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650'000Km und 30'000$ Reparatur viel?

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Re: 650'000Km und 30'000$ Reparatur viel?

    Autor: bofhl 02.03.20 - 10:16

    RaiseLee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie ist eure Meinung, ich finde das jetzt nicht unbedingt übertrieben
    > viel?
    >
    > Also bei nem Benziner ist bei soviel Laufleistung mindestens einmal das
    > Getriebe und die Kupplung durch oder?
    > Mit Pech der Turbolader.

    Und bei diesen Tesla war es der komplette Antriebsstrang der gewechselt werden musste! Nur erscheint der eben nicht auf der Rechnung, da Tesla aus Angst schlecht darzustellen die Wechsel kostenlos durchgeführt hat! Sonst hätte das locker über 150.000 $ oder mehr gekostet!

    >
    > Bei meinem nackten A3 Sauger musste ich schonmal den Auspuff ersetzen und
    > hatte ab und an mal kleinere Geschichten wie defekte Schlüssel, glaube n
    > Steuergerät hat sich mal verabschiedet. N Fensterheber etc. und meiner hat
    > erst 200'000 aufm Buckel. Dafür aber natürlich mit viel Alter, also 2012er
    > Jahrgang.

    Und wie viel hat der Austausch des Motors und des Getriebes gekostet?

    Oh, der musste nicht komplett gewechselt werden!??!

  2. Re: 650'000Km und 30'000$ Reparatur viel?

    Autor: vvwolf 02.03.20 - 10:18

    Ely schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tut er nicht. Siehe Prius II und alte Mercedes-Taxis. Die halten auch eine
    > Million km. Heutige Autos sind nicht mehr dafür gemacht, das ist wie bei
    > den meisten Produkten, die Haltbarkeit ist (bewußt) begrenzt. Das beste
    > Beispiel ist das Handrührgerät. Heutige Geräte sind Kernschrott. Das olle
    > Ding von der Oma, 50 Jahre ist das Gerät alt, läuft noch immer. Oder die
    > DDR-Rührgeräte. Halten ewig.

    Es wurden einige Grundlegende Probleme beim Auto nie angepackt. Bei vielen Fahrzeugen scheitert es an der Elektronik. Allein schon die Bordspannung zu halten, ist offenbar ein schier unbeschreibliches Problem. Gerade wenn im Heck der Subwoofer wummst, macht die Spannung die tollsten Kapriolen, manchmal unter Totalverlust der Elektronik. Eine bestimmte Automarke aus München ist für Totalausfalle aller Elektronik berüchtigt.

    Das DDR-Rührgerät hat wenig Verschleißteile, und solange es geschmiert ist und der Schleifkontakt gewartet wird, ist da nichts, was kaputtgehen könnte, außer durch Überlastung. Eine Drehzahlregelung sucht man dafür aber auch vergeblich.

  3. Re: 650'000Km und 30'000$ Reparatur viel?

    Autor: dbettac 02.03.20 - 10:42

    FrankM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Vergleich zum Neupreis sind 30k nicht viel. Absolut gesehen, für ein 4
    > Jahre altes Auto hingegen sehr viel.
    >

    4 Jahre alt sagt bei Autos aber leider gar nichts. Darum wird im Artikel auch die gefahrene Strecke genannt. Die hat Aussagekraft. Die meisten Leute fahren in der Zeit nicht mal annähernd 100.000 km. Zumindest hier in Deutschland. Die hätten mit diesem Auto also 0 Reparaturkosten gesehen.

    Ist hier ein Taxifahrer oder sonstiger Vielfahrer unterwegs? Wieviel Reparaturkosten hat ein vergleichbarer Verbrenner über diese Strecke?

  4. Re: 650'000Km und 30'000$ Reparatur viel?

    Autor: Quantium40 02.03.20 - 10:43

    Ely schrieb:
    > Oder die DDR-Rührgeräte. Halten ewig.

