1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Onlinehandel: Amazon will stärker…

Man glaubt es kaum

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Man glaubt es kaum

    Autor: BudeII 14.01.20 - 09:44

    der Besitzer des größten europäischen Umschlagplatzes für Produktfälschungen will gegen Produktfälschungen vorgehen. Kann man glauben, muss man aber nicht.

    Amazon macht es auf seine Webseite sehr schwer herauszukriegen wer den der Anbieter des Produkts ist. Typischerweise steht bei gefälschten Produkten "Abwicklung und Versand von Amazon" auf der Artikelseite, das der eigentliche Verkäufer in China sitzt und man bei Problemen sich an den wenden muss wird verschwiegen, das steht nur auf gut versteckten Unterseiten.

    Birkenstock hat den Verkauf via Amazon aufgegeben da die auch den "Versand via Amazon" genutzt hatten und die Retouren von Produktpiraten von Amazon dann in dieselbe Box wie die Originalartikel gelegt wurden. Somit wurden etliche Kunden die ihre Sandalen auf Amazon direkt von Birkenstock gekauft hatten mit minderwertigen, gefälschten Produkten beglückt.

    Das beste kommt zum Schluss - Amazon sah sich nicht in der Lage dieses für einen Hersteller katastrophale Vorgehen zu verhindern, damit vergrault man seine Kunden! Nur deshalb haben die den Verkauf via Amazon eingestellt.

  2. Re: Man glaubt es kaum

    Autor: most 14.01.20 - 09:49

    Ja, das Problem ist lange bekannt, bei Handy Akkus war es schlimm. Man konnte nicht wirklich 100% sicher originale Akkus kaufen.

  3. Re: Man glaubt es kaum

    Autor: Matthias Wagner 14.01.20 - 10:21

    So schlimm das Problem auch sei... Ich hatte bisher NIE Probleme mit Rückgabe oder wenn ich Probleme mit dem Produkt hatte. Selbst wenns von Dritten verkauft wurde, hat Amazon JEDESMAL anstandslos alles zurückgenommen und mir kurz darauf das Geld erstattet. Das Amazon zu mir sagt ich solle das mit dem Händler klären hatte ich nich nie.

  4. Re: Man glaubt es kaum

    Autor: ZuWortMelder 14.01.20 - 10:35

    Super, für dich keine Probleme. Alles bestens.

    Für den Originalhersteller der ohne eigenes Wissen und Zutun Fälschungen an Kunden versandt hat, eher Geschäfts- und Rufschädigung.

    Und wenn amazon nicht nach Händler trenn(t)en /kann, und auch nicht kontrolliert, was da kommt,dann tragen sie die Verantwortung dafür.

  5. Re: Man glaubt es kaum

    Autor: malamuGER 14.01.20 - 12:37

    Ich weiß nicht, was für Sie daran so schwer ist den Verkäufer des Produkts zu erkennen. Das meines Empfindens bisher immer sehr einfach in Erfahrung zu bringen gewesen.

  6. Re: Man glaubt es kaum

    Autor: most 14.01.20 - 13:37

    malamuGER schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß nicht, was für Sie daran so schwer ist den Verkäufer des Produkts
    > zu erkennen. Das meines Empfindens bisher immer sehr einfach in Erfahrung
    > zu bringen gewesen.


    Was hilft die Information über Verkäufer, wenn alle Verkäufer aus dem gleichen Lagerfach bedient werden?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn
  3. operational services GmbH & Co. KG, Braunschweig
  4. ARIBYTE GmbH, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 23,99€
  2. 11,49€
  3. (-14%) 42,99€
  4. (u. a. Far Cry 5 für 14,99€, Far Cry New Dawn für 17,99€, Far Cry für 3,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Frauen in der Technik: Von wegen keine Vorbilder!
Frauen in der Technik
Von wegen keine Vorbilder!

Technik, also auch Computertechnik, war schon immer ein männlich dominiertes Feld. Das heißt aber nicht, dass es in der Geschichte keine bedeutenden Programmiererinnen gab. Besonders das Militär zeigte reges Interesse an den Fähigkeiten von Frauen.
Von Valerie Lux

  1. Bewerber für IT-Jobs Unzureichend qualifiziert, zu wenig erfahren oder zu teuer
  2. Männer und Frauen in der IT Gibt es wirklich Chancengleichheit in Deutschland?
  3. HR-Analytics Weshalb Mitarbeiter kündigen

Wolcen im Test: Düster, lootig, wuchtig!
Wolcen im Test
Düster, lootig, wuchtig!

Irgendwo zwischen Diablo und Grim Dawn: Die dreckige Spielwelt von Wolcen - Lords Of Mayhem ist Schauplatz für ein tolles Hack'n Slay - egal ob offline oder online, alleine oder gemeinsam. Und mit Cryengine.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Project Mara Microsoft kündigt Psychoterror-Simulation an
  2. Active Gaming Footwear Puma blamiert sich mit Spielersocken
  3. Simulatoren Nach Feierabend Arbeiten spielen

Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

  1. Neue Infrastruktur: Berliner Kammergericht darf wieder ins Landesnetz
    Neue Infrastruktur
    Berliner Kammergericht darf wieder ins Landesnetz

    Fast ein halbes Jahr hat das Berliner Kammergericht nach einem Trojaner-Angriff im Notbetrieb gearbeitet. Nun soll das Gericht wieder ans Berliner Landesnetz angeschlossen werden - mit Laptops, die die Mitarbeiter statt USB-Sticks mit nach Hause nehmen können.

  2. EU-Kommission: Behördenmitarbeiter sollen Signal verwenden
    EU-Kommission
    Behördenmitarbeiter sollen Signal verwenden

    Nach Datenpannen und Spionage setzt die EU-Kommission auf den Messenger Signal. Allerdings kann der Messenger nicht zur Kommunikation mit dem EU-Parlament eingesetzt werden - dort verbietet die IT-Abteilung die Installation und verweist auf Whatsapp.

  3. Shopify: Libra Association bekommt neues Mitglied
    Shopify
    Libra Association bekommt neues Mitglied

    Nach zahlreichen prominenten Abgängen im letzten Jahr bekommt Facebooks Digitalwährung Libra neuen Schwung: Die E-Commerce-Plattform Shopify tritt dem Projekt bei. Damit könnten rund eine Million Händler die Digitalwährung nutzen, sofern sie wie angekündigt dieses Jahr kommt.


  1. 15:33

  2. 14:24

  3. 13:37

  4. 13:12

  5. 12:40

  6. 19:41

  7. 17:39

  8. 16:32