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Faustregel

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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Neues Thema


  1. Re: Faustregel

    Autor: SoD 18.01.20 - 08:26

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SoD schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > amagol schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Woher kennt die PA denn das Alter? Also bevor das Angebot an den
    > > Bewerber
    > > > raus geht? Zumindest nach meinem Wissen ist das eine unzulaessige
    > Frage
    > > > (siehe AGG).
    > >
    > > Wie schon geschrieben wurde, in Deutschland steht das üblicherweise noch
    > im
    > > Lebenslauf.
    > > Ich gehe auch stark davon aus, dass du direkt aussortiert wirst, wenn du
    > es
    > > weg lässt.
    >
    > Absoluter Quatsch! Ehrlich Leute. Man wechselt nicht für weniger als 15-20
    > Prozent die Firma. Und kein vernünftiger Bewerber schreibt sein aktuelles
    > Gehalt hin. Wer das macht, selber schuld. Für alle anderen: lässt euch hier
    > nicht diesen Blödsinn einreden.

    Hier geht es um das Alter und nicht das Gehalt...

    Und was das Gehalt angeht, ich werde eher für 20% weniger arbeiten müssen.

  2. Re: Faustregel

    Autor: Anonymer Nutzer 18.01.20 - 09:15

    SoD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nweeiqr schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Meine Erfahrung (und das all meiner Freunde ist) ist: Nach 1 bis 2
    > > Berufswechseln kann man sein Gehalt locker um 50% steigern. Fängst bei
    > 40k
    > > an, hast dann 60k - ganz normal. Danach kann sind 10-15% die Regel, bis
    > man
    > > so 80k erreicht hat. Dann trennt sich die Spreu vom Weizen und man
    > bekommt
    > > mehr nur im IGM Wonderland oder wenn man mehr Verantwortung trägt (z.
    > B.
    > > Architekt statt nur einfacher Entwickler).
    >
    > Meine Erfahrung ist, bis ich nachdem dem Studium 60k erreicht hatte, über 3
    > Firmen hinweg, waren schon
    > 10 Jahre um. 80k hatte ich trotz dem Leitung dann nicht erreicht. Jetzt
    > übliche Gehälter für einen Senior
    > sind so 65k, als Architekt mit zusätzlicher Verantwortung auch mal 70k,
    > oder 54k wie erst vor kurzem.
    > Aber eigentlich will man mich mit 38 Jahren nicht mehr einstellen,
    > vielleicht wenn das Profil zu absolut 100% passt,
    > aber wo tut es dann schon. Dann fehlen halt Jira Kenntnisse, oder ich kenne
    > die neusten Features aus Azure und aws der letzten 6 Monate nicht.

    Ich glaube das Gespräch hatten wir schon auf Studis Online. In deinem speziellen Fall liegt es sicherlich an der C#/. Net Spezialisierung. Ist halt leider nicht mehr so wirklich gefragt.. Mit dem Alter hat das eher weniger zu tun. Kenne viele Java Entwickler die weit älter sind als du, die keinerlei Probleme haben und weit jüngere, die nach 2-3 Jahren schon die 60k geknackt hatten.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.20 09:18 durch nweeiqr.

  3. Re: Faustregel

    Autor: notuf 18.01.20 - 09:36

    SoD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > Absoluter Quatsch! Ehrlich Leute. Man wechselt nicht für weniger als
    > 15-20
    > > Prozent die Firma. Und kein vernünftiger Bewerber schreibt sein
    > aktuelles
    > > Gehalt hin. Wer das macht, selber schuld. Für alle anderen: lässt euch
    > hier
    > > nicht diesen Blödsinn einreden.
    >
    > Hier geht es um das Alter und nicht das Gehalt...
    >
    > Und was das Gehalt angeht, ich werde eher für 20% weniger arbeiten müssen.

    Wenn du den Job brauchst weil du keinen hast, dann kannst du natürlich mit dem Gehalt runter gehen, weil du in einer etwas schlechteren Verhandlungsposition bist (wenn du es offen zugegeben hast). Aber auch hier solltest du nicht zu stark runter gehen, da du sonst ebenfalls die Gefahr eingehst, aussortiert zu werden. Warum? Weil der AG dann annehmen wird, dass du dich recht schnell nach einer neuen und besser bezahlte Stelle umsehen wirst.

