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Umstieg in der Verwaltung

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  1. Umstieg in der Verwaltung

    Autor: Moo-Crumpus 20.09.06 - 15:06

    Andere Verwaltungen sind ebenfalls dabei, umzuschwenken. Als Bürger und Steuerzahler kann ich das nur gut heißen - Beraterstunden fallen vor Ort an, also auf dem heimischen Markt. Gut so.

  2. Re: Umstieg in der Verwaltung

    Autor: XP55T2P4 20.09.06 - 15:11

    Moo-Crumpus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Andere Verwaltungen sind ebenfalls dabei,
    > umzuschwenken. Als Bürger und Steuerzahler kann
    > ich das nur gut heißen - Beraterstunden fallen vor
    > Ort an, also auf dem heimischen Markt. Gut so.

    Vergesse das bitte ! Die vorhandenen Windowsanwendungen konnte jedes brauchbare Systemhaus so nebenbei mit supporten - evt. per Auftrag des Herstellers der Software.

    Dagegen kannst Du Systemhäuser mir wirklich (!) gutem (!) Wissen im Linux-Bereich mit der Lupe suchen und die neu entwickelte Software für Linux kennt bis dato eh nur der Hersteller der Software - dazu ist die neue Software oftmals verbugt bis zum geht nicht.

    Also zahlt man sich beim jetzigen Support allein an den Pauschalanfahrkosten schon doof und dämlich.


  3. Re: Umstieg in der Verwaltung

    Autor: Jehu 20.09.06 - 15:16

    XP55T2P4 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > die neu entwickelte Software für Linux
    > kennt bis dato eh nur der Hersteller der Software

    Ähm. Angepaßtes debian 3.1 und OpenOffice 2.0 - wir reden hier ja nicht von maßgeschneiderter Spezialsoftware...

    > - dazu ist die neue Software oftmals verbugt bis
    > zum geht nicht.

    Wie gesagt.

    > Also zahlt man sich beim jetzigen Support allein
    > an den Pauschalanfahrkosten schon doof und
    > dämlich.

    Ich bezweifle, daß so viel anfällt. Ein oder zwei fähige Admins können sie ja vor Ort halten. München ist ja nicht gerade klein...

  4. Re: Umstieg in der Verwaltung

    Autor: blacky 20.09.06 - 15:18

    hehe und jetz werden die steuern angehoben, weil sie den support selbst machen muessen und keiner mehr auf die schnelle helfen kommt :)

    sprich.. jetz dauert alles 5x laenger.. denn kommt einer nicht weiter gibts kein hersteller mit gratis firmensupport zum anrufen *g*.

    anyway.. ich bin gespannt wie das so klappt.
    ob man als linux anweder was dummes macht, mehr kaputt machen kann als beim windows :)

    Jehu schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > XP55T2P4 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > die neu entwickelte Software für Linux
    >
    > kennt bis dato eh nur der Hersteller der Software
    >
    > Ähm. Angepaßtes debian 3.1 und OpenOffice 2.0 -
    > wir reden hier ja nicht von maßgeschneiderter
    > Spezialsoftware...
    >
    > > - dazu ist die neue Software oftmals verbugt
    > bis
    > zum geht nicht.
    >
    > Wie gesagt.
    >
    > > Also zahlt man sich beim jetzigen Support
    > allein
    > an den Pauschalanfahrkosten schon doof
    > und
    > dämlich.
    >
    > Ich bezweifle, daß so viel anfällt. Ein oder zwei
    > fähige Admins können sie ja vor Ort halten.
    > München ist ja nicht gerade klein...


  5. Re: Umstieg in der Verwaltung

    Autor: XP55T2P4 20.09.06 - 15:20

    Jehu schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > XP55T2P4 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > die neu entwickelte Software für Linux
    >
    > kennt bis dato eh nur der Hersteller der Software
    >
    > Ähm. Angepaßtes debian 3.1 und OpenOffice 2.0 -
    > wir reden hier ja nicht von maßgeschneiderter
    > Spezialsoftware...

    Doch genau davon reden wir !!!
    So eine Einrichtung hat nämlich etwa 2500 (!) spezielle Programme !
    Und diese Programme machen die Arbeit - nicht der 0815 Kram !
    Und diese Spezielprogramem sind für die Linuxplattform alle neu und ebend doch zumeist verbugt bis zum geht nicht :-(

    > Ich bezweifle, daß so viel anfällt. Ein oder zwei
    > fähige Admins können sie ja vor Ort halten.
    > München ist ja nicht gerade klein...
    Mein Gott - wie ahnungslos seit bloß Ihr Kinderzimmerspieltischadmins ... sinnlos weiter sich zu unterhalten ..

