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und ewig grüßt die Fledermaus...

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  1. und ewig grüßt die Fledermaus...

    Autor: Palerider 14.01.20 - 09:09

    War ja klar, dass die auch wieder ihre Flügel im Spiel hat :-)

    Aber ich kann die Naturschützer insgesamt schon verstehen. 90 Hektar Wald sind ja schon mal an sich eine Hausnummer - haben wir nicht genug 'tote' Industriegebiete, die man planieren könnte? Warum muss das auf der 'grünen Wiese' sein?

  2. Re: und ewig grüßt die Fledermaus...

    Autor: GangnamStyle 14.01.20 - 09:32

    Es spielen viele Überlegungen eine Rolle. Logistik spielt natürlich eine wichtige Rolle und die potentiellen Mitarbeiter sollen auch nicht langen Arbeitsweg haben.

    In Australien ist gerade eine Fläche von Badenwürtemberg+Bayern abgebrannt. Die neue Tesla-Produktionsgeländer ist Peanuts dagegen.

  3. Re: und ewig grüßt die Fledermaus...

    Autor: bazoom 14.01.20 - 11:01

    GangnamStyle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > In Australien ist gerade eine Fläche von Badenwürtemberg+Bayern abgebrannt.
    > Die neue Tesla-Produktionsgeländer ist Peanuts dagegen.

    Mit der Argumentation kann ich aber auch meinen SUV weiter fahren ^^

  4. Re: und ewig grüßt die Fledermaus...

    Autor: gast22 14.01.20 - 11:36

    Es ist so typisch für unser Land.

    Platz in den Medien bekommen nicht die positiven Nachrichten. Sie spielen nur eine untergeordnete Rolle.

    Aber sobald ein paar Leute dagegen sind wird das breit getreten bis zum Umfallen. Lokaler Widerstand gegen Rodungspläne, zunehmender Verkehr, Fledermäuse (andere Tiere scheint es nicht zu geben) und dann auch noch das Grundwasser. Ja und eine Photovoltaikanlage gibt es auch nicht.

    Die allermeisten Protestanten kennen nicht die genaue Faktenlage. Man kann immer nur mit Wahrscheinlichkeiten in die Zukunft sehen. Aber auf alle Fälle dagegen sein. Das ist wichtig. Da fällt man auf, da ist man in den Medien und fühlt sich gut.

    Zu dem SUV-Argument: Es geht nicht um deinen sondern um den Autotyp insgesamt. Australien ist durch die Natur abgebrannt. Tesla baut gewollt. Ja, aber sie bauen was? Elektroautos.

    Macht doch einfach mal eine + - Rechnung auf. Tausende und Abertausende nichtstinkende Autos oder ein paar Bäume oder ein paar Fledermäuse. Jeder Fabrikbau greift in die Natur ein.

    Unsere Gesellschaft krankt daran, dass wir überaltert sind. Ältere Leute neigen mehrheitlich den Status Quo zu behalten. das ist wissenschaftlich belegt. Nur keine Veränderung. Das ist Teufelszeug. Kein Wunder, dass andere Völker uns langsam aber sicher überholen.

  5. Re: und ewig grüßt die Fledermaus...

    Autor: BoMbY 14.01.20 - 11:44

    Es ist kleines Stück eines großes Waldes und grenzt an ein bestehendes Industriegebiet, die Autobahn und eine Bahnstrecke:

    https://www.youtube.com/watch?v=7g34gmpOb4k

    Außerdem ist es als Industriefläche im Bebauungsplan vorgesehen. Nix Grüne Wiese.

    Alles was da angebracht wird an Begründungen ist 100% vorgeschoben.

  6. Re: und ewig grüßt die Fledermaus...

    Autor: Palerider 14.01.20 - 13:50

    gast22 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist so typisch für unser Land.
    >
    > Platz in den Medien bekommen nicht die positiven Nachrichten. Sie spielen
    > nur eine untergeordnete Rolle.
    >
    Zumindest bezüglich der Tesla Fabrik ist meine Wahrnehmung hier genau andersherum. Dieser Link in der Randbemerkung ist erst der zweite Bericht überhaupt, den ich dazu lese. Der andere war in einer kleinen Lokalzeitung.

  7. Re: und ewig grüßt die Fledermaus...

    Autor: Palerider 14.01.20 - 15:01

    Joah OK, unberührte Natur sieht anders aus, gut gemachtes Video...

  8. Re: und ewig grüßt die Fledermaus...

    Autor: steph12 14.01.20 - 15:39

    Das ist ja Plantagenwald aus gleichmäßig gepflanzten Kiefern der dort steht, also ökologisch nicht so wertvoll, zudem auch noch eine Ausgleichspflanzung durchgeführt werden. Zudem sollen die Fledermäuse umgesiedelt werden. Also alles im grünen Bereich. Auf der anderen Seite steht das E-Autos und damit Tesla, ein Träger der Energiewende sind. Tja, dann enstehen noch viele hochwertig Jobs die sonst in Brandenburg nicht so oft da sind. Berlin profitiert auch noch. Letztendlich werden dadurch auch andere Firmen angezogen. Wo ist das Problem?

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