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Was spricht denn für Photoshop Elements?

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  1. Was spricht denn für Photoshop Elements?

    Autor: LianLi 12.09.06 - 15:37


    Bitte kein Getrolle, aber die Funktionen sind wirklich recht "elementar" (dabei ein Lob für den treffenden Titel).
    Die Benutzerführung mag zwar etwas besser sein und ein paar DAU-Wizards integrieren, aber ansonsten ist doch GiMP weitaus mächtiger (abgesehen von Flashgalerien usw.), und ausserdem kostenlos im Sinne von Freibier.

    Für die Trolle: Nein, damit möchte ich GiMP nicht über alles andere stellen, als Produktivsoftware mag ich persönlich den großen Bruder vom Element.

  2. Re: Was spricht denn für Photoshop Elements?

    Autor: trollrolltreppe 12.09.06 - 15:46

    LianLi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Für die Trolle: Nein, damit möchte ich GiMP nicht
    > über alles andere stellen.

    Das funktioniert hier nicht.

  3. Re: Was spricht denn für Photoshop Elements?

    Autor: isegal 12.09.06 - 15:53

    LianLi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > aber ansonsten
    > ist doch GiMP weitaus mächtiger

    Immer wenn es um elektronische Bild Bearbeitung geht zottelt ein OSS Juenger den Gimp heraus. Und ja die Funktionen sind super. Aber eben jenes Programm ist das beste Beispiel dafuer, dass man gute Software mit einem amateurhaften UI unbrauchbar machen kann. Haetten die nur 50% des Aufwandes, den die in die sinnlosen Filter gesteckt haben in das UI gesteckt weare der Gimp eventuell brauchbar. So bleibt es nur auf billigem Shareware Niveau. Fuer alle die mal ein gutes UI sehen wollen, die schauen sich bitte mal Picasa und dessen Bildverarbeitungsbestandteile an.

    Gruss

  4. Re: Was spricht denn für Photoshop Elements?

    Autor: wils 12.09.06 - 15:55

    Gimp ? Das war doch das, was man nehmen musste, bevor es Cinepaint und GIMP2 gab ?

    wils

    --

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  5. Re: Was spricht denn für Photoshop Elements?

    Autor: Eltharion 12.09.06 - 16:00

    Dafür spricht m.E., dass die qualitativ sehr guten PS-Routinen benutzt werden!

    Wenn ich GIMP sehe, dann komme ich doch ab und an in Bereiche, da frage ich mich, wie man sowas als Bildverarbeitung bezeichnen kann. Ich habe z.B. häufig Bilder (Screenshots von Dialogen), die ich farblich herunter rechnen will und dann muss ich einfach aufgeben. Also z.B. auf 256 Farben runterrechnen, dann dithert GIMP fast immer so unpassend, dass die Punkte in Flächen gleicher Farbe stehen und da wo es Sinn machen würde (also Fensterrahmen o.ä.), da macht er nicht. Die rechnen einfach wild drauflos statt erstmal eine Häufigkeitsanalyse zu machen und dann Flächen gleicher Farbe rauszunehmen. Würde dabei die Häufigkeit des Vorkommens einer Farbe eine Rolle spielen, dann würde GIMP vielleicht auch mal mitbekommen, dass gar nicht immer das Bild verändert werden müsste und somit nicht die Bildqualität reduzieren, auch wenn's gar nicht nötig ist. Mir fehlt hier der Punkt ("exakte Farben erhalten" von PS). Vielleicht haben die auch irgendeine Idealpalette oder zuviele fest vorgegebene Farben in der neuen Palette, aber allein die Tatsache, dass keine guten GIFs erstellt werden können ist für mich ein absolutes k.o.-Kriterium. Wenn man die Schwächen kennt, kann man aber recht gut damit arbeiten. Insbesondere das automatische Freistellen/Autocrop von Objekten geht irgendwie schneller als in PS. Und unter Linux ist GIMP eindeutig die 1. Wahl - zumindest solange es kein natives PS gibt.

    Für die Elements-Version gibt es m.E. keine Kaufgründe. Dann doch eher bei eBay ein richtiges Photoshop 6 für um die 30 Euro holen. Aber das mag jeder sehen wie er möchte.

    E*

  6. Re: Was spricht denn für Photoshop Elements?

    Autor: snyd 12.09.06 - 17:02

    > So bleibt es nur auf billigem
    > Shareware Niveau. Fuer alle die mal ein gutes UI
    > sehen wollen, die schauen sich bitte mal Picasa
    > und dessen Bildverarbeitungsbestandteile an.

    also ich mag Picasa und iPhoto auch, aber der Vergleich mit Gimp oder Photoshop hinkt doch etwas. Picasa ist eine Bldverwaltung mit einer Handvoll Funktionen zur Bildverbesserung. Dass Programme mit einem größeren Funktionsumfang etwas komplizierter sind, ist doch nicht wirklich verwunderlich. Die Gimp Bedienführung ist aber auch nicht wirklich schlecht orientiert sich nur eben nicht an den Gewohnheiten von Nutzern etablierter Programme.


