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Sympathisches Unternehmen mit Schwächen

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  1. Sympathisches Unternehmen mit Schwächen

    Autor: Treppengeländer 14.01.20 - 11:40

    An sich wirklich ein sympathisches Unternehmen.
    Es gibt ein festes IPv6 /56 Präfix, dicke Leitungen, die auch halten was sie versprechen und es wird dort ausgebaut, wo sonst keiner ausbaut.
    Dennoch scheint das Unternehmen zu schnell gewachsen zu sein. Der Support ist bei technischen Schwierigkeiten einfach super inkompetent. Tickets verlaufen im Sande und werden kommentarlos geschlossen, ohne den Kunden zu informieren.
    Selbst bei buchhalterischen Themen funktioniert das Ticketsystem nicht.

  2. Re: Sympathisches Unternehmen mit Schwächen

    Autor: senf.dazu 14.01.20 - 12:14

    Das Tickets versanden kann ich eigentlich aus eigener Erfahrung nicht so beurteilen. Das schnell gewachsen und noch immer nicht eingeschliffene Prozeduren bei der Behandlung von Kundenproblemen würd ich allerdings genauso sehen. Aber nach ein paar Startschwierigkeiten läufts dann doch völlig zufriedenstellend.

  3. Re: Sympathisches Unternehmen mit Schwächen

    Autor: LinuxMcBook 14.01.20 - 14:20

    Ja, ich finde ein Unternehmen, das mehrheitlich irgendwelchen US-Amerikanischen Finanzinvestoren gehört, die sich am wenigsten darum scheren, wie das Internet in Deutschland aussieht und das nur darauf wartet, bis Vodafone oder United Internet endlich die anvisierte Summe für die Übernahme zahlen wollen auch super sympathisch!

  4. Re: Sympathisches Unternehmen mit Schwächen

    Autor: senf.dazu 14.01.20 - 14:28

    Die versorgen aber immerhin schon 360000 von ca. 1 Mio Glasfaser Vertragskunden (homes connected) mit FTTH.

    Die Telekom soll so bei 100000 Verträgen liegen. Wenn's die DG nicht gäb - hätten die Telekom's und EWE's garantiert noch keine Pläne irgendwann mal so 2021/22? von FTTC auf FTTH Ausbau umzuschwenken.

    Insofern - ich find das Unternehmen auch sehr sympathisch. Die machen voran wo andere noch Dornröschenschlaf halten - und fangen mit Datenraten da an wo andere aufhören .. zu konkurrenzfähigen Preisen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 14.01.20 14:38 durch senf.dazu.

  5. Re: Sympathisches Unternehmen mit Schwächen

    Autor: LinuxMcBook 14.01.20 - 14:38

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die versorgen aber immerhin schon 360000 von ca. 1 Mio Glasfaser
    > Vertragskunden (homes connected) mit FTTH.
    Das ist eben der Unterschied zwischen Rosinen picking mit Zwangsquote und dem Ausbau von FTTH ohne Vorverträge in Gebieten, die z.B. schon vernünftiges DSL haben...

    > Die Telekom soll so bei 100000 Verträgen liegen. Wenn's die DG nicht gäb -
    > hätte die Telekom's und EWE's garantiert noch keine Pläne irgendwann mal so
    > 2021/22? von FTTC auf FTTH Ausbau umzuschwenken.
    FTTC gibt es nur, eben weil die Quote von homes passed zu connected 2011 noch bei 10% lag. Und FTTC war von Anfang an als Zwischenschritt zu FTTH geplant. Ich glaube nicht, dass 300.000 Verträge ein Unternehmen jucken, dass im Endeffekt fast 30. Mio Endkunden hat.

    > Insofern - ich find das Unternehmen auch sehr sympathisch. Die machen voran
    > wo andere noch Dornröschenschlaf halten - und fangen mit Datenraten da an
    > wo andere aufhören .. zu konkurrenzfähigen Preisen.
    Wenn 100 MBit reichen!, dann ist ein teurerer Vertrag sicherlich nicht konkurrenzfähig, auch wenn er 400 MBit bietet.

    Was meinst du denn, wieso die DG sich hauptsächlich auf unterversorgte Gebiete konzentriert (ohne Vectoring), Vorvertragsquoten hat, die ein lokales Monopol bedeuten und dennoch oft nicht die 40% erreicht?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.01.20 14:49 durch LinuxMcBook.

