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Linux nutzen aus einer Einstellung heraus?

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  1. Linux nutzen aus einer Einstellung heraus?

    Autor: Acid 303 15.01.20 - 10:55

    Ich persönlich nutze kein Windows und auch kein MacOS, weil ich eine Abneigung gegen diese Unternehmen habe. Das kann also auch eine Einstellungssache sein.

    Ich habe einfach ein Problem damit, dass sich Europa von ein paar amerikanischen Unternehmen abhängig macht. Ich versuche also Alternativen zu allen Giganten zu nutzen. Nicht überall gelingt es mir. Ich kann zum Beispiel auf die Google Suche verzichten, nicht aber auf YouTube (was zu Google gehört). Aber ich kann durch Alternativen zu Windows, Google, Facebook vermeiden, dass ein Gesamtprofil von mir erstellt werden kann.

    Ich wäre also froh, wenn sich die EU auf ein europäisches OS verständigen könnte, welches in öffentlichen Verwaltungen eingesetzt werden muss. Das kann, muss aber nicht, auf Linux basieren. Möglich wäre das, wenn man denn nur will.

    Interessant finde ich dazu folgende die Dokumenation "Microsoft Software: Sicher für Europa?".
    https://m.youtube.com/watch?v=_ZaDuinGf2o&t=3s
    Diese Doku spiegelt gut meine persönliche Meinung zu Microsoft u. Windows wieder.

    Grundsätzlich sage ich aber, dass jeder/jede nutzen soll, was für ihn/sie am besten ist. Es ist immer gut, wenn es Alternativen gibt.

    Zum Glück muss ich am Rechner weder spielen, noch bin ich von anderer Software abhängig.

  2. Re: Linux nutzen aus einer Einstellung heraus?

    Autor: Estimator 15.01.20 - 12:24

    Leider machen sich die wenigsten Gedanken um ihre Daten oder mögliche Folgen bei der Nutzung von Software oder Hardware (speziell Smartphones) außerhalb von Europa. Für Windows gibt es z.B. Bitdefender (sogar Testsieger) statt McAfee oder Kaspersky, Duckduckgo statt Google, Firefox, Thunderbird, Softmaker Office (deutsches Produkt und kompatibel zu MS Office) usw.
    Spricht man Smartphonenutzer darauf an, dass sie sich strafbar machen wenn sie eine App installieren und anklicken, dass das gesamte Telefonbuch mit all den persönlichen Einträgen fremder Personen irgendwohin gesendet werden darf, dann erntet man nur Unverständnis. Oder es kommt die Aussage wie "..kann man eh nicht nachweisen, dass die Daten von meinem Handy gekommen sind..."
    Hier braucht es noch viel Aufklärung und mehr Verbote/Strafen gegenüber Soft- und Hardwareherstellern.

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