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  5. › Gesetzentwurf vorgelegt: Anspruch…

Gut so!

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  1. Gut so!

    Autor: 486dx4-160 14.01.20 - 20:00

    ich vermute zwar, dass am Ende ein Gesetz entsteht, dass mir als Mieter eine 230V-Steckdose in der Tiefgarage zugesteht (mit Eigenbeteiligung), aber selbst das wäre eine große Verbesserung und würde den Meisten zum Auto-Laden über Nacht reichen.
    Bei fliegt dann die alte Stinke-Vespa raus und wird durch was elektrisches ersetzt.

  2. Re: Gut so!

    Autor: Mixermachine 14.01.20 - 20:16

    Finde ich auch klasse.
    Selbst wenn es am Ende dann nur für 3 kW reicht, sind das über 10 Stunden immer noch 30 kw/h.
    Damit kommt man schon deutlich über 100km.

    Getter, Setter, Hashcode und Equals manuell testen in Java?
    Einfach automatisieren: https://github.com/Mixermachine/base-test

  3. Re: Gut so!

    Autor: schap23 14.01.20 - 21:01

    Wenn zu meiner Garage ein Stromanschluß hergestellt werden sollte, dürfte das mehrere Tausend Euro kosten, da dazu Ausschachtungen etc. notwendig wären. Ob ich als Mieter noch solange hier wohnen bleibe, daß sich das jemals lohnen würde, bezweifle ich.

  4. Re: Gut so!

    Autor: Sharra 14.01.20 - 21:37

    Mal angenommen du erreichst nur, dass dort eine 230V/16A Dose gesetzt wird. Wenn du diese direkt nutzt, ist bei 3.6KW einfach Feierabend, das ist richtig.

    Es sagt ja aber niemand, dass du das Ding nur dann nutzen darfst, wenn dein Fahrzeug auch tatsächlich vor Ort ist. Das Manko kannst du dadurch umgehen, dass du einen Zwischenpuffer dazu baust.
    Dose > Akku > Ladestation > Fahrzeug.
    Der Pufferakku lädt den ganzen Tag mit 3.6KW bis er geladen ist, und kann dann entsprechend mehr, mit höheren Spannungen an dein Fahrzeug abgeben, bis die gepufferte Leistung aufgebraucht ist. Nicht die günstigste Lösung (Extra Akku), und auch nicht die eleganteste (Gleichstrom wird gespeichert, muss aber hochtransformiert werden), aber machbar.
    In 24h würdest du so auf ca. 80KWh gespeicherte Leistung kommen (Lade und Speicherverluste etc. schon abgezogen).
    Das sollte dicke reichen um so gut wie jedes E-Fahrzeug auf mindestens 80% zu laden.

  5. Re: Gut so!

    Autor: Tillamook 14.01.20 - 21:40

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn zu meiner Garage ein Stromanschluß hergestellt werden sollte, dürfte
    > das mehrere Tausend Euro kosten, da dazu Ausschachtungen etc. notwendig
    > wären. Ob ich als Mieter noch solange hier wohnen bleibe, daß sich das
    > jemals lohnen würde, bezweifle ich.

    Dein Vermieter hat noch genau ein Jahrzehnt Zeit, um darauf eine Antwort zu finden. Zwischendurch wird das Verbrenner Fahren halt ziemlich teuer. Aber in ein paar Jahren ist Ende Gelände, definitiv für Neuzulassungen und absehbar auch für Altfahrzeuge.

    Eine Wohnung ohne Lademöglichkeiten für Elektroautos wird wie eine Wohnung ohne Internet Anschluss....

    Wer behauptet man fahre ein Elektroauto für 30¤ auf 100 km der geht auch mit einem 0190 Dialer ins Internet

  6. Re: Gut so!

    Autor: Mel 14.01.20 - 22:10

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal angenommen du erreichst nur, dass dort eine 230V/16A Dose gesetzt wird.
    > Wenn du diese direkt nutzt, ist bei 3.6KW einfach Feierabend, das ist
    > richtig.
    >
    > Es sagt ja aber niemand, dass du das Ding nur dann nutzen darfst, wenn dein
    > Fahrzeug auch tatsächlich vor Ort ist. Das Manko kannst du dadurch umgehen,
    > dass du einen Zwischenpuffer dazu baust.

    Zwischenpuffer brauchst du nur wenn du mit PV Strom laden willst, sonst ist der viel zu teuer. Und 30 kWh über Nacht reicht an 355 Tagen im Jahr völlig aus um am morgen wieder voll zu sein.

  7. Re: Gut so!

    Autor: Fuchur 14.01.20 - 22:36

    Tillamook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Dein Vermieter hat noch genau ein Jahrzehnt Zeit, um darauf eine Antwort zu
    > finden. Zwischendurch wird das Verbrenner Fahren halt ziemlich teuer. Aber
    > in ein paar Jahren ist Ende Gelände, definitiv für Neuzulassungen und
    > absehbar auch für Altfahrzeuge.
    >
    > Eine Wohnung ohne Lademöglichkeiten für Elektroautos wird wie eine Wohnung
    > ohne Internet Anschluss....


    Und jetzt nehmen wir mal wieder die rosa Brille ab und machen die Augen wieder auf!
    In ein paar Jahren ist vollkommen unrealistisch.
    Für 100kW Ladeleistung will der Netzversorger bei uns für eine 70 Parkplätze umfassende Tiefgarage 21k¤haben... Da ist noch kein Schaltschrank und keine Wallbox drin...
    Und warte mal ab, was passiert, wenn sich das ein paar mehr Mehrparteien-Garagen überlegen.
    Dann heißt es auf einmal: "Mehr ist in ihrer Straße aktuell nicht verfügbar..."

  8. Re: Gut so!

    Autor: androidfanboy1882 15.01.20 - 04:55

    wie beim Internet.

    Haha

  9. Re: Gut so!

    Autor: Oldy 15.01.20 - 06:29

    Wenn alle nach hause kommen und dann über Nacht laden wollen, dann gibt das ein Problem. So stellt sich die Frage, haben die Vermieter dann einen Anspruch gegenüber dem Elektro-Anbieter, wenn die Autos nicht geladen werden können oder muss der Vermieter entsprechende Speicherkapazität zur Verfügung stellen. Das sollte vorher aber geklärt werden.

  10. Re: Gut so!

    Autor: chefin 15.01.20 - 07:07

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal angenommen du erreichst nur, dass dort eine 230V/16A Dose gesetzt wird.
    > Wenn du diese direkt nutzt, ist bei 3.6KW einfach Feierabend, das ist
    > richtig.
    >
    > Es sagt ja aber niemand, dass du das Ding nur dann nutzen darfst, wenn dein
    > Fahrzeug auch tatsächlich vor Ort ist. Das Manko kannst du dadurch umgehen,
    > dass du einen Zwischenpuffer dazu baust.
    > Dose > Akku > Ladestation > Fahrzeug.
    > Der Pufferakku lädt den ganzen Tag mit 3.6KW bis er geladen ist, und kann
    > dann entsprechend mehr, mit höheren Spannungen an dein Fahrzeug abgeben,
    > bis die gepufferte Leistung aufgebraucht ist. Nicht die günstigste Lösung
    > (Extra Akku), und auch nicht die eleganteste (Gleichstrom wird gespeichert,
    > muss aber hochtransformiert werden), aber machbar.
    > In 24h würdest du so auf ca. 80KWh gespeicherte Leistung kommen (Lade und
    > Speicherverluste etc. schon abgezogen).
    > Das sollte dicke reichen um so gut wie jedes E-Fahrzeug auf mindestens 80%
    > zu laden.

    Also ein ca 80KWh Puffer. Den der Wirkungsgrad beim Entnehmen und wieder in den Autoakkueinspeisen liegt ja NICHT bei 100%, eher so bei 85%. Aus 80KWh kommen dann 70KWh im Auto an. Langfristig werden wir entweder Stadt-Eautos haben, dann reichen die 30KWh über Nacht aus oder wir haben haben 100KWh Akkus verbaut oder mehr.

    Aktuell kostet ein 80KWh Akku ca 15.000 Euro, hält dann so lange wie der Autoakku, ca 8 Jahre. Verteuert das Auto um diesen Akku. Macht bei typisch 45k pro Auto weitere 33% Mehrpreis.

    Das ist gelinde gesagt Bullshit. Wenn ein Kabel gelegt wird, ist die Kabelstärke unerheblich. Ob ich 3x1,5 oder 5x10 lege macht ca 100-200 Euro Mehrkosten aus je nach Verlegelänge. Die Verlegung von 10m kostet mich aber ebenfalls roundabout 100 plus die Sicherungen und Verteilerschrankumbauten. Wir reden da mal locker von 5000 Umbaukosten. Da sind dann 200 Euro nicht mehr relevant.

  11. Re: Gut so!

    Autor: chefin 15.01.20 - 07:31

    Oldy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn alle nach hause kommen und dann über Nacht laden wollen, dann gibt das
    > ein Problem. So stellt sich die Frage, haben die Vermieter dann einen
    > Anspruch gegenüber dem Elektro-Anbieter, wenn die Autos nicht geladen
    > werden können oder muss der Vermieter entsprechende Speicherkapazität zur
    > Verfügung stellen. Das sollte vorher aber geklärt werden.


    Man kann garnicht einfach so mal eben mehr als 11KW Dauerleistung ans Netz klemmen. Das muss genehmigt werden vom Energieversorger. Deswegen bleiben Elektroherde unter dieser Leistung. 16A Drehstrom sind diese 11KW(wurzel3 * 16A * 400V).

    Also muss man stärkere Anschlüsse vorher beim Netzbetreiber genehmigen lassen. Und der macht dann entsprechende Vorgaben. Erfolgt das nicht und der Netzbetreiber merkt es anfangs nicht, weil die eine Ladestation einfach untergeht im Gesamten, wird es irgendwann auffallen, wenn mehr Stationen da sind und man an die Lastgrenzen kommt. Dann wird geforscht und untersucht. Die nicht genehmigten werden abgeklemmt. Nun sind die in Zugzwang und müssen das Hochrüsten selbst tragen.

    Hier kommt dann Lastmanagement zum Einsatz. Wenn die Ladestationen inkompatibel sind, werden sie einfach per Schütz ein und ausgeschaltet. Welche Art des Lastmanagement hängt dann vom Einsatzort ab und was vorhanden ist.

    Auch ein Hochrüsten des Wohnvierteltrafos ist denkbar. Wenn ausreichend Bedarf ist machen die Stromanbieter das von sich aus. Weil es für sie nach 10 Jahren sich auszahlt und ab dann Gewinne kommen aus dem Stromverkauf. Und solche Trafos halten 30-50 Jahre. Nur so ist Expansion und Umsatzsteigerung noch möglich. Mit zusätzlichen Haushalten wird man in einem Land in dem die Bevölkerung abnimmt wohl keine Steigerung hinbekommen.

  12. Re: Gut so!

    Autor: pre3 15.01.20 - 07:32

    Mixermachine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Finde ich auch klasse.
    > Selbst wenn es am Ende dann nur für 3 kW reicht, sind das über 10 Stunden
    > immer noch 30 kw/h.
    > Damit kommt man schon deutlich über 100km.

    Zumal der Akku ja nie komplett leer ist.
    Einfach grundsätzlich ans Netz hängen und gut ist.

  13. Re: Gut so!

    Autor: Snoozel 15.01.20 - 07:52

    > Selbst wenn es am Ende dann nur für 3 kW reicht, sind das über 10 Stunden
    > immer noch 30 kw/h.
    > Damit kommt man schon deutlich über 100km.

    Normale Schuko-Steckdosen sind gar nicht für mehrere Stunden 16A zugelassen. Die üblichen dort hin führenden 1,5mm² auch nicht. Mit korrodierten / vom Maler angemalten Kontakten erst recht nicht.
    Deine 13A sind da schon kritisch und führen zu deutlicher Erwärmung. Selbst ein üblicher Haarfön bringt viele Steckdosen schon dazu warm zu werden.

    Dann lieber eine dafür gedachte Wallbox mit passenden Steckern - die man üblicherweise per Einstellung passend zur Infrastruktur limitieren kann.
    Die von Tesla hat dazu z.B. einen Drehschalter im Gerät.

  14. Re: Gut so!

    Autor: Sonnenschein 15.01.20 - 08:29

    Oldy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn alle nach hause kommen und dann über Nacht laden wollen, dann gibt das
    > ein Problem.

    Was für ein Problem gibt es dann?

  15. Re: Gut so!

    Autor: Sharra 15.01.20 - 08:32

    Wenn alle mit 3,6KW (also eine normale SchuKo-Steckdose) laden, gibt das exakt gar keine Probleme. Denn dafür ist die Infrastruktur da. Erst wenn alle mit deutlich höheren Werten gleichzeitig laden wollen, muss die Anlage sowieso genehmigt werden.
    Ein Mehrfamilienhaus mit 50 Einheiten hat bereits ein deutlich dickere Zuleitung als ein Einfamilienhaus. Und für jede Einheit ist so geplant, dass alle gleichzeitig die Leistung auch abrufen können.

  16. Re: Gut so!

    Autor: ibsi 15.01.20 - 09:02

    Fuchur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für 100kW Ladeleistung will der Netzversorger bei uns für eine 70
    > Parkplätze umfassende Tiefgarage 21k¤haben... Da ist noch kein
    > Schaltschrank und keine Wallbox drin...
    Also ... 300¤ pro Parkplatz?

  17. Re: Gut so!

    Autor: Eheran 15.01.20 - 10:34

    >Für 100kW Ladeleistung will der Netzversorger bei uns für eine 70 Parkplätze umfassende Tiefgarage 21k¤haben...

    Klingt doch nach einem super Angebot...? Es könnten von mir aus mehr als 100kW sein, also eher 70*3,6kW = 250kW, aber für 300¤ den Parkplatz versorgen können ist nicht verkehrt.

  18. Re: Gut so!

    Autor: Tillamook 15.01.20 - 10:54

    Fuchur schrieb:
    > Und jetzt nehmen wir mal wieder die rosa Brille ab und machen die Augen
    > wieder auf!
    ...und jetzt nimm bitte deine Blau-Braune Brille ab...
    > In ein paar Jahren ist vollkommen unrealistisch.
    ...die Verbote von PKW mit Verbrennungsmotor sind dir entgangen?

    > Für 100kW Ladeleistung will der Netzversorger bei uns für eine 70
    > Parkplätze umfassende Tiefgarage 21k¤haben... Da ist noch kein
    > Schaltschrank und keine Wallbox drin...

    300¤ einmalig investiert, ist doch super. Ich besitze ein freistehendes Einfamilienhaus, die Kosten bei mir wären ähnlich. Habe aber keine Wallbox, sondern lade per SchuKo mit 2,1 kW.

    > Und warte mal ab, was passiert, wenn sich das ein paar mehr
    > Mehrparteien-Garagen überlegen.
    > Dann heißt es auf einmal: "Mehr ist in ihrer Straße aktuell nicht
    > verfügbar..."
    ...so wie bei diesem Internet oder wie das heißt?

    Wer behauptet man fahre ein Elektroauto für 30¤ auf 100 km der geht auch mit einem 0190 Dialer ins Internet

  19. Re: Gut so!

    Autor: Tillamook 15.01.20 - 11:00

    Mal nebenbei am Rande, ich fahre seit über einem Jahr ein Elektroauto und lade fast nie nachts Zuhause. Das Auto steht 23h am Tag ungenutzt rum und an meinen "Stamm"-Ladesäulen in der Nähe meiner Firma sind wir ca. 10 Autos die allesamt tagsüber laden.

    Aber eben auch dort lädt von uns nicht jeder täglich. Manche alle 2 Tage, manche einmal die Woche. So sieht die Elektroauto Praxis da draußen aus.

    Wer behauptet man fahre ein Elektroauto für 30¤ auf 100 km der geht auch mit einem 0190 Dialer ins Internet

  20. Re: Gut so!

    Autor: chewbacca0815 15.01.20 - 12:44

    Mel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zwischenpuffer brauchst du nur wenn du mit PV Strom laden willst ... Und 30 kWh über Nacht ...

    Ist das nicht gerade das eigentliche Kernproblem? Tagsüber gäbe es jede Menge unnützen Strom dank der ganzen PV-Anlagen. Eben genau diesen Strom sollte man dann in die Pufferspeicher leiten. Nachts laden bedeutet Nutzung von Nicht-PV-Strom, also vermutlich aus fossilen oder nuklearen Quellen. Windenergie kann man ja dank der schwachsinnigen Abstandregeln und fehlenden Nord-Süd-Trassen auch verneinen. Was bleibt dann am Ende übrig von dem ach so tollen eMobilitäts-Hype, wenn es wieder nur fossiler Strom ist?

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