  6. Re: Sympathisches Unternehmen mit Schwächen

    Autor: senf.dazu 14.01.20 - 15:02

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > senf.dazu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die versorgen aber immerhin schon 360000 von ca. 1 Mio Glasfaser
    > > Vertragskunden (homes connected) mit FTTH.
    > Das ist eben der Unterschied zwischen Rosinen picking mit Zwangsquote und
    > dem Ausbau von FTTH ohne Vorverträge in Gebieten, die z.B. schon
    > vernünftiges DSL haben...

    Bei uns gab's DSL 50M und nun gibt's DG. Da die Telekom nicht an der letzten Meile buddelt sondern eben nur FTTC Ausbau bastelt hat sich auch wirklich keinen Grund über Nachfragebündelungen überhaupt nur nachzudenken. Wenn die Telekom FTTC ausbaut - dann wird entweder nur Vektoring ergänzt und eher keine ländlichen Bereiche mit laangen FTTC Glasfaserzuleitungen. Das nenn ich Rosinenpicken. Übrigens - der Laden der bei uns vor vielleicht 5..10J FTTC 50M ausgebaut hat war nicht Telekom sondern HTP (=EWE+lokale Stadtwerke) - und was haben die angesichts der paar km FTTC Glasfaser für kleine Dörfer sehr wohl gemacht: Nachfragebündelung.

    >
    > > Die Telekom soll so bei 100000 Verträgen liegen. Wenn's die DG nicht gäb
    > -
    > > hätte die Telekom's und EWE's garantiert noch keine Pläne irgendwann mal
    > so
    > > 2021/22? von FTTC auf FTTH Ausbau umzuschwenken.
    > FTTC gibt es nur, eben weil die Quote von homes passed zu connected 2011
    > noch bei 10% lag. Und FTTC war von Anfang an als Zwischenschritt zu FTTH
    > geplant. Ich glaube nicht, dass 300.000 Verträge ein Unternehmen jucken,
    > dass im Endeffekt fast 30. Mio Endkunden hat.
    >

    Die auch heute noch miserable Quote bei Telekom FTTB/H (100k homes connected zu 1Mio Homes passed) gab's aber vielleicht auch deshalb weil die Preisvorstellungen für tolle Glasfaser damals vielleicht andere als die der heutigen Glasfaseranbieter, die sich letztlich nicht mehr von denen den DSL Preisen der Telekom unterscheiden, waren ?

    > > Insofern - ich find das Unternehmen auch sehr sympathisch. Die machen
    > voran
    > > wo andere noch Dornröschenschlaf halten - und fangen mit Datenraten da
    > an
    > > wo andere aufhören .. zu konkurrenzfähigen Preisen.
    > Wenn 100 MBit reichen!, dann ist ein teurer Vertrag sicherlich nicht
    > konkurrenzfähig, auch wenn er 400 MBit bietet.
    >
    > Was meinst du denn, wieso die DG sich hauptsächlich auf unterversorgte
    > Gebiete konzentriert (ohne Vectoring), Vorvertragsquoten hat, die ein
    > lokales Monopol bedeuten und dennoch oft nicht die 40% erreicht?

    DSL50 bei uns würd ich nicht gerade als unterversorgt bezeichnen. Die 200kBit/s (kein Scherz) die die Telekom vor 10J in unserem Dorf angeboten hat waren sicher eine Unterversorung. Und in allen diesen Dörfern hat die Telekom nicht mal erwogen mal auszubauen. Da mußten sich erst die lokalen Versorger zusammenfinden.

    Und DG konzentriert sich auf die etwas ländlicheren Gebiete weil sie dort keine Konkurrenz durch die Telekom erfährt. Statt gegen ein Cu TAL Monopol der Telekom in Bereichen zu konkurrieren das man auch sehr preiswert und schnell mit FTTC verseuchen kann.

    Das die 40% "dennoch oft nicht erreicht" werden ist dummes Gerede das mal einen Beleg bräuchte. In den gefühlt 100 Dörfern im Landkreis Hannover, Hildesheim in denen DG Nachfragebündelungen gemacht hat und jetzt mit dem Glasfaserausbau zum guten Teil schon durch ist - könnte ich dir kein einziges sagen bei dem die Nachfragebündelung, auch wenn es sich manchmal etwas gezogen hat, am Ende nicht erfolgreich abgeschlossen worden wäre. Und ich denke das das Gleiche für sämtliche Nachfragebündelungen in ganz Niedersachsen so gilt - da hab ich mal während unsere DG Geschichte so anlief interessehalber einen Blick drauf geworfen.

