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  5. › Studie: Deutsche kennen die Gefahren…

Man braucht keinen Scanner/Firewall, nur die richtigen Clients

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  1. Man braucht keinen Scanner/Firewall, nur die richtigen Clients

    Autor: /mecki78 28.01.05 - 10:08

    Ich lese immer wieder in Zeitschriften wie frisch aufgesetzte Windows PC nach nur einer Woche harmlosen surfen mit Dialern, Viren und Trojanern voll sind (jede bessere Computerzeitschrift hat sowas schonmal getestet).

    Dazu muss ich erst mal sagen, dass die Aussage schonmal totaler Bloedsinn ist, weil durch "harmloses" Surfen passiert das sicher nicht. Weder die Online Seiten von grosser dt. oder inter. Firmen, noch Zeitungsverlage, Fersehsender, News-Seiten, Woerterbuecher und Enzyklopädien oder private Hompages von dt. Internetusern, sowie Uni-Seiten von Studenten oder Service Seiten der oeffentlichen Verwaltung installieren ihren Besuchern so etwas auf die Platte. So was kommt von Warez, Porno und anderen Seiten mit zwielichtigen oder illegalen Inhalten. Also von "harmlosen Surfen" kann schon mal keine Rede sein!

    Und dann wundert mich das schon, immerhin seit ich XP auf meinen Rechner installiert habe (damals noch als Student) bis heute bin ich mit diesen Rechner ohne jegliche Firewall oder Virenscanner gesurft und wenn ich heute einen Check mache mit einen der kostenlosen online oder offline Virenscanner findet der 0 Dialer, 0 Trojaner, 0 Viren und 0 Spyware. Wie kommt's?

    Nun, ich frage mich ob das vielleicht was mit der Tatsache zu tun haben koennte, dass ich nie Outlook (Express) als Mail Client benutzt habe und nie IE als Browser.

    /Mecki

  2. Re: Man braucht keinen Scanner/Firewall, nur die richtigen Clients

    Autor: Splash 28.01.05 - 10:16

    Das freut mich für dich. Und wie bist du an das Internet angebunden?

    Du solltest beachten, dass die Trojaner und Würmer nicht zwingend über den Besuch von zwielichten Seiten kommt. Diese können auch sälbständig von einem infizierten Rechner aus zufällg IP's anfragen und sich dort einnisten. Es genügt also schon, wenn dein Rechner einen Anschluss hat und du könntest bereits ungebetene Gäste einfangen.

    Zumindest kann es dir so ergehen, wenn du über ein Modem ins Internet gehst. Benutzt du jedoch einen Router, so sieht dies etwas anders aus. Der Router trennt dein Netzwerk mit dem Internet, so dass dein Rechner von aussen nicht sichtbar ist. Dadruch können diese ungebetenen Gäste nicht auf deinen Computer gelangen. ausdenommen du erlaubst es ihnen, indem du eben bei Webseiten das installieren von Software erlaubst.

    Du siehst also, es können auch Trojaner, Würmer auf deinen Rechner gelangen, ohne dass du irgend welche Seiten aufgerufen hast.

  3. Re: Man braucht keinen Scanner/Firewall, nur die richtigen Clients

    Autor: ROFL 28.01.05 - 10:19

    frisch aufgesetztes windows (xp zb), ist dank dieses rpc (oder so ähnlich) - bug innerhalb weniger minuten von mindestens einem virus/trojaner befallen. dazu musst du überhaupt keinen browser öffnen. die infektion funktioniert, sobald du online gehst.

    entweder du hast immer sofort die aktuellen patches drauf und viel glück oder du hast entsprechende ports gesperrt und dienste deaktiviert, die für die angriffe benutzt werden.

    mit standard-installation des ursprünglichen windows xp ohne es "abzusichern" kann dich maximal ein router schützen.

    offenbar hast du dich noch nie ernsthaft mit windows und sicherheitsaspekten befasst.

  4. Re: Man braucht keinen Scanner/Firewall, nur die richtigen Clients

    Autor: Roman Laubinger 28.01.05 - 10:41

    ROFL schrieb:
    -------------------------------------------------------
    du hast
    > entsprechende ports gesperrt und dienste
    > deaktiviert, die für die angriffe benutzt werden.

