aufgibt und einfach aufs Drucken zuhause verzichtet.

    Gleichzeitig muss man aber auch den Konsumenten rügen, der erwartet für 50¤ einen anständigen Drucker zu bekommen. Die Druckerhersteller wollen eben auch diese Nische bedienen.

  2. Re: Hausgemachte Absatzprobleme

    Autor: violator 06.11.19 - 10:25

    Das Problem ist eher, dass in den Köpfen der Leute noch die Meinung steckt, dass man als Otto Normal mit nem Tintenstrahldrucker besser bedient ist und dass Laser nur was für Firmen und Profis ist.

    Seitdem ich auf Laser (für 100¤) umgestiegen bin, hab ich mich nicht mehr mit den üblichen Problemen rumschlagen müssen und bin glücklich.

  3. Re: Hausgemachte Absatzprobleme

    Autor: FearTheDude 06.11.19 - 10:30

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist eher, dass in den Köpfen der Leute noch die Meinung steckt,
    > dass man als Otto Normal mit nem Tintenstrahldrucker besser bedient ist und
    > dass Laser nur was für Firmen und Profis ist.
    >
    > Seitdem ich auf Laser (für 100¤) umgestiegen bin, hab ich mich nicht mehr
    > mit den üblichen Problemen rumschlagen müssen und bin glücklich.

    Laserdrucker sind auch nicht die Lösung aller Probleme. Wenn die Kartuschen leer sind (ca. 1.500-6.000 Seiten), kann man sich eigentlich einen neuen Drucker kaufen, weil die (Original)-Kartuschen in etwa so teuer sind wie ein neuer Drucker. Darauf schauen die wenigsten Konsumenten. Bei 4-Farb-Druck sind das immerhin 4 Kartuschen á ~ 100¤+
    Auch das Druckbild eines Tintenstrahldruckers ist feiner, da kommen dann nur die teuren Laser-Geräte ran.

  4. Re: Hausgemachte Absatzprobleme

    Autor: Anonymouse 06.11.19 - 10:39

    FearTheDude schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Laserdrucker sind auch nicht die Lösung aller Probleme. Wenn die Kartuschen
    > leer sind (ca. 1.500-6.000 Seiten), kann man sich eigentlich einen neuen
    > Drucker kaufen, weil die (Original)-Kartuschen in etwa so teuer sind wie
    > ein neuer Drucker. Darauf schauen die wenigsten Konsumenten. Bei
    > 4-Farb-Druck sind das immerhin 4 Kartuschen á ~ 100¤+
    > Auch das Druckbild eines Tintenstrahldruckers ist feiner, da kommen dann
    > nur die teuren Laser-Geräte ran.

    Kommt wie immer auf den persönlichen Bedarf an.
    Aber letztendlich ist es imho schon richtig, dass ein SW-Laserdrucker für die meisten wohl die beste Wahl ist.
    Ich schätze die Mehrheit druckt alle Jubeljahre mal einen Brief ect aus. Also so selten, dass man bei einem Tintenstrahldrucker eigentlich jedesmal eine neue Patrone kaufen müsste, weil die Alte einfach trocken ist.
    Auch für Vieldrucker kommt ein Laserdrucker natürlich besser. Toner kann man ja mittlerweile ja auch kostengünstiger bekommen - wobei ich hier schon div. Probleme mit Streifen ect gesehen habe. Muss man dann halt wissen, wie wichtig einem ein sauberes Druckbild im privatem Bereich ist.

    Bzgl. Farbdrucker ist die Lage schon wieder schwieriger. Wer regelmäßig Fotos ausdruckt, ist hier mit einem Tintenstrahldrucker wohl wirklich besser dran - alleine schon wegen des Druckbildes. Wer das jedoch auch nur ab und an mal tut, kommt vermutlich besser, wenn er einfach in die Drogerie geht und dort die paar Bilder ausdruckt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.11.19 10:43 durch Anonymouse.

