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  5. › EP Tender: Akkuanhänger macht…

und jetzt das Ganze mal weiter denken

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. und jetzt das Ganze mal weiter denken

    Autor: kopfschüttel 22.02.20 - 09:52

    warum so kleine Anhänger?
    Wenn man den Anhänger motorisiert, sind noch ganz andere Konzepte möglich,
    zum Beispiel:
    https://www.caravaning.de/neuheiten/dethleffs-ecoco-elektrischer-caravan/

    Dann muss noch nicht mal ein PKW davor sein:
    https://www.carlacargo.de/e-carla/

    Das Konzept ist doch genial.
    Für den Alltag und das tägliche Pendeln vom Speckgürtel in die City habe ich was Kleines.
    Für besondere Anlässe leihe ich mir den dafür optimalen Anhänger. Hinterher gebe ich ihn wieder ab und brauche mir keine Gedanken machen, wo ich ihn abstellen soll.

  2. Re: und jetzt das Ganze mal weiter denken

    Autor: whitbread 22.02.20 - 21:01

    Sehr geil - ein Wohnklo mit Batterie! Auf so einen Irrsinn musst Du erstmal kommen! Wieviele km muss der wohl fahren, um seinen Batterie-Rucksack abzutragen?!?

  3. Re: und jetzt das Ganze mal weiter denken

    Autor: kopfschüttel 23.02.20 - 09:11

    whitbread schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Wieviele km muss der wohl fahren, um seinen Batterie-Rucksack
    > abzutragen?!?

    Also die Frage verstehe ich nicht.
    Aber scheint ja eh ein Missverständnis zu sein. Der Caravan war nur ein Beispiel für das Prinzip:

    Vorne ein beliebig kleines Zugfahrzeug und hinten ein beliebig großer Anhänger.

    Der Anhänger kann auch für Pferde, Schweine, Segelboote, Motorräder, Kühe ... sein. Oder ein 40′-Container für den nächsten Umzug.
    Und beliebig klein schließt einen Tesla X oder einen Sprinter nicht aus.

    Zugfahrzeug ist dann auch die falsche Wortwahl. Das Fahrzeug zieht ja nicht, sondern es steuert den Anhänger nur noch. Der Rest macht dann die Elektronik und der Motor im Anhänger.

  4. Re: und jetzt das Ganze mal weiter denken

    Autor: whitbread 23.02.20 - 15:03

    Tja der Caravan ist dann aber genauso ein blödes Beispiel wie der Pferdeanhänger. Vom Prinzip sind wir uns ja einig, dass aktuell in vielen BEVs zu grosse Akkus verbaut werden, deren Kapazität eben selten benötigt wird. Wenn ich das jetzt in einen Hänger packe, der die meiste Zeit dumm herum steht, macht es das Ganze ja noch schlimmer.
    Der Nur-Akku-Hänger würde dann Sinn machen, wenn er kein Hänger wäre, da mit 100kmh auf Strecke zu gehen, ist wohl nur etwas für Ideologen. Vielleicht ginge so etwas wie eine Box auf einem Fahrradträger o.ä., wird aber wohl ähnlich schwierig mit der Last wie auf dem Dach.
    Positiv wäre in jedem Fall, dass die Dinger einfach durchgetauscht werden könnten und als Mietmodell eine entsprechende Auslastung hätten.

  5. Re: und jetzt das Ganze mal weiter denken

    Autor: bobb 23.02.20 - 16:06

    ganz witzige idee, letzendlich ein modulares auto mit minimaler fahrgastkabine und dann einen pickup draus machen, mehrsitzer, möbeltransporter, caravan...

    gab schon witzige ideen, aber wenn sich in dieser penisprothesenwelt eins nicht durchgesetzt hat, dann pfiffige ideen.

    heku car camp zB, der durfte auch ohne tempolimit heizen

    gab schon mehrere versuche, mit elektroauto eine ganz neue dimension, aber hier in deutschland muss das eigene auto aaaallles können, carsharing und co sind schon eine zumutung. was wenn die hausfrau morgnlen ein gewerbe anmeldet und auf einmal aussendienstlerin ist, das klappt nich

