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Wenn ich das schon lese...

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  1. Wenn ich das schon lese...

    Autor: Sybok 29.11.19 - 00:05

    Da wollen die faulen Schweine nicht mal Haus und Hof verkaufen um irgendwo ins überteuerte Mietgefängnis zu ziehen, und wollen trotzdem noch für ihre Arbeit bezahlt werden? Na danke, solche Skla... äh Mitarbeiter braucht wirklich keiner!

    Natürlich werde ich, nachdem ich mir eine Existenz aufgebaut habe nicht mehr mal eben umziehen. Und gerade in der IT kann man auch wunderbar remote zusammenarbeiten. Wenn also jemand wirklich mein Skillset sucht, dann kommt er damit zurecht oder lässt es bleiben, es gibt genug Stellen zur Auswahl.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.11.19 00:15 durch Sybok.

  2. Re: Wenn ich das schon lese...

    Autor: DebugErr 29.11.19 - 09:10

    "Remote-Arbeit? In welchem Land lebst du denn? Ach ja, wäre ja egal. Können wir trotzdem nicht!"

  3. Re: Wenn ich das schon lese...

    Autor: SWEover9000 29.11.19 - 09:33

    Absolut. In der IT ist Remote einwandfrei möglich. Das würde jede Festanstellung direkt viel attraktiver machen.

  4. Re: Wenn ich das schon lese...

    Autor: Legendenkiller 29.11.19 - 09:47

    Überall I-Net, wäre da sicher sehr hilfreich.
    Aber das verkacken sie schon seine 2 Jahrzehnten.

    PS:_ Telekom hat mal gesat Glasfaser für alle kostet 60 Mrd. Das war zu "teuer" :-(
    Dafür baut man lieber ein Bahnhof oder ein Flughafen sie nie in Betrieb gehen werden.
    Man man man, 60Mrd miese ist bei manchen Banken ein guter Tag.

  5. Re: Wenn ich das schon lese...

    Autor: frontloop 29.11.19 - 11:07

    SWEover9000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Absolut. In der IT ist Remote einwandfrei möglich. Das würde jede
    > Festanstellung direkt viel attraktiver machen.

    Tja, das wäre es. Habe in den letzten Monaten fast 10T/Monat als Java-Entwickler vor Ort gemacht. Mir hätte ein Drittel davon gereicht, wenn ich remote, an einem Ort meiner Wahl arbeiten könnte ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, dass ich in den Wintermonaten, am Arsch der Welt, in einem Kaff am Roten Meer auf der Sinai-Halbinsel nur mit T-Shirt und Boardshorts bekleidet dem Frost und Burnouts aus dem Weg gehe. Dann gebe es für niemanden mehr etwas zu meckern. Aber Umstände, bei denen es nichts zu meckern gibt, entspricht gar nicht der deutschen Unternehmerseele.

  6. Re: Wenn ich das schon lese...

    Autor: pinki 29.11.19 - 12:22

    Es wird langsam an manchen Orten.
    In meinem kleinen Kaff wird bald Glasfaser verlegt und es können dann auch 10 GBit/s gebucht werden.

  7. Re: Wenn ich das schon lese...

    Autor: MarkuusM 29.11.19 - 13:09

    pinki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wird langsam an manchen Orten.
    > In meinem kleinen Kaff wird bald Glasfaser verlegt und es können dann auch
    > 10 GBit/s gebucht werden.

    Meine 1 GBit/s symmetrisch zuhause auf dem platten Land sind schon gut - weil ich in den 250+ Tagen im Jahr unterwegs über VPN mein Büro fernsteuern kann. Ansonsten freuen sich die zufällig im Haus Lebenden darüber, dass die Internetleitung Betriebsausgabe ist ...

  8. Re: Wenn ich das schon lese...

    Autor: Sybok 29.11.19 - 20:17

    DebugErr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Remote-Arbeit? In welchem Land lebst du denn? Ach ja, wäre ja egal. Können
    > wir trotzdem nicht!"

    Ich weiß ja nicht ob ich mir das nur einbilde, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich in der Richtung langsam etwas tut. Nicht gerade rasend schnell, aber wenn ich mich so über die Unternehmen informiere, für deren Stellenausschreibungen ich mich interessiere, dann finde ich des Öfteren Aussagen, dass Home Office möglich ist. War ja auch bei meinem bisherigen Arbeitgeber so, aber da brauchte ich es nicht wirklich, weil das Büro recht nah war. Da für mich passende Stellen hier in der Region aber nicht auf Bäumen wachsen, wird es Richtung überwiegender Home-Office-Tätigkeit in einem größeren Unternehmen mit Büro in einer Großstadt gehen, wo man sich dann halt regelmäßig sehen läßt, aber nicht dauernd arbeiten muss. Kenne einige Ex-Kollegen bei denen das funktioniert hat und bin zuversichtlich, dass ich das auch schaffe.