  5. Re: Hausgemachte Absatzprobleme

    Autor: katze_sonne 06.11.19 - 10:42

    FearTheDude schrieb:
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    > violator schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Problem ist eher, dass in den Köpfen der Leute noch die Meinung
    > steckt,
    > > dass man als Otto Normal mit nem Tintenstrahldrucker besser bedient ist
    > und
    > > dass Laser nur was für Firmen und Profis ist.
    > >
    > > Seitdem ich auf Laser (für 100¤) umgestiegen bin, hab ich mich nicht
    > mehr
    > > mit den üblichen Problemen rumschlagen müssen und bin glücklich.
    >
    > Laserdrucker sind auch nicht die Lösung aller Probleme. Wenn die Kartuschen
    > leer sind (ca. 1.500-6.000 Seiten), kann man sich eigentlich einen neuen
    > Drucker kaufen, weil die (Original)-Kartuschen in etwa so teuer sind wie
    > ein neuer Drucker.

    *Facepalm* normalerweise sind die mitgelieferten Toner aber nur teilweise gefüllt, nicht zu 100%. Von daher ist deine Behauptung in den meisten Fällen nicht zutreffend.

    > Darauf schauen die wenigsten Konsumenten.

    Ja genau... vielleicht solltest du erstmal selber genauer darüber nachdenken (s. o.) bevor du anderen Leuten sowas vorwirfst.

    > Bei
    > 4-Farb-Druck sind das immerhin 4 Kartuschen á ~ 100¤+
    > Auch das Druckbild eines Tintenstrahldruckers ist feiner, da kommen dann
    > nur die teuren Laser-Geräte ran.

    Was? Vielleicht bei Fotos! Aber bei Textausdrucken kann ich dir immer sofort sagen, wenn's mit nem Tintenstrahler gedruckt wurde. Weil das Schriftbild so übel aussieht (die Kanten der Buchstaben sind nicht scharf abgegrenzt, sondern die Tinte ist an der Faserung des Papiers entlang verlaufen). Und das war bisher bei jedem Tintenstrahldrucker so, den ich gesehen habe. Egal, welche Marke. Egal, ob Original- oder Drittanbieter-Tinte.

    Der billigste Laserdrucker hingegen... tolles Schriftbild! (und ja, wer hauptsächlich Grafiken drucken möchte und sich dazu einen Laserdrucker kauft, ist selber Schuld; ich kauf mir ja auch keine Wanderschuhe zum Joggen gehen)

  6. Re: Hausgemachte Absatzprobleme

    Autor: LH 06.11.19 - 10:43

    FearTheDude schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Laserdrucker sind auch nicht die Lösung aller Probleme. Wenn die Kartuschen
    > leer sind (ca. 1.500-6.000 Seiten), kann man sich eigentlich einen neuen
    > Drucker kaufen, weil die (Original)-Kartuschen in etwa so teuer sind wie
    > ein neuer Drucker.

    Am Ende ist es eine Frage der Nutzung. Der viel in Farbe druckt, der kommt mit einem hochwertigen Tintenstrahldrucker immer besser weg. Wer vor allem SW druckt, der sollte immer zu einem Laserdrucker greifen, auch weil auch mit den teureren Kartuschen der Gesamtpreis niedriger liegt.

    Spannend sind Laserdrucker in einem Privathaushalt aber noch aus einem anderen Grund: Sie sind deutlich langlebiger bei geringer Nutzung. Ich selbst drucke vielleicht 1-2x im Monat, dann aber viel. Nach 4 vertrockneten Tintenstrahlern habe ich vor Jahren den Wechsel auf einen kleinen Laserdrucker vollzogen, da ich nur SW drucke.
    Der gleiche Drucker steht noch immer bei mir, druckt perfekt und es ist erst die 2. Kartusche im Gerät. In einem solchen Szenario ist ein Laserdrucker deutlich preiswerter, und wegen seiner Langlebigkeit auch stressfreier.

    Mir kommt jedenfalls ein Tintenstrahler mehr ins Haus, Fotodrucke lasse ich lieber Online anfertigen, und für andere Farbdrucke habe ich @home keinen Bedarf.

  7. Re: Hausgemachte Absatzprobleme

    Autor: LH 06.11.19 - 10:45

    katze_sonne schrieb:
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    > *Facepalm* normalerweise sind die mitgelieferten Toner aber nur teilweise
    > gefüllt, nicht zu 100%. Von daher ist deine Behauptung in den meisten
    > Fällen nicht zutreffend.

    Diesen Eindruck hatte ich bisher auch immer, aber gibt es dafür belastbare Untersuchungen?