  4. Re: Faustregel

    Autor: SoD 18.01.20 - 09:43

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SoD schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du den Job brauchst weil du keinen hast, dann kannst du natürlich mit
    > dem Gehalt runter gehen, weil du in einer etwas schlechteren
    > Verhandlungsposition bist (wenn du es offen zugegeben hast). Aber auch hier
    > solltest du nicht zu stark runter gehen, da du sonst ebenfalls die Gefahr
    > eingehst, aussortiert zu werden. Warum? Weil der AG dann annehmen wird,
    > dass du dich recht schnell nach einer neuen und besser bezahlte Stelle
    > umsehen wirst.

    Es geht ja nicht um das, was ich verlange. Ich höre eben auf Personalvermittler die mir sagen die Firma zahlt dieses oder jenes
    oder die Angebote die auf Xing oder LinkedIn reinkommen. Wenn die Firma mir als Cloud Architect 54k anbietet, werden sie mir
    wohl kaum absagen, weil ich mich dann schnell nach einer neuen Stelle umschaue. gerade wenn ich schon Monaten auf der Suche bin,
    ist ja klar, dass in der Region nicht mehr drin ist.

  5. Re: Faustregel

    Autor: Thomas 18.01.20 - 10:28

    SoD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht ja nicht um das, was ich verlange. Ich höre eben auf
    > Personalvermittler die mir sagen die Firma zahlt dieses oder jenes

    Gerade Personalvermittler versuchen eigentlich die Gehälter beim Wechsel in die Höhe zu treiben, da sich danach ihre Vermittlungsgebühr berechnet.

    > oder die Angebote die auf Xing oder LinkedIn reinkommen. Wenn die Firma mir
    > als Cloud Architect 54k anbietet, werden sie mir

    54k würde ich gerade mal als normaler Entwickler, kurz nach dem Studium akzeptieren.

    > wohl kaum absagen, weil ich mich dann schnell nach einer neuen Stelle
    > umschaue. gerade wenn ich schon Monaten auf der Suche bin,
    > ist ja klar, dass in der Region nicht mehr drin ist.

    Welche Region ist das denn?

    —Thomas

  6. Re: Faustregel

    Autor: SoD 18.01.20 - 10:57

    Thomas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade Personalvermittler versuchen eigentlich die Gehälter beim Wechsel in
    > die Höhe zu treiben, da sich danach ihre Vermittlungsgebühr berechnet.

    Du hattest noch nicht so viel mit denen zu tun, oder?
    Ich hatte schon auf beiden Seiten mit den üblichen Verdächtigen gearbeitet.
    Die erzählen dir gerne, dass sie dein Gehalt in die höhe treiben, fragen aber gleichzeitig wie viel dein Mindestgehalt ist, für welches zu wechseln würdest. Plötzlich wirst du ganz schnell mit dem Mindestgehalt vorgestellt und das kommt arg blöd, wenn du vor Ort plötzlich viel mehr nennst.
    Auch als ich noch Leute eingestellt habe, der Herr X hätte gerne Summe Y, ok das ist über dem Budget, ok er würde sich auch auf Summe Z drücken lassen.

    Ein schneller Deal ist besser als keiner.

    > 54k würde ich gerade mal als normaler Entwickler, kurz nach dem Studium
    > akzeptieren.

    54k hat einer aus meinem ehemaligen Team, mit 10 Jahren Erfahrung.
    Ist auch in der Cloudentwicklung, allerdings auch ab und an mit Reisetätigkeit.

    > Welche Region ist das denn?
    Stuttgart

  7. Re: Faustregel

    Autor: Anonymer Nutzer 18.01.20 - 11:12

    Ist teilen auch vom Unternehmen abhängig. Es gibt Branchen die Zahlen deutlich mehr als andere. Als DevOp Engineer, der für CI/CD UND Azure IaaC verantwortlich ist, hatte ich bereits nach einem Jahr Berufserfahrung 50k. Die 54k hab ich immer Sommer schon überschritten... Raum NRW. Industrieuntetnehmen mit Tarif. Die Stelle ist allerdings für Leute ohne akademischen Abschluss zugänglich. Alle anderen haben eine höhere Eingruppierung. Banken und Versicherungen zahlen auch gut.

    54k mit 10 Jahren Erfahrung finde irgendwie super wenig. Mit was sind die eingestiegen? 28k pro Jahr und dann 7 Jahre lang beim gleichen Arbeitgeber gewesen mit 50 Euro im Monat mehr pro Jahr...? Anders kaum zu erklären.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.20 11:15 durch nweeiqr.

