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Rechts vor Links?

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  1. Re: Rechts vor Links?

    Autor: Berzerk 04.02.20 - 06:00

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sein Fehler war es mit der AfD zu sympathisieren. Wäre der Verstoß von
    > einem Polizisten begangen worden, der mit den Linken sympathisiert, wäre er
    > jetzt ein Volksheld.
    > Ich habe nach der Parteizugehörigkeit aufgehört zu lesen.


    Es war schon in der Überschrift zu erkennen. Mann kommt aus Greifswald und irgendwas mit Politik... braucht man nun kein nick knatterton. Jeder der schreibt im Konsens "wenn die Linken dann ..." Ist ganz klar rechts und braucht auch nicht das pseudo "ich hasse alle Extremisten" dahinter zu klemmen. Hands down.

  2. Re: Rechts vor Links?

    Autor: Berzerk 04.02.20 - 06:03

    subjord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe die linksextremen Krawallmacher nicht. Eigentlich sind die ja
    > die guten. Aber warum begehen die dann so viele schlechte Straftaten.
    >

    Das ist auch so ein dummes sprachkonstrukt der neuen rechten: nur die reden davon das öinksextremismus mit gut gleichgesetzt ist.

  3. Re: Rechts vor Links?

    Autor: ChriDDel 04.02.20 - 07:16

    WillsWissen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kakiss schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich finds ja eher beschämend, ... anstatt die Tat zu verurteilen.
    > > Spricht wahrscheinlich Bände über die eigene Weltanschauung.
    >
    > Nee. Aber Bände über die Qualität der Aussage von Kay Bolick von der
    > Opferberatung LOBBI.
    >
    > Frag ihn doch, warum er diese Einschränkung macht und ziehe hier keine
    > falschen Schlußfolgerungen ;-)
    Er sagt von rechts weil 99% der Taten von rechts kommen.
    Natürlich sind das Vorurteile und eine Straftat ist eine Straftat egal von wem ausgeführt, aber es ist nunmal so, dass es meistens rechte sind.

    Bei mir lief es eben so ab:
    Überschrift gelesen
    "Ach ne, aus welchem Spektrum der wohl kam?"
    Der Beamte aus Greifswald gelesen
    "Ach ne! Aus welchem Spektrum der wohl kam?"
    Hat die Daten in einer Facebook-Gruppe....
    "ACH NEEEE! AUS WELCHEM SPEKTRUM DER WOHL KAM?"
    habe in dem sozialen Netzwerk offen mit der AFD und rechten Positionen sympathisiert
    "DING DING DING - BINGO!"



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.02.20 07:16 durch ChriDDel.

  4. Re: Rechts vor Links?

    Autor: KnutRider 04.02.20 - 08:19

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >. Ist mir schlicht
    > egal weil in Deutschland eher links (also gegen Rechts) berichtet wird.
    Naja, die Medien machen das, wozu der Verfassungsschutz scheinbar nicht in der Lage ist - pardon - sein will.

  5. Re: Rechts vor Links?

    Autor: trinkhorn 04.02.20 - 08:42

    Aus dem Teaser bei der Googlesuche nach Lobbi:
    > LOBBI – für Betroffene rechter Gewalt
    > Die LOBBI berät nach rassistischen, antisemitischen, homophoben und anderen rechtsmotivierten Angriffen die Betroffenen, Angehörige und ZeugInnen.

    Es ist auch keine Einschränkung die etwas ausschließt, sondern sich eben auf das beruft was er weiß/kennt.
    Das ist wie wenn ich sage: In meiner Branche sind die Gehälter zu niedrig. Dann sollte man da auch nicht rein interpretieren, dass ich behaupte überall anders würde gut gezahlt. Aber ich habe nunmal keine Ahnung wie die Gehälter bei z.B. Bauingenieuren aussehen, weil ich mich damit nicht befasse.
    Und in einem Verband der sich gegen Rechte Gewalt richtet, richtet man sich nunmal gegen rechte gewalt. Ein Verein der etwas gegen linke tun will, wird auch nicht darüber sprechen, dass es auch rechte gibt die Autos kaputt machen. Das würde nicht einmal explizit verharmlosen was rechte tun. Es behandelt sie einfach nur nicht, weil es nicht im Interesse des Vereins steht.