    Die DDR hatte wenige Rohstoffe und die Betriebe unterlagen nicht dem Zwang, ihren Profit zu maximieren. Stattdessen sollte die Bevölkerung durch die Produktion versorgt werden.
    Dementsprechend hat man die Geräte auf maximale Haltbarkeit und Wartungsfreundlichkeit ausgelegt.

  5. Re: 650'000Km und 30'000$ Reparatur viel?

    Autor: thinksimple 02.03.20 - 10:43

    wiseboar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 4.5c/km
    > Klingt für mich nicht tragisch
    > Bei 650k km fällt jeder Verbrennen auseinander


    Da fällt auch jedes E-Auto auseinander.
    Nach 3,5 Jahren sind 650.000km selten für ein Fahrzeug.
    Die meisten fallen altersbedingt auseinander. Da nützt dann auch ein Akku nix mehr.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  6. Re: 650'000Km und 30'000$ Reparatur viel?

    Autor: Teeklee 02.03.20 - 10:45

    PaBa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 230 k km und netto nur 1400¤?
    >
    > Bei der Laufleistung sind 2-3 Mal Bremsen fällig, macht vorne und hinten je
    > Wechsel schon gut 800¤.

    Wenn man vorausschauend fährt, braucht man die Bremse erstaunlich wenig.

  7. Re: 650'000Km und 30'000$ Reparatur viel?

    Autor: Quantium40 02.03.20 - 10:57

    Hans-Schmidt schrieb:
    > Was mich mehr überrascht hat war hier die Aussage 102 Reparaturen, falls
    > das 102 Werkstattaufenthalte waren, dann wäre die Ausfallzeit durch
    > Werkstatt das Problem, auch wenn im Schnitt 2-3 Defekte pro
    > Werkstattaufenthalt erledigt wurden, finde ich dann 30-50
    > Werkstattaufenthalte einfach in Summe zu viel.

    Bei 600kkm und 50 Werkstattaufenthalten sind das ein Werkstattaufenthalt alle 12000km.
    Das bewegt sich im Rahmen von ganz normalen Serviceintervallen.

  8. Re: 650'000Km und 30'000$ Reparatur viel?

    Autor: Teeklee 02.03.20 - 11:00

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei 600kkm und 50 Werkstattaufenthalten sind das ein Werkstattaufenthalt
    > alle 12000km.
    > Das bewegt sich im Rahmen von ganz normalen Serviceintervallen.

    12k?
    Bei meinem Auto sind es 30k oder 1 Jahr, je nachdem, was früher ist.

  9. Re: 650'000Km und 30'000$ Reparatur viel?

    Autor: NonesensE 02.03.20 - 11:05

    Hans-Schmidt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PaBa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Zahn- / Keilrippenriemen wollen auch getauscht werden.
    > > Also nen Wagen, der auf 230.000 km nur 1400¤ an Wartung kostet, respekt!
    >
    > Wer hat denn von Wartung gesprochen? Hier ging es um Reparaturen,
    > überschrift des Artikels war: Model X mit 29.000 Dollar Reparaturen...
    > nicht Wartung.
    > Auch Überschrift des Postings, Reparatur, nicht Wartung.

    Die Überschrift ist halt falsch. Klick mal auf den Originalartikel, in den 30k$ sind unter anderem etliche neue Reifen enthalten.

  10. Re: 650'000Km und 30'000$ Reparatur viel?

    Autor: Ely 02.03.20 - 11:12

    Was belegt, daß es machbar ist. Für wenig Geld, mit mangelnder Versorgung von Rohstoffen in einem Mangelsystem. Genau darauf wollte ich nämlich hinaus.

    Es geht heute nicht mehr darum, Qualität herzustellen, sondern darum, den Konsum am Leben zu halten, die wirtschaftlichen Interessen stehen stets an erster Stelle. Und dann kommt lange nichts.

    Bei einem Fahrzeug zu einem Preis eines Tesla X erwarte ich schlichtweg eine dem Preis entsprechende Qualität. Dem ist aber nicht so. Dabei ist es egal, ob Tesla oder andere Hersteller, Fahrzeuge für 100.000 Euro und mehr sind qualitativ eben nicht das, was der Preis suggeriert.