    Kinderleicht mit www.ntsvcfg.de oder www.dingens.org

    Mache ich seit längerem so. Seitdem fasse ich eine PFW nicht mehr mit der Kneifzange an.

    Tschüss
    Roman Laubinger

  5. Re: Man braucht keinen Scanner/Firewall, nur die richtigen Clients

    Autor: lalala 28.01.05 - 11:16

    Roman Laubinger schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ROFL schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > du hast
    > > entsprechende ports gesperrt und dienste
    >
    > deaktiviert, die für die angriffe benutzt werden.
    >
    > Kinderleicht mit www.ntsvcfg.de oder
    > www.dingens.org
    >
    > Mache ich seit längerem so. Seitdem fasse ich eine
    > PFW nicht mehr mit der Kneifzange an.
    >
    > Tschüss
    > Roman Laubinger

    ähm sagt mal ich les hier immer xp xp xp und ihr wollt so die auskenner sein? *lach*
    und das tolle sp2 is auch voll der flickenteppich...
    schmeisst ma euer emule an,saugt euch n win-server03 und von der microdoof-seite alle patches und outpost pro fw dazu fertig isses...
    windows wird zwar nie der vielbeschriebene schweizer banktresor
    aber wenn man nicht der ultra-nOob is und überall draufklickt ohne zu
    überlegen rennt das scho ganz sauber... ;)
    und ich nehms fast nur zum zocken...
    nie wieder bluescreens...
    keine sinnlosen abstürze...
    server03 eben...
    und billyboy reicher machen liegt mir eh fern...

    so long...

  6. Re: Man braucht keinen Scanner/Firewall, nur die richtigen Clients

    Autor: /mecki78 28.01.05 - 15:01

    Splash schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das freut mich für dich. Und wie bist du an das
    > Internet angebunden?

    Am Anfang (das muss gewesen sein, kurz nachdem XP rauskam) noch ueber 56K Modem (das muss so Ende 2001 gewesen sein). Dann aber schon bald ueber DSL (Anfang 2002) bis heute (die DSL Leitung wurde immer schneller von 768, nach 1500 und jetzt 3000). Erst bei Arcor, jetzt bei einem lokalen Anbieter. Meine Browser nutzung fing an mit Opera (hab's damals auch gekauft), dann Opera/Mozilla, jetzt Firefox.

    > Diese können auch sälbständig von
    > einem infizierten Rechner aus zufällg IP's
    > anfragen und sich dort einnisten.

    Wie? Wie kommen die in meinen Rechner rein? Man kann nicht einfach einen Rechner Daten schicken und der speichert die auf Platte und fuehrt die aus.

    Wenn ein Rechner Daten empfaengt, ohne sie angefordert zu haben, dann schmeisst er die erstmal unbesehen weg. Lediglich Serverdienste akzeptieren so etwas und antworten dann halt auf die Anfrage wie gewuenscht (von Sicherheitsluecken mal abgesehen).

    > Zumindest kann es dir so ergehen, wenn du über ein
    > Modem ins Internet gehst.

    Bei DSL kann es dir genauso gehen, wenn du keine Firewall dazwischen hast.

    /Mecki

  7. Re: Man braucht keinen Scanner/Firewall, nur die richtigen Clients

    Autor: Ozzy 28.01.05 - 21:56

    Schon mal was von RPC und gepatchten Lücken gerade im Bereich RPC gehört?

  8. Re: Man braucht keinen Scanner/Firewall, nur die richtigen Clients

    Autor: Crassus 29.01.05 - 09:58

    Ozzy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Schon mal was von RPC und gepatchten Lücken gerade
    > im Bereich RPC gehört?
    >

    Wahrscheinlich hat er davon noch nichts gehört.
    Trotz seiner offensichtlichen Unwissenheit war er vor den grossen Gefahren, alles RPC basierende bestens mit seinem Router geschützt.
    Zu seinem Glück.
    Jetzt natürlich andere Menschen runter machen, die nicht den Luxus eines DSL-Anschlusses mit Router samt integrierter NAT nutzen können, zeugt von seiner Unwissenheit.