  9. Re: Wenn ich das schon lese...

    Autor: Numrollen 29.11.19 - 20:36

    Ja umziehen nicht aber pur die ganze Woche/Monat Homeoffice ist schon heftig finde ich.

    - Kein Kontakt außer per Mail/Text oder Meetings zu anderen Abteilungen
    - Kein zufälliges Gespräch, kein ungeplantes Brainstorming
    - wenig sozialen Kontakt
    - man ist weniger unterwegs (Kantine, Kaffee holen), was wiederum zu weniger Kontakt führt.

    Man hört doch von allen Seiten das Sozialkompetenz unabdingbar ist, dann aber Homeoffice und durchgeplante Videomeetings? Wer macht dann noch die Webcam an wenn Chat wunderbar reicht?
    Haben Unternehmen die Arbeitsräume wegrationalisiert ist es vorbei. Die Homeoffice Leute die ich kennengelernt habe ist im Hintergrund dann immer Familie, Hund, Nachbar oder Musik als Störfaktor dabei gewesen wo ich in der Konferenz dann doch etwas mehr Fokus mir gewünscht hätte.
    Nicht das ich es auch gerne hin und wieder machen würde aber sehe da noch Grenzen und bin Skeptisch das gerade die Unternehmen nicht aus LiveBalance oder [Marketingspruch 231] Gründen machen sondern rein um Kostenfaktor "Arbeitsplatz" sich sparen können.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 29.11.19 20:37 durch Numrollen.

  10. Re: Wenn ich das schon lese...

    Autor: Sybok 30.11.19 - 21:44

    Numrollen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja umziehen nicht aber pur die ganze Woche/Monat Homeoffice ist schon
    > heftig finde ich.
    >
    > - Kein Kontakt außer per Mail/Text oder Meetings zu anderen Abteilungen
    > - Kein zufälliges Gespräch, kein ungeplantes Brainstorming
    > - wenig sozialen Kontakt
    > - man ist weniger unterwegs (Kantine, Kaffee holen), was wiederum zu
    > weniger Kontakt führt.
    >
    > Man hört doch von allen Seiten das Sozialkompetenz unabdingbar ist, dann
    > aber Homeoffice und durchgeplante Videomeetings? Wer macht dann noch die
    > Webcam an wenn Chat wunderbar reicht?
    > Haben Unternehmen die Arbeitsräume wegrationalisiert ist es vorbei. Die
    > Homeoffice Leute die ich kennengelernt habe ist im Hintergrund dann immer
    > Familie, Hund, Nachbar oder Musik als Störfaktor dabei gewesen wo ich in
    > der Konferenz dann doch etwas mehr Fokus mir gewünscht hätte.
    > Nicht das ich es auch gerne hin und wieder machen würde aber sehe da noch
    > Grenzen und bin Skeptisch das gerade die Unternehmen nicht aus LiveBalance
    > oder Gründen machen sondern rein um Kostenfaktor "Arbeitsplatz" sich
    > sparen können.

    Sicher mag die Motivation der Arbeitgeber eigennützig sein, und sicher würde ich persönlich auch lieber etwas öfter ins Büro gehen. Aber zum Einen habe ich ein Haus (was ichvselbst ausgebaut habe) und liebe meine Heimat, und zum anderen habe ich den ganzen Tag Ruhe, da Frau und Kind außer Haus sind. Abgelenkt wäre ich also keinesfalls. Und ehrlich gesagt: Auch wenn es manchmal langweilig ist und man sicher nicht immer 100% konzentriert ist (wie auch im Büro, möchte ich meinen): Meine beste Arbeit habe ich immer dann geleistet, wenn ich komplett ungestört war. Und ich bin wahrlich kein sozialer Krüppel, ich kann sehr gut mit anderen Menschen umgehen, und auch die freie Rede vor Gruppen fällt mir nicht schwer. Aber mit gewissen Dingen im Leben muss man sich nun mal arrangieren, auch wenn sie von der Idealvorstellung abweichen. Und ganz ehrlich: Lieber mache ich beim Arbeitsplatz (notfalls auch beim Gehalt) Kompromisse, als im Privatleben! Ich lebe nicht für meine Arbeit, auch wenn sie mir meistens Spaß macht.

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