  11. Re: 650'000Km und 30'000$ Reparatur viel?

    Autor: Quantium40 02.03.20 - 11:15

    Teeklee schrieb:
    > 12k?
    > Bei meinem Auto sind es 30k oder 1 Jahr, je nachdem, was früher ist.

    Bei meinem Auto sind es 30kkm oder 24 Monate bei normaler Nutzung und 15kkm oder 12 Monate bei erschwerten Einsatzbedingungen.

    Ein Einsatz als Taxi dürfte garantiert als erschwerte Bedingungen gelten.

  12. Re: 650'000Km und 30'000$ Reparatur viel?

    Autor: Niaxa 02.03.20 - 11:38

    Meinst du? Tja hier steht ein alter 5er mit über 3 Mio Km. Der hatte mal den Neupreis von 80K DM und bis heute nicht so viel Geld geschluckt wie das Model X.

  13. Re: 650'000Km und 30'000$ Reparatur viel?

    Autor: Michael H. 02.03.20 - 12:22

    dbettac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FrankM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Im Vergleich zum Neupreis sind 30k nicht viel. Absolut gesehen, für ein 4
    > > Jahre altes Auto hingegen sehr viel.
    > >
    >
    > 4 Jahre alt sagt bei Autos aber leider gar nichts. Darum wird im Artikel
    > auch die gefahrene Strecke genannt. Die hat Aussagekraft. Die meisten Leute
    > fahren in der Zeit nicht mal annähernd 100.000 km. Zumindest hier in
    > Deutschland. Die hätten mit diesem Auto also 0 Reparaturkosten gesehen.

    Was fällt bei einem Verbrenner denn alles nach spätestens 80-90.000 km, sagen wir 100.000 an? Gut, waren bei mir jetzt 5-6 Jahre und es ist nur n 14.000¤ Neuwagen 9900¤ als Tageszulassung gewesen... aber:

    Bremsen komplett (sind einfach alle 80-90k km fällig)
    Stoßdämpfer rundum (auch nach 100k km je nach Befahrungsgebiet können die durchaus ziemlich durch sein)
    Ein Kat war schon durch - glücklicherweise wurde der noch auf Garantie getauscht zusammen mit dem kompletten Motorunterblock bei 60.000km, inzwischen is der KAT schon wieder mal n stück abgebrochen, konnt ich diesmal aber dazu bewegen hinten raus zu flitzen, statt wieder vom motor angesaugt zu werden...
    Auspuffanlage ist auch nicht mehr ganz so dicht, rattert auch schon.
    Die Kupplung ist schon ziemlich durch, wobei die bei 50.000km schon mal getauscht wurde
    Massescheibe bei der Kupplung hat auch schon mehr als nur Haarrisse und sollte gemacht werden
    Ich bin froh wenn die Kiste noch die nächsten 20-30k km durchhält. Wobei ich schon am überlegen bin überhaupt die Stoßdämpfer machen zu lassen.
    Etliche Ölwechsel, Kühlflüssigkeit, Getriebeölwechsel, Kühler, Lichtmaschine, Batterie..

    Kupplung 1200¤, Massescheibe 700¤, Auspuff 650¤ und Stoßdämpfer (hab ich noch nicht mal angefragt) bin ich locker bei um die 3500-4500¤ insgesamt. Neu als Tageszulassung unter 10k ¤... restverkaufswert krieg ich zumindest nach Polen rüber noch etwas... aber sicherlich nicht mehr die rund 4000¤ die ich jetzt investieren müsste.

    Quasi 150.000km und das Ding ist absolut für die Tonne... wie man da dann überhaupt jemals die 650.000km erreichen will... als Taxi mags was anderes sein... da laufen die Motoren fast n ganzen Tag.. privat ist die Kiste teils noch nicht mal warm, da wird se schon wieder eingeparkt. Privat habe ich bisher nur ein einziges Auto gesehen, dass über die 500k km gekommen ist... und das war ein über 40 Jahre alter VW Bus. Und auch der wurde bei 550.000km nur noch verschrottet, weil die Kosten untragbar wurden. Mal vom Rost etc ganz abgesehen.

