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Und was, wenn....

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  1. Und was, wenn....

    Autor: eichenweg 21.02.20 - 23:38

    Nachdem der Berliner Flughafen schon ein Megaflop ist, steht nun ein neues Mega-Projekt ins Haus, bzw. in der Heide.
    Das Versprechen auf die Schaffung von unzähligen Arbeitsplätzen und die Profilierung als Projekt einer grünen Zukunft hat bei den Politikern sichtlich Glücksgefühle ungeahnten Ausmaßes ausgelöst. Da wird kurzerhand ein Wald mit den Ausmaßen des umkämpften Hambacher Forstes geopfert (ist ja für einen guten Zweck, anders als bei der bösen Kohle).
    Da sprudeln die staatlichen Zuschüsse (auch Steuergelder genannt) nur so, in Hinblick auf die in Aussicht gestellten Arbeitsplätze. Man kennt ja die Zahlen der Gigafactory in Nevada. wo es Tausende von Arbeitsplätzen gab. Aber, das sind Beschäftigungszahlen des Bauvorhabens und nicht die der effektiven Arbeitsplätze nach der Fertigstellung!
    Da wird die Fertigung der Batterien und Vehikel zu über 90% von Robotern erledigt werden, die tausenden von Bauarbeitern braucht dann keiner mehr. Im Falle von Berlin, werden halt die polnischen Arbeitskräfte wieder in ihre Heimat geschickt.
    Musk selbst bezeichnet seine Gigafactory als Fabrik der Zukunft, wo Menschen ( fast) überflüssig sein werden.
    Und was ist, wenn die glänzenden batteriegestützten E-Autos sich als enormer Flop erweisen, weil andere Technologien die Batterie-Ungetüme vom Markt fegen?
    Aber Deutschlands Politiker lieben halt mal Mega-Projekte, siehe den Flughafen, oder Stuttgart21 usw.

  2. Re: Und was, wenn....

    Autor: daSiFox 22.02.20 - 08:42

    Tja, und was wenn es doch besser wird? Wenn es der Gegend hilft? Den Menschen die dort leben und/oder in der Fabrik arbeiten? Der Umwelt letztendlich doch helfen wird?

    Wieso muss alles denn gleich schlecht sein, nur weil man die Folgen noch nicht zu 100% absehen kann? Es könnte schiefgehen, also lassen wir es lieber ganz bleiben?

    War das nicht diese ‚German Angst‘?

    Ganz ehrlich, man muss e-Autos nicht toll finden, aber ich finde das Tesla eines der ganz wenigen Unternehmen ist, das auch tatsächlich Geld riskiert um etwas zu erreichen. Also echte Investitionen in die Zukunft betreibt und nicht nur für die nächsten Quartalsergebnisse.

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