    > Was? Vielleicht bei Fotos! Aber bei Textausdrucken kann ich dir immer
    > sofort sagen, wenn's mit nem Tintenstrahler gedruckt wurde. Weil das
    > Schriftbild so übel aussieht (die Kanten der Buchstaben sind nicht scharf
    > abgegrenzt, sondern die Tinte ist an der Faserung des Papiers entlang
    > verlaufen). Und das war bisher bei jedem Tintenstrahldrucker so, den ich
    > gesehen habe. Egal, welche Marke. Egal, ob Original- oder
    > Drittanbieter-Tinte.

    Allerdings kann man hier mit dem richtigen Papier durchaus einen großen Einfluss auf das Schriftbild nehmen. Es genügt ja nicht, wenn man nur verschiedene Tinten vergleicht, wen man am Ende auf dem immer gleichen, schlechten Papier druckt.

  8. Re: Hausgemachte Absatzprobleme

    Autor: Gamma Ray Burst 06.11.19 - 10:45

    katze_sonne schrieb:
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    > FearTheDude schrieb:
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    > > violator schrieb:
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    > > > Das Problem ist eher, dass in den Köpfen der Leute noch die Meinung
    > > steckt,
    > > > dass man als Otto Normal mit nem Tintenstrahldrucker besser bedient
    > ist
    > > und
    > > > dass Laser nur was für Firmen und Profis ist.
    > > >
    > > > Seitdem ich auf Laser (für 100¤) umgestiegen bin, hab ich mich nicht
    > > mehr
    > > > mit den üblichen Problemen rumschlagen müssen und bin glücklich.
    > >
    > > Laserdrucker sind auch nicht die Lösung aller Probleme. Wenn die
    > Kartuschen
    > > leer sind (ca. 1.500-6.000 Seiten), kann man sich eigentlich einen neuen
    > > Drucker kaufen, weil die (Original)-Kartuschen in etwa so teuer sind wie
    > > ein neuer Drucker.
    >
    > *Facepalm* normalerweise sind die mitgelieferten Toner aber nur teilweise
    > gefüllt, nicht zu 100%. Von daher ist deine Behauptung in den meisten
    > Fällen nicht zutreffend.
    >
    > > Darauf schauen die wenigsten Konsumenten.
    >
    > Ja genau... vielleicht solltest du erstmal selber genauer darüber
    > nachdenken (s. o.) bevor du anderen Leuten sowas vorwirfst.
    >
    > > Bei
    > > 4-Farb-Druck sind das immerhin 4 Kartuschen á ~ 100¤+
    > > Auch das Druckbild eines Tintenstrahldruckers ist feiner, da kommen dann
    > > nur die teuren Laser-Geräte ran.
    >
    > Was? Vielleicht bei Fotos! Aber bei Textausdrucken kann ich dir immer
    > sofort sagen, wenn's mit nem Tintenstrahler gedruckt wurde. Weil das
    > Schriftbild so übel aussieht (die Kanten der Buchstaben sind nicht scharf
    > abgegrenzt, sondern die Tinte ist an der Faserung des Papiers entlang
    > verlaufen). Und das war bisher bei jedem Tintenstrahldrucker so, den ich
    > gesehen habe. Egal, welche Marke. Egal, ob Original- oder
    > Drittanbieter-Tinte.
    >
    > Der billigste Laserdrucker hingegen... tolles Schriftbild! (und ja, wer
    > hauptsächlich Grafiken drucken möchte und sich dazu einen Laserdrucker
    > kauft, ist selber Schuld; ich kauf mir ja auch keine Wanderschuhe zum
    > Joggen gehen)


    Keine Wanderschuhe zum Joggen? Schwerer Fehler ... du verpasst da die einmalige Gelegenheit die Wadenmuskulatur mit zu trainieren ...

