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Sehr gut!

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  1. Sehr gut!

    Autor: fabische 12.03.20 - 16:36

    Auch wenn viel und gerne auf die ÖR eingeprügelt wird: Ich finde die Erhöhung längst überfällig. Man kann nicht ständig "Qualitätsjournalismus" fordern und gleichzeitig die Sender, die diesen erbringen sollen, über Jahre finanziell herunterfahren. Die letzte Gebührenerhöhung für die ÖR gab es 2009, d.h. seit 10 Jahren gab es inflationsbedingt eine Budget-Kürzung um ca. 20 Prozent. Es stimmt, dass die ÖR in vielen Bereichen behäbig und teuer arbeiten. Manche nennen sie schon "Pensionskassen mit angeschlossenem Sendebetrieb". Das zeigt aber auch das Problem: Da viele finanzielle Verpflichtungen der ÖR gesetzlich festgeschrieben sind, bleibt am Ende nur noch das Programm, wo sie kürzen können. Ein Teufelskreis, denn zu der gemeinschaftlichen, nicht-kommerziellen Fianzierung gibt es keine Alternative, wenn wir auch in Zukunft unabhängigen und kompetenten Journalismus haben wollen.

  2. Re: Sehr gut!

    Autor: eidolon 12.03.20 - 16:39

    Und warum schaffen es andere Länder mit weitaus weniger Geld dieselbe oder sogar höhere Qualität zu bringen? Wie konnte Eurosport damals mit 23 Mitarbeitern bei Olympia dieselbe Leistung erbringen wie ARD und ZDF mit zwei Teams und weit über 100 Mitarbeitern?

    Das ist ja das nächste Problem. Wieso müssen ein und dieselben Inhalte doppelt und dreifach erstellt werden? Wieso stehen die ÖR gegenseitig in Konkurrenz?

  3. Re: Sehr gut!

    Autor: ttloop 12.03.20 - 16:39

    Unabhängiger, kompetenter Journalismus.
    Der war gut!

  4. Re: Sehr gut!

    Autor: craxity 12.03.20 - 16:40

    Auch wenn sie 100¤ pro Monat bekämen, wäre das Endprodukt kein "Qualitätsjournalismus".

  5. Re: Sehr gut!

    Autor: schap23 12.03.20 - 16:54

    Und warum wird immer am Journalismus gespart und nicht an Forsthaus Falkenau und dem Traumschiff?

    Wenn ich guten Journalismus haben will, gehe ich zur BBC und nicht zu ARD und ZDF.

  6. Re: Sehr gut!

    Autor: Pete Sabacker 12.03.20 - 17:02

    Bitte lass das Satire sein ..

  7. Re: Sehr gut!

    Autor: flow77 12.03.20 - 17:03

    fabische schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn viel und gerne auf die ÖR eingeprügelt wird: Ich finde die
    > Erhöhung längst überfällig. Man kann nicht ständig "Qualitätsjournalismus"
    > fordern und gleichzeitig die Sender, die diesen erbringen sollen, über
    > Jahre finanziell herunterfahren. Die letzte Gebührenerhöhung für die ÖR gab
    > es 2009, d.h. seit 10 Jahren gab es inflationsbedingt eine Budget-Kürzung
    > um ca. 20 Prozent. Es stimmt, dass die ÖR in vielen Bereichen behäbig und
    > teuer arbeiten. Manche nennen sie schon "Pensionskassen mit angeschlossenem
    > Sendebetrieb". Das zeigt aber auch das Problem: Da viele finanzielle
    > Verpflichtungen der ÖR gesetzlich festgeschrieben sind, bleibt am Ende nur
    > noch das Programm, wo sie kürzen können. Ein Teufelskreis, denn zu der
    > gemeinschaftlichen, nicht-kommerziellen Fianzierung gibt es keine
    > Alternative, wenn wir auch in Zukunft unabhängigen und kompetenten
    > Journalismus haben wollen.

    Gerade die vielen Dokumentationen/Berichte im Fernsehen, sowie die Radiosender sind es mir Wert.
    Die Formate die hier geboten werden können die Bürger wirklich "bilden" und informieren und genau das ist doch der Hauptzweck der ÖR.