  7. Re: Was spricht denn für Photoshop Elements?

    Autor: asdfg 12.09.06 - 17:02

    Eltharion schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dafür spricht m.E., dass die qualitativ sehr guten
    > PS-Routinen benutzt werden!
    >
    > Wenn ich GIMP sehe, dann komme ich doch ab und an
    > in Bereiche, da frage ich mich, wie man sowas als
    > Bildverarbeitung bezeichnen kann. Ich habe z.B.
    > häufig Bilder (Screenshots von Dialogen), die ich
    > farblich herunter rechnen will und dann muss ich
    > einfach aufgeben. Also z.B. auf 256 Farben
    > runterrechnen, dann dithert GIMP fast immer so
    > unpassend, dass die Punkte in Flächen gleicher
    > Farbe stehen und da wo es Sinn machen würde (also
    > Fensterrahmen o.ä.), da macht er nicht. Die
    > rechnen einfach wild drauflos statt erstmal eine
    > Häufigkeitsanalyse zu machen und dann Flächen
    > gleicher Farbe rauszunehmen. Würde dabei die
    > Häufigkeit des Vorkommens einer Farbe eine Rolle
    > spielen, dann würde GIMP vielleicht auch mal
    > mitbekommen, dass gar nicht immer das Bild
    > verändert werden müsste und somit nicht die
    > Bildqualität reduzieren, auch wenn's gar nicht
    > nötig ist. Mir fehlt hier der Punkt ("exakte
    > Farben erhalten" von PS). Vielleicht haben die
    > auch irgendeine Idealpalette oder zuviele fest
    > vorgegebene Farben in der neuen Palette, aber
    > allein die Tatsache, dass keine guten GIFs
    > erstellt werden können ist für mich ein absolutes
    > k.o.-Kriterium. Wenn man die Schwächen kennt, kann
    > man aber recht gut damit arbeiten. Insbesondere
    > das automatische Freistellen/Autocrop von Objekten
    > geht irgendwie schneller als in PS. Und unter
    > Linux ist GIMP eindeutig die 1. Wahl - zumindest
    > solange es kein natives PS gibt.
    >
    > Für die Elements-Version gibt es m.E. keine
    > Kaufgründe. Dann doch eher bei eBay ein richtiges
    > Photoshop 6 für um die 30 Euro holen. Aber das mag
    > jeder sehen wie er möchte.
    >
    > E*
    >

    ich arbeite seit jahren zufrieden mit ps6. was mir allerdings fehlt ist der "pflaster-kopierstempel", den es seit ps7 gibt. ist der zufällig in einer elements-version enthalten?

    danke für die info!

  8. Re: Was spricht denn für Photoshop Elements?

    Autor: LianLi 12.09.06 - 17:18

    Eltharion schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Für die Elements-Version gibt es m.E. keine
    > Kaufgründe. Dann doch eher bei eBay ein richtiges
    > Photoshop 6 für um die 30 Euro holen. Aber das mag
    > jeder sehen wie er möchte.

    Ja, da stimme ich zu. Aber psst, lass mal die Anderen die latest and greatest Software mit eingeschränktem Funktionsumfang kaufen. Sonst bekommt man PS nicht mehr so günstig als gebrauchte Software. :)

  9. <°(((><

    Autor: LianLi 12.09.06 - 17:21


    Und ich Naivling dachte, mein Beitrag wäre gegen Trolle abgesichert. ;)

  10. Re: Was spricht denn für Photoshop Elements?

    Autor: rudluc 12.09.06 - 17:45

    LianLi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Benutzerführung mag zwar etwas besser sein und
    > ein paar DAU-Wizards integrieren, aber ansonsten
    > ist doch GiMP weitaus mächtiger (abgesehen von
    > Flashgalerien usw.), und ausserdem kostenlos im
    > Sinne von Freibier.