    Jeder normale PKW wäre in der Zeit vermutlich noch nicht mal bei den 50.000km.
    Absolut keine Referenz für irgendwas...

  14. Re: 650'000Km und 30'000$ Reparatur viel?

    Autor: Copper 02.03.20 - 13:21

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meinst du? Tja hier steht ein alter 5er mit über 3 Mio Km. Der hatte mal
    > den Neupreis von 80K DM und bis heute nicht so viel Geld geschluckt wie das
    > Model X.

    Ich rate mal: Nur Reparaturkosten?
    Wie sieht's mit Wartungskosten aus? (Und kommen Sie nicht mit alles selber gemacht, dann kostet das nix...) Spritkosten?
    Ich habe sehr deutliche Zweifel daran, dass die TCO des 5ers mit dem Model X mithalten kann.

  15. Re: 650'000Km und 30'000$ Reparatur viel?

    Autor: mke2fs 02.03.20 - 13:21

    Ely schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was belegt, daß es machbar ist. Für wenig Geld, mit mangelnder Versorgung
    > von Rohstoffen in einem Mangelsystem. Genau darauf wollte ich nämlich
    > hinaus.

    In gewissen Grenzen, ja.
    Man kann Dinge wartungsfreundlicher Bauen als wir das heute tun, man kann sie auch langlebiger bauen.
    Aber alles hat seinen Preis (die Liste ist nicht wertend zu sehen):

    - die Geräte werden teurer sein -> es muss extra Leistung erbracht werden um sie so zu bauen/teurere Teile verbaut werden
    - vor allem bei kleinen/hochintegrierten Geräten werden sie größer und schwerer ausfallen -> siehe Fairphone

    > Es geht heute nicht mehr darum, Qualität herzustellen, sondern darum, den
    > Konsum am Leben zu halten, die wirtschaftlichen Interessen stehen stets an
    > erster Stelle. Und dann kommt lange nichts.

    Ja

    > Bei einem Fahrzeug zu einem Preis eines Tesla X erwarte ich schlichtweg
    > eine dem Preis entsprechende Qualität. Dem ist aber nicht so. Dabei ist es
    > egal, ob Tesla oder andere Hersteller, Fahrzeuge für 100.000 Euro und mehr
    > sind qualitativ eben nicht das, was der Preis suggeriert.

    Hmm…
    Ich glaube so einfach ist das nicht, der Verkaufswert des Model X setzt sich aus verschiedenen Dingen zusammen:

    - es gab zu dem Zeitpunkt kein vergleichbares Elektroauto (und gibt immer noch (gibt es überhaupt eins?) wenige die da ran kommt -> quasi Monopolstellung
    - die Entwicklung hat viel Geld gekostet das erstmal wieder rein kommen muss
    - es konnte nicht auf vorhandene Anlagen zurückgegriffen werden
    - Batterien waren eine Eigententwicklung -> das hat viel Geld gekostet
    - SuperCharger-Netz muss unterhalten und aufgebaut werden
    - Softwarepflege/-entwicklung muss darüber finanziert werden
    - man brauchte Geld um weitere Pläne schnell umzusetzen

    Unterm Strich kann man wohl sagen:

    - Tesla brauchte Geld (für Expansion und Finanzierung der bis dahin geleisteten Arbeit)
    - Tesla konnte sehr weit an die Schmerzgrenze gehen das es keine Konkurrenz gab

    Der Preis spiegelt nicht die Qualität, sondern die Exklusivität wieder in diesem Fall.