  9. Re: Hausgemachte Absatzprobleme

    Autor: katze_sonne 06.11.19 - 10:46

    Anonymouse schrieb:
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    > FearTheDude schrieb:
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    > >
    > > Laserdrucker sind auch nicht die Lösung aller Probleme. Wenn die
    > Kartuschen
    > > leer sind (ca. 1.500-6.000 Seiten), kann man sich eigentlich einen neuen
    > > Drucker kaufen, weil die (Original)-Kartuschen in etwa so teuer sind wie
    > > ein neuer Drucker. Darauf schauen die wenigsten Konsumenten. Bei
    > > 4-Farb-Druck sind das immerhin 4 Kartuschen á ~ 100¤+
    > > Auch das Druckbild eines Tintenstrahldruckers ist feiner, da kommen dann
    > > nur die teuren Laser-Geräte ran.
    >
    > Kommt wie immer auf den persönlichen Bedarf an.
    > Aber letztendlich ist es imho schon richtig, dass ein SW-Laserdrucker für
    > die meisten wohl die beste Wahl ist.
    > Ich schätze die Mehrheit druckt alle Jubeljahre mal einen Brief ect aus.
    > Also so selten, dass man bei einem Tintenstrahldrucker eigentlich jedesmal
    > eine neue Patrone kaufen müsste, weil die Alte einfach trocken ist.
    > Auch für Vieldrucker kommt ein Laserdrucker natürlich besser. Toner kann
    > man ja mittlerweile ja auch kostengünstiger bekommen - wobei ich hier schon
    > div. Probleme mit Streifen ect gesehen habe. Muss man dann halt wissen, wie
    > wichtig einem ein sauberes Druckbild im privatem Bereich ist.

    Japp, ich konnte meine Oma auch irgendwann mal von nem günstigen S/W-Laser überzeugen. Und plötzlich reicht es, wenn ich alle 3 Jahre statt alle 3 Wochen zum Toner-/Patronentausch zu ihr muss. Und: It just works.

    > Bzgl. Farbdrucker ist die Lage schon wieder schwieriger. Wer regelmäßig
    > Fotos ausdruckt,

    Wer macht denn das heute noch? Sieht erstens nie wirklich gut aus (bei gutem Material - also teurer Drucker, originale Patronen und gutem Fotopapier - geht's halbwegs, kommt aber nicht an den "Sofortausdruck" in der Drogerie ran. Und schon gar nicht an's dort "entwickeln" lassen). Und ist zweitens ziemlich teuer (für gute Ergebnisse braucht man hier wirklich das teure Material).

    > ist hier mit einem Laserdrucker wohl wirklich besser dran
    > - alleine schon wegen des Druckbildes. Wer das jedoch auch nur ab und an
    > mal tut, kommt vermutlich besser, wenn er einfach in die Drogerie geht und
    > dort die paar Bilder ausdruckt.

    Also vermutlich 99% der Haushalte ;)

  10. Re: Hausgemachte Absatzprobleme

    Autor: katze_sonne 06.11.19 - 10:58

    LH schrieb:
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    > katze_sonne schrieb:
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    > > *Facepalm* normalerweise sind die mitgelieferten Toner aber nur
    > teilweise
    > > gefüllt, nicht zu 100%. Von daher ist deine Behauptung in den meisten
    > > Fällen nicht zutreffend.
    >
    > Diesen Eindruck hatte ich bisher auch immer, aber gibt es dafür belastbare
    > Untersuchungen?

    Siehe hier zum Beispiel: https://www.druckerchannel.de/artikel.php?ID=4115&t=hp_laser_107_mfp_135_und_137

    Zitat:
    > Zum Lieferumfang gehört eine Kartusche mit einer Kapazität von 500 Seiten - diese ist im Handel jedoch nicht zum Nachkauf erhältlich.

    Kurz geguckt: Im Handel gibt es nämlich nur 1000 Seiten Tonerkartuschen ;) Klar kann man also auch einen neuen Drucker kaufen und hat dann direkt einen neuen Toner. Naja, einen halben Toner sozusagen. Und ein bisschen teurer als der Toner ist so ein neuer Drucker dann am Ende doch immer.

    Und naja: Wenn ich einen Drucker kaufen möchte, gucke ich natürlich vorher auch, was das Verbrauchsmaterial kostet und wie lange die einzelnen Dinge halten sollen. Andere Leute suchen sich ihren Drucker leider nur nach Preis aus...