  8. Re: Faustregel

    Autor: Stergro 18.01.20 - 11:31

    Als Backendler sollte er lieber auf Java umschwenken, das dürfte für ihn näher drann sein und das wird auch überall benutzt.

  9. Re: Faustregel

    Autor: notuf 18.01.20 - 11:40

    SoD schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht ja nicht um das, was ich verlange. Ich höre eben auf
    > Personalvermittler die mir sagen die Firma zahlt dieses oder jenes
    > oder die Angebote die auf Xing oder LinkedIn reinkommen. Wenn die Firma mir
    > als Cloud Architect 54k anbietet, werden sie mir
    > wohl kaum absagen, weil ich mich dann schnell nach einer neuen Stelle
    > umschaue. gerade wenn ich schon Monaten auf der Suche bin,
    > ist ja klar, dass in der Region nicht mehr drin ist.

    Du hörst zu viel auf andere. Erste Frage an den Headhunter: wie viel? Relativ schnell kann man so schon filtern. Zweites pokern. Drittens qualifizieren. Und dann ist die Frage nach der Region. In Leipzig können 54k schon viel sein. In Hamburg eher wenig.

  10. Re: Faustregel

    Autor: StopTrolling 18.01.20 - 13:42

    Ich empfehle jedem mal einen Blick in die Entgeltstatistik der Bundesagentur zu werfen, denn die ist sehr aufschlussreich. Über Google leicht zu finden.

    4.1.2 bzw. 4.1.3 schlüsseln das Brutto nach Tätigkeit auf. Alle Mitlesenden dürften in die Gruppe 43 (Informatik- und andere IKT-Berufe) fallen.
    53,4% in Westdeutschlang und 31,8% in Ostdeutschland von uns liegen über 5000¤ Brutto. So einen hohen Anteil an der höchsten Einkommengruppe hat sonst keine Branche.
    In Westdeutschland übertreffen das nur die techn. Entwickler (53,9%) und in Ostdeutschland Lehrende im Bereich Medizin (43%).
    Leider wird Informatik und ITK nicht nach Abschluss aufgesplittet. Das passiert nur für die übergeordnete Gruppe 4 (Naturwissenschaft, Geografie, Informatik) unter 6.1.2 und 6.1.3.
    Über 5000¤ Brutto kommen dort 61,5% im Westen und 38% im Osten.
    Real wird Anteil innerhalb von Informatik und ITK noch höher liegen, denn eigentlich zieht uns die Gruppe im Schnitt runter.
    Kapitel 7 ist auch zu empfehlen um eine Übersicht über die Branche zu bekommen. Wer z.B. bei einem Energieversorger arbeitet und unter 3914¤ Brutto in Westdeutschland liegt gehört zu den 20% am schlechtesten bezahlten Prozent. Um zu den reichsten 40% zu gehören, und dazu müsste zumindest jeder mit Studium gehören, sind es sogar 5703¤ Brutto.
    Der Anteil der Akademiker liegt bei 18,41% im deutschen Schnitt, man könnte somit sogar fordern zu den am besten bezahlten 20% zu gehören. Die liegt für Energieversorgung sogar jenseits von 6500¤.

    Insoweit bleibt nur hoch pokern und sich nicht von Headhuntern und Personalern verunsichern lassen. Headhunter haben zwar tendenziell ein Interesse, dass man nicht mit viel zu wenig nach Hause geht, aber jemand "sicher" zu vermittel ist auch besser als nicht einen Cent zu sehen wenn der Kandidat nicht genommen wird. Genauso ist der Headhunter davon abhängig vom Unternehmen beauftragt zu werden, er wird also nicht ständig teure Kandidaten anschleppen sonst geht der Auftrag demnächst an andere.

    Personaler wollen immer gerne das Gehaltsniveau innerhalb der Firma absenken, dass sollten wir alle in unserem eigenen Sinne ihnen aber nicht so leicht durchgehen lassen. Zumal wir alle ja gerade ein sehr gutes Blatt haben.

  11. Re: Faustregel

    Autor: Thomas 18.01.20 - 14:01

    SoD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hattest noch nicht so viel mit denen zu tun, oder?