  16. Re: 650'000Km und 30'000$ Reparatur viel?

    Autor: spide1500@googlemail.com 02.03.20 - 13:30

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RaiseLee schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie ist eure Meinung, ich finde das jetzt nicht unbedingt übertrieben
    > > viel?
    > >
    > > Also bei nem Benziner ist bei soviel Laufleistung mindestens einmal das
    > > Getriebe und die Kupplung durch oder?
    > > Mit Pech der Turbolader.
    >
    > Und bei diesen Tesla war es der komplette Antriebsstrang der gewechselt
    > werden musste! Nur erscheint der eben nicht auf der Rechnung, da Tesla aus
    > Angst schlecht darzustellen die Wechsel kostenlos durchgeführt hat! Sonst
    > hätte das locker über 150.000 $ oder mehr gekostet!
    >
    > >
    > > Bei meinem nackten A3 Sauger musste ich schonmal den Auspuff ersetzen
    > und
    > > hatte ab und an mal kleinere Geschichten wie defekte Schlüssel, glaube n
    > > Steuergerät hat sich mal verabschiedet. N Fensterheber etc. und meiner
    > hat
    > > erst 200'000 aufm Buckel. Dafür aber natürlich mit viel Alter, also
    > 2012er
    > > Jahrgang.
    >
    > Und wie viel hat der Austausch des Motors und des Getriebes gekostet?
    >
    > Oh, der musste nicht komplett gewechselt werden!??!


    Der komplette Antriebsstrang besteht bei Tesla aus einer Melonen großen Drive Unit, bei der immer nur das Hauptlager kaputt geht. Dieses wird von Tesla repariert (dauert ca 2-3 Stunden) und dann wird der Motor wieder eingebaut. Genaue kosten dafür kenne ich noch nicht, aber ein 'Motorschaden' bei Tesla wird keine 3000¤ kosten....

    Zum Thema "aber mein Opel/Prius hat ja nur x Euro gekostet".
    Der Vergleich ist unfair. Wenn dann müssten wir die Kosten im Vergleich zu einem BMW X6M oder so sehen. Und der wird mehr als 30.000¤ in 650tkm kosten...;-)

  17. Re: 650'000Km und 30'000$ Reparatur viel?

    Autor: ChMu 02.03.20 - 13:52

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RaiseLee schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie ist eure Meinung, ich finde das jetzt nicht unbedingt übertrieben
    > > viel?
    > >
    > > Also bei nem Benziner ist bei soviel Laufleistung mindestens einmal das
    > > Getriebe und die Kupplung durch oder?
    > > Mit Pech der Turbolader.
    >
    > Und bei diesen Tesla war es der komplette Antriebsstrang der gewechselt
    > werden musste! Nur erscheint der eben nicht auf der Rechnung, da Tesla aus
    > Angst schlecht darzustellen die Wechsel kostenlos durchgeführt hat! Sonst
    > hätte das locker über 150.000 $ oder mehr gekostet!

    So ein Bloedsinn. Wenn man Geraeusche hoert oder sonst orgendetwas meint zu spueren tauscht Tesla grundsaetzlich den Antriebsstrang aus, das ist ein 20min Job, nicht zu vergleichen mit einem Verbrenner. Das ist die Achse auf der alles drauf ist, Tesla kuemmert sich dann spaeter um die einzelnen Teile. Und die Kosten liegen nicht ueber dem Neupreis des Wagens, sondern bei einem Bruchteil davon. Wird wenn noetig aber eh auf Garantie gemacht.

  18. Re: 650'000Km und 30'000$ Reparatur viel?

    Autor: ChriDDel 02.03.20 - 14:09

    Pecker schrieb:
    > Nur ist es so, dass man für 21000 Dollar dann schon eher 3 Austauschmotoren
    > einbauen kann.
    Aber ein 600PS Motor kostet auch locker die 20.000 $.
    Ein BMW M Motor kostet schon 20.000 in der Überholung, wenn nach 100.000km die Pleuellager durch sind.

