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IT-Freelancer könne ja im HomeOffice weiter arbeiten

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  1. IT-Freelancer könne ja im HomeOffice weiter arbeiten

    Autor: Dino13 26.03.20 - 07:54

    Zumindest alle die ich kenne machen das auch, weil die Projekte sowieso nicht ruhen. Also die Art und Weise wie der Artikel geschrieben ist gefällt mir so gar nicht.

  2. Re: IT-Freelancer könne ja im HomeOffice weiter arbeiten

    Autor: richtchri 27.03.20 - 10:57

    Weil viele Projekte bzw Programme in den Firmen gestoppt werden. Das geplante Budget wird für die Liquiditätsstabilisierung benötigt.

    Wer wird dann wohl nicht mehr im Home Office arbeiten?

  3. Re: IT-Freelancer könne ja im HomeOffice weiter arbeiten

    Autor: Anonymer Nutzer 28.03.20 - 20:14

    Der Konzern in dem ich arbeite hat alle Projekte gestoppt damit kein Cashout zu Externen mehr stattfindet. In meiner Abteilung arbeite ich zu einem großen Teil mit Freelancern zusammen. Auf die Frage von einem Kollegen, ob wir nicht trotzdem mit Internen weiter an den Projekten arbeiten sollen würde nur entgegnet, dass Leerlauf mit einkalkuliert ist. OK...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.03.20 20:14 durch nweeiqr.

  4. Re: IT-Freelancer könne ja im HomeOffice weiter arbeiten

    Autor: Trockenobst 05.04.20 - 00:39

    Anonymer Nutzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Konzern in dem ich arbeite hat alle Projekte gestoppt damit kein
    > Cashout zu Externen mehr stattfindet

    Ein Problem ist, dass die Firmen zwar die externen nicht mehr beschäftigen, die Rahmenverträge aber entweder nicht gekündigt haben oder die Einkäufer sich nicht mehr bei den Vermittlern melden. Somit hast du nun das Problem, dass du im Pechfall ein Arbeitsverbot hast, was in der Form eigentlich rechtlich unsauber ist. Gerade die Konzerne sitzen das aus.

    Deswegen arbeiten zwei externe Kumpels von mir arbeiten weiter, weil das dem Einkäufer doch zu heiß wurde weil er selbst keine Freigabe vom Controller hatte diese Leute wirklich schriftlich frei zu stellen.

    Dazu kommt auch noch, das viele Interne daheim auf ihre Kids aufpassen müssen und daher im Home Office nichts wegschaffen können. Die sind das nicht gewohnt. Plus sind viele Interne nicht so gut im Umgang mit Offshore Leute auf Englisch.

    Ist schon ein ziemliches Chaos da draußen. Das jammern von Leuten die länger als 3 Jahre in der Selbständigkeit sind, verstehe ich auch nicht. Man muss den Weg schon konkret mit allen Konsequenzen gehen und nicht so eine Schönwetter-Nummer fahren.

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