  6. Re: Umstieg in der Verwaltung

    Autor: grundguetiger 20.09.06 - 15:20


    > Windowsanwendungen konnte jedes brauchbare
    > Systemhaus so nebenbei mit supporten

    Windows Support gibt es an jeder Ecke. Aber wo eine Firma Support braucht ist meist da wo es für "nebenbei" nicht mehr reicht. Kenne hier im Städtchen mehrere "Systemhäuser" die dieses Gewerbe betrieben haben und alle abgestorben sind - z.T. weil "nebenbei" auch der Student das macht und "richtig" die Konkurrenz zu groß war. Typisches Monopolproblem - wie wenn du achtzig Friseure in eine Straße packst (denn fast jeder hat Haare) und alle gehen zur Tante, die einem einen Topf auf den Kopf setzt und gut is'....

    >
    > Dagegen kannst Du Systemhäuser mir wirklich (!)
    > gutem (!) Wissen im Linux-Bereich mit der Lupe
    > suchen

    Das ist richtig. Du kannst aber auch Systemhöuser mit wirklich (!) gutem (!) Wissen über Windows mit der Lupe suchen. Hatte nämlich das Problem. Komischerweise war groups.google.com oft klüger als die "Systemhäuser"....

    > und die neu entwickelte Software für Linux
    > kennt bis dato eh nur der Hersteller der Software

    Das ist auch bei Neuentwickelter Software für Windows, OSX, etc. so.

    > - dazu ist die neue Software oftmals verbugt bis
    > zum geht nicht.

    Das ist auch bei Neuentwickelter Software für Windows, OSX, etc. so.

    > Also zahlt man sich beim jetzigen Support allein
    > an den Pauschalanfahrkosten schon doof und
    > dämlich.

    Das haben wir uns schon vorher :-)






    *grundguetiger*!

  7. Re: Umstieg in der Verwaltung

    Autor: Jehu 20.09.06 - 15:26

    XP55T2P4 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Doch genau davon reden wir !!!
    > So eine Einrichtung hat nämlich etwa 2500 (!)
    > spezielle Programme !

    Das gibt der Artikel nicht her.

    > Mein Gott - wie ahnungslos seit bloß Ihr
    > Kinderzimmerspieltischadmins ... sinnlos weiter
    > sich zu unterhalten ..

    Hast Du außer einem arroganten Auftreten, das mir die Lust auf eine weitere Diskussion mit Dir nimmt, noch etwas zu bieten? (Von Schreib- und Grammatikfehlern einmal abgesehen. Tja.) Vielleicht legst Du Dir erstmal einen sozialverträglichen Diskussionsstil zu, dann sehen wir weiter.
    Ich kann mich nämlich nicht erinnern, Dich persönlich angegriffen zu haben.

  8. Re: Umstieg in der Verwaltung

    Autor: lynx 20.09.06 - 15:26

    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > XP55T2P4 schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    > > Ich bezweifle, daß so viel anfällt. Ein oder
    > zwei
    > fähige Admins können sie ja vor Ort
    > halten.
    > München ist ja nicht gerade klein...
    > Mein Gott - wie ahnungslos seit bloß Ihr
    > Kinderzimmerspieltischadmins ... sinnlos weiter
    > sich zu unterhalten ..

    Früher oder später wird sich das schon auszahlen, das ist alleine den Lizenkosten von MS zu verdanken.
    Nicht jede Umstrukturierung kann sich sofort bezahlt machen...
    Gewisse spezial-SW wird wohl anfang auch noch auf Windows benutzt werden, aber wenn nur schon ein paar 1000 Office-Rechner durch Linux ersetzt werden, spart dies Kosten.

  9. Re: Umstieg in der Verwaltung

    Autor: The Troll 20.09.06 - 15:27

    XP55T2P4 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Doch genau davon reden wir !!!
    > So eine Einrichtung hat nämlich etwa 2500 (!)
    > spezielle Programme !

    Meinst du das mit den 2500 Programmen ernst? Ich denk, du kannst das Problemlos durch 10 dividieren und bist noch zu hoch. Oder ist fuer dich eine Webapplikation = 1 ASP File? Wohl kaum.

    Hast du eine Referenz fuer diese Zahl? Wuerde gerne mehr darueber erfahren.

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  10. Re: Umstieg in der Verwaltung

    Autor: lulula 20.09.06 - 15:30

    XP55T2P4 schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > Doch genau davon reden wir !!!
    > So eine Einrichtung hat nämlich etwa 2500 (!)
    > spezielle Programme !
    > Und diese Programme machen die Arbeit - nicht der
    > 0815 Kram !

    Ack.

