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Damals hätte ich diesen Schritt verstanden

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  1. Damals hätte ich diesen Schritt verstanden

    Autor: mylka 12.11.19 - 20:25

    aber heute gibt es kaum noch einen grund warum man windows nutzen sollte.... eigentlich hätte man alles andere auch noch auf linux umstellen sollen, statt zu microsoft zurückzukriechen

    ich verstehe sowieso nicht warum man nicht EU weit auf linux setzt, sondern sich noch immer der datenkrake ms aussetzt
    wenns jeder verwendet, dann kanns auch keine konflikte mehr beim datenaustausch geben

  2. Re: Damals hätte ich diesen Schritt verstanden

    Autor: konglumerat 13.11.19 - 00:22

    aber knut von der poststelle versteht das nicht, dass das was er schon in der schule beigebracht bekommen hat schlecht sein soll, das hat doch jahrzehntelang für ihn gut funktioniert, wozu Linux und Libre-office, wenn es windoof uns mso schon gibt?

  3. Re: Damals hätte ich diesen Schritt verstanden

    Autor: Spiritogre 13.11.19 - 18:54

    Weil alleine MS Office einem Libre Office 1000 Mal überlegen ist.

  4. Re: Damals hätte ich diesen Schritt verstanden

    Autor: mylka 13.11.19 - 21:16

    Spiritogre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil alleine MS Office einem Libre Office 1000 Mal überlegen ist.


    die frage ist halt, ob man diese überlegenheit bennötigt
    sein wir mal ehrlich... der durchschnittsbeamte würde auch mit google docs auskommen

  5. Re: Damals hätte ich diesen Schritt verstanden

    Autor: Michael H. 14.11.19 - 10:35

    So lange, bis er einem anderen eine Office/Word Datei schicken will und die Formatierung vorn und hinten nicht mehr stimmt oder er welche bekommt und da einfach nix mehr passt :D

  6. Re: Damals hätte ich diesen Schritt verstanden

    Autor: Stepinsky 14.11.19 - 15:28

    Spiritogre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil alleine MS Office einem Libre Office 1000 Mal überlegen ist.

    Sorry, das ist Blödsinn. Ich nutze MS Office, LibreOffice und Softmaker Office - jedes Paket hat seine Stärken und Schwächen. Die üblichen Funktionen beherrschen alle drei.
    Bei den Tabellenkalkulationen muss es für wirkliche Power User Excel sein. Da die meisten Nutzer aber schon ehrfürchtig zittern, sobald sie Pivots nutzen können, kommen über 90% nie in Berührung mit den wenigen Features in Excel, die es nicht in Planmaker oder Calc gibt.
    Wer viele CSV-Dateien verarbeitet, wird lieber Calc nutzen. Für Texte liegt mir persönlich Textmaker besser, vor allem auch die überlegene Duden-Rechtschreibung.

    Ansonsten kennt praktisch niemand alle Funktionen die in MS Office rein gestopft wurden. Aber jeder Nutzer kennt unerfindliche Layoutprobleme, die altbackend Ressourcenverwaltung von Excel und die gefühlt unendlichen Seltsamkeiten die Outlook-Nutzer in den Wahnsinn treiben.

  7. Re: Damals hätte ich diesen Schritt verstanden

    Autor: Spiritogre 14.11.19 - 21:19

    Ich benutze gerne Softmaker Office, nutze es vornehmlich auf meinen mobilen Geräten, Laptop, Netbook und sogar Tablet.

    MS Office hat allerdings ein paar Funktionen, welche kein anderes Office hat. In Word brauche ich z.B. häufig eine Möglichkeit Absätze bzw. Umbrüche automatisch zu entfernen, wenn ich Texte mit festem Zeilenumbruch vernünftig umformatieren möchte. Ist natürlich jetzt nur eine Funktion, die halt ich benötige und scheinbar nur wenige andere, da ich kein einziges anderes Office kenne, was das kann.

    Gegen OO / LO spricht für mich hingegen die grausige Bedienung, die GUI ist auch mit Ribbons alles andere als ergonomisch. Deswegen verstehe ich auch das ständige Empfehlen von LO nicht, Softmaker Office ist auch in einer kostenlosen Version erhältlich und merklich besser.

  8. Re: Damals hätte ich diesen Schritt verstanden

    Autor: mylka 15.11.19 - 03:21

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So lange, bis er einem anderen eine Office/Word Datei schicken will und die
    > Formatierung vorn und hinten nicht mehr stimmt oder er welche bekommt und
    > da einfach nix mehr passt :D

    "nix mehr passt" ist schon sehr übertrieben. den inhalt habe ich bis jetzt immer noch lesen können. außerdem kann man alles als PDF verschicken.

  9. Re: Damals hätte ich diesen Schritt verstanden

    Autor: Tremolino 15.11.19 - 12:10

    Sehr funny! Als wenn "offizielle" Dokumente im "docx"-format verschickt werden! Und untereinander ist das Zeug doch alles kompatibel, weil das Opensource-Format der kleinste gemeinsame Nenner ist.

  10. Re: Damals hätte ich diesen Schritt verstanden

    Autor: Trockenobst 15.11.19 - 12:26

    Stepinsky schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Weil alleine MS Office einem Libre Office 1000 Mal überlegen ist.
    > Sorry, das ist Blödsinn. Ich nutze MS Office, LibreOffice und Softmaker
    > Office - jedes Paket hat seine Stärken und Schwächen. Die üblichen
    > Funktionen beherrschen alle drei.

    Wer das ganze Office als strategisches Programm nutzt, sieht erst die wirklichen Vorteile des Gesamtpakets. Ich nutze LibreOffice seit es StarOffice gab, und habe bei komplexen Problemen im Büro nie aufgegeben es irgendwie zu nutzen. Aber das tut sonst niemand.

    Schon Writer hat keine Chance gegen Word aus dem Office 2015. Spätestens wenn du große Texte mit Visio-Grafiken und Diagrammen nutzt, ist Libre auf dem Workflow-Stand von 2010.
    Nimm eine Tabelle im Writer und versuche mit Strg unverbundene Tabellenzeilen zu markieren.
    Der Bug ist 12 Jahre alt. Das kann Word seit 2008.

    Spätestens wenn du für ein Projekt Cloud Office nutzt, wird es sehr schwer für Libre die täglichen Workflows abzubilden.

    In der Realität wird niemand Office installieren, weil man zwei Briefe im Monat rausballert.
    Spätestens wenn man mit Formatvorlagen, mehreren Usern, Multidokumenten arbeitet, und das war schon in drei Mann Firmen so, hat LibreOffice zu viele Usability Lücken.

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