  6. Re: Rechts vor Links?

    Autor: Enyaw 04.02.20 - 10:21

    wenn man sich das ansieht, sollte man allerdings auch beachten aus welcher politischen Ecke das kommt.

  7. Re: Rechts vor Links?

    Autor: Peter V. 04.02.20 - 10:48

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja das ist doch irgendwie Unsinn. Linksextreme lehnen das System an sich
    > ab, und partizipieren nicht darin. Rechte nutzen die Exekutive zur
    > Gewaltausübung. Hat ja in den 30gern schon wunderbar funktioniert.
    Geschickter Schachzug, Linksextreme mit Rechten zu vergleichen. Rechtsextreme lehnen das System auch ab und bekämpfen es. Linke und sogar Linksextremisten partizipieren sehr wohl am System. Sowohl im Bundestag als in den Landtagen sitzen da genug. In Thüringen hat der politische Rand sogar die Mehrheit.

    > So gesehen würde über linke Straftaten genaus berichtet - wenn nicht sogar
    > noch mehr, weil rechtsorientierte Polizisten, von denen es massig gibt,
    > jede Gelegenheit nutzen würden, um auf die Linken einzukloppen. Die
    > Statistik sagt da aber was anderes:
    >
    > de.statista.com
    >
    > Man sieht ganz deutlich: Linksextreme sind Krawallmacher. Denen ist scheiß
    > egal, ob Jude, Nazi oder Biodeutscher. Bei den rechten ist es genau anders
    > herum. Interessant finde ich allerdings die Zahl der Raube. Mich würde
    > interessieren, wie die Straftaten begangen wurden. Hätte Raub jetzt gefühlt
    > nicht dem linken Spektrum zugeordnet.
    Stimmt, Linke sind lustige Krawallmacher, sieht der Polizist, Opfer eines Mordversuchs, in Leipzig vielleicht nicht ganz so. Übrigens sagen die Statistiken auch, die Polizei klärt prozentual mehr schwere Straftaten von Rechts auf. Passt jetzt nicht zu den üblichen Vorwürfen.

  8. Re: Rechts vor Links?

    Autor: wurstdings 04.02.20 - 10:53

    WillsWissen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > "Es kann nicht sein, dass illegale Datenabrufe von rechten Polizistinnen
    > und Polizisten nur durch Zufall entdeckt werden.
    >
    > Aber von linken wär's okay ;-)
    Nur von weiblichen linken, die männlichen werden extra ohne politische Einschränkung erwähnt.

    Man hätte sonst geschrieben:
    > "Es kann nicht sein, dass illegale Datenabrufe von Polizisten nur durch Zufall entdeckt werden.

  9. Re: Rechts vor Links?

    Autor: Palerider 04.02.20 - 11:41

    >>... aber wehe es sind nicht die Linksradikalen, sondern jene von Rechts.

    Komisch, die Sympathisanten von Linksunten sehen das genau andersherum...

  10. Re: Rechts vor Links?

    Autor: Vaako 04.02.20 - 12:21

    Kakiss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > WillsWissen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > "Es kann nicht sein, dass illegale Datenabrufe von rechten
    > Polizistinnen
    > > und Polizisten nur durch Zufall entdeckt werden.
    > >
    > > Aber von linken wär's okay ;-)
    > >
    > > Ein Schelm, wer ...
    >
    > So ein Blödsinn, ganz egal von wem sowas getan worden wäre, es ist ein No
    > Go.
    >
    > Edit:
    >
    > Ich finds ja eher beschämend, dass hier Whataboutism dann betrieben wird,
    > anstatt die Tat zu verurteilen.
    > Spricht wahrscheinlich Bände über die eigene Weltanschauung.

