1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Support-Ende von Windows 7: Für wen…

Linux realistisch betrachtet...nach einem Jahr

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Linux realistisch betrachtet...nach einem Jahr

    Autor: goggi 14.01.20 - 10:04

    Nachdem Win10 mit den Updates immer penetranter wurde, nutze ich nun Linux für die Softwareentwicklung. Damit bin ich begeistert und zum Glück weg von Win. Auch Blender läuft wunderbar.

    Aber das wars auch schon. Videoschnitt oder Grafikbearbeitung mache ich mit Premiere Pro und After Effects. Auch wenn es mit Gimp und Gravit ein paar nette Tools gibt, kommt nix an die Adobe Sachen ran.

    Letzte Woche wollte ich mit Kdenlive bzw. Resolve Videos schneiden und bin am Ende in Win10 gelandet. Ebenfalls die DPI Skalierung ist in Win10 einfach besser gelungen.

    Ich nutze jetzt zu 90% Linux, aber sobald man weg von der SW Entwicklung oder Blender (3D Modelierung) geht, wird es mau.

  2. Re: Linux realistisch betrachtet...nach einem Jahr

    Autor: Megusta 14.01.20 - 11:01

    goggi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aber das wars auch schon. Videoschnitt oder Grafikbearbeitung mache ich mit
    > Premiere Pro und After Effects. Auch wenn es mit Gimp und Gravit ein paar
    > nette Tools gibt, kommt nix an die Adobe Sachen ran.

    probier Cinelerra aus
    https://www.cinelerra-gg.org/de/

  3. Re: Linux realistisch betrachtet...nach einem Jahr

    Autor: goggi 14.01.20 - 11:10

    Vielen Dank, wird gleich mal gemacht. :)

  4. Re: Linux realistisch betrachtet...nach einem Jahr

    Autor: Wasserflasche 14.01.20 - 12:57

    Du findest die DPI-Skalierung unter Windows besser? Wie kommt's? Ich bin selbst tatsächlich sehr froh, dass ich unter KDE eine feinere DPI-Skalierung als unter Windows habe und diese auch je nach Monitorsetup getrennt speichern und automatisiert anwenden kann.

    Wenn ich das will, dann kann ich sogar auch noch programmbasiert skalieren … Ich wüsste nicht wie bzw. warum Windows das mit seinen paar Skalierungsstufen besser macht.

  5. Re: Linux realistisch betrachtet...nach einem Jahr

    Autor: Smaug 14.01.20 - 19:59

    Man kann auch mit Blender Videos schneiden. Wie gut das ist weiss ich nicht.

    https://www.youtube.com/watch?v=Ss0ATxE0bNI
    https://youtu.be/EgM7_RTXqn8?t=81


    Vielleicht interessiert es Dich: Blender Benchmark Linux vs. Windows:

    https://www.youtube.com/watch?v=cpE2B2QSsa0

    MFG

  6. Re: Linux realistisch betrachtet...nach einem Jahr

    Autor: tomatentee 14.01.20 - 20:05

    Für Videschnitt ist DaVinci Resolve noch sehr zu empfehlen, leider nicht open source, aber für linux verfügbar.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.01.20 20:05 durch tomatentee.

  7. Re: Linux realistisch betrachtet...nach einem Jahr

    Autor: wolliden 14.01.20 - 20:23

    Wasserflasche schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du findest die DPI-Skalierung unter Windows besser?

    Was mich schlussendlich wieder zum Wechsel als Hauptsystem bewogen hat.

    Ich probiere ja alle Jahre wieder die Distris, aber mir tränen einfach immer noch die Augen, wenn in unterschiedlichen Anwendungen mal wieder verwaschene Schrift auftaucht, oder der "extragroß" eingestellte Mauspfeil mal groß, mal klein ist, je nachdem in welcher Anwendung man gerade klickt. Das Gebastel für eine vernünftige und dauerhaft sichtbare Scrollbalkengröße, auch für Anwendungen die *nicht* mit der Distri geliefert wurden. Die ermüdenden politischen Grabenkämpfe. Ich will einfach ein weitgehend einheitliches System, und nein, keine andere Distri nützt mir da.

    Vermutlich müsst ihr Entwickler auch erst mal euere Augen so weit mit Computern verdorben haben, und die Lust am Frickeln verloren, bevor ihr das nachvollziehen könnt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.01.20 20:25 durch wolliden.