    > Und diese Spezielprogramem sind für die
    > Linuxplattform alle neu und ebend doch zumeist
    > verbugt bis zum geht nicht :-(

    Soweit ich weiss, wurde nur das neu geschrieben, was nicht emuliert laufen kann, und das war glaube ich die Minderheit. Die Supporter dieser Programme blieben also die gleichen, so sie den noch leben ;-)

    > Mein Gott - wie ahnungslos seit bloß Ihr
    > Kinderzimmerspieltischadmins ... sinnlos weiter
    > sich zu unterhalten ..

    Das die Admins schlecht backlevel-Softwaresupport liefern können, ist eigenlich klar. Für die Betriebssystemseite hat er aber nicht gans unrecht.

    Kleiner Tipp am Rande:
    Nach dem Wort und vor dem Satzzeichen, auch vor Ausrufezeichen, einen Lehrschritt zu tippen nennt man Plenken und ist aus verschiedenen Gründen (u.A. Zeilenumbruch) ziemlich hässlich und wird nicht gemacht. Leute, die über das Stadium des Kinderzimmerspieltischadmins hinaus sind, wissen sowas eigentlich.

  11. Re: Umstieg in der Verwaltung

    Autor: Zeichensetzung macht Leute 20.09.06 - 15:31

    Moin!

    XP55T2P4 schrieb:
    > Doch genau davon reden wir !!!
    > So eine Einrichtung hat nämlich etwa 2500 (!)
    > spezielle Programme !
    > Und diese Programme machen die Arbeit - nicht der
    > 0815 Kram !

    > Mein Gott - wie ahnungslos seit bloß Ihr
    > Kinderzimmerspieltischadmins ... sinnlos weiter
    > sich zu unterhalten ..

    Alleine deine Zeichensetzung verrät schon, dass es mit der Kompetenz nicht weit her sein kann. Stichwort Deppenleerzeichen und Ausrufezeichensucht. Wer würde so jemanden an Kunden ranlassen?

    Man hätte alles auf dem Amiga lassen sollen, neue Programm ein den Markt einführen ist ja Schwachsinn, immer schön die alten Trampelpfade, damit die Innovation auch schön in Schwung kommt.

  12. Re: Umstieg in der Verwaltung

    Autor: The Troll 20.09.06 - 15:32

    lulula schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Kleiner Tipp am Rande:
    > Nach dem Wort und vor dem Satzzeichen, auch vor
    > Ausrufezeichen, einen Lehrschritt zu tippen nennt
    > man Plenken und ist aus verschiedenen Gründen
    > (u.A. Zeilenumbruch) ziemlich hässlich und wird
    > nicht gemacht. Leute, die über das Stadium des
    > Kinderzimmerspieltischadmins hinaus sind, wissen
    > sowas eigentlich.
    >

    Nicht ganz unwahr, ABER: im franzoesischen Schriftstil gehoert ein Leerschlag vor die Satzzeichen (Gott weiss, weshalb)

    Gruss :-)

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  13. Re: Umstieg in der Verwaltung

    Autor: Jehu 20.09.06 - 15:33

    lulula schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das die Admins schlecht backlevel-Softwaresupport
    > liefern können, ist eigenlich klar.

    Das meinte ich auch nicht, was dem Kollegen nach kurzem Nachdenken auch sonnenklar gewesen wäre. Aber man läßt keinen Support von außerhalb kommen, nur, weil jemand sein Paßwort vergessen hat.

    > Kleiner Tipp am Rande:

    Mal davon abgesehen, daß die Benutzung multipler Ausrufezeichen Rückschlüsse auf den Geisteszustand zuläßt (vgl. Terry Pratchett).

  14. Re: Umstieg in der Verwaltung

    Autor: lulula 20.09.06 - 15:39

    The Troll schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Nicht ganz unwahr, ABER: im franzoesischen
    > Schriftstil gehoert ein Leerschlag vor die
    > Satzzeichen (Gott weiss, weshalb)

    Ok. War bis zur Fälsche ungenau. Also:

    "...und wird mind. im deutsch- und englischsprachigem Raum nicht gemacht."

    besser so?

    Lulula

  15. Re: Umstieg in der Verwaltung

    Autor: The Troll 20.09.06 - 15:42

    lulula schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "...und wird mind. im deutsch- und
    > englischsprachigem Raum nicht gemacht."
    >
    > besser so?
    >
    > Lulula

    voellig akzeptabel :-) Wir verstehn uns doch.

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  16. Re: Umstieg in der Verwaltung

    Autor: ubuntu_user 20.09.06 - 15:48


    > anyway.. ich bin gespannt wie das so klappt.
    > ob man als linux anweder was dummes macht, mehr
    > kaputt machen kