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Behinderung und der (deutsche) IT-Arbeitsmarkt

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  1. Behinderung und der (deutsche) IT-Arbeitsmarkt

    Autor: TheNX 14.01.20 - 15:59

    Da man im Artikel gleich auf Seite 2 wieder mal behinderte, bzw. Autisten erwähnt, will ich mal selbst etwas dazu äußern.

    Ich selbst bin nicht von Autismus-Spektrum-Störungen betroffen, aber auch behindert.

    Diese Artikel, wie auf Seite 2 verlinkt, sind reines virtue signalling. In der Praxis erlebe ich etwas ganz anders, als das, was solche Artikel suggerieren sollen.

    Behinderte sind zum größten Teil im IT-Bereich einfach unerwünscht.

    Auch diese virtual signalling Artikel zu den Autisten haben einen herben Beigeschmack, da man offenbar in den gezeigten Firmen rosinenpickerei betrieben hat und gerade die Autisten aus dem Bereich der Autismus-Spektrum-Störungen raussucht, die faktisch zu 100% in die vorhandenen, für nicht-behinderte geschaffenen, Strukturen passen. Sobald kein 100% Match mehr aufgrund der Art der Behinderung mehr möglich ist, wird die betroffenen Person halt aussortiert.

    Nun kann man natürlich knallhart argumentieren, dass Unternehmen wirtschaftlich arbeiten müssen und keine "Sozialvereine" sind.

    ABER:

    Etwas (wegen einem behinderten Mitarbeiter) anders zu machen, bedeutet nicht automatisch Ineffizienz, draufzahlen, Unwirtschaftlichkeit und sonst alles schlechtes.

    Da spielen mit Sicherheit die Muster, die hier in einem anderem Thread genannt werden, mit hinein. Die bestehenden Mitarbeiter wollen keine Veränderung um jeden Preis und hintertreiben jeden möglichen Anlass, der zu Veränderungen führen könnte. Ganz egal, ob das bestehende gut oder schlecht ist.

    So erscheint der vorhandene Artikel als schöne Theorie, aber Lichtjahre von der Praxis entfernt.

  2. Re: Behinderung und der (deutsche) IT-Arbeitsmarkt

    Autor: Trockenobst 14.01.20 - 18:49

    TheNX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So erscheint der vorhandene Artikel als schöne Theorie, aber Lichtjahre von
    > der Praxis entfernt.

    Du weißt schon des es inzwischen spezifische Firmen gibt die sich auf diese Mitarbeiter spezialisiert haben? https://auticon.de/ (Keine Werbung nur als Beispiel)

    Ich habe in der großen DAX Firma letztens zum ersten Mal einen Entwickler mit Rollstuhl gesehen. Als ich den Projektleiter darauf angesprochen habe, meinte er nur das bei ihm in 10 Jahre keine Vorgestellt worden sind. Die Personalabteilung schien sich da auch bedeckt zu halten, was bedeutet das wohl in den letzten 3-6 Jahren - vielleicht sogar ohne Zustimmung der Betriebsleitung - eine (unterschwellige) Filterung stattgefunden hat.

  3. Re: Behinderung und der (deutsche) IT-Arbeitsmarkt

    Autor: ldlx 14.01.20 - 19:02

    TheNX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Behinderte sind zum größten Teil im IT-Bereich einfach unerwünscht.

    Warum?

    - Körperliche Behinderung: Kann keine Hardware durch die Gegend tragen, was zur Jobbeschreibung gehört. Geht nicht, dann ungeeignet für den Job. Wenn jemand mit 5kg-Schein ankommt, kann der auch keine Workstation oder Bildschirme durch die Gegend tragen.
    - Geistige Behinderung: Je nachdem wie die Beeinträchtigung aussieht würde ich sagen. IT-Infrastrukturen von Server bis Client sind auch für einen nicht-beeinträchtigten Normal-DAU schon Raketenwissenschaft.
    - Spezialfall Autismus: je nachdem sind auch diese Menschen in ihrem Interessengebiet erste Sahne (Golem berichtete: https://www.golem.de/news/it-und-autismus-ich-suche-nicht-nach-fehlern-ich-finde-sie-1602-118945.html) und benötigen ggf. noch wegen dem Arbeitsumfeld einen Betreuer. (PS: Bin nicht drauf getestet, was da wohl der Arzt sagt?)

  4. Re: Behinderung und der (deutsche) IT-Arbeitsmarkt

    Autor: TheNX 14.01.20 - 19:39

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du weißt schon des es inzwischen spezifische Firmen gibt die sich auf diese
    > Mitarbeiter spezialisiert haben? auticon.de (Keine Werbung nur als
    > Beispiel)

    Ja, es gibt solche Firmen, aber das ist eine Minderheit und schon gar nicht bundesweit gültig. Sollen etwa alle Behinderten nur in "behinderten Firmen" arbeiten? Ich sehe ja schon Werkstätten für behinderten Menschen in ihrer heutigen Form extrem kritisch.

