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In den 60er und 70er Jahren erforscht und verworfen worden

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  1. In den 60er und 70er Jahren erforscht und verworfen worden

    Autor: norbertgriese 06.03.20 - 13:07

    Von Mercedes. Weil zu schwer, das Metallhydrid.

    Wasserstoff-Brennstoffzelle-Strom-Akku-EMotor ist eben aufwendig und die Brennstoffzelle ist wenig haltbar.
    Strom- Akku-eMotor hat den deutlich besseren Wirkungsgrad.

    Mal abwarten , ob sich nach 50 Jahren Forschung leichteres Metallhydrid findet.

    Norbert

  2. Re: In den 60er und 70er Jahren erforscht und verworfen worden

    Autor: schap23 06.03.20 - 13:47

    Und die heute verwendeten Li-Akkus sind nicht zu schwer?

    Die Technik ist in der Tat alt, aber manche Dinge müssen erst reifen und an einem bestimmten Punkt kommen die notwendigen Entwicklungen zusammen, und das Ganze funktioniert plötzlich.

  3. Re: In den 60er und 70er Jahren erforscht und verworfen worden

    Autor: MESH 06.03.20 - 13:55

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von Mercedes. Weil zu schwer, das Metallhydrid.
    >
    > Wasserstoff-Brennstoffzelle-Strom-Akku-EMotor ist eben aufwendig und die
    > Brennstoffzelle ist wenig haltbar.
    > Norbert

    Wenig haltbar? Sag das schnell den Koreanern die lange Haltbarkeitsgarantien auf Ihre Autos geben die seit Jahren verkauft werden.

    Klingt als wären deine Informationen ebenfalls aus den 60er und 70er Jahren.

  4. Re: In den 60er und 70er Jahren erforscht und verworfen worden

    Autor: pumok 06.03.20 - 13:57

    MESH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenig haltbar? Sag das schnell den Koreanern die lange
    > Haltbarkeitsgarantien auf Ihre Autos geben die seit Jahren verkauft
    > werden.

    Wie viele Kilometer garantieren die denn?

  5. Re: In den 60er und 70er Jahren erforscht und verworfen worden

    Autor: tritratrulala 06.03.20 - 14:00

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die heute verwendeten Li-Akkus sind nicht zu schwer?
    >

    Akkus sind schwer, allerdings nicht zu schwer, und sie haben dafür auf der anderen Seite genug Vorteile. Das größte Problem bei den Akkus sind die Kosten, aber im Gegensatz zur Wasserstofftechnik sind sie trotzdem noch vergleichsweise billig.

    > Die Technik ist in der Tat alt, aber manche Dinge müssen erst reifen und an
    > einem bestimmten Punkt kommen die notwendigen Entwicklungen zusammen, und
    > das Ganze funktioniert plötzlich.

    Naja. Irgendwelche Hoffnungen auf die Zukunft setzen sollte man in diesem Bereich nicht. Da gibt es ja ständig neue "Durchbrüche", genau wie bei der Akkutechnik. In der Praxis kommt fast nichts davon nennenswert an. Ein Vergleich der Technologien macht nur auf dem aktuellen Stand Sinn, nicht auf Basis von irgendwelchen Zukunftsfantasien.

    Ich könnte jetzt auch was von Akkus mit > 400 Wh/kg bei < 50 ¤/kWh herbeifantasieren. Laut diversen Forschern durchaus möglich. Aber produktiv ist das nicht, denn ob und wann das im Markt ankommt, ist völlig unklar.

  6. Re: In den 60er und 70er Jahren erforscht und verworfen worden

    Autor: m4mpf 06.03.20 - 14:52

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von Mercedes. Weil zu schwer, das Metallhydrid.

    Ein typischer Norbert. Artikel überhaupt gelesen?

    Zitat: "Die Alternative ist ein leichteres Metall. Magnesium eignet sich sehr gut."

    Das ist doch gerade der Witz dieser Forscher: Magnesium oder Lithium-Verbindungen zu finden, die leicht sind und den Wasserstoff bei 80 Grad hergeben. Sie stehen jetzt mit leichten Verbindungen bei 140 Grad.

  7. Re: In den 60er und 70er Jahren erforscht und verworfen worden

    Autor: pumok 06.03.20 - 15:19

    m4mpf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das ist doch gerade der Witz dieser Forscher: Magnesium oder
    > Lithium-Verbindungen zu finden, die leicht sind und den Wasserstoff bei 80
    > Grad hergeben.

    Das war für mich das Highlight des Artikels. Die bösen und schmutzigen in Kinderarbeit hergestellten Lithiumakkus müssen wir um jeden Preis (Effizienz) vermeiden, lagern wir stattdessen Wasserstoff in Lithium ein^^
    Ja ich weiss, so stehts nicht geschrieben und ist auch nicht der Plan, aber ich musste halt lachen als da was von Lithium stand.