    > > Was? Vielleicht bei Fotos! Aber bei Textausdrucken kann ich dir immer
    > > sofort sagen, wenn's mit nem Tintenstrahler gedruckt wurde. Weil das
    > > Schriftbild so übel aussieht (die Kanten der Buchstaben sind nicht
    > scharf
    > > abgegrenzt, sondern die Tinte ist an der Faserung des Papiers entlang
    > > verlaufen). Und das war bisher bei jedem Tintenstrahldrucker so, den ich
    > > gesehen habe. Egal, welche Marke. Egal, ob Original- oder
    > > Drittanbieter-Tinte.
    >
    > Allerdings kann man hier mit dem richtigen Papier durchaus einen großen
    > Einfluss auf das Schriftbild nehmen. Es genügt ja nicht, wenn man nur
    > verschiedene Tinten vergleicht, wen man am Ende auf dem immer gleichen,
    > schlechten Papier druckt.

    Logisch, etwas Spielraum nach oben ist da (aber an das Schriftbild vom Laserdrucker kommt man trotzdem nicht ran) - aber dann wird der Tintenstrahldrucker ja NOCH teurer im Vergleich zum Laserdrucker. Letzterer kann das mit dem guten Schriftbild auch auf dem Billigpapier...

  11. Re: Hausgemachte Absatzprobleme

    Autor: katze_sonne 06.11.19 - 10:58

    Gamma Ray Burst schrieb:
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    > katze_sonne schrieb:
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    > > FearTheDude schrieb:
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    > > > violator schrieb:
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    > > > > Das Problem ist eher, dass in den Köpfen der Leute noch die Meinung
    > > > steckt,
    > > > > dass man als Otto Normal mit nem Tintenstrahldrucker besser bedient
    > > ist
    > > > und
    > > > > dass Laser nur was für Firmen und Profis ist.
    > > > >
    > > > > Seitdem ich auf Laser (für 100¤) umgestiegen bin, hab ich mich nicht
    > > > mehr
    > > > > mit den üblichen Problemen rumschlagen müssen und bin glücklich.
    > > >
    > > > Laserdrucker sind auch nicht die Lösung aller Probleme. Wenn die
    > > Kartuschen
    > > > leer sind (ca. 1.500-6.000 Seiten), kann man sich eigentlich einen
    > neuen
    > > > Drucker kaufen, weil die (Original)-Kartuschen in etwa so teuer sind
    > wie
    > > > ein neuer Drucker.
    > >
    > > *Facepalm* normalerweise sind die mitgelieferten Toner aber nur
    > teilweise
    > > gefüllt, nicht zu 100%. Von daher ist deine Behauptung in den meisten
    > > Fällen nicht zutreffend.
    > >
    > > > Darauf schauen die wenigsten Konsumenten.
    > >
    > > Ja genau... vielleicht solltest du erstmal selber genauer darüber
    > > nachdenken (s. o.) bevor du anderen Leuten sowas vorwirfst.
    > >
    > > > Bei
    > > > 4-Farb-Druck sind das immerhin 4 Kartuschen á ~ 100¤+
    > > > Auch das Druckbild eines Tintenstrahldruckers ist feiner, da kommen
    > dann
    > > > nur die teuren Laser-Geräte ran.
    > >
    > > Was? Vielleicht bei Fotos! Aber bei Textausdrucken kann ich dir immer
    > > sofort sagen, wenn's mit nem Tintenstrahler gedruckt wurde. Weil das
    > > Schriftbild so übel aussieht (die Kanten der Buchstaben sind nicht
    > scharf
    > > abgegrenzt, sondern die Tinte ist an der Faserung des Papiers entlang
    > > verlaufen). Und das war bisher bei jedem Tintenstrahldrucker so, den ich
    > > gesehen habe. Egal, welche Marke. Egal, ob Original- oder
    > > Drittanbieter-Tinte.
    > >
    > > Der billigste Laserdrucker hingegen... tolles Schriftbild! (und ja, wer
    > > hauptsächlich Grafiken drucken möchte und sich dazu einen Laserdrucker
    > > kauft, ist selber Schuld; ich kauf mir ja auch keine Wanderschuhe zum
    > > Joggen gehen)
    >
    > Keine Wanderschuhe zum Joggen? Schwerer Fehler ... du verpasst da die
    > einmalige Gelegenheit die Wadenmuskulatur mit zu trainieren ...