    > Ich habe in der großen DAX Firma letztens zum ersten Mal einen Entwickler
    > mit Rollstuhl gesehen. Als ich den Projektleiter darauf angesprochen habe,
    > meinte er nur das bei ihm in 10 Jahre keine Vorgestellt worden sind. Die
    > Personalabteilung schien sich da auch bedeckt zu halten, was bedeutet das
    > wohl in den letzten 3-6 Jahren - vielleicht sogar ohne Zustimmung der
    > Betriebsleitung - eine (unterschwellige) Filterung stattgefunden hat.

    Ich selbst hatte bei Bewerbungen, ausschließlich über Personalabteilungen nie eine Chance. So eine Bewerbung bedeutet bei mir eine garantierte Absage. Alle bisherige Bewerbungen, die dann bei mir auch zu einem Gespräch führten, gingen zuerst an die jeweilige Fachabteilung. Aber das ist meine eigene Erfahrung und ich sehe das nicht als universell anwendbar an, da es auch Organisationen betraf, die eigentlich geradezu behinderten Menschen zum bewerben auffordern.

    Idlx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Warum?
    >
    > - Körperliche Behinderung: Kann keine Hardware ....

    Geht es noch eindimensionaler und primitiver? Die Gesamtheit behinderter Menschen auf drei willkürlich gewählte Gruppierungen herunterbrechen und dann noch eine angebliche Antithese präsentieren, warum behinderte Menschen per se arbeitsunfähig seien, mit Ausnahme von Menschen aus dem autistischen Spektrum.

    Aber dein Beitrag zeigt gut das Grundproblem.

    "Geht nicht - Mentalität" gepaart mit dem Glauben, es besser als die Behinderten selbst zu wissen, was diese können und nicht.

    Ich kann versichern, dass selbst Betroffene mindestens genauso gut wie "Normalos" wissen, was sie können und was sie nicht können. Daher auch nicht derart sinnlose Bewerbungen schreiben, wie du sie skizzierst.

    Es ist bedauerlich, dass oben genannte Mentalität es dann häufig verhindert, dass sich behinderte Menschen überhaupt mal vorstellen können, so dass eine echte Entscheidung getroffen werden könnte, ob die Stelle passt oder nicht.

  5. Re: Behinderung und der (deutsche) IT-Arbeitsmarkt

    Autor: ldlx 14.01.20 - 20:05

    TheNX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Idlx schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >Warum?
    > >
    > >- Körperliche Behinderung: Kann keine Hardware ....
    >
    > Geht es noch eindimensionaler und primitiver? Die Gesamtheit behinderter
    > Menschen auf drei willkürlich gewählte Gruppierungen herunterbrechen und
    > dann noch eine angebliche Antithese präsentieren, warum behinderte Menschen
    > per se arbeitsunfähig seien, mit Ausnahme von Menschen aus dem autistischen
    > Spektrum.
    >
    > Aber dein Beitrag zeigt gut das Grundproblem.
    >
    > "Geht nicht - Mentalität" gepaart mit dem Glauben, es besser als die
    > Behinderten selbst zu wissen, was diese können und nicht.
    >
    > Ich kann versichern, dass selbst Betroffene mindestens genauso gut wie
    > "Normalos" wissen, was sie können und was sie nicht können. Daher auch
    > nicht derart sinnlose Bewerbungen schreiben, wie du sie skizzierst.
    >
    > Es ist bedauerlich, dass oben genannte Mentalität es dann häufig
    > verhindert, dass sich behinderte Menschen überhaupt mal vorstellen können,
    > so dass eine echte Entscheidung getroffen werden könnte, ob die Stelle
    > passt oder nicht.

    Wenn ich jemanden suche, der körperlich fordernde Tätigkeiten ausführt, kommt nun mal niemand in Frage, der diesem körperlich nicht gewachsen ist. Man könnte auch sagen: ich suche einen Möbelpacker, der zusätzlich auch in der Lage ist, Stecker/Buchsen zu unterscheiden und entsprechend zu verwenden. Klar, Stecker/Buchsen kriegt der körperlich Eingeschränkte noch hin, aber soll ich wegen der Eignung zum Einstöpseln passender Stecker nun einem körperlich Eingeschränkten auch einen "dressierten Affen" zum Tragen zur Seite stellen (oder darf ich das per Stellenanforderung auschließen)?
    Anmerkung: "Dressierter Affe" ist nur ein geflügeltes Wort, um die Ausführung manueller Tätigkeiten zu beschreiben (und hat definitiv nichts damit zu tun, einen Keil zwischen geistig und körperlich beeinträchtigte Menschen zu treiben!).

    PS: Wenn ich morgen hinter den Bus falle und nicht mehr laufen kann, kann ich immer noch den größten Teil meiner Arbeit ausführen (Fernwartung regelt, Homeoffice ist da nur die nächste Stufe). Aktuell bin ich nicht körperlich beeinträchtigt, kann also auch Hardware tragen & einbauen selbst erledigen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.01.20 21:28 durch sfe (Golem.de).

  6. Re: Behinderung und der (deutsche) IT-Arbeitsmarkt

    Autor: TheNX 14.01.20 - 20:36

    ldlx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    Wenn du mir aber sagen kannst, wo ich vermeintlichen Unsinn geredet habe, gerne.

