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Verkehrspolitik der CSU

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Verkehrspolitik der CSU

    Autor: Hantilles 18.02.20 - 11:30

    Langsam macht mich das schon sauer.

    Ich habe prinzipiell gar nichts gegen neue Ideen und Konzepte, gegen das Entwickeln von Visionen und der Förderung von Innovationen. Wenn man dabei nicht das Notwendige vernachlässigt.

    Im ÖPNV ist genau das aber das, was die CSU seit Jahren tut: Das Notwendige zu vernachlässigen. Den "langweiligen" Part, nämlich das Fördern, Sanieren und Ausbauen von konventionellem Schienenverkehr, das vergeigen sie seit Jahrzehnten im großen Maßstab. Immer nur extrem teure Leuchtturm-Projekte und viel Geld für Umgehungsstraßen und neue Autobahnen.

    Die konventionelle Schiene wird hingegen kaputtgespart – und dort wo sogar Geld da wäre – einfach nur verzögert und professionell vergeigt.

    Ich bin stinkesauer auf Andreaus Scheuer, seine Vorgänger, die CSU und ihre Verkehrspolitik.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.20 11:31 durch Hantilles.

  2. Re: Verkehrspolitik der CSU

    Autor: Muhaha 18.02.20 - 11:43

    Hantilles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich bin stinkesauer auf Andreaus Scheuer, seine Vorgänger, die CSU und ihre
    > Verkehrspolitik.

    Ich bin ja gerne dabei Scheuer, Doppelrind und Ramsauer als das zu bezeichnen, was sie in ihrer Funktion als Verkehrsminister sind/waren, nämlich inkompetente XXXX, aber angefangen hat diese Misere bereits unter den Verkehrsministern der SPD davor, wo man dachte es sei eine geile Idee die Deutsche Bahn an die Börse zu führen.

    Bereits Anfang der 2000er ist die Wartung der Fernzüge der DB so stark eingeschränkt worden, dass Zugausfälle im Winter durch nicht mehr funktionierende Bremsen oder zugefrorene Türen der Waggons nicht mehr die seltene Ausnahme, sondern die Regel waren. Die Deutsche Bahn hat zwar mit den ICEs ihre Leuchturmprojekte bekommen, mit denen sich die Herren Minister über all die Jahre hinweg schön profilieren konnten, aber hinter den Kulissen ist alles auseinander gefallen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.20 11:47 durch Muhaha.

  3. Re: Verkehrspolitik der CSU

    Autor: schap23 18.02.20 - 11:49

    Wenn nicht all die Besserwisser die Magnetschwebebahn zwischen dem Flughafen und dem Hbf. in München kaputtverspottet hätten, würden die Forderungen der Grünen nach Verlagerung von innerdeutschem Flugverkehr auf die Schiene vielleicht Sinn machen. Mit einer Stunde S-Bahn kann man es vergessen.

    Daß Scheuer als Verkehrsminister nur Unsinn von sich gibt, heißt nicht, daß die CSU nicht auch mal einen richtigen Gedanken gehabt habe.

  4. Andi Scheuer ist ein Meister

    Autor: 486dx4-160 18.02.20 - 12:23

    Hantilles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Langsam macht mich das schon sauer.
    >
    > Ich habe prinzipiell gar nichts gegen neue Ideen und Konzepte, gegen das
    > Entwickeln von Visionen und der Förderung von Innovationen. Wenn man dabei
    > nicht das Notwendige vernachlässigt.
    >
    > Im ÖPNV ist genau das aber das, was die CSU seit Jahren tut: Das Notwendige
    > zu vernachlässigen. Den "langweiligen" Part, nämlich das Fördern, Sanieren
    > und Ausbauen von konventionellem Schienenverkehr, das vergeigen sie seit
    > Jahrzehnten im großen Maßstab. Immer nur extrem teure Leuchtturm-Projekte
    > und viel Geld für Umgehungsstraßen und neue Autobahnen.
    >
    > Die konventionelle Schiene wird hingegen kaputtgespart – und dort wo
    > sogar Geld da wäre – einfach nur verzögert und professionell
    > vergeigt.
    >
    > Ich bin stinkesauer auf Andreaus Scheuer, seine Vorgänger, die CSU und ihre
    > Verkehrspolitik.

    Immerhin spricht bald keiner mehr vom Tempolimit. Und Scheuers 700 Mio-Ausländermautperformance. Und der schlechten Energiebilanz des Verkehrssektors. Der kaputten Infrastruktur. Dem Chaos bei der DB.

    Der Scheuer Andi ist ein wahrer Meister des Ablenkungsmanövers. Wenn das Transrapid-Thema anfängt, auf sein Bahnversagen zurückzufallen, kommt er wahrscheinlich mit einem Investitionsprogramm für Wasserstofftankstellen um die Ecke - irgendwo muss das US-Frackinggas ja auch hin. Flugtaxis waren ja schon.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.20 12:27 durch 486dx4-160.