    Hehe :D

  12. Re: Hausgemachte Absatzprobleme

    Autor: gentux 06.11.19 - 11:10

    violator schrieb:
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    > Das Problem ist eher, dass in den Köpfen der Leute noch die Meinung steckt,
    > dass man als Otto Normal mit nem Tintenstrahldrucker besser bedient ist und
    > dass Laser nur was für Firmen und Profis ist.

    Habe seit 6 Jahren einen guten Tintenstrahler (Epson WorkForce WP-4535) und bin sehr zufrieden damit. Ich musste erst kürzlich die Farbpatronen wechseln (waren noch die "Initial Cartridge") und kosten 25-35¤ für 2000 Seiten und ich drucke nicht viel. Gut dieser Tintenstrahler ist eher für Firmen und Profis gedacht und hat auch vergleichsweise viel gekostet.

  13. Re: Hausgemachte Absatzprobleme

    Autor: gentux 06.11.19 - 11:14

    FearTheDude schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gleichzeitig muss man aber auch den Konsumenten rügen, der erwartet für 50¤
    > einen anständigen Drucker zu bekommen. Die Druckerhersteller wollen eben
    > auch diese Nische bedienen.

    Muss man den Konsumenten rügen, wenn dieser keine Ahnung hat und auf dem Datenblatt nicht sehen kann, warum er besser den Teureren nimmt?

  14. Re: Hausgemachte Absatzprobleme

    Autor: StaTiC2206 06.11.19 - 11:25

    FearTheDude schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn HP den Markt mit sündhaft teuren Druckerpatronen und qualitativ
    > unterirdischen Druckern flutet, die nach 1-2 Jahren kaputt gehen, wundert
    > es mich nicht, dass der ein oder andere Benutzer resigniert aufgibt und
    > einfach aufs Drucken zuhause verzichtet.
    >
    > Gleichzeitig muss man aber auch den Konsumenten rügen, der erwartet für 50¤
    > einen anständigen Drucker zu bekommen. Die Druckerhersteller wollen eben
    > auch diese Nische bedienen.

    Echt sind die Drucker von denen so schlecht geworden?
    Mein erster Drucker war ein HP Deskjet 970cxi hat damals glaub ich 700DM gekostet. Hat ewig gehalten das Ding (ok die Partonen waren je her teuer) aber er druckte.

    Als er kaputt ging wollte ich einen scherzhaften "Beschwerdebrief" schreiben, dass der Drucker nach 12 Jahren (!) kaputt ging ;-)

    Aber andere Hersteller programmieren ihren Produkttod auch ein. Ich hab einen Epson der geht zuverlässig alle 2 Jahre in die Binsen.

  15. Re: Hausgemachte Absatzprobleme

    Autor: M.P. 06.11.19 - 11:26

    Ich habe vor fast 5 Jahren einen gebrauchten Farblaser (Epson Aculaser C1100) für unter 50¤ gekauft....
    Bisher ca 7000 Seiten gedruckt laut Statusseite (Bei Kauf standen 2500 Seiten zu Buche, jetzt sind es knapp 10000).

    Alles mit "kompatiblen" Toner-Kartuschen für ca 10 ¤ das Stück. Insgesamt sind vielleicht 6 Stück durchgelaufen. Gelb ist noch die damals beiliegende Kartusche, nie getauscht ...

    Daneben noch eine refurbished Belichtungseinheit für knapp 100 ¤, und ein gebrauchtes Ethernet-Modul für 10 ¤

    Demnächst würde wohl eine neue Fixiereinheit fällig, manchmal spinnt die etwas, und der Toner lässt sich von den Ausdrucken abwischen ... Scheint an der Temperatur zu liegen. Die Tonerstaubschleuder steht in einer toten Ecke im Treppenhaus, die nicht groß beheizt wird ...

  16. Re: Hausgemachte Absatzprobleme

    Autor: ThorstenMUC 06.11.19 - 11:33

    StaTiC2206 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Echt sind die Drucker von denen so schlecht geworden?
    > Mein erster Drucker war ein HP Deskjet 970cxi hat damals glaub ich 700DM
    > gekostet. Hat ewig gehalten das Ding (ok die Partonen waren je her teuer)
    > aber er druckte.