  8. Re: In den 60er und 70er Jahren erforscht und verworfen worden

    Autor: norbertgriese 06.03.20 - 15:27

    Mobile kleine Brennstoffzellen 10000 Stunden? was bei 25km7h Stadtverkehr 250000 km sind.
    Was sind denn deine Erkenntnisse?

    norbert

  9. Re: In den 60er und 70er Jahren erforscht und verworfen worden

    Autor: DeathMD 06.03.20 - 15:45

    Halten sie nicht durch, vl. 7000h, 10000h halten stationäre als Heizung.

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  10. Re: In den 60er und 70er Jahren erforscht und verworfen worden

    Autor: Sharra 06.03.20 - 15:48

    Das war das, was im Artikel erwähnt wurde. Dass man es durchaus auch an schwere Metalle binden kann, aber dann wird eben der Tank höllisch schwer. Deswegen ja die Bindung an deutlich leichtere Metalle. In den 60ern kannte man 3 Materialien, gerade im Autobau: Holz, Blei, Stahl.

  11. Re: In den 60er und 70er Jahren erforscht und verworfen worden

    Autor: DeathMD 06.03.20 - 15:49

    Bei Hyundai 8 Jahre auf Akkus oder 200000km, die Brennstoffzelle ist nirgends explizit aufgeführt, also nehme ich an, es gelten die 5 Jahre Fahrzeuggarantie. Wie er da jetzt auf lange Haltbarkeitsgarantien kommt, ist mir ein Rätsel.

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  12. Re: In den 60er und 70er Jahren erforscht und verworfen worden

    Autor: DeathMD 06.03.20 - 15:55

    Dann ist das Lithium ja nicht böse, nur wenn es in eine Batterie kommt. Das Kobalt, welches die Brennstoffzellen günstiger machen soll, kommt natürlich aus nachaltigem Bio-Fair-Trade Abbau. ;)

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  13. Re: In den 60er und 70er Jahren erforscht und verworfen worden

    Autor: MESH 06.03.20 - 15:56

    pumok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MESH schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Wenig haltbar? Sag das schnell den Koreanern die lange
    > > Haltbarkeitsgarantien auf Ihre Autos geben die seit Jahren verkauft
    > > werden.
    >
    > Wie viele Kilometer garantieren die denn?

    Selbst auf der deutschen seite 8 jahre bzw 200k kilometer auf alle teile des wasserstoffantriebs, nicht nur die zelle. Evtl. Unterscheided sich das auch von reihe zu reihe, aber ich such jetzt nicht alle frei im Internet verfügbaren Informationen zusammen.

  14. Re: In den 60er und 70er Jahren erforscht und verworfen worden

    Autor: DeathMD 06.03.20 - 16:05

    Nope, auf den Akku oder wo steht da 8 Jahre auf die Zelle?

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  15. Re: In den 60er und 70er Jahren erforscht und verworfen worden

    Autor: maxule 06.03.20 - 16:14

    Eine korrekt kritische Antwort wäre z.B.:
    Der hat nur xxx km Laufleistung ... <Quelle>

    So ist das nur eine Nebelkerze.

  16. Re: In den 60er und 70er Jahren erforscht und verworfen worden

    Autor: pumok 06.03.20 - 16:18

    Und selbst wenn sie 8 Jahre auf die Brennstoffzelle geben würden, wäre es immer noch nicht mehr als andere Anbieter auf die Akkus geben....

  17. Re: In den 60er und 70er Jahren erforscht und verworfen worden

    Autor: pumok 06.03.20 - 16:21

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Kobalt, welches die Brennstoffzellen günstiger machen soll, kommt natürlich
    > aus nachaltigem Bio-Fair-Trade Abbau. ;)

    Oder aus den Lithiumakkus, welche nach einem Jahr und 100 Ladezyklen bereits defekt sind^^

  18. Re: In den 60er und 70er Jahren erforscht und verworfen worden

    Autor: Sharra 06.03.20 - 17:34

    pumok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DeathMD schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Kobalt, welches die Brennstoffzellen günstiger machen soll, kommt
    > natürlich
    > > aus nachaltigem Bio-Fair-Trade Abbau. ;)
    >
    > Oder aus den Lithiumakkus, welche nach einem Jahr und 100 Ladezyklen
    > bereits defekt sind^^

    Du sollst dir deine Akkus nicht aus altem Brot selbst zusammenbacken. Überlass das den Herstellern, die das können.

  19. Re: In den 60er und 70er Jahren erforscht und verworfen worden

    Autor: norbertgriese 06.03.20 - 17:46

    Metallhydride, die bei Umgebungstemperatur Wasserstoff abgeben,bräuchte man. Und leicht sollten sie sein. Und davon ist man sehr weit entfernt. Wobei so ein Metallklotz und leicht sich schlecht kombiniert.

    Die Fahrzeuge in Asien kosten 70000 Euro. In D geht's mit dem Up bei 22000 Euro los.

    Norbert

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