    Sehr problematisch sehe ich da die ganzen Doof-Sendungen wie Lindenstraße, Traumschiff und alles wo der Silbereisen etc. dabei ist. Und da gibt es noch jede Menge mehr.
    Das ist eigentlich Niveau der Privaten, wird aber von öffentlichen Geldern bezahlt.

    Auch dieses gepokere über die Sport-Rechte halte ich ebenfalls für total überflüssig. Sport ja, aber nicht keine Unterstützung der Wucherpreise bei allem was mit Fußball zu tun hat.

    Da könnte man doch radikal kürzen und den ganzen Blödsinn den privaten Sendern überlassen. Das hat ja auch rein gar nichts mit Journalismus zu tun.

  8. Re: Sehr gut!

    Autor: deutscher_michel 12.03.20 - 17:10

    Welche Nachrichten, Hintergrundberichte und Investigativ-Formate guckt "Pete Sabackler" denn so und wo??

  9. Jein

    Autor: demon driver 12.03.20 - 17:19

    fabische schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn viel und gerne auf die ÖR eingeprügelt wird: Ich finde die
    > Erhöhung längst überfällig [...]

    Dass der öffentlichrechtliche Rundfunk bald etwas mehr Geld kriegt, ist sehr gut.

    Dass dazu weiterhin derselbe fixe Betrag von Armen und Reichen gleichermaßen eingezogen wird, ist sehr schlecht.

  10. Re: Sehr gut!

    Autor: nostre 12.03.20 - 17:42

    der Staatsfunk gehört komplett auf den Prüfstand und Reformiert. Doppelte und dreifache Sender gehörten abgeschafft (Co2 Billanz /Nutzen )
    Eine Grundverschlüsselung gehört her, wer den Mist sich anschauen möchte kann es gerne bezahlen. Dieses "Sozial Solidarisch" funktioniert nicht. Die Sender müssen sich Betriebswirtschaftlich lohnen, tuen sie das nicht - gehören sie abgeschafft. Wir sind im 21 Jahrhundert. Die alte Garde versucht sich mit biegen und brechen ihre Pfründe zu behalten, genau so wie Printmedien.

  11. Re: Sehr gut!

    Autor: ManuPhennic 12.03.20 - 17:51

    Wie wäre es stattdessen einfach nur einen Sender und einen Radiosender anzubieten statt zig kleine Sender, die eh keiner auf der Fernbedienung findet

  12. Re: Sehr gut!

    Autor: mambokurt 12.03.20 - 17:57

    fabische schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn viel und gerne auf die ÖR eingeprügelt wird: Ich finde die
    > Erhöhung längst überfällig. Man kann nicht ständig "Qualitätsjournalismus"
    > fordern und gleichzeitig die Sender, die diesen erbringen sollen, über
    > Jahre finanziell herunterfahren. Die letzte Gebührenerhöhung für die ÖR gab
    > es 2009, d.h. seit 10 Jahren gab es inflationsbedingt eine Budget-Kürzung
    > um ca. 20 Prozent. Es stimmt, dass die ÖR in vielen Bereichen behäbig und
    > teuer arbeiten. Manche nennen sie schon "Pensionskassen mit angeschlossenem
    > Sendebetrieb". Das zeigt aber auch das Problem: Da viele finanzielle
    > Verpflichtungen der ÖR gesetzlich festgeschrieben sind, bleibt am Ende nur
    > noch das Programm, wo sie kürzen können. Ein Teufelskreis, denn zu der
    > gemeinschaftlichen, nicht-kommerziellen Fianzierung gibt es keine
    > Alternative, wenn wir auch in Zukunft unabhängigen und kompetenten
    > Journalismus haben wollen.

    Die Haushaltsabgabe war doch später als 2009? Und das _war_ eine Erhöhung.