    Ich will mecki keinen Vorwurf machen, er sollte dies anderen aber auch nicht tun.

  9. Re: Man braucht keinen Scanner/Firewall, nur die richtigen Clients

    Autor: Goldi 29.01.05 - 11:23

    /mecki78 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich lese immer wieder in Zeitschriften wie frisch
    > aufgesetzte Windows PC nach nur einer Woche
    > harmlosen surfen mit Dialern, Viren und Trojanern
    > voll sind (jede bessere Computerzeitschrift hat
    > sowas schonmal getestet).
    >
    > Dazu muss ich erst mal sagen, dass die Aussage
    > schonmal totaler Bloedsinn ist, weil durch
    > "harmloses" Surfen passiert das sicher nicht.
    > Weder die Online Seiten von grosser dt. oder
    > inter. Firmen, noch Zeitungsverlage, Fersehsender,
    > News-Seiten, Woerterbuecher und Enzyklopädien oder
    > private Hompages von dt. Internetusern, sowie
    > Uni-Seiten von Studenten oder Service Seiten der
    > oeffentlichen Verwaltung installieren ihren
    > Besuchern so etwas auf die Platte. So was kommt
    > von Warez, Porno und anderen Seiten mit
    > zwielichtigen oder illegalen Inhalten. Also von
    > "harmlosen Surfen" kann schon mal keine Rede
    > sein!
    >
    > Und dann wundert mich das schon, immerhin seit ich
    > XP auf meinen Rechner installiert habe (damals
    > noch als Student) bis heute bin ich mit diesen
    > Rechner ohne jegliche Firewall oder Virenscanner
    > gesurft und wenn ich heute einen Check mache mit
    > einen der kostenlosen online oder offline
    > Virenscanner findet der 0 Dialer, 0 Trojaner, 0
    > Viren und 0 Spyware. Wie kommt's?
    >
    > Nun, ich frage mich ob das vielleicht was mit der
    > Tatsache zu tun haben koennte, dass ich nie
    > Outlook (Express) als Mail Client benutzt habe und
    > nie IE als Browser.
    >
    > /Mecki

    Hallo, mal was zum Thema Gratissoftware zum Downloaden und dubiose Seiten usw. ich gebe Dir recht, man braucht keine Firewall, keine Virenscanner usw. wenn man sich beim surfen einschränkt. Aber wer will sich schon einschränken. Wer behauptet sichere Downloads von unsicheren unterscheiden zu können, dasselbe gilt für Downloads ist ungefähr so drauf, wie ein Sextourist der in die dritte Welt fährt um billig vögeln zu können und dann noch behauptet er bräuchte kein Gummi, weil er es den Damen ansieht ob sie gesund sind oder nicht. Ich habe leider immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Gratistools aus dem Internet einen ganzen Rattenschwanz nach sich ziehen können (im Prinzip gilt das für jede Software, gibt es noch Programme die nicht gleich nach einer Registrierung schreien?). Die Kunst besteht darin, solche Sicherheitslücken überhaupt zu erkennen. Ein Freund wartet PC Anlagen. Er hat mir schon darüber berichtet, dass ein ganzes Firmennetzwerk lamgelegt wurde, weil der Server ohne wissen der Mitarbeiter als Datensammlung von Internetpiraten genutzt wurde.