    Wie wär's wenn du mal 1 oder ein paar Nachfragebündelungen der DG die schief gelaufen sind beschreiben würdest ?



    10 mal bearbeitet, zuletzt am 14.01.20 15:21 durch senf.dazu.

  7. Re: Sympathisches Unternehmen mit Schwächen

    Autor: EDIZ 14.01.20 - 15:07

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, ich finde ein Unternehmen, das mehrheitlich irgendwelchen
    > US-Amerikanischen Finanzinvestoren gehört, die sich am wenigsten darum
    > scheren, wie das Internet in Deutschland aussieht und das nur darauf
    > wartet, bis Vodafone oder United Internet endlich die anvisierte Summe für
    > die Übernahme zahlen wollen auch super sympathisch!

    Wenigstens machen sie was! Kann mir doch egal sein wem die Firma gehört. Sonst würde ich hier immernoch mit 2MBit sitzen...

  8. Re: Sympathisches Unternehmen mit Schwächen

    Autor: spezi 14.01.20 - 18:29

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn's die DG nicht gäb -
    > hätten die Telekom's und EWE's garantiert noch keine Pläne irgendwann mal
    > so 2021/22? von FTTC auf FTTH Ausbau umzuschwenken.

    Die mehr als 25 Mio HH, die per DOCSIS 3.1 in nächster Zeit 1 Gbit/s buchen können (oder das bereits können) dürften vermutlich noch mehr Motivation für die Telekom sein, nicht auf Dauer auf FTTC zu setzen, als die bisher 0,75 Mio und in ein paar Jahren vielleicht 2-3 Mio) FTTH-HH der DG.

  9. Re: Sympathisches Unternehmen mit Schwächen

    Autor: Faksimile 14.01.20 - 19:59

    Oder die DTAG? Die kauft doch auch gerne amerikanische Unternehmen.

  10. Re: Sympathisches Unternehmen mit Schwächen

    Autor: Faksimile 14.01.20 - 20:08

    Wobei die Datenraten bei der DG mit 2:1 entsprechend 1000:500 MBit/s (Down:Up) doch wohl etwas anderes als die der Vodafone mit 1000:50 MBit/s ist.

  11. Re: Sympathisches Unternehmen mit Schwächen

    Autor: spezi 14.01.20 - 20:14

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei die Datenraten bei der DG mit 2:1 entsprechend 1000:500 MBit/s
    > (Down:Up) doch wohl etwas anderes als die der Vodafone mit 1000:50 MBit/s
    > ist.

    Das stimmt, ändert aber nichts daran, dass Vodafone deutlich mehr Konkurrenz auf die Telekom ausübt als die DG. Und mit 1000:50 Mbit/s sind die Kabelnetze auch noch nicht unbedingt am Ende ihrer Entwicklung angelangt.

  12. Re: Sympathisches Unternehmen mit Schwächen

    Autor: LinuxMcBook 14.01.20 - 20:20

    spezi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und mit 1000:50 Mbit/s sind
    > die Kabelnetze auch noch nicht unbedingt am Ende ihrer Entwicklung
    > angelangt.

    Naja, für alles weitere - also full duplex DOCSIS 3.1 - sind aber massive Investitionen und z.B. Tiefbau erforderlich. Für das Geld kann Vodafone dann auch direkt Glasfaser verbuddeln.

    Schneller wird Kabelinternet also sicherlich nur noch in Form von FTTB...

  13. Re: Sympathisches Unternehmen mit Schwächen

    Autor: LinuxMcBook 14.01.20 - 20:25

    spezi schrieb:
    > Die mehr als 25 Mio HH, die per DOCSIS 3.1 in nächster Zeit 1 Gbit/s buchen
    > können (oder das bereits können) dürften vermutlich noch mehr Motivation
    > für die Telekom sein, nicht auf Dauer auf FTTC zu setzen, als die bisher
    > 0,75 Mio und in ein paar Jahren vielleicht 2-3 Mio) FTTH-HH der DG.

    Also, erstmal sind diese 25 Mio. Haushalte nur "homes passed". Das bedeutet also noch lange nicht, dass die Häuser eine Internet-fähige Kabelanlage haben oder dass die Häuser gar ans Kabelnetz angebunden sind.
    Dann gibt es immer noch nur in wenigen Großstädten Gigabit-Kabel, in der Fläche ist da noch nicht viel zu sehen.