    Einige wenige Funktionen von Photoshop Elements sind ganz ausgezeichnet (ich kenne die 4er-Version), und zwar die automatische Korrektur in einem Schritt. Auch die manuellen Korrekturmöglichkeiten und Filter taugen etwas.
    Aber ich halte Photoshop Elements für ein wirklich miserables Produkt im Vergleich zu Konkurrezprodukten:
    Die Rotaugenkorrektur soll wohl angeblich auch ohne Zutun des Benutzer funktionieren, aber sie sind ein wahres Fiasko! Oft wird nur ein oder gar ein halbes Auge korrigiert. Eine manuelle Korrektur klappt dann auch noch nicht einmal!
    Und dann sind zwar Lineale vorhanden, aber es können keine Hilfslinien gesetzt werden. Das automatische Freistellen verdient ebenfalls seinen Namen nicht.
    Und was das Schlimmste ist: das Programm ist derartig träge, dass die Bedienung alles andere Als Spaß macht. Es besteht aus drei Hauptprogrammodulen: einem zum schellen Editieren, einem für umfangreichere Aufgaben und einer Bilddatenbank. Leider muss man beim normalen Arbeiten ständig zwischen diesen Modulen hin- und her wechseln und das dauert....
    Das GUI ist außerdem nicht das eines normalen Windows-Programms. Die Fensterelemente sind irgendwie so komisch grau, so wie selbstgemalt, die Dialogboxen sehen aus wie von einem anderen System und die verwendeten Schriften in den Menüs sind unscharf und viel zu klein. Jedenfalls ist es keine normale Systemschrift. Wenn ihr bestimmte Magix-Programme kennt, dann könnt ihr euch das ungefähr vorstellen.
    Wenn man das Programmfenster verkleinert und über den Bildschirm schiebt, spürt man wie es flackert.
    Noch etwas zum leider sehr überschätzten Bildbrowser: er arbeitet nicht dateisystemorientiert, sondern datenbankorientiert und bekommt noch nicht einmal mit, wenn sich im Bildordner irgendwas ändert. Benennt mal Fotos um oder legt neue Ordner im Bilderordner an. Ihr werdet euer blaues Wunder erleben. Diese Bilder werden zwar als Miniatur angezeigt, aber anschließend nicht mehr gefunden.
    Ich war froh, als ich diesen Schrott nach ca. einem Vierteljahr wieder verkauft hatte.
    Ich arbeite seitdem sehr gerne mit Corel Paint Shop Pro X sowie ACDSee.
    Zu Gimp kann ich nur sagen, dass mich das Fensterhandling extrem stört. Ich hätte halt sehr gerne schwebende Parameterpaletten sowie eine Werkzeugpalette, die platzsparend am Fensterrand hängt. Leider erbarmt sich niemand der Entwickler dieses allseits vorgetragenen Wunsches. Ich glaube, wenn dieses Problem gelöst wäre, das wäre auch auf der Windows-Plattform ein entscheidender Durchbruch für Gimp so wie es Firefox und OpenOffice geschafft hat. Denn die Bildbearbeitungsfunktionen sind wirklich sehr sehr gut! Vielleicht sollte man den Digitalfotografen noch ein wenig entgegen kommen, und eine leicht zu bedienende Horizontalkontrolle, eine brauchbare Rotaugenkorrektur und ein paar halbautomatische Korrekturroutinen einbauen.

    Alles in Allem: meine Favoriten sind Paint Shop Pro X und Photopaint X3, Wenn ich aber zwischen Gimp und Photoshop Elements wählen müsste, läge meine Wahl ganz klar auf Gimp.

    Gruß, rudluc

  11. Re: Was spricht denn für Photoshop Elements?

    Autor: rudluc 12.09.06 - 17:53

    Eltharion schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Für die Elements-Version gibt es m.E. keine
    > Kaufgründe. Dann doch eher bei eBay ein richtiges
    > Photoshop 6 für um die 30 Euro holen.

    Das ist kein "richtiges Photoshop", sondern eine Fälschung (Heise berichtete ausführlich darüber). Also Finger weg davon!
    Außerdem gab es zu Zeiten von PS6 noch keine Digitalfotografie, zumindest nicht als Hauptbildquelle.
    Viele dringend benötigte Funktionen sind nur sehr umständlich zu erreichen. Es mag zwar mal die Referenz gewesen sein, aber das ist fast 10 Jahre her (zumindest 8).
    Da sind 30 Euro (selbst wenn es eine echte Version wäre) noch zuviel.

    rudluc

  12. Re: Was spricht denn für Photoshop Elements?

    Autor: wils 12.09.06 - 20:07

    rudluc schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Die Rotaugenkorrektur ... Eine manuelle
    > Korrektur klappt dann auch noch nicht einmal!
    Wer zu dumm zum Klicken ist...

    > Das automatische Freistellen verdient ebenfalls seinen
    > Namen nicht.
    Ist zwar wie KnockOut, aber wer nix von Masken weiß...

    > Und was das Schlimmste ist: das Programm ist
    > derartig träge, dass die Bedienung alles andere
    > Als Spaß macht.
    Wenn der Rechner älter als 5 Jahre ist...

    > Es besteht aus drei
    > Hauptprogrammodulen: einem zum schellen Editieren,
    > einem für umfangreichere Aufgaben und einer
    > Bilddatenbank. Leider muss man beim normalen
    > Arbeiten ständig zwischen diesen Modulen hin- und
    > her wechseln und das dauert....
    Wer den Öffnen_Dialog nicht sieht...