  10. Re: Man braucht keinen Scanner/Firewall, nur die richtigen Clients

    Autor: lalala 29.01.05 - 14:05

    Goldi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > /mecki78 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich lese immer wieder in Zeitschriften wie
    > frisch
    > aufgesetzte Windows PC nach nur einer
    > Woche
    > harmlosen surfen mit Dialern, Viren und
    > Trojanern
    > voll sind (jede bessere
    > Computerzeitschrift hat
    > sowas schonmal
    > getestet).
    > > Dazu muss ich erst mal
    > sagen, dass die Aussage
    > schonmal totaler
    > Bloedsinn ist, weil durch
    > "harmloses" Surfen
    > passiert das sicher nicht.
    > Weder die Online
    > Seiten von grosser dt. oder
    > inter. Firmen,
    > noch Zeitungsverlage, Fersehsender,
    >
    > News-Seiten, Woerterbuecher und Enzyklopädien
    > oder
    > private Hompages von dt. Internetusern,
    > sowie
    > Uni-Seiten von Studenten oder Service
    > Seiten der
    > oeffentlichen Verwaltung
    > installieren ihren
    > Besuchern so etwas auf die
    > Platte. So was kommt
    > von Warez, Porno und
    > anderen Seiten mit
    > zwielichtigen oder
    > illegalen Inhalten. Also von
    > "harmlosen
    > Surfen" kann schon mal keine Rede
    > sein!
    >
    > Und dann wundert mich das schon, immerhin
    > seit ich
    > XP auf meinen Rechner installiert
    > habe (damals
    > noch als Student) bis heute bin
    > ich mit diesen
    > Rechner ohne jegliche Firewall
    > oder Virenscanner
    > gesurft und wenn ich heute
    > einen Check mache mit
    > einen der kostenlosen
    > online oder offline
    > Virenscanner findet der 0
    > Dialer, 0 Trojaner, 0
    > Viren und 0 Spyware.
    > Wie kommt's?
    > > Nun, ich frage mich ob das
    > vielleicht was mit der
    > Tatsache zu tun haben
    > koennte, dass ich nie
    > Outlook (Express) als
    > Mail Client benutzt habe und
    > nie IE als
    > Browser.
    > > /Mecki
    >
    > Hallo, mal was zum Thema Gratissoftware zum
    > Downloaden und dubiose Seiten usw. ich gebe Dir
    > recht, man braucht keine Firewall, keine
    > Virenscanner usw. wenn man sich beim surfen
    > einschränkt. Aber wer will sich schon
    > einschränken. Wer behauptet sichere Downloads von
    > unsicheren unterscheiden zu können, dasselbe gilt
    > für Downloads ist ungefähr so drauf, wie ein
    > Sextourist der in die dritte Welt fährt um billig
    > vögeln zu können und dann noch behauptet er
    > bräuchte kein Gummi, weil er es den Damen ansieht
    > ob sie gesund sind oder nicht. Ich habe leider
    > immer wieder die Erfahrung gemacht, dass
    > Gratistools aus dem Internet einen ganzen
    > Rattenschwanz nach sich ziehen können (im Prinzip
    > gilt das für jede Software, gibt es noch Programme
    > die nicht gleich nach einer Registrierung
    > schreien?). Die Kunst besteht darin, solche
    > Sicherheitslücken überhaupt zu erkennen. Ein
    > Freund wartet PC Anlagen. Er hat mir schon darüber
    > berichtet, dass ein ganzes Firmennetzwerk
    > lamgelegt wurde, weil der Server ohne wissen der
    > Mitarbeiter als Datensammlung von Internetpiraten
    > genutzt wurde.


    uiuiui die bösen internetpiraten mal wieder...
    sucht mal etwas gründlicher nach ftp-listen,vielleicht findet ihr ha die ip von euerm firmenserver auch darin ;)
    aber da frage ich mich ob sich der admin mehr mit den mitarbeiterinnen als seinem server beschäftigt hat...
    also ich kenne (fast) jede datei auf die auf irgendeiner meiner platten liegt und wer das nicht tut braucht sich über eingeschleppten scheiss a la "gator.exe" oder schlimmeres net wirklich wundern...
    und wenn meine firewall nicht in der lage ist versteckte prozesse die unter andrem namen ihr unwesen treiben zu erkennen dann hat der admin einfach keinen plan von dem was er tut...
    noch dazu muss man als unfreiwilliges warez-zwischenlager doch merken wenn der traffic grundlos steil geht...

    alles DAU´s ausser mutti sag ich nur :)

    so long...

  11. Re: Man braucht keinen Scanner/Firewall, nur die richtigen Clients

    Autor: 529 01.02.05 - 13:49

    lalala schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > uiuiui die bösen internetpiraten mal wieder...