    Nein - die HP Drucker halten bei mir auch immer Jahrzehnte. Ich kauf aber auch nicht das 50¤ Billigstangebot aus der Ramschkiste, sondern immer schon die etwas hochwertigeren Komsumerprodukte.
    Die größten Kosten sind zwar hier, wie da dann im Verbrauchsmaterial - aber für die hochwertigeren Drucker gibt es dann idr. XL-Patronen/Toner, die diese Betriebskosten auf Dauer senken - und die Drucker halten bei normaler Benutzung halt 10+ Jahre.

  17. Re: Hausgemachte Absatzprobleme

    Autor: Otto d.O. 06.11.19 - 11:38

    > Gleichzeitig muss man aber auch den Konsumenten rügen, der erwartet für 50¤
    > einen anständigen Drucker zu bekommen.

    Ich habe mir 2012 einen SW-Laser von Brother gekauft, der war gerade in Aktion und hat gerade mal um die 35¤ gekostet. Der druckt immer noch einwandfrei (mit der dritten Tonerpatrone, wenn ich mich recht erinnere). Nie wieder Tintenstrahler, wegen all der Probleme, die viele andere hier eh schon genannt haben.

  18. Re: Hausgemachte Absatzprobleme

    Autor: ThorstenMUC 06.11.19 - 11:42

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FearTheDude schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Am Ende ist es eine Frage der Nutzung. Der viel in Farbe druckt, der kommt
    > mit einem hochwertigen Tintenstrahldrucker immer besser weg. Wer vor allem
    > SW druckt, der sollte immer zu einem Laserdrucker greifen, auch weil auch
    > mit den teureren Kartuschen der Gesamtpreis niedriger liegt.

    Die Unterscheidung ist nocht korrekt. Auch farbiger Text (oder Grafiken) sehen auf dem Laser idr. besser aus, weil er schärfere Kanten auf Normalpapier erreicht.
    Der Tintenstrahler gewinnt bei Foto, weil er ein viel feineres Raster, unterschiedliche Tröpfchengrößen und sogar Farbmischung und mehr als 4 Farben einsetzen kann.

    Wer viel Foto druckt -> Foto-Tintenstrahler
    Wer viel Korrespondenz druckt -> Tinte oder Laser - andere Kriterien wichtiger
    Wer wenig Korrespondenz druckt -> (Farb-)Laser

    Farblaser sind auch nicht mehr teuer - und bei Wenigdruck auf Dauer günstiger, als Tintenstrahler, die bei wenig Druck überproportional viel Tinte in die Reinigung verschwenden müssen.
    Hinzu kommt, dass Laserdrucker eine stabilere Mechanik haben, weil da kein flüssigkeitsgefüllter Druckkopf mit Affenzahn hin- und her-rasen muss.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.11.19 11:42 durch ThorstenMUC.

  19. Teuer

    Autor: Duke83 06.11.19 - 11:43

    FarbLaser sind shcon sehr teuer. Daher immer Tintendrucker gekauft, Aber letztendlich eigentlich nur Texte gedruckt. Und immer der Schiess mit der Tinte, und ewig dauert es bis er anläuft.
    Jetzt nen guten Brother S/W geholt, Patrone hält lange. Und ein Traum. Druckeinfach immer los wenn man ihn braucht.

    Ein Tintendrucker kann auch nicht so gut auf glattem/edlen Papier drucken!

  20. Re: Hausgemachte Absatzprobleme

    Autor: ThorstenMUC 06.11.19 - 11:51

    FearTheDude schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Laserdrucker sind auch nicht die Lösung aller Probleme. Wenn die Kartuschen
    > leer sind (ca. 1.500-6.000 Seiten), kann man sich eigentlich einen neuen
    > Drucker kaufen, weil die (Original)-Kartuschen in etwa so teuer sind wie
    > ein neuer Drucker.

    Wenn eine Tinten-/Tonerfüllung mehr kostet, als ein neuer Drucker mit Füllung, dann hast du ein Wegwerfgerät gekauft.
    Du wirst dich vielleicht wundern - aber auch die Hersteller können Rechnen... die haben ganz Abteilungen dafür... und so ein "Wegwerfgerät" ist dann auch nicht auf Langlebigkeit ausgelegt

    Kauf die mal einen Drucker, bei dem ein Refill nicht den Neupreis übersteigt - und du wirst merken, dass der dann auch entsprechend länger hält.

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