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Ein Loch weniger in der Mauer..

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  1. Ein Loch weniger in der Mauer..

    Autor: konsti 07.09.06 - 12:06

    Bleibt nur noch zu hoffen dass die Administratoren die Tabellen mit den zugelassenen MAC-Adresssn in den WLAN-Routern aktivieren und entsprechend pflegen.

  2. Re: Ein Loch weniger in der Mauer..

    Autor: burger 07.09.06 - 13:43

    konsti schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bleibt nur noch zu hoffen dass die Administratoren
    > die Tabellen mit den zugelassenen MAC-Adresssn in
    > den WLAN-Routern aktivieren und entsprechend
    > pflegen.


    Ich weiß nicht, aber von einem (bezahlten, also halbwegs professionellen) Administrator würde ich schon erwarten, dass er das WLan durch ein VPN absichert...

    Ich bin kein Verschlüsselungsexperte und bei WPA auch nicht auf dem neuesten Stand, aber irgendwann wird das evtl. auch geknackt werden, mitlauschen kann man seither ja auch ohne die richtige Macadresse zu haben.

  3. Re: Ein Loch weniger in der Mauer..

    Autor: konsti 07.09.06 - 14:17

    burger schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > konsti schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Bleibt nur noch zu hoffen dass die
    > Administratoren
    > die Tabellen mit den
    > zugelassenen MAC-Adresssn in
    > den WLAN-Routern
    > aktivieren und entsprechend
    > pflegen.
    >
    > Ich weiß nicht, aber von einem (bezahlten, also
    > halbwegs professionellen) Administrator würde ich
    > schon erwarten, dass er das WLan durch ein VPN
    > absichert...
    >
    > Ich bin kein Verschlüsselungsexperte und bei WPA
    > auch nicht auf dem neuesten Stand, aber irgendwann
    > wird das evtl. auch geknackt werden, mitlauschen
    > kann man seither ja auch ohne die richtige
    > Macadresse zu haben.


    Laut diversen Tests der Zeitschrift c't (der letzte müsste etwa 18 Monate zurückliegen) wurde damals in erschreckend laxer Weise mit den Sicherheitseinstellungen in WLAN-Routern umgegangen und zwar in einer ebenso erschreckend hoher Anzahl von Unternehmen. Ich hoffe das hat sich bis heute zum Positiven hin geändert, zumindest im Rahmen der möglichkeiten der heutigen Technik. So richtig dran glauben kann ich aber nicht.
    Im Privaten Bereich dürfte es wohl noch viel schlimmer aussehen.

    Was das Mitlauschen angeht, so kann man tatsächlich mit entsprechenden Sniffern (z.B. Kismet, einem passiven Netzwerk-Sniffer) die WLAN-Netzwerke, selbst bei versteckter SSID aufspüren. Aber wenn die Technik so wie dem Artikel beschrieben wurde funktioniert, würde ein anschließendes Eindringen mittels Mac-Spoofing wohl nicht mehr so einfach klappen, wie bisher. Das ganze hat natürlich nur dann einen Sinn, wenn das ganze durch zusätzliche Maßnahmen wie Abschaltung der Fernkonfigurierung, DHCP-Abschaltung, WPA-Verschlüsselung mit "starken" Passworten und Anpassung der Sendeleistung an die tatsächlichen Gebädegegebenheiten. Das ändern des Standard-Passworts, bzw. der SSID in eine die die Technik des Routers nicht preisgibt, versteht sich dabei wohl von selbst.

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