  5. Re: Verkehrspolitik der CSU

    Autor: Schrödinger's Katze 18.02.20 - 12:53

    Hantilles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die konventionelle Schiene wird hingegen kaputtgespart – und dort wo
    > sogar Geld da wäre – einfach nur verzögert und professionell
    > vergeigt.

    Würde ich als Bahn auch machen, wenn ich dann die Kosten vom Staat übernommen bekommen würde.

    Generell ist es fraglich, warum die Allgemeinheit überhaupt unrentable Transportsysteme subventioniert. Die Bahn hat sich in den letzten Jahrzehnten komplett aus der Fläche zurückgezogen (minus 1/3 aller Schienen). Wozu sollten alle für etwas bezahlen, was nur wenige nutzen können? Um innerdeutsche Flüge - ähnlich wie in Frankreich obsolete zu machen müsste man neue Strecken bauen - die Grünen würden im Kreis rotieren. [www.spiegel.de]

    Keine Ahnung wie alt du bist, aber seinerzeit im Zuge der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit hätte es bei einigen Demos gegen ICE-Neubaustrecken fast Tote gegeben - heute sind es noch mehr Verrückte.

    Ungeachtet dessen ist es ohnehin egal, weil alle Infrastrukturprojekte in Deutschland nicht mehr vorankommen, egal ob Autobahnen, Bahnstrecken, Stromtrassen oder Windräder. Die not-in-my-backyard Fraktion angeführt von den Grünen ist zu stark. Es ist also egal, was man bauen wollte, es wird ohnehin nicht gebaut. Im grünen BW scheitert gerade die Energiewende genauso wie in München der Transrapid-Lite nicht kommen wird. Ein Grüner wird schon irgendeine Tierart finden.

  6. Re: Verkehrspolitik der CSU

    Autor: pool 18.02.20 - 13:02

    > Wenn nicht all die Besserwisser die Magnetschwebebahn zwischen dem
    > Flughafen und dem Hbf. in München kaputtverspottet hätten, würden die
    > Forderungen der Grünen nach Verlagerung von innerdeutschem Flugverkehr auf
    > die Schiene vielleicht Sinn machen.

    [Ironie] Genau. Nicht nur, dass der Bau einer 4 Mrd EUR teuren Hochgeschwindigkeitsstrecke auf 37 km(!) komplett sachgerecht und keinesfalls ein bescheuertes Leuchtturmprojekt gewesen wäre; Nein, es hätte auch die Reisezeiten auf der Langstrecke wundersam bis zur Unkenntlichkeit verkürzt. Die doofen doofen Besserwisser und ihre inhaltsleere Spotkritik mal wieder.[/Ironie]

    Es hat gute Gründe, warum eine Hochgeschwindigkeitsmagnetbahn weltweit(!) auch Jahrzehnte nach Serienreife nur auf 30 km fährt. Und das auch nur als Nabelschauprojekt in einer kommunistischen Diktatur. Selten mit Höchstgeschwindigkeit übrigens.

  7. Re: Verkehrspolitik der CSU

    Autor: Hantilles 18.02.20 - 14:15

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hantilles schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich bin stinkesauer auf Andreaus Scheuer, seine Vorgänger, die CSU und
    > ihre
    > > Verkehrspolitik.
    >
    > Ich bin ja gerne dabei Scheuer, Doppelrind und Ramsauer als das zu
    > bezeichnen, was sie in ihrer Funktion als Verkehrsminister sind/waren,
    > nämlich inkompetente XXXX, aber angefangen hat diese Misere bereits unter
    > den Verkehrsministern der SPD davor, wo man dachte es sei eine geile Idee
    > die Deutsche Bahn an die Börse zu führen.

    Tatsächlich hat die Misere bereits vor mehr als 25 Jahren begonnen, damals noch unter schwarz-gelb unter Kohl. Die Bahnprivatisierung wurde in mehreren Stufen angeleiert, die ersten beiden darunter die Gründung der DB AG 1994 und die Untergesellschaften 1999.

    SPD-Verkehrsminister mögen durchaus ihren Teil dazu beigetragen haben, die erste Verschiebung der endgültigen Privatisierung fiel jedoch 2004 auch in deren Verantwortung.

    Ne, die Bahnprivatisierung ist schon zu großen Teilen ein von der Union zu verantwortendes Chaos gewesen.

  8. Re: Verkehrspolitik der CSU

    Autor: Hantilles 18.02.20 - 14:30

    Schrödinger's Katze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hantilles schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > Würde ich als Bahn auch machen, wenn ich dann die Kosten vom Staat
    > übernommen bekommen würde.

    Schön. Die Verantwortung, an diesem Verfahren etwas zu ändern, liegt bei Andreas Scheuer.

    > Generell ist es fraglich, warum die Allgemeinheit überhaupt unrentable
    > Transportsysteme subventioniert.

    Was ist denn deiner Meinung nach "rentabel"? Rechnest du auch schön die Umweltfolgeschäden in die ach so rentablen Transportsysteme als Subvention hinein?

