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Star Trek 1 war Schrott, erst der zweite Film war ein Kracher

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Star Trek 1 war Schrott, erst der zweite Film war ein Kracher

Autor: LeSmug 29.03.20 - 08:47

Star Trek I (dieses Ding mit der zurückgekehrten Voyager-Sonde) war ziemlicher Schrott. Erst mit Star Trek II (Der Zorn des Khan) ging's richtig ab (mit Terraforming auf dem Genesis Planet und am Ende stirbt Spock). Im darauffolgenden Teil III konnte man ihn dann wiederbeleben. Star Trek VI war dann die Reise ins San Francisco der Gegenwart um Wale zu retten - auch ganz okay, Abwechslung zur richtigen Zeit. Star Trek V erreichte dann mit der Suche nach dem Überwesen hinter der "Barriere" leider wieder das niedrige Niveau des ersten Films. "Star Trek VI - Das unentdeckte Land" war mit dem Krimi um die Klingonen-Verschwörung wieder richtig gut. Der siebte Film, "Generations", schuf dann den Übergang zur TNG Crew. Durch einen Zeitreise-Kniff konnten sich Picard und Kirk begegnen. Die Handlung war reichlich künstlich und damit eher fad. Jetzt wo man die letzten Atemzüge der TNG-Crew in der "Star Trek - Picard" sieht ist im Rückblick trotzdem schön dass es auch diesen Übergang gab. Danach folgte der erste Kinofilm mit der TNG-Crew: "Der erste Kontakt". Da geht es darum dass die Borg versuchen per Zeitreise den ersten Warp Flug zu verhindern. Ein absoluter Kracher. In jeder Hinsicht ein Meisterwerk und der beste aller Star Trek Filme. Regie hat übrigens Jonathan Frakes (Commander Riker) geführt. Hier war Star Trek auf dem Höhepunkt. Danach folgten mit "Der Aufstand" und "Nemesis" noch zwei weitere TNG-Kinofilme, beide von der Handlung her eher mau und trotzt hohem Aufwand auf dem Niveau einer unterdurchschnittlichen TNG-Folge. Am Ende von Nemesis stirbt Data, was dann in der "Star Trek Picard" Serie wieder aufgegriffen wird.

Danach gab es einen Split bei den Rechten und Lizenzen für Star Trek. Die alten Rechteinhaber behielten die zukünftigen Einnahmen am bestehenden Star Trek, neue Rechteinhaber durften neue Werke im Star Trek Franchise erstellen, die sich aber signifikant im Stil unterscheiden mussten.

Das war die Basis, aus der dann die fürchterlichen JJ. Abrams Filme entstanden sind, in denen man auf inkompatible Art alte und neue Dinge mischte und erklärte dass das trotzdem funktioniert weil man sich wegen Zeitreise nun in einer alternativen Realität befindet (die "Kelvin Timeline").
Insgesamt drei Kinofilme sind da entstanden (Star Trek, Into Darkness, Beyond). Kann man sich alle sparen, der mittlere ist aber noch am besten. Tiefpunkt ist "Beyond". Da kann man auch gleich Marvel Filme schauen, hat mit Star Trek nur noch wenig zu tun.

Die Serien "Discovery" und "Picard" spielen übrigens wieder in der normalen Zeitlinie - sprich die JJ Filme kann man einfach skippen, man verpasst nichts.

Sprich "Star Trek X - Nemesis" ist im Grunde der letzte "echte" Star Trek Kinofilm, der in der normalen Zeitlinie spielt. Mal sehen ob es irgendwann einen weiteren geben wird.


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Star Trek 1 war Schrott, erst der zweite Film war ein Kracher

LeSmug | 29.03.20 - 08:47
 

Re: Star Trek 1 war Schrott, erst der...

Astorek | 29.03.20 - 12:25
 

Re: Star Trek 1 war Schrott, erst der...

Harddrive | 29.03.20 - 13:49

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