  8. Re: Linux realistisch betrachtet...nach einem Jahr

    Autor: janoP 15.01.20 - 12:33

    Megusta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > goggi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Aber das wars auch schon. Videoschnitt oder Grafikbearbeitung mache ich
    > mit
    > > Premiere Pro und After Effects. Auch wenn es mit Gimp und Gravit ein
    > paar
    > > nette Tools gibt, kommt nix an die Adobe Sachen ran.
    >
    > probier Cinelerra aus
    > www.cinelerra-gg.org

    IMHO weniger gut und benutzerfreundlich als Kdenlive und Resolve. Insbesondere in Kdenlive muss man sich aber etwas reinarbeiten, wenn man richtig produktiv sein will.

    Wenn man richtig viel Einarbeitungszeit einplant, kann man sich auch Lightworks anschauen. An den Möglichkeiten sollte es bei dem Tool nicht scheitern, das wird immerhin schon seit Ende der 80er Jahre von allen möglichen Hollywood-Studios benutzt.

    Ansonsten kann aber auch Blender Videoschnitt. Das sollte man nicht missachten, vor allem, wenn man eh schon Blender benutzt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.20 12:35 durch janoP.

  9. Unter X ist die HDPI-Skalierung von KDE mit mehreren Bildschirmen nicht brauchbar.

    Autor: janoP 15.01.20 - 12:38

    Ich hoffe da auf das gelobte Wayland. Das ich noch nicht produktiv nutze, da es in der KDE-Implementierung insb. in Kombination mit Latte Dock noch zu viele Bugs gibt.

  10. Re: Linux realistisch betrachtet...nach einem Jahr

    Autor: matbhm 16.01.20 - 08:59

    Es gibt noch openshot!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hectronic GmbH, Bonndorf im Schwarzwald
  2. Dataport, Hamburg
  3. Deutscher Wetterdienst, Offenbach am Main
  4. über duerenhoff GmbH, Raum Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 3 Monate nur 2,95€ pro Monat, danach 9,95€ pro Monat - jederzeit kündbar
  2. (u. a. Aladin 11,52€ (Blu-ray) & 22,99€ (4K), A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando 12...
  3. 519€ statt 553,30€ im Vergleich
  4. (aktuell u. a. Hasbro Nerf Laser Ops für 21,99€, HP X27i Gaming-Monitor 339€, AK Racing Gaming...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Dell Ultrasharp UP3218K im Test: 8K ist es noch nicht wert
Dell Ultrasharp UP3218K im Test
8K ist es noch nicht wert

Alles fing so gut an: Der Dell Ultrasharp UP3218K hat ein schön gestochen scharfes 8K-Bild und einen erstklassigen Standfuß zu bieten. Dann kommen aber die Probleme, die beim Spiegelpanel anfangen und bis zum absurd hohen Preis reichen.
Von Oliver Nickel

  1. Dell Anleitung hilft beim Desinfizieren von Servern und Clients
  2. STG Partners Dell will RSA für 2 Milliarden US-Dollar verkaufen
  3. Concept Duet und Concept Ori Dells Dualscreen-Geräte machen Microsoft Konkurrenz

Schenker Via 14 im Test: Leipziger Langläufer-Laptop
Schenker Via 14 im Test
Leipziger Langläufer-Laptop

Dank 73-Wattstunden-Akku hält das 14-Zoll-Ultrabook von Schenker trotz fast komplett aufrüstbarer Hardware lange durch.
Ein Test von Marc Sauter

  1. XMG Neo 15 (E20) Schenker erhöht Akkukapazität um 50 Prozent
  2. XMG Apex 15 Schenker packt 16C-Ryzen in Notebook
  3. XMG Fusion 15 Schenkers Gaming-Laptop soll 10 Stunden durchhalten

Coronakrise: Hardware-Industrie auf dem Weg der Besserung
Coronakrise
Hardware-Industrie auf dem Weg der Besserung

Fast alle Fabriken für Hardware laufen wieder - trotz verlängertem Chinese New Year. Bei Launches und Lieferengpässen sieht es anders aus.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Kaufberatung (2020) Die richtige CPU und Grafikkarte
  2. SSDs Intel arbeitet an 144-Schicht-Speicher und 5-Bit-Zellen