  19. Re: 650'000Km und 30'000$ Reparatur viel?

    Autor: topas08 02.03.20 - 14:18

    Mein vorletztes Auto war ein Kia ceed Diesel... mit 30.000km/3Jahren/9500¤ gekauft. Nach 5,5 Jahren voll fahrtüchtig mit 330.000km/8,5 Jahren/1000¤ verkauft. Auf den 300.000km an Reparaturen die Kupplung für 900¤ aufarbeiten lassen (bei 250.000km). Motor, Abgasanlage, Turbo, Klimaanlage, selbst die Stoßdämpfer noch die originalen aus dem Werk. Gut, das (funktionierende) Radio gegen ein Doppel-DIN-getauscht. Aber sonst nur Verschleiß (AFAIR 4 mal Reifen, 2 oder 3 mal Bremsen, ein paar Filter, ein mal Ölwechsel, am Anfang ein paar Inspektionen) - keine 3000¤ in Summe für den Verschleiß.
    Sprich in Summe nicht mal 12.500¤ für alles - sprich ich hätte den Spaß zwei mal durchgezogen wäre ich 25.000¤ bei vergleichbarer Kilometerleistung los geworden, also in etwa der Reparaturkosten-Summe im Artikel. Allerdings ohne "Kulanzleistungen" des Herstellers (sondern bestenfalls Garantieleistungen), und vor allem inkl. Fahrzeugpreis.
    Ach ja: Fahrprofil Mix zwischen täglichen Kurzstrecken (Arbeitsweg etc., um die 10km, sprich "Motor kaum warm") und wöchentlicher Fernstrecke (zwei mal je >500km, gemütlich bei +/- 140km/h, hin und wieder kurz mit knapp 200km/h "freiblasen").



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.03.20 14:23 durch topas08.

  20. Re: 650'000Km und 30'000$ Reparatur viel?

    Autor: ChMu 02.03.20 - 14:30

    topas08 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein vorletztes Auto war ein Kia ceed Diesel... mit 30.000km/3Jahren/9500¤
    > gekauft. Nach 5,5 Jahren voll fahrtüchtig mit 330.000km/8,5 Jahren/1000¤
    > verkauft. Auf den 300.000km an Reparaturen die Kupplung für 900¤
    > aufarbeiten lassen (bei 250.000km). Motor, Abgasanlage, Turbo, Klimaanlage,
    > selbst die Stoßdämpfer noch die originalen aus dem Werk. Gut, das
    > (funktionierende) Radio gegen ein Doppel-DIN-getauscht. Aber sonst nur
    > Verschleiß (AFAIR 4 mal Reifen, 2 oder 3 mal Bremsen, ein paar Filter, ein
    > mal Ölwechsel, am Anfang ein paar Inspektionen) - keine 3000¤ in Summe für
    > den Verschleiß.
    > Sprich in Summe nicht mal 12.500¤ für alles - sprich ich hätte den Spaß
    > zwei mal durchgezogen wäre ich 25.000¤ bei vergleichbarer Kilometerleistung
    > los geworden, also in etwa der Reparaturkosten-Summe im Artikel. Allerdings
    > ohne "Kulanzleistungen" des Herstellers (sondern bestenfalls
    > Garantieleistungen), und vor allem inkl. Fahrzeugpreis.

    Bei den $29000, also 25000 Euro waren ja auch die Reifen, Bremsen ect mit drin, also der Verschleiss. Fuel Kosten fuer Deine 300000km (beim vorgestellten Tesla 600000km) ignorierst Du? Werks Service (bei Tesla durchgefuehrt) hast Du auch nicht bezahlt? So alle 20000-30000km? Wie im original Bericht auch steht, gingen die eigendlichen Reparaturen ja erst nach 300000km plus los. Vorher, also in der Zeit Die Du total geschafft hast, waren die Reparatur Kosten quasi 0 laut Besitzer.
    Macht Deinen Kia also ziemlich teuer. Vor allem wenn man auch noch die Dieselkosten dazu rechnet, bei Tesla ja eingeschlossen. Ueberhaupt verstehe ich nicht ganz wie Du so eine Schuessel mit ner 7sitzer Limusine vergleichen willst?

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