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" Ein Datenfluss-Prozessor verwendet nicht die sonst übliche Von-Neumann-Architektur"

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  1. " Ein Datenfluss-Prozessor verwendet nicht die sonst übliche Von-Neumann-Architektur"

    Autor: BiGfReAk 02.03.20 - 12:34

    Sondern?

  2. Re: " Ein Datenfluss-Prozessor verwendet nicht die sonst übliche Von-Neumann-Architektur"

    Autor: ms (Golem.de) 02.03.20 - 13:23

    Eine Datenfluss-Architektur =)

    Marc Sauter, Sr Editor
    Golem.de

  3. Re: " Ein Datenfluss-Prozessor verwendet nicht die sonst übliche Von-Neumann-Architektur"

    Autor: MrTridac 02.03.20 - 15:41

    BiGfReAk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sondern?

    Irgendwelches schlaues geschwurbel was irgendwie als Soft-Core implementiert werden wird und am Ende auch blos klassisches Pipelining und Register/ALU benutzt.

    Es gibt einen guten Grund warum !! ALLE !! Systeme auf Von-Neumann Architekturen aufsetzen.
    Weil die so nah wie möglich am Konzept der Turing-Maschine ist, und besser als Turing geht ja per Definition nicht.

    Es sei denn die BlaBla-Nova "Professoren" sind schlauer als Alan Turing. Dagegen spricht aber, dass sie NICHT mehr an der Stanford-Uni lehren.

  4. Re: " Ein Datenfluss-Prozessor verwendet nicht die sonst übliche Von-Neumann-Architektur"

    Autor: emdotjay 02.03.20 - 16:13

    MrTridac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BiGfReAk schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sondern?
    >
    > Irgendwelches schlaues geschwurbel was irgendwie als Soft-Core
    > implementiert werden wird und am Ende auch blos klassisches Pipelining und
    > Register/ALU benutzt.
    >
    > Es gibt einen guten Grund warum !! ALLE !! Systeme auf Von-Neumann
    > Architekturen aufsetzen.
    > Weil die so nah wie möglich am Konzept der Turing-Maschine ist, und besser
    > als Turing geht ja per Definition nicht.
    >
    > Es sei denn die BlaBla-Nova "Professoren" sind schlauer als Alan Turing.
    > Dagegen spricht aber, dass sie NICHT mehr an der Stanford-Uni lehren.

    Es empfiehlt sich mal eine Suchmaschine deiner Wahl anzuwerfen und isch darin etwas einzulesen, bevor aus Unwissenheit ein grundlose Abwertende Bemerkung abgeben wird.

    Ein Nachteil der Datenfluss Architektur das zb keine Register vorgesehen sind, da nicht benötigt.

    Es stimmt das in der heutigen Zeit bei den üblichen Programmen die von-Neumann Architektur die Wahl ist, aber gerade in Bereich von Maschinenlernen, künstliche Intelligenz etc... wo sehr einfache Operationen in sehr großem Umfang abzuarbeiten sind, kann so ein Datenfluss Ansatz Vorteile bringen da die Architektur inhärent Multitasking fähig ist.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Datenfluss-Architektur#Motivation_für_Multithreading

  5. Re: " Ein Datenfluss-Prozessor verwendet nicht die sonst übliche Von-Neumann-Architektur"

    Autor: MrTridac 03.03.20 - 14:20

    emdotjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es empfiehlt sich mal eine Suchmaschine deiner Wahl anzuwerfen und isch
    > darin etwas einzulesen, bevor aus Unwissenheit ein grundlose Abwertende
    > Bemerkung abgeben wird.

    Du bist lustig.
    Ich hab schon CPU Architekturen entwickelt. Mir sind durchaus alle Vor- und Nachteile der verschiedenen Architekturen bekannt.

    Das Problem ist, dass all die "Vorteile" des Datenflussmodells in der Realität, d.h. beim Design der tatsächlichen Hardware, insbesondere interaktion mit IO und Speicher/Caches, verschwinden, bzw. kaum noch von Vorteil sind.

    Wie schon gesagt, wären Datenfluss-Systeme wirklich so praktisch, gäbe es heute schon in vielen Bereichen welche.
    Die Idee ist schließlich genauso alt wie Turing, Von-Neumann und Aiken.
    "Durchgesetzt" hat sich aber Von-Neumann, weil's halt einfach im Großen und Ganzen praktischer ist.

    Es nützt nichts immer nur die CPU zu betrachten.

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