1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Support-Ende von Windows 7: Für wen…

Windows 10 bedenklich

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Windows 10 bedenklich

    Autor: Lebenszeitvermeider 14.01.20 - 20:35

    Ziemlich vieles finde ich bei Windows 10 bedenklich. Nein, an die Kacheln kann man sich gewöhnen. Ältere Windows-Software läuft nicht richtig: Naja, die kann genauso gut in die Tonne.

    Windows 10 macht allerdings viel mehr richtig schlecht. Der semifuntionale App-Laden, das nichts findende Indexing, die kaputte Verschlüsselung und die Geschwätzigkeit machen dem guten Bild aber einen Strich durch die Rechnung. Sicherheitstechnisch äußerst bedenklich: Der Indexer findet vielleicht nichts, legt aber trotzdem Fingerprints an und gleicht sie ab. Die Verschlüsselung verschlüsselt nichts sondern garantiert staatlichen Stellen Vollzugriff. Das Schwätzen kann man reduzieren, aber nicht abschalten. Wenn der Rechner nicht weiß, wo er ist, fängt er an zu plappern.

    "Schalte es doch ab" wäre die Devise früher gewesen, aber das geht nur sehr begrenzt. Im Gegenteil, Microsoft garantiert Gegenmaßnahmen gegenüber Boykotteuren.

    Sicherheitsrelevante Daten einem Windows 10-System anzuvertrauen, das ist hirnverbrannt. Daran können auch Krücken wie VeraCrypt wenig ändern.

    Nur kommt man mit Alternativen wie Linux nicht sehr weit. Viele Software-Applikationen laufen zwar mit Zugeständnissen, aber noch mehr Software läuft gar nicht. Zocken ist dabei noch das, was mit etwas Glück noch am Ehesten geht.

    Man muss sich sehr gut auskennen und Jahre darauf verwenden, dann hat man auch seine Adobe Suite am Laufen, aber für Spezialprogramme ist ein Booten von Windows dennoch unausweichlich. Schade. Mancher Software-Hersteller weigert sich explizit, etwas zu tun um Linux als Plattform zu unterstützen. Ein Schelm, der da an Kickbacks denkt.

  2. Re: Windows 10 bedenklich

    Autor: regdul 15.01.20 - 09:58

    Und was ist deine Empfehlung? MacOS oder gänzlich auf einen PC zu verzichten?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Brandenburg
  2. ARIBYTE GmbH, Berlin
  3. DAVID Systems GmbH, München
  4. Simovative GmbH, Köln

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 649,00€ (Vergleichspreise ab 718,99€)
  2. (aktuell u. a. MSI Optik MAG271CP Gaming-Monitor für 279,00€, Corsair Gaming Void Pro 7.1...
  3. (u. a. Crucial Ballistix Sport LT 16 GB DDR4-3200 für 62,39€ statt 76,98€ im Vergleich...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Huawei-Gründer Ren Zhengfei: Der Milliardär, der im Regen auf ein Taxi wartet
Huawei-Gründer Ren Zhengfei
Der Milliardär, der im Regen auf ein Taxi wartet

Huawei steht derzeit im Zentrum des Medieninteresses - und so wird auch mehr über den Gründer und Chef Ren Zhengfei bekannt, der sich bisher so gut wie möglich aus der Öffentlichkeit ferngehalten hatte.
Ein Porträt von Achim Sawall

  1. US-Handelsboykott Ausnahmeregelung für Geschäfte mit Huawei erneut verlängert
  2. "Eindeutiger Beweis" US-Regierung holt ihre "Smoking Gun" gegen Huawei heraus
  3. 5G Unionsfraktion lehnt Verbot von Huawei einstimmig ab

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Gebrauchtwagen: Was beim Kauf eines gebrauchten Elektroautos wichtig ist
Gebrauchtwagen
Was beim Kauf eines gebrauchten Elektroautos wichtig ist

Noch steht der Markt für gebrauchte Teslas und andere Elektroautos am Anfang der Entwicklung. Für eine verlässliche Wertermittlung benötigen Käufer ein Akku-Zertifikat. Das bieten private Verkaufsberater an. Ein österreichisches Startup will die Idee groß rausbringen.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Elektroautos EU-Kommission billigt höheren Umweltbonus
  2. Elektroauto Jaguar muss I-Pace-Produktion mangels Akkus pausieren
  3. 900 Volt Lucid stellt Serienversion seines Luxus-Elektroautos vor

  1. Echo und Co.: Armband stört Mikrofone von smarten Lautsprechern
    Echo und Co.
    Armband stört Mikrofone von smarten Lautsprechern

    Wissenschaftler haben in den USA ein Gerät entworfen, das mittels Ultraschall sämtliche Mikrofone in der Umgebung stört und um das Handgelenk getragen wird. Unter anderem können smarte Lautsprecher Unterhaltungen nicht mehr verstehen, wenn das Gerät aktiviert ist.

  2. CPU-Befehlssatz: Open Power zeigt erstmals geplante Open-Source-Lizenz
    CPU-Befehlssatz
    Open Power zeigt erstmals geplante Open-Source-Lizenz

    Die Open Power Foundation hat den finalen Entwurf für die neue offene Lizenz der Power-ISA veröffentlicht. Damit sollen Unternehmen eigene Power-CPUs erstellen können.

  3. WhatsOnFlix: Smartphone-App für bessere Verwaltung der Netflix-Inhalte
    WhatsOnFlix
    Smartphone-App für bessere Verwaltung der Netflix-Inhalte

    Bei einem Netflix-Abo kommen ständig neue Inhalte dazu, dafür verschwinden andere. Netflix informiert Abonnenten darüber nur unzureichend. Hier soll die App WhatsOnFlix aushelfen, die außerdem eine Suche nach Inhalten mit etlichen Filtermöglichkeiten bietet.


  1. 11:00

  2. 10:19

  3. 09:20

  4. 09:01

  5. 08:27

  6. 08:00

  7. 07:44

  8. 07:13