    Ich habe Personalverantwortung und hatte in 2019 ca. 500 Bewerbungen auf dem Tisch und ca. 150 Bewerbungsgespräche geführt. Wir arbeiten aktuell mit sechs verschiedenen Recruiting-Agenturen zusammen und ich bin in meinen letzten beiden Jobs über Headhunter angeworben worden.

    > Ich hatte schon auf beiden Seiten mit den üblichen Verdächtigen
    > gearbeitet.

    Dito, mag aber auch je nach Agentur und Kandidatenprofil sehr unterschiedlich sein. Wir suchen nur Top-Leute, haben sehr hohe Anforderungen und zahlen gut. Über 80% der Kandidaten kommen über Agenturen.

    > Die erzählen dir gerne, dass sie dein Gehalt in die höhe treiben, fragen
    > aber gleichzeitig wie viel dein Mindestgehalt ist, für welches zu wechseln
    > würdest. Plötzlich wirst du ganz schnell mit dem Mindestgehalt vorgestellt
    > und das kommt arg blöd, wenn du vor Ort plötzlich viel mehr nennst.

    Bei den Bewerbungen, die ich erhalte, werden die Bewerber in den meisten Fällen am oberen Ende ihrer tatsächlichen Seniorität beworben, ein guter Teil auch eine Stufe zu hoch, natürlich mit entsprechenden Gehaltsvorstellungen.

    Wie die meisten wohl hier bekomme ich etliche Anfragen von Headhuntern pro Woche, die meisten für Positionen, die den nächsten Karriereschritt bedeuten würden (VP Engineering, CTO, u.ä.). Natürlich versprechen sie sich davon entsprechend hohe Provisionen, das wären in meinem Fall ca. 30-40.000 ¤ für eine erfolgreiche Vermittlung.

    > Auch als ich noch Leute eingestellt habe, der Herr X hätte gerne Summe Y,
    > ok das ist über dem Budget, ok er würde sich auch auf Summe Z drücken
    > lassen.

    Ja, wie gesagt, sie probieren es bei den meisten Kandidaten. Bei ca. 50% der Kandidaten, die erfolgreich durch den Bewerbungsprozess gekommen sind und denen wir ein Angebot machen, müssen wir noch mal über das Gehalt, bzw. die Position sprechen.

    > Ein schneller Deal ist besser als keiner.

    Aber auch nur, wenn es um Masse geht, nicht um Spezialisten. Die können sich ihren Job aussuchen und wissen auch, was der Markt heute für Arbeitnehmer hergibt.

    > > 54k würde ich gerade mal als normaler Entwickler, kurz nach dem Studium
    > > akzeptieren.
    >
    > 54k hat einer aus meinem ehemaligen Team, mit 10 Jahren Erfahrung.
    > Ist auch in der Cloudentwicklung, allerdings auch ab und an mit
    > Reisetätigkeit.
    >
    > > Welche Region ist das denn?
    > Stuttgart

    Stuttgart hat doch eigentlich ein hohes Lohngefüge. Gibt es bei euch so wenige Firmen die suchen oder hast du nur die „falsche“ Qualifikation?

    54.000 ¤ ist hier in Berlin eher ein Gehalt für gute Junior-Entwickler, also so 1-3 Jahre nach Ende des Studiums. Mit 10 Jahren Berufserfahrung hatte ich selbst als Sr. Software Engineer über 100.000 ¤ Gehalt. Wohlgemerkt in Berlin und nicht in München.

    —Thomas

  12. Re: Faustregel

    Autor: SoD 18.01.20 - 14:20

    Thomas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe Personalverantwortung und hatte in 2019 ca. 500 Bewerbungen auf
    > dem Tisch und ca. 150 Bewerbungsgespräche geführt. Wir arbeiten aktuell mit
    > sechs verschiedenen Recruiting-Agenturen zusammen und ich bin in meinen
    > letzten beiden Jobs über Headhunter angeworben worden.

    Bei mir waren es in 2018 nur rund 50 aber:

    > mag aber auch je nach Agentur und Kandidatenprofil sehr
    > unterschiedlich sein. Wir suchen nur Top-Leute, haben sehr hohe
    > Anforderungen und zahlen gut. Über 80% der Kandidaten kommen über
    > Agenturen.

    Ich hatte da leider eng gesteckte Budgetgrenzen und letztlich wurden dann auch trotz Bewerbungen die Stellen nicht genehmigt weil alles ins Ausland ging. Was dann auch der Grund war, warum ich gegangen bin. Allerdings dachte ich auch immer, dass wir mehr bezahlen müssten um gute Leute zu bekommen und stelle aber fest, das andere sogar noch weniger bezahlen wollen.