    >Wenn ich jemanden suche, der
    > körperlich fordernde Tätigkeiten ausführt, kommt nun mal niemand in Frage,
    > der diesem körperlich nicht gewachsen ist. Man könnte auch sagen: ich suche
    > einen Möbelpacker, der zusätzlich auch in der Lage ist, Stecker/Buchsen zu
    > unterscheiden und entsprechend zu verwenden. Klar, Stecker/Buchsen kriegt
    > der körperlich Eingeschränkte noch hin, aber soll ich wegen der Eignung zum
    > Einstöpseln passender Stecker nun einem körperlich Eingeschränkten auch
    > einen "dressierten Affen" zum Tragen zur Seite stellen (oder darf ich das
    > per Stellenanforderung auschließen)?
    > Anmerkung: "Dressierter Affe" ist nur ein geflügeltes Wort, um die
    > Ausführung manueller Tätigkeiten zu beschreiben (und hat definitiv nichts
    > damit zu tun, einen Keil zwischen geistig und körperlich beeinträchtigte
    > Menschen zu treiben!).

    Super Beispiel. Du glaubst also immer noch, dass sich ernsthaft jemand mit z.B. Glasknochenkrankheit als Möbelpacker bewirbt oder irgendwie sonstiges Engagement besitzt sich auf irgend ein Gesuch zu körperlich fordernder Arbeit zu melden oder diese gar ausführen zu wollen?

    Wahrscheinlich wirst du bei jeder Form der Behinderung Gründe an den Haaren herbeiziehen, warum irgend ein Mensch mit irgendeiner Behinderung genau diesen Möbelpackerjob angeblich nicht machen kann.

    > PS: Wenn ich morgen hinter den Bus falle und nicht mehr laufen kann, kann
    > ich immer noch den größten Teil meiner Arbeit ausführen (Fernwartung
    > regelt, Homeoffice ist da nur die nächste Stufe). Aktuell bin ich nicht
    > körperlich beeinträchtigt, kann also auch Hardware tragen & einbauen selbst
    > erledigen.

    Ach was, plötzlich würde das bei dir gehen? Plötzlich geht das doch: Arbeiten trotz Behinderung. Deiner bisherigen Argumentationsweise nach geht das nicht. Du könntest nicht mehr an alle Workstations, Server usw. dran, weil du im Rollstuhl sitzen würdest. Z.B. Monitore abbauen ging nicht mehr, weil du sonst über die Schreibtische robben/klettern müsstest. Server die ganz oben im Rack eingeschoben sind, erreichst du nicht mehr. Deinem bisherigem Argumentationsmuster nach, bist du bei einem Verlust deiner Gehfähigkeit überhaupt nicht mehr in der Lage deinen jetzigen Job auszuführen, weil du in gewissen Bereichen, gewisse Einschränkungen hast.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.01.20 21:28 durch sfe (Golem.de).

  7. Re: Behinderung und der (deutsche) IT-Arbeitsmarkt

    Autor: twothe 15.01.20 - 00:02

    Es gibt tatsächlich viele Leute mit einer Behinderung in IT-Firmen die lediglich keinen Schein haben auf dem das amtlich festgehalten ist. Wenn jemand beispielsweise einen cholerischen Anfall bekommt wenn die Tabs nicht durchgehend 4 Zeichen breit sind, dann ist das effektiv eine Zwangsstörung. Ob ich mich jetzt also mit so jemandem rumschlagen muss, oder jemand der eine Sprachstörung hat, oder jemand dem ein Bein fehlt macht für mich aus Sicht eines Teamleiters wenig Unterschied.

    Die Frage ist doch lediglich: wie wirkt sich die Behinderung auf die Effektivität aus? Jemand mit Tourette würde ich jetzt nicht in ein Großraumbüro setzen, jemand der auf den Rollstuhl angewiesen ist kann keine Kabel ganz hinten am Server anschließen, und wer öffnende Klammern in eine eigene Zeile schreibt, der kann eben kein Java-Programmierer sein. Wenn die Behinderung aber keinen nennenswerten Einfluss auf die Arbeit hat... ja warum denn dann nicht?

  8. Re: Behinderung und der (deutsche) IT-Arbeitsmarkt

    Autor: amagol 15.01.20 - 05:46

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kabel ganz hinten am Server anschließen, und wer öffnende Klammern in eine
    > eigene Zeile schreibt, der kann eben kein Java-Programmierer sein.

    :)
    Dafuer gibt's auto-formatter. Auschecken, formatieren, aendern, formatieren, einchecken. Tabs vs Spaces ist heute kein Thema mehr.

  9. Re: Behinderung und der (deutsche) IT-Arbeitsmarkt

    Autor: CSCmdr 15.01.20 - 08:20

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...] und wer öffnende Klammern in eine
    > eigene Zeile schreibt, der kann eben kein Java-Programmierer sein.

    {
    Diese Aussage verstehe ich nicht.
    }

    > [...]ja warum denn dann nicht?

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