  6. Re: und jetzt das Ganze mal weiter denken

    Autor: kopfschüttel 23.02.20 - 18:04

    Mit einem Rucksack kann es aber nicht funktionieren.
    Extrembeispiel: Ein Smart mit schwerem Rucksack. Außer dass es blöde aussieht, kippt der hinter über, sobald man beschleunigt (und der E-Smart hat für die Stadt ein feine Beschleunigung). Dann liegt der auf dem Rucksack, kommt nicht voran und die Insassen gucken in die Luft. Sieht dann noch blöder aus.
    Problem 2 ist das unterschiedliche Design der Autos. Damit es halbwegs aussieht, müßten sich die Hersteller auf ein einheitliches Heckdesign einigen. Vergiss es!
    In China gab es schon Vorschläge, den Akku im Ladeboden austauschbar zu machen. Scheiterte an der Vereinheitlichung. Trotz des kommunistischen Regimes.
    Da ist die Idee eines Anhängers einfacher zu lösen. Die Schnittstelle zwischen vorne und hinten ist unaufwendiger als die obigen Beispiele, ein Haken und ein Kabel.

    Die 100 km-Begrenzung läßt sich lösen. Es ist nur ein Gesetz, steht nicht im Grundgesetz, ist also mit einfacher Mehrheit ändern:
    Für passiv nachlaufende Hänger gilt weiterhin 80 bzw. 100.
    Für aktiv nachlaufende Hänger (mit Motor und Steuerelektronik und -sensorik) gilt 130.
    Das ist jetzt schon Richtgeschwindigkeit und bei häufiger Verkehrslage Utopie.
    Sollte also reichen.

  7. Re: und jetzt das Ganze mal weiter denken

    Autor: kopfschüttel 23.02.20 - 18:23

    bobb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gab schon mehrere versuche, mit elektroauto eine ganz neue dimension, aber
    > hier in deutschland muss das eigene auto aaaallles können, carsharing und
    > co sind schon eine zumutung. was wenn die hausfrau morgnlen ein gewerbe
    > anmeldet und auf einmal aussendienstlerin ist, das klappt nich

    Ja, das mit dem "alles können" kann man mit rationalem Verhalten nicht erklären.
    In meinem Bekanntenkreis hat ein Ehepaar 2 Autos: ein Kleinwagen zu Pendeln (soweit ok) und ein 1,8t - 180 PS - Allrad-SUV um maximal einmal im Jahr mit einem Caravan in den Urlaub zu fahren. Zu mehr haben sie keine Zeit. Ansonsten fährt sie (zuhause freiberuflich arbeitend) mit der Riesenkiste maximal 3 km zum Einkaufen. Da wird der Motor nicht warm, der Kat nicht warm, der Dreck ungefiltert raus geblasen, der Verbrauch ist gigantisch. Eigenes Grundstück mit Möglichkeit zu Aufladen ist vorhanden.

    Von daher finde ich die Idee eine motorisierten Anhängers überhaupt nicht blöde. Bei dem beschriebenen Ehepaar könnte dies eine bequeme Lösung sein:
    Zum Pendeln ein Smart, für mehr ein ID3 (wenn er denn jemals zu kaufen ist) oder Tesla 3 und ein (geliehener) Caravan, alles elektrisch

  8. Re: und jetzt das Ganze mal weiter denken

    Autor: chefin 24.02.20 - 09:44

    Wie geil, ich komme also demnächst mit dem Sattelschlepper zum Kindergarten, erstmal in zweiter Reihe 5 Autos zuparken, dann 10 Minuten dort stehen, weil der Kleine heute einfach nicht schneller machen will. Warum sind wir noch nicht früher drauf gekommen. SUV war gestern

  9. Re: und jetzt das Ganze mal weiter denken

    Autor: kopfschüttel 24.02.20 - 11:08

    Unsinn.
    Im Gegensatz zum Monster-Scheingeländewagen braucht man den einen Anhänger nur bei Bedarf. Für die 200 m bis zur Kita muss man sich das nicht antun.
    Aber es gibt natürlich Viele, die zeigen müssen, was man hat.
    Dann ist die Fahrzeugverlängerung dann doch eine geeignete P....verlängerung um andere optimal behindern zu können.

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