    Sagt auch viel über deine Weltanschauung aus wenn Outrage culture wichtiger ist wie Beispiele zu geben wie gewisse Gruppen anders behandelt werden wie politisch anders gesinnte Extremisten.

  11. Re: Rechts vor Links?

    Autor: Vaako 04.02.20 - 12:25

    moen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > divStar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe nach der Parteizugehörigkeit aufgehört zu lesen.
    >
    > Wie sagt man so schön, "auf dem rechten Auge blind" ;)
    >
    > Kann ja nicht angehen, dass der nachweislich ansteigende Rechtsextremismus
    > in Deutschland von den Medien auch noch thematisiert wird. Schlimm.
    >
    > Sie sagen sie sind gegen Extremismus, mögen es aber anscheinend nicht wenn
    > gegen Rechtsextremismus geschrieben wird. Ihre Einbildung, dass über
    > Linksextremismus nicht geschrieben wird ist genau das: Einbildung. G20
    > Krawalle in Hamburg wurden monatelang von den Medien thematisiert. Linke
    > Angriffe in Leipzig auf Polizisten ebenfalls.
    >
    > Und ich möchte hinzufügen: Hier geht es darum das die Exekutive, also die
    > Polizei, ihre Macht missbraucht. Dass Sie also aufgehört haben zu lesen
    > schockiert deshalb umso mehr. Wieso es für Sie relevant ist, dass es Rechte
    > sind, verstehe ich nicht.


    Man ist nicht automatisch ein Extremist wenn man mit der Afd sympatisiert.

  12. Re: Rechts vor Links?

    Autor: vlad_tepesch 04.02.20 - 12:48

    Geh aus meinem Kopf raus!

    genauso liefs bei mir auch.

  13. Re: Rechts vor Links?

    Autor: ibsi 04.02.20 - 13:04

    Im Kopf schon

  14. Re: Rechts vor Links?

    Autor: ibsi 04.02.20 - 13:04

    Du meinst das journalistische Portal wo Linke (und Linksextreme?) geschrieben haben? Ja, das ist ja auch eine Schande für die dt. Politik.

  15. Re: Rechts vor Links?

    Autor: Snoozel 04.02.20 - 13:07

    > Naja das ist doch irgendwie Unsinn. Linksextreme lehnen das System an sich
    > ab, und partizipieren nicht darin.

    Der war gut. Denn dann müßten sie auch Sozialhilfe ablehnen. Tun sie aber nicht.

  16. Re: Rechts vor Links?

    Autor: Vaako 04.02.20 - 14:24

    Ganta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich empfehle dazu mal diesen Vortrag. Da wird ganz schnell klar, das nicht
    > nur radikale Rechte bei der Justiz sitzen sondern auch radikale Linke.
    > Denke kommt auch drauf an in welcher Gegend man unterwegs ist...
    >
    > www.youtube.com

    Gutes Video sowas sollten sie mal im Fernsehen bringen das selbst der letzte Trottel mal die Abgründe der Antifa und des "Staatsschutz" kennen lernt.

  17. Re: Rechts vor Links?

    Autor: WillsWissen 04.02.20 - 15:19

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > WillsWissen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Aber von linken wär's okay ;-)
    > >
    > > Ein Schelm, wer ...
    >
    > ... Niemand will dein
    > braunes Gedankengut hier haben, scher dich in deinen Keller zurück und werf
    > Dartpfeile gegen Merkel-Fotos.

    Mein Kommentar zielt auf das unnötig, einseitige Statements seitens LOBBI, denn da sollte man keinen Unterschied zwischen rechts und links machen, sonst klingt das so, als würde man das eine verachten, aber das andere wäre okay. Vielleicht macht man das sogar, und dann wär's Mist.

    PS: Es heißt "wirf".