    Außerdem buchen *bei Verfügbarkeit!* derzeit nur 4% der Kunden überhaupt Tarife über 300 MBit (siehe Monopolbericht der BNetzA von Ende 2019), Gigabit Kabel ist also eher eine Marketing-Geschichte als wirklich ein Erfolg derzeit.
    Die DOCSIS 3.1 Segmente haben übrigens aktuell eine Kapazität von ca. 2,4 GBit, da kannst du dir ja mal ausrechnen, wie viel Kunden mit Gigabit-Vertrag die wirklich verkraften...

    Die Telekom hat außerdem 2019 schon deutlich über 1 Mio. Glasfaserhaushalte...

  14. Re: Sympathisches Unternehmen mit Schwächen

    Autor: spezi 14.01.20 - 20:27

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Naja, für alles weitere - also full duplex DOCSIS 3.1 - sind aber massive
    > Investitionen und z.B. Tiefbau erforderlich. Für das Geld kann Vodafone
    > dann auch direkt Glasfaser verbuddeln.

    Das mag gut sein. Aber die Konkurrenz zu den Kabelnetzbetreibern ist in viele Städten trotzdem da. Zur Erinnerung: Ursprungsaussage war, dass die Telekom ohne die DG nach FTTC nicht mehr weiter ausgebaut hätte. Und das glaube ich eben nicht.

  15. Re: Sympathisches Unternehmen mit Schwächen

    Autor: Faksimile 14.01.20 - 20:27

    Und die VF und die DTAG auch dort , wo sie verfügbar sind, Kunden an die DG verlieren. Warum nur?

  16. Re: Sympathisches Unternehmen mit Schwächen

    Autor: spezi 14.01.20 - 20:29

    Folgt für Dich aus dem von Dir gesagten, dass die Telekom dauerhaft auf FTTC mit Supervectoring gesetzt hätte, wenn es nur die Kabelkonkurrenz gäbe?

  17. Re: Sympathisches Unternehmen mit Schwächen

    Autor: Faksimile 14.01.20 - 20:30

    Verträge oder hommes passed? Privatkunden oder Firmenkunden?
    Man kann Statistiken auch entsprechend "manipulieren".

  18. Re: Sympathisches Unternehmen mit Schwächen

    Autor: LinuxMcBook 14.01.20 - 20:30

    Das glaube ich aber ja auch nicht. Die DG hat nur ca. 1% so viele Kunden, wie die Telekom, obwohl die schon seit fast 10 Jahren am Ausbauen sind. Ich glaube nicht, dass das der Telekom wirklich gefährlich wird...

  19. Re: Sympathisches Unternehmen mit Schwächen

    Autor: spezi 14.01.20 - 20:32

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die VF und die DTAG auch dort , wo sie verfügbar sind, Kunden an die DG
    > verlieren. Warum nur?

    Wir reden aneinander vorbei. Ich sage nicht, dass die DG kein attraktives Angebot hat. Ich bin nur der Meinung, dass Vodafone/Unitymedia der wichtigere Konkurrent für die Telekom sind (alleine aufgrund der weitaus größeren Verbreitung des Kabelnetzes). Der deren Existenz schon ganz alleine dafür gesorgt hätte, dass die Telekom nach Abschluss des FTTC-Ausbaus nicht die Ausbauaktivitäten eingestellt hätte.

  20. Re: Sympathisches Unternehmen mit Schwächen

    Autor: LinuxMcBook 14.01.20 - 20:34

    spezi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Folgt für Dich aus dem von Dir gesagten, dass die Telekom dauerhaft auf
    > FTTC mit Supervectoring gesetzt hätte, wenn es nur die Kabelkonkurrenz
    > gäbe?


    Nein, natürlich nicht. Die Telekom hat doch seit vielen Jahren vor, nach FTTC mit FTTH weiter zu machen. Nur war die Zeit eben noch nicht wirklich reif dafür, man hat es 2011 doch probiert.

    Und da dank Vectoring die Durchschnittsgeschwindigkeit in Deutschland in sehr kurzer Zeit sehr stark gestiegen ist und die Telekom immernoch fast 30 Mio. TAL-Kunden hat, ist die Strategie wohl aufgegangen.
    Mittlerweile gibt es auch Projekte, die von FTTC auf FTTH umbauen, sodass der Beweis erbracht wurde, dass das ein günstiger und vor allem schneller! Zwischenschritt war...

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