  13. Re: Sehr gut!

    Autor: dit 12.03.20 - 18:06

    fabische schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn viel und gerne auf die ÖR eingeprügelt wird: Ich finde die
    > Erhöhung längst überfällig. Man kann nicht ständig "Qualitätsjournalismus"
    > fordern und gleichzeitig die Sender, die diesen erbringen sollen, über
    > Jahre finanziell herunterfahren. Die letzte Gebührenerhöhung für die ÖR gab
    > es 2009, d.h. seit 10 Jahren gab es inflationsbedingt eine Budget-Kürzung
    > um ca. 20 Prozent. Es stimmt, dass die ÖR in vielen Bereichen behäbig und
    > teuer arbeiten. Manche nennen sie schon "Pensionskassen mit angeschlossenem
    > Sendebetrieb". Das zeigt aber auch das Problem: Da viele finanzielle
    > Verpflichtungen der ÖR gesetzlich festgeschrieben sind, bleibt am Ende nur
    > noch das Programm, wo sie kürzen können. Ein Teufelskreis, denn zu der
    > gemeinschaftlichen, nicht-kommerziellen Fianzierung gibt es keine
    > Alternative, wenn wir auch in Zukunft unabhängigen und kompetenten
    > Journalismus haben wollen.

    Eine Folge "Tatort" kostet min 1 Million ¤.

    Jetzt du.

  14. Re: Sehr gut!

    Autor: jimbokork 12.03.20 - 18:11

    Das Gericht hat ja die andere Wahrheit per Beschluss festgestellt ... zu einem Drittel sind politisch motivierte Programmführer(-innen) zu gelassen, nur zwei Drittel sollten unabhängig agieren ... ratet einmal welche Parteien für diese Form des ÖR gesorgt haben ... -> der ÖR ist nicht unabhängig Aufgestellt.

    Merkwürdiger Weise sind das auch die jenigen die äußerst ungern Reporteren von Politsatiere-Formaten über den Weg laufen und investigative Berichterstattung die nicht günstig für sie läuft ablehnen ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.20 18:19 durch jimbokork.

  15. Re: Sehr gut!

    Autor: demon driver 12.03.20 - 18:50

    nostre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Sender müssen sich Betriebswirtschaftlich lohnen, tuen sie das nicht -
    > gehören sie abgeschafft

    Weil du das sagst?

    > Wir sind im 21 Jahrhundert

    Yep – und die Erde sieht exakt danach aus, als hätte die letzten zwei Jahrhunderte eine Menschheit darauf gewütet, die ihr Handeln danach ausrichtet, was sich "betriebswirtschaftlich lohnt".

  16. Re: Sehr gut!

    Autor: tovi 12.03.20 - 19:06

    Mutantenstadl für 9 Milliarden

    Qualitätsjournalismus? Schonmal die E-Auto Bashing Beiträge gesehen?
    Hätte die Ölindustrie nicht bessser hinbekommen.

    Lobbyveranstaltungen wohin man schaut.

  17. Re: Sehr gut!

    Autor: demon driver 12.03.20 - 19:22

    tovi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mutantenstadl für 9 Milliarden
    >
    > Qualitätsjournalismus? Schonmal die E-Auto Bashing Beiträge gesehen?
    > Hätte die Ölindustrie nicht bessser hinbekommen.
    >
    > Lobbyveranstaltungen wohin man schaut.

    Dass nicht alles Qualität ist, was dort läuft impliziert wohl kaum, dass die Medienlandschaft besser wird, wenn man die Öffentlichrechtlichen abschafft. Denn woanders ist außer kapitalinteressengeleitetem Programm schon von vornherein erst gar nichts zu erwarten. Die Öffentlichrechtlichen bieten wenigstens die theoretische Chance zu anspruchsvollen bis hin zu systemkritischen Inhalten – und ob du's wahrhaben willst oder nicht, es gibt sie, auch wenn sie nur einen kleinen Anteil ausmachen, und es wäre für die Medienlandschaft und Medienkultur unendlich viel verloren, würde das fehlen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.20 19:22 durch demon driver.

  18. Re: Sehr gut!

    Autor: DebugErr 12.03.20 - 19:47

    Und bitte die Werbung vor 8 sein lassen.

  19. Re: Sehr gut!

    Autor: mojocaliente 12.03.20 - 20:37

    Da weiss man garnicht, wo man anfangen soll, bei soviel Dummpfiff, Halbwahrheiten und Basherei. Einige scheinen keinen blassen Schimmer zu haben, wie froh wir sein können einen ÖR zu haben.

    Sowas wie...

    ttloop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unabhängiger, kompetenter Journalismus.
    > Der war gut!

    craxity schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn sie 100¤ pro Monat bekämen, wäre das Endprodukt kein
    > "Qualitätsjournalismus".

    ...zeugt einfach nur noch von Plattitüden, die hier Blind rausgehauen werden und NULL Beitrag zur der sicherlich notwendigen Diskussion geben.