    > Die Bahn hat sich in den letzten
    > Jahrzehnten komplett aus der Fläche zurückgezogen (minus 1/3 aller
    > Schienen). Wozu sollten alle für etwas bezahlen, was nur wenige nutzen
    > können?

    Sehe ich ganz genauso. Warum noch Straßen bauen, die nur von Autofahrern genutzt werden können? Warum Flughäfen durch die öffentliche Hand subventionieren, die den reichen Vielfliegern am meisten nützen?

    Ich nehme mal an, du meinst das nicht wirklich ernst, oder? Gerade die Stilllegung von Schienenverkehr in der Fläche ist eine politische Entscheidung und eben genau das politische Versagen, das ich der überwiegend durch die Union zu verantwortenden Verkehrspolitik der letzten Jahrzehnte vorwerfe.

    > Um innerdeutsche Flüge - ähnlich wie in Frankreich obsolete zu
    > machen müsste man neue Strecken bauen - die Grünen würden im Kreis
    > rotieren. www.spiegel.de
    >
    > Keine Ahnung wie alt du bist, aber seinerzeit im Zuge der Verkehrsprojekte
    > Deutsche Einheit hätte es bei einigen Demos gegen ICE-Neubaustrecken fast
    > Tote gegeben - heute sind es noch mehr Verrückte.

    Ja, alt genug. Ich habe auch mitbekommen, dass es genausoviele Demonstrationen gegen die Autobahnprojekte Deutscher Einheit gegeben hat, die sich heutzutage als vollkommen überdimensioniert herausstellen. Ich bin alt genug, um mich zu erinnern, wie in den Neunzigern die Ausdünnung des IC-Verkehrs als Fehler vorhergesagt wurde.

    Demonstrationen sind ein Teil demokratischer Auseinandersetzung. Sie haben durchaus nicht immer Recht und ich halte die ICE-Strecke zwischen Nürnberg und Erfurt heute für eine richtige Entscheidung. Trotzdem lagen sie mit ihrer Kritik an vielen anderen Stellen eben ganz genau richtig.

    Dementsprechend ist der Versuch von dir, die Schuld für die Fehlentwicklungen der Verkehrspolitik gerade denjenigen unterzujubeln, die bereits vor Jahrzehnten Fehlentwicklungen benannt haben, ziemlich unpassend.

    > Ungeachtet dessen ist es ohnehin egal, weil alle Infrastrukturprojekte in
    > Deutschland nicht mehr vorankommen, egal ob Autobahnen, Bahnstrecken,
    > Stromtrassen oder Windräder. Die not-in-my-backyard Fraktion angeführt von
    > den Grünen ist zu stark. Es ist also egal, was man bauen wollte, es wird
    > ohnehin nicht gebaut. Im grünen BW scheitert gerade die Energiewende
    > genauso wie in München der Transrapid-Lite nicht kommen wird. Ein Grüner
    > wird schon irgendeine Tierart finden.

    Und die Energiewende, die scheitert zuallererst und zuvorderst an den dämlichen Rahmenbedingungen, die die große Koalition hierfür organisiert hat. Deine "not-in-my-backyard"-Fraktion hat nämlich GERADE bei denen einen Stein im Brett.

    Deine "die Grünen sind schuld"-Perspektive überzeugt nicht so recht bei einer Partei, die seit 15 Jahren keine Regierungsverantwortung im Bund mehr hatte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.20 14:31 durch Hantilles.

  9. Re: Verkehrspolitik der CSU

    Autor: Muhaha 18.02.20 - 14:52

    Hantilles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Tatsächlich hat die Misere bereits vor mehr als 25 Jahren begonnen, damals
    > noch unter schwarz-gelb unter Kohl. Die Bahnprivatisierung wurde in
    > mehreren Stufen angeleiert, die ersten beiden darunter die Gründung der DB
    > AG 1994 und die Untergesellschaften 1999.

    Ok, dann hat das doch früher angefangen als ich dachte. Danke!

    > Ne, die Bahnprivatisierung ist schon zu großen Teilen ein von der Union zu
    > verantwortendes Chaos gewesen.

    Man kann schon froh sein, dass sie es nach der Absage nicht wieder versucht haben :)

  10. Re: Verkehrspolitik der CSU

    Autor: jimbokork 19.02.20 - 06:06

    Hantilles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deine "die Grünen sind schuld"-Perspektive überzeugt nicht so recht bei
    > einer Partei, die seit 15 Jahren keine Regierungsverantwortung im Bund mehr
    > hatte.

    Doch doch, auch ganz genau deswegen ... wer es so lange nicht einmal schafft wieder etwas Regierungsverantwortung anvertraut zu bekommen tut doch selbst nicht mehr außer max. etwas Kritik am Vorleben der anderen zu üben ... ;-)

    Das Versagen einer Regierung steht im direktem Zusammenhang mit dem Versagen der Opposition selbst eine regierungsfähige Mehrheit zu bilden.

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