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E-Autobrände nicht nur in der Tiefgarage

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  1. E-Autobrände nicht nur in der Tiefgarage

    Autor: Klaus Wagner 18.01.20 - 11:36

    Nicht nur das es pro Jahr alleine nur in Deutschland über 14.000 Autobrände von Verbrennern gibt (daher der Name Verbrennerauto)(Scherz natürlich) nein, es brennt nämlich bei den E-Autos nicht zuerst erwiesender Maßen der Akku, sondern zuallererst das Kühlmittel für den Kühler, das sich leider sehr schnell entzünden kann. Hier wurde von unserer Regierung und den Lobbyisten der Autoindustrie leider falsch entschieden, trotz Mahnungen der Prüfinstitute. Tja, und nun haben wir den Salat. Leider wird immer wieder von dementsprechender Seite ohne einer wirklichen Recherche von den Tatsachen einfach nur der Text von den vorherigen Schreiberlingen übernommen. Tja, so einfach ist das alles. So etwas nennt sich dann Jornalismus! Es ist immer wieder erstaunlich, wieviel Menschen sich den Fake-News hingeben, obwohl doch die meisten heute im Internet unterwegs sind, wo sich jeder selber ein fundiertes Bild machen könnte, wenn Er oder Sie es nur machen wollte. Danke für die Aufmerksamkkeit.
    Ach so, der Fall der Österreich und China betraf wegen den E-Autobränden war genauso gelagert, nur wollte oder konnte niemand mit der Situation umgehen, denn es gibt ja nicht erst seit gestern E-Autos, wo man sagen könnte, haben wir nicht gewußt! Was die Massenproduktion betrifft, ging es 2012/13 schon los und das eigentliche E-Auto gibt es schon seit dem Ford und Mercedes Autos produzieren, also weit über 100 Jahre her, es ist nur nicht so wirklich aus der Entwicklerschublade heraus gekommen. Dafür stand am Anfang mal ein Herr Tesla, der dann als Firmenname von Elon Musk als Autoproduzent übernommen wurde!

  2. Re: E-Autobrände nicht nur in der Tiefgarage

    Autor: h.janocha 18.01.20 - 22:49

    Lieber Klaus Wagner,
    einfach mal selber das machen was Sie anderen empfehlen, nämlich erst recherchieren und dann mit einer Meinung an die Öffentlichkeit gehen.
    1. Natürlich gibt es Akkubrände insbesondere von Lithium Ionen Akkus aufgrund ihrer hohen Energiedichte. Eine von mehreren Ursachen ist z.B. Beschädigung, was beim österreichischem Tesla aufgrund des Unfalls leicht möglich war.
    2. Es handelt sich in besagten Fällen nicht um Kühlmittel sondern um Kältemittel der Klimaanlagen. Kühlmittel kreist in der Regel durch Kühler und Motor, um den Motor vor Überhitzung zu schützen. Im einfachsten Fall ist es nicht brennbares Wasser. Kältemittel sind das thermodynamische Transportmedium innerhalb der Klimaanlage, das im Kreislauf über die Stufen Verdampfung und Kompression dem Wageninneren Wärme entzieht. Sie sind nicht die Ursache von Bränden sondern können sich durch Leitungsschäden und Entweichen aus dem System an heißen Oberflächen entzünden, die durch Brände anderer Ursachen entstanden sind.
    Also einfach mal selber recherchieren.
    Viel Erfolg dabei und freundliche Grüße

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