    Vorweg, ich bin freiberuflicher Motiondesigner und wurde/werde beim öffentlich-rechtlichen als auch beim privaten Fernsehen eingesetzt. Ich kenne die beiden Welten und kann nur sagen, dass der ÖR - zumindest im Bereich der Postproduktion - aufgrund der Sparmaßnahmen auf einem technischem Niveau arbeitet, der dem der privaten um Jahre hinterherhinkt. Und trotzdem sind die Abläufte straffer und meines erachtens effektiver, als die der Privaten.


    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und warum wird immer am Journalismus gespart und nicht an Forsthaus
    > Falkenau und dem Traumschiff?

    ...vielleicht, weil Oma Gerda dann nichts mehr zu gucken hat?? Soll sie sich fortan Alarm für Cobra 11 und GNTM angucken, oder wie stellst du dir das vor? Die Privaten würden einen feuchten Furz um die Alten kümmern, da nicht werberelevante Ziegruppe.

    > Wenn ich guten Journalismus haben will, gehe ich zur BBC und nicht zu ARD
    > und ZDF.

    Achja, was guckst du denn so bei der BBC? Was gefällt dir besser? Interessiert mich...
    Die ARD ist mit ihrem Korrespondentennetz weltweit fürend in der Informationsbeschaffung, VOR der BBS. Die Redaktionden Frontal 21, Monitor, panorama, Report München sind m.E. Leuchttürme des Journalismus und gefragt bei internationelen Recherchekooperationen mit der NY Times, BBC, Die Zeit, SZ, Guardian etc.pp. (Panama Papers, FIFA, usw.). Der Deutschlandfunk ist immeran vordester Front, wenn es um politische Entwicklungen geht. WAS willst du mehr?

    nostre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der Staatsfunk gehört komplett auf den Prüfstand und Reformiert. Doppelte
    > und dreifache Sender gehörten abgeschafft (Co2 Billanz /Nutzen )
    > Eine Grundverschlüsselung gehört her, wer den Mist sich anschauen möchte
    > kann es gerne bezahlen. Dieses "Sozial Solidarisch" funktioniert nicht. Die
    > Sender müssen sich Betriebswirtschaftlich lohnen, tuen sie das nicht -
    > gehören sie abgeschafft. Wir sind im 21 Jahrhundert. Die alte Garde
    > versucht sich mit biegen und brechen ihre Pfründe zu behalten, genau so wie
    > Printmedien.

    "Staatsfunk". Bitte schau nochmal in den Rundfunk-Staatsvertrag. Ich will keine Verhältnisse wie in Australien oder USA. Schau doch hin, was es anrichtet, wenn man die "Information" rein privatrechlichen Sendern überlässt. Und genau da sind wir bei deinem 2. Punkt: Unabhängige Berichterstattung MUSS frei sein, von betriebswirtschaftlichen Interessen.
    Den Spagat bekommen alledings Spiegel, Die Zeit, SZ, FAZ usw. seit Jahrzehnten hin. Noch. Aber was genau stört dich an dieser Praxis?

    dit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Eine Folge "Tatort" kostet min 1 Million ¤.
    >
    > Jetzt du.

    Pauschal: Bullshit. Und 1 Mio. ist in der Filmproduktion ein verdammtes Schnäppchen!

  20. Re: Sehr gut!

    Autor: crazypsycho 12.03.20 - 20:49

    fabische schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das zeigt aber auch das Problem: Da viele finanzielle
    > Verpflichtungen der ÖR gesetzlich festgeschrieben sind, bleibt am Ende nur
    > noch das Programm, wo sie kürzen können.

    Und da könnte man ohne Qualitätseinbusen jede Menge sparen. Warum muss bei einem Fußballspiel sowohl ARD als auch ZDF Vorort sein? Da reicht es völlig wenn ein Team dort ist.
    Und das auch deutlich kleiner als bisher. Schon hat man Geld gespart.
    Und wegen vielleicht 10min Bundesland-spezifischer Nachrichten (wenn überhaupt) braucht man auch nicht unbedingt zig einzelne Sender. Das kann man auf einen Sender verlagern und kommt so vielleicht auf ne Stunde.
    Es gibt sicher noch viel mehr Baustellen bei denen man sparen könnte.

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