    Jap, Kiddies die Firmenserver kapern um damit ihre ultra-krazzn-1337-warez-sitez zu betreiben gehören wie jeder andere Kriminelle eingesperrt. Und der Admin der Firma am besten gleich mit...

    > aber da frage ich mich ob sich der admin mehr mit
    > den mitarbeiterinnen als seinem server beschäftigt
    > hat...

    Sehr wahrscheinlich.

    > also ich kenne (fast) jede datei auf die auf
    > irgendeiner meiner platten liegt und wer das nicht
    > tut braucht sich über eingeschleppten scheiss a la
    > "gator.exe" oder schlimmeres net wirklich
    > wundern...

    Mal abgesehen davon das ich nicht glaube das du auch nur 50% von dem was auf deiner Platte liegt wirklich kennst... ein normaler Nutzer interessiert sich nicht dafür wie sein Betriebssystem funktioniert, wenn er denn überhaupt weiß das es so etwas gibt. Für ihn ist der PC wie jedes andere Gerät auch, man drückt auf einen Schalter und das Teil funktioniert. Von so jemandem kannst du nicht erwarten dass er seinen Platteninhalt auswendig kennt.

    > und wenn meine firewall nicht in der lage ist
    > versteckte prozesse die unter andrem namen ihr
    > unwesen treiben zu erkennen dann hat der admin
    > einfach keinen plan von dem was er tut...

    Als Administrator lasse ich es doch gar nicht erst zu das Software die ich nicht kenne überhaupt in das Firmennetz kommt. Ich habe mein Netz unter Kontrolle, wenn nicht bin ich im falschen Beruf.

    > noch dazu muss man als unfreiwilliges
    > warez-zwischenlager doch merken wenn der traffic
    > grundlos steil geht...

    Jemand der sich seinen Server unterm Hintern wegklauen lässt wird es wohl auch nicht für nötig halten ein paar mal am Tag einen Blick auf den Netzwerkmonitor zu werfen.

  12. Re: Man braucht keinen Scanner/Firewall, nur die richtigen Clients

    Autor: jemand 02.02.05 - 21:19

    /mecki78 schrieb:

    > Wie? Wie kommen die in meinen Rechner rein? Man
    > kann nicht einfach einen Rechner Daten schicken
    > und der speichert die auf Platte und fuehrt die
    > aus.
    >
    > Wenn ein Rechner Daten empfaengt, ohne sie
    > angefordert zu haben, dann schmeisst er die
    > erstmal unbesehen weg. Lediglich Serverdienste
    > akzeptieren so etwas und antworten dann halt auf
    > die Anfrage wie gewuenscht (von Sicherheitsluecken
    > mal abgesehen).

    das geht z.B. über ActiveX, da braucht man nur eine entsprechende Seite aufrufen und schon wird fleißig installiert, das funktioniert natürlich nur mit dem IE, den allerdings sehr viele Nutzer einfach in Standartkonfiguration nutzen.
    Und auch Dienste können missbraucht werden, wie es z.B. Blaster gemacht hat, eine Firewall hat schon gereicht um den Blaster abzuwehren.

    Und auch von scheinbar normalen Seiten kann es Trojaner regnen, zum Beipiel durch die Werbung (man erinnere sich an die Sache mit den Falk AG Werbeservern)

  13. Re: Man braucht keinen Scanner/Firewall, nur die richtigen Clients

    Autor: Netzwerk-IT-Profi 02.02.05 - 21:32

    Du hast mit Deinem Posting natürlch vollkommen recht!
    Das gute Windows ist von Natur aus bombensicher.
    Windowsupdate und die in SP2 integrierte Firewall haben eher marketingtechnischen Charakter und sollen gar allzu ängstliche Computernutzer zusätzlich beruhigen. Sie sind aber dank des sicheren Codes - der liegt nun mal nicht für die Hacker zur Einsicht rum, wie bei Open Source - und der logischen Architektur von Windows eigentlich nicht notwendig.
    Dialer und Trojaner fangen sich eh nur Nutzer ein, die auf diversen Warez oder Schmuddelseiten surfen!

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