    > Das GUI ... Jedenfalls ist es
    > keine normale Systemschrift. Wenn ihr bestimmte
    > Magix-Programme kennt, dann könnt ihr euch das
    > ungefähr vorstellen.
    Menü => Bearbeiten => Systemschrift verwenden ...

    > Wenn man das Programmfenster verkleinert und über
    > den Bildschirm schiebt, spürt man wie es flackert.
    Grafikkarte, vor 5 Jahren günstig bekommen...
    >
    > Noch etwas zum leider sehr überschätzten
    > Bildbrowser: er arbeitet nicht
    > dateisystemorientiert, sondern datenbankorientiert
    > und bekommt noch nicht einmal mit, wenn sich im
    > Bildordner irgendwas ändert. Benennt mal Fotos um
    > oder legt neue Ordner im Bilderordner an. Ihr
    > werdet euer blaues Wunder erleben. Diese Bilder
    > werden zwar als Miniatur angezeigt, aber
    > anschließend nicht mehr gefunden.
    Schlicht falsch. Der Organizer synchronisiert in Echtzeit, auch im Netzwerk. Umbennen oder Verschieben wird in Echtzeit aktuaslisiert. Nur die Nutzer, die den Dialog "Überwachte Ordner" und die Pfad- sprich Exploreransicht betont ignorieren, kommen zu nachstehender Aussage:

    > Ich war froh, als ich diesen Schrott nach ca.
    > einem Vierteljahr wieder verkauft hatte.
    Ist sicher auch besser so.

    wils

    --

    http://www.wertvolleswissen.de


  13. Re: Was spricht denn für Photoshop Elements?

    Autor: rudluc 13.09.06 - 00:38

    wils schrieb:

    > > Die Rotaugenkorrektur ... Eine manuelle
    > > Korrektur klappt dann auch noch nicht einmal!
    > Wer zu dumm zum Klicken ist...

    Was glaubst du denn, was ich mit manueller Korrektur meinte? Aber wenn du mit den gezeigten Ergebnissen bereits zufrieden bist, scheinst du ja nichts anderes zu kennen.

    > > Das automatische Freistellen verdient
    > > ebenfalls seinen Namen nicht.
    > Ist zwar wie KnockOut, aber wer nix von Masken
    > weiß...

    Du meinst Knockout von Adobe? Tja, Pech gehabt. Das ist nämlich von Corel und funktioniert wenigstens im Gegensatz zu dem Abklatsch von Photoshop Elements.

    > > Und was das Schlimmste ist: das Programm
    > > ist derartig träge, dass die Bedienung alles
    > > andere Als Spaß macht.
    > Wenn der Rechner älter als 5 Jahre ist...

    Für mich muss eine Bildbearbeitung mit 3GHz auskommen. Andere schaffen das auch.

    > > Es besteht aus drei Hauptprogrammodulen:
    > > einem zum schellen Editieren, einem für
    > > umfangreichere Aufgaben und einer
    > > Bilddatenbank. Leider muss man beim normalen
    > > Arbeiten ständig zwischen diesen Modulen hin-
    > > und her wechseln und das dauert....
    > Wer den Öffnen_Dialog nicht sieht...

    Du bist wohl schon zufrieden wenn du deine Bilder öffnen kannst. Wir sprechen hier von einer Bildbearbeitung nebst Bildverwaltung. Damit kann man normalerweise auch Bilder verändern.

    > > Das GUI ... Jedenfalls ist es keine
    > > normale Systemschrift. Wenn ihr bestimmte
    > > Magix-Programme kennt, dann könnt ihr euch das
    > > ungefähr vorstellen.
    > Menü => Bearbeiten => Systemschrift
    > verwenden ...

    Da die Dialogboxen und Menüs keine regulären Systemelemente sind, sondern irgendwas daran vorbei programmiertes, passt sich die Schrift nicht korrekt ein. Das sieht noch verbotener aus.
    Außerdem: was soll das überhaupt? Warum ändert man am bewährten Aussehen des GUI herum? Beim großen Photoshop macht man das doch auch nicht.

    > > Wenn man das Programmfenster verkleinert und über
    > > den Bildschirm schiebt, spürt man wie es flackert.
    > Grafikkarte, vor 5 Jahren günstig bekommen...

    Klar. Ich baue extra vor dem Start von Photoshop Elements eine alte Grafikkarte ein, damit es ruckelt.

    Dass Photoshop Elements äußerst träge reagiert bemängeln auch andere:
    http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?list=1&forum_id=105303

    rudluc

  14. Re: Was spricht denn für Photoshop Elements?

    Autor: wils 13.09.06 - 09:16

    rudluc schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >[www.heise.de]

    Ach, daher weht der Wind...

    wils

    --

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