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Jetzt kommt die Nagelprobe

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  1. Jetzt kommt die Nagelprobe

    Autor: M.P. 23.01.20 - 10:49

    FTTH bedeutet ja je nachdem, ob es ein Einfamilien- oder ein Mehrfamilienhaus einen unterschiedlichen Aufwand bzw. Dreck...

    Was macht M-Net, wenn viele potentielle Kunden sagen
    "In den Keller dürft Ihr mit der Glasfaser, aber in den Wohnungen / der Wohnung will ich keinen neuen Dreck"

    Man scheint da aber auch nicht sicher zu sein, denn im Artikel

    > Nur auf Kundenwunsch werde man noch Fiber To The Building (FTTB) errichten. M-Net betreibt auch noch Vectoringzugänge, erklärte Killius.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.20 10:50 durch M.P..

  2. Re: Jetzt kommt die Nagelprobe

    Autor: ikhaya 23.01.20 - 11:55

    Wo ist die Unsicherheit? Kein FTTH, aber Glasfaserwunsch? Sie machen FTTB

  3. Re: Jetzt kommt die Nagelprobe

    Autor: M.P. 23.01.20 - 13:37

    > Wo ist die Unsicherheit

    Die Überschrift "Wir wollen wirklich nur noch FTTB bauen "

    Die Unsicherheit besteht darin, wer dann auf Kundenseite wirklich dem Ziehen der Kabel quer durchs ganze Haus zustimmt ...
    In Einfamilienhäusern mag der Hausherr und die Internt-affinen Kinder da eher positiv gestimmt sein, als die Frau des Hauses ...

    Ich würde es vorerst auch nicht einsehen: Im Keller hängt ein alter Küchen-Hängeschrank, in dem aus allen Zimmern unseres Hauses mindestens zwei CAT7-Leitungen in einem Patchfeld enden ...
    Da würde ich auch nicht ohne Not dem Drängen, die Glasfaser bis in die Wohnung zu legen nachgeben ...

  4. Re: Jetzt kommt die Nagelprobe

    Autor: ikhaya 23.01.20 - 15:11

    Bei Cat 7 kannst du den Glasfaserwandler im Keller lassen und dennoch mit voller GB/S Geschwindigkeit surfen.
    Nur die normalen Kupfertelefonkabel sind halt zu schwach.

  5. Re: Jetzt kommt die Nagelprobe

    Autor: M.P. 23.01.20 - 15:45

    Eben, und deshalb würde ich den Glasfaserwerber (so sich DOKOM21 irgendwann meiner Wohnstraße erbarmt) auch auf den Keller verweisen.
    Ein einziger Pferdefuß bliebe, wenn der Glasfaserprovider WLAN-Router mit Glasfaser-Terminierung als Standard-Setup ausliefert ... (die wollen sich ja von der Routerfreiheit befreien lassen.... )

    Da hat man dann das Problem, dass man vom WLAN-Router dank Beton-Decke über dem Keller kaum WLAN-Empfang in den Wohnräumen haben wird - also extra Access-Points mit extra-Stromverbrauch ... Dafür spart man ggfs. einen Switch in der Kellerverteilung ...

  6. Re: Jetzt kommt die Nagelprobe

    Autor: LinuxMcBook 23.01.20 - 17:15

    ikhaya schrieb:
    > Nur die normalen Kupfertelefonkabel sind halt zu schwach.
    Was ja so eigentlich auch nicht stimmt, denn G.Fast kann schon seit 2-3 Jahren 2,5GBit/s mit freier Aufteilung von Up- und Downstream...

    @M.P.
    Meines Wissen wird deswegen bei Einfamilienhäusern nicht zwischen FTTB und FTTH unterschieden, weil dein Keller ja auch dein Haus/Home ist.

    Und zum Thema "Routerfreiheit":
    Ich finde unabhängig von dem Standortproblem, wenn der Provider einem den WLAN-Router an einen bestimmten Platz stellt, dass kein Provider die Kontrolle über aktive Netzwerkkomponenten in meinem Netz haben sollte.

    Wie es die Telekom derzeit (und hoffentlich noch länger) macht ist, dass man ein Huawei-Modem bekommt und von dem dann das LAN-Kabel in seinen eigenen Router stecken kann.
    Klar, das beste wäre, wenn man einfach für seinen Router ein passendes GPON-SFP-Modul kaufen könnte, aber für Privatpersonen sehe ich da noch keine großen Möglichkeiten.

    Wobei die Telekom angeblich sogar an dem Thema dran ist...

  7. Re: Jetzt kommt die Nagelprobe

    Autor: Faksimile 23.01.20 - 19:35

    WLAN abschalten, LAN Ausgang des Routers auf einen Switch und gut ist. Wenn WLAN gebraucht wird, dann einen LAN-Anschluss in der Whg. mit AP belegen ...

  8. Re: Jetzt kommt die Nagelprobe

    Autor: Faksimile 23.01.20 - 19:38

    GF bis zum Desk ist wohl auch derzeit nicht wirklich notwendig. LAN reicht auch dort, im Gegensatz zur CuDA, aus.

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