    > Bei den Bewerbungen, die ich erhalte, werden die Bewerber in den meisten
    > Fällen am oberen Ende ihrer tatsächlichen Seniorität beworben, ein guter
    > Teil auch eine Stufe zu hoch, natürlich mit entsprechenden
    > Gehaltsvorstellungen.
    >
    > Wie die meisten wohl hier bekomme ich etliche Anfragen von Headhuntern pro
    > Woche, die meisten für Positionen, die den nächsten Karriereschritt
    > bedeuten würden (VP Engineering, CTO, u.ä.). Natürlich versprechen sie sich
    > davon entsprechend hohe Provisionen, das wären in meinem Fall ca. 30-40.000
    > ¤ für eine erfolgreiche Vermittlung.
    >
    > Stuttgart hat doch eigentlich ein hohes Lohngefüge. Gibt es bei euch so
    > wenige Firmen die suchen oder hast du nur die „falsche“
    > Qualifikation?
    >
    > 54.000 ¤ ist hier in Berlin eher ein Gehalt für gute Junior-Entwickler,
    > also so 1-3 Jahre nach Ende des Studiums. Mit 10 Jahren Berufserfahrung
    > hatte ich selbst als Sr. Software Engineer über 100.000 ¤ Gehalt.
    > Wohlgemerkt in Berlin und nicht in München.
    >
    > —Thomas

    Ich bin bei 15 Jahren nach dem Studium, ich bekomme keine Anfragen zum nächsten Karriereschritt. Wenn überhaupt dann nur zum vorherigen, wenn man so will. Stuttgart hat ein hohes Lohngefüge, aber nur wegen den ganzen Konzernen. Da gibt es aber derzeit Einstellungsstopps oder auch nur befristete Stellen. Wobei ich auch eine Zusage zum Lead Cloud Architekten bei einem Automobilkonzern hatte, die aber aufgrund des Einstellungsstopp zurück gezogen wurde. Da ging es aber auch um weniger als 100k¤. Oder es gibt dann eben mittelständische Firmen, da soll man die ganze Entwicklung leiten und betrachtet 85k als viel zu viel. Das ich vorher in der Leitung war und Kundenkontakt hatte, ist eher ein Nachteil auf den Entwicklerrollen. Leitungstellen gibt es so gut wie keine und wenn es dann um die Stellen mit Kundenkonakt geht wie PreSales oder Consultant (ohne Bodylease), dann fehlt es wieder an der einschlägigen Erfahrung, wobeo da auch nicht unbedingt mehr als 65k drin sind, dafür aber noch unbezahlte Reisezeit.

    Ehrlich gesagt weiß ich nicht ob es an den wenigen Firmen oder falschen Qualifikation liegt, hier nebenan heißt es ja C# wäre Schuld.

  13. Re: Faustregel

    Autor: PiranhA 18.01.20 - 15:07

    SoD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich bin 38 und im Moment ist es sehr schwierig. An der Technologie
    > liegt es nicht unbedingt, das war C# im Web Backend, aber das es eine
    > Leitungsfunktion war, macht es fast unmöglich was neues zu finden.

    Du bist in Stuttgart, oder? Kannst ja mal schauen, ob bei uns was für Dich dabei ist:
    [jobs.vector.com]
    Da wir auch die abkühlende Konjunktur merken, gibt es aktuell weniger Stellen. Aber ist aktuell glaub allgemein schwierig. Andere stellen ja gar nicht mehr ein.

  14. Re: Faustregel

    Autor: SoD 18.01.20 - 15:27

    Ich war im November bei Vector. War eine einzige Katastrophe...
    Nachdem meine Initiativbewerbung Mitte des letzten Jahres direkt ein paar Tage später zu einer Absage geführt hat, war ich über einen Personalvermittler da. Es ging um eine Teamleiterstelle und ich sollte zwei Gesprächspartner aus dem Fachbereich haben. Der Vermittler sagte ich brauche mich nicht vorbereiten, das sei ein Gespräch nur zum Kennenlernen und wie ich denn vorher so die Teamleitung gestaltet habe, ein eventuelles Fachgespräch gäbe es erst danach.
    Vor Ort war es dann nur ein Gesprächspartner, der andere war verhindert, und einer aus der Personalabteilung. Man ging kein Stück auf die Leitung an, sondern hat mich direkt an das Whiteboard gestellt und UML aufmalen lassen, dann noch Algorithmen in der Programmiersprache meiner Wahl und diese dann anschließend optimieren, zwischendrin immer wieder Grundlagen Fragen. Anschließend gab es noch einen viertelstündigen schriftlichen Test und und ich durfte dann gehen.
    Ich habe noch nie in einem Test so verkackt, ich war auch aber noch nie so unvorbereitet. Da wurden Sachen gefragt, die hatte ich das letzte Mal im Studium und das ist halt schon 15 Jahre her.

    Im Nachgang stellte sich dann heraus, ich war zu einem Gespräch für eine Full-Stack-Entwickler Stelle und auch der Vermittler war erstaunt, dass das so gelaufen ist. Mich dann doch noch als Teamleiter zu positionieren ist dann wohl aufgrund dieses Desasters gescheitert.

    Das ganze übrigens extrem Schade, da ich auch schon in im Automotive Bereich gearbeitet habe und mich zumindest privat mit Bussystemen, auch in der Fahrzeugtechnik, auseinandergesetzt habe.

  15. Re: Faustregel

    Autor: Thomas 18.01.20 - 16:44

    SoD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hatte da leider eng gesteckte Budgetgrenzen und letztlich wurden dann
    > auch trotz Bewerbungen die Stellen nicht genehmigt weil alles ins Ausland
    > ging. Was dann auch der Grund war, warum ich gegangen bin. Allerdings
    > dachte ich auch immer, dass wir mehr bezahlen müssten um gute Leute zu
    > bekommen und stelle aber fest, das andere sogar noch weniger bezahlen
    > wollen.

    Scheint wohl der richtige Weg für dich gewesen zu sein. Firmen, die nicht bereit sind ihre Mitarbeiter ordentlich zu bezahlen, bzw. aus Kostengründen nur die holen, die nicht woanders untergekommen sind, würde ich grundsätzlich meiden.

    > Ich bin bei 15 Jahren nach dem Studium, ich bekomme keine Anfragen zum
    > nächsten Karriereschritt.

    Was steht denn aktuell als Job-Titel und Beschreibung in deinem LinkedIn- oder Xing-Profil? Und hast du bereits in bekannten Firmen gearbeitet, die für hohe Qualität in der Software-Entwicklung bekannt sind? Ich habe z.B. einige Jahre in einer der FAANG-Firmen gearbeitet, das macht meinen Lebenslauf für viele Recruiter und Firmen doch schon deutlich attraktiver.

    > Wenn überhaupt dann nur zum vorherigen, wenn man
    > so will. Stuttgart hat ein hohes Lohngefüge, aber nur wegen den ganzen
    > Konzernen. Da gibt es aber derzeit Einstellungsstopps oder auch nur
    > befristete Stellen. Wobei ich auch eine Zusage zum Lead Cloud Architekten
    > bei einem Automobilkonzern hatte, die aber aufgrund des Einstellungsstopp
    > zurück gezogen wurde. Da ging es aber auch um weniger als 100k¤.

    Mal jetzt vom Einstellungsstopp abgesehen, überrascht mich das doch sehr. War das ein Zulieferer oder direkt beim Automobilhersteller?

    > Oder es
    > gibt dann eben mittelständische Firmen, da soll man die ganze Entwicklung
    > leiten und betrachtet 85k als viel zu viel.

    Im Mittelstand gibt es natürlich ein großes Spektrum, aber wenn es dir primär ums Geld geht, wirst du am ehesten in Großkonzernen fündig. Als Entwicklungsleiter sind dort deutlich über 100k drin.

    > Das ich vorher in der Leitung
    > war und Kundenkontakt hatte, ist eher ein Nachteil auf den
    > Entwicklerrollen.

    Das stimmt allerdings, ist nicht ganz so einfach wieder zurück zu gehen.

    > Leitungstellen gibt es so gut wie keine und wenn es dann

    Sieht hier in Berlin sehr anders aus und das schon seit Jahren. Ist Stuttgart so dermaßen von der Autobranche abhängig?

    > um die Stellen mit Kundenkonakt geht wie PreSales oder Consultant (ohne
    > Bodylease), dann fehlt es wieder an der einschlägigen Erfahrung, wobeo da
    > auch nicht unbedingt mehr als 65k drin sind, dafür aber noch unbezahlte
    > Reisezeit.

    Pre-Sales und Consulting würde ich mir auch nicht antun, ebensowenig wie Arbeitnehmerüberlassung im Allgemeinen.

    > Ehrlich gesagt weiß ich nicht ob es an den wenigen Firmen oder falschen
    > Qualifikation liegt, hier nebenan heißt es ja C# wäre Schuld.

    Vermutlich eine Mischung aus mehreren Faktoren. Ehrlicherweise habe ich von dem ganzen Windows- und .Net-Umfeld wenig Ahnung, bzw. blende das komplett aus, kann also gar nicht beurteilen, wie dort der Markt für Entwickler aussieht. Was sagen denn die Stellenanzeigen aus deiner Gegend? Von einem guten Entwickler würde ich aber eh erwarten, dass er sich relativ schnell in neue Programmiersprachen und Frameworks einarbeiten kann, daher sollte das auch keine unüberwindbare Hürde sein, z.B. im Java-Umfeld Fuß zu fassen.

    --Thomas



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.20 16:45 durch Thomas.

  16. Re: Faustregel

    Autor: SoD 18.01.20 - 17:06

    Thomas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Scheint wohl der richtige Weg für dich gewesen zu sein. Firmen, die nicht
    > bereit sind ihre Mitarbeiter ordentlich zu bezahlen, bzw. aus Kostengründen
    > nur die holen, die nicht woanders untergekommen sind, würde ich
    > grundsätzlich meiden.

    War nicht immer so in der Firma...

    > Was steht denn aktuell als Job-Titel und Beschreibung in deinem LinkedIn-
    > oder Xing-Profil? Und hast du bereits in bekannten Firmen gearbeitet, die
    > für hohe Qualität in der Software-Entwicklung bekannt sind? Ich habe z.B.
    > einige Jahre in einer der FAANG-Firmen gearbeitet, das macht meinen
    > Lebenslauf für viele Recruiter und Firmen doch schon deutlich attraktiver.

    Nein, ich habe in keiner Bekannten Firma gearbeitet.
    Du hast leider den Empfang von PNs hier im Forum deaktiviert, sonst hätte ich dir einen Link zumeinem Profil geschickt...

    > Mal jetzt vom Einstellungsstopp abgesehen, überrascht mich das doch sehr.
    > War das ein Zulieferer oder direkt beim Automobilhersteller?

    Hersteller

    > Sieht hier in Berlin sehr anders aus und das schon seit Jahren. Ist
    > Stuttgart so dermaßen von der Autobranche abhängig?

    Ja überwiegend.

    > Pre-Sales und Consulting würde ich mir auch nicht antun, ebensowenig wie
    > Arbeitnehmerüberlassung im Allgemeinen.

    Ich suche inzwischen gezielt danach, in den anderen Bereichen habe ich noch weniger Chancen.

    > Von einem guten Entwickler würde ich aber eh erwarten, dass er sich relativ schnell
    > in neue Programmiersprachen und Frameworks einarbeiten kann, daher sollte
    > das auch keine unüberwindbare Hürde sein, z.B. im Java-Umfeld Fuß zu
    > fassen.

    Die Definition eines guten Entwickler, ist ja nicht mehr so eindeutig. Heutzutage bedeutet es wohl,
    am Beamer vor 10 anderen Leuten triviale Dinge zu generischen Monstern aufzublasen (Enterpise FizzBuzz) oder
    möglichst gut am Whiteboard coden zu können und neben dem Backend, Datenbanken, Betrieb, CI/CD Systeme einrichten,
    Kundenpräsentationen zu halten, auch noch schnell das Frontend in den gängigsten JS Frameworks aufbauen zu können.
    Analytische Fähigkeiten und Problemlösungskompetenz dagegen, sind nicht mehr gefragt.
    Da man aber inzwischen schon nicht mehr als Entwickler taugt, wenn man das vom Arbeitgeber benutzte JS Framework nicht beherrscht oder
    gar das Prozessmanagement Tool, wird es mit einer anderen Programmiersprache schon richtig schwierig.

  17. Re: Faustregel

    Autor: konglumerat 18.01.20 - 19:37

    tja um heute noch herauszustechen, darfst du dich nicht vorbeiten müssen, und trotzdem alles mögliche können ... die wollen halt mit deinem ad hoc können dinge optimierendie an und für sich schon lange gut sind, egal ob das überhaupt möglich ist perfekte konstrukte noch perfekter zu machen ... es soll immer noch mehr schmotte in des investoren hände fließen ...

  18. Re: Faustregel

    Autor: konglumerat 18.01.20 - 20:04

    welche firmen sind denn wirklich für *hohe qualitäten* in der softwareentwicklung bekannt?

  19. Re: Faustregel

    Autor: Thomas 18.01.20 - 20:11

    SoD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, ich habe in keiner Bekannten Firma gearbeitet.

    Ist zwar oft einfacher gesagt als getan, aber ich kann das grundsätzlich sehr empfehlen. Nicht nur, weil man sehr viel dort lernt, es hilft auch karrieretechnisch durchaus weiter.

    > Du hast leider den Empfang von PNs hier im Forum deaktiviert, sonst hätte
    > ich dir einen Link zumeinem Profil geschickt...

    Ich habe das jetzt mal aktiviert.

    > Hersteller

    Ein Freund von mir arbeitet bei der Volkswagen AG und hat mir mal von deren Gehaltsstruktur berichtet, da konnte man fast neidisch werden. Ich hätte gedacht, dass das bei branchenweit ähnlich aussieht.

    > Ich suche inzwischen gezielt danach, in den anderen Bereichen habe ich noch
    > weniger Chancen.

    Bist du eigentlich gerade noch in einer Anstellung und falls ja, in welcher Position?

    > Die Definition eines guten Entwickler, ist ja nicht mehr so eindeutig.
    > Heutzutage bedeutet es wohl,
    > am Beamer vor 10 anderen Leuten triviale Dinge zu generischen Monstern
    > aufzublasen (Enterpise FizzBuzz) oder

    Als Verfechter des KISS-Prinzips würde ich hier ganz im Gegenteil den Leuten ein schlechtes Zeugnis für ihre Arbeit ausstellen. Bei unseren Coding Challenges ist overengineering auch ein häufiger Grund Kandidaten abzulehnen.

    > möglichst gut am Whiteboard coden zu können und neben dem Backend,
    > Datenbanken, Betrieb, CI/CD Systeme einrichten,
    > Kundenpräsentationen zu halten, auch noch schnell das Frontend in den
    > gängigsten JS Frameworks aufbauen zu können.

    Von einem Backend-Entwickler würde ich jetzt kein JavaScript-Frontend erwarten, eine gute Kommunikationsfähigkeit ist jedoch durchaus ein Plus und insbesondere was den Betrieb angeht, sollte man hier tatsächlich als Entwickler auch entsprechende Fähigkeiten aufbauen, Stichwort DevOps.

    > Analytische Fähigkeiten und Problemlösungskompetenz dagegen, sind nicht
    > mehr gefragt.

    Oh, doch. Eigentlich ist es doch das, worauf es ankommt. Der Rest ist doch nur das Handwerkszeug, welches man natürlich auch drauf haben muss.

    > Da man aber inzwischen schon nicht mehr als Entwickler taugt, wenn man das
    > vom Arbeitgeber benutzte JS Framework nicht beherrscht oder
    > gar das Prozessmanagement Tool, wird es mit einer anderen
    > Programmiersprache schon richtig schwierig.

    Merkwürdig, dass einige Firmen sich gerade in der heutigen Zeit noch so etwas erlauben. Mir ist es doch egal, ob du schon mal mit Jira gearbeitet hast oder statt React halt Angular verwendet hast. Da gibt es ganz andere Dinge, auf die man bei Kandidaten schauen sollte.

    --Thomas

  20. Re: Faustregel

    Autor: Thomas 18.01.20 - 20:34

    konglumerat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > welche firmen sind denn wirklich für *hohe qualitäten* in der
    > softwareentwicklung bekannt?

    Drücken wir es so aus: Firmen, bei denem man im allgemeinen Fall von einer hohen Qualität ihrer Softwareentwickler ausgehen kann. Da würde ich international z.B. FAANG (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google) dazu zählen. Ich habe z.B. auch gute Erfahrungen mit Bewerbern von HERE, Zalando, Thoughtworks oder JetBrains gemacht.

    Große nationale und internationale Technologieunternehmen sind zwar kein Garant für die Qualität eines einzelnen Berwerbers, aber in der Regel schon ein Indiz dafür, dass dies ein interessanter Kandidat sein könnte.

    --Thomas

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