  18. Re: Rechts vor Links?

    Autor: trinkhorn 04.02.20 - 15:28

    Dann nochmal hier leicht unformuliert an dich, was ich hier schon anderswo in einem Sub-Thread geantwortet hatte, bzgl. "unnötige Einseitigkeit":

    Aus dem Teaser bei der Googlesuche nach Lobbi:
    > LOBBI – für Betroffene rechter Gewalt
    > Die LOBBI berät nach rassistischen, antisemitischen, homophoben und anderen rechtsmotivierten Angriffen die Betroffenen, Angehörige und ZeugInnen.

    Im Artikel ist auch keine verharmlosung von linken Straftaten, sondern eben Bezugnahme aufs eigene Fachgebiet: Gewalt von Rechts.
    Das ist wie wenn ich sage: In meiner Branche sind die Gehälter zu niedrig. Dann sollte man da auch nicht rein interpretieren, dass ich behaupte überall anders würde gut gezahlt. Aber ich habe nunmal keine Ahnung wie die Gehälter bei z.B. Bauingenieuren aussehen, weil ich mich damit nicht befasse.
    Und in einem Verband der sich gegen Rechte Gewalt richtet, richtet man sich nunmal gegen rechte gewalt. Ein Verein der etwas gegen linke tun will, wird auch nicht darüber sprechen, dass es auch rechte gibt die Autos kaputt machen. Das würde nicht einmal explizit verharmlosen was rechte tun. Es behandelt sie einfach nur nicht, weil es nicht im Interesse des Vereins steht.

  19. Re: Rechts vor Links?

    Autor: WillsWissen 04.02.20 - 16:00

    trinkhorn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann nochmal hier leicht unformuliert an dich, was ich hier schon anderswo
    > in einem Sub-Thread geantwortet hatte, bzgl. "unnötige Einseitigkeit":

    Sorry, ich hatte leider keine Zeit, alle Beiträge zu lesen und habe nicht geahnt, dass ich mit meinem ironisch gemeinten Kommentar so eine Lawine los trete.

    Nur noch soviel:
    In einer Zeit, da die Diskussion um knallrot und dunkelbraun so verbittert geführt wird (von beiden Seiten), muss sich jemand wie der LOBBI Sprecher bewußt sein, dass man sich nicht so äußern darf.

    Er hätte sich keinen Zacken aus der Krone gebrochen, wenn er das "rechts" weg gelassen hätte, um sinnlosen Debatten wie dieser keine Nahrung zu geben, denn es geht im Golem Beitrag eigentlich um den unkontrollierten Datenzugriff und anschliessenden Missbrauch durch Polizeibeamte. Da ist es völlig unerheblich, aus welcher Ecke der Beamte kommt. Auch der, der den Schwager ärgern will... Also, wozu die Reduzierung auf "recht" Beamte?

    So, wie er es gesagt hat, hat es ein "Geschmäckle".

    Wenn er das nicht wollte, sollte er lieber nicht für den Verein sprechen, denn er trägt mit solchen undurchdachten Formulierungen zum momentan stattfindenden Gesellschaftsbruch bei, wie man hier sehr deutlich sehen kann.

  20. Re: Rechts vor Links?

    Autor: trinkhorn 04.02.20 - 16:10

    Ich gehe stark davon aus, dass der Kommentar des Mitglieds eines Vereins gegen rechte Gewalt eben auch im Kontext eines rechten Polizisten, wie in dem Fall um den es im Artikel wohl geht, steht. Warum soll er das Problem nicht beim Namen nennen? Was soll dieser Whataboutism? Eventuell existierende (ich habe noch nie davon gehört, bestimmt wegen linksgrünem mainstream blablabla...) linke Polizisten und deren Datenabfragen sind weder das aktuelle Thema, noch das Thema des Vereins gegen rechte Gewalt.

    Spaltung kommt viel mehr durch Leute die sofort relativieren wollen und behaupten die andere Seite sei mindestens genauso schlimm, statt einfach mal stehen zu lassen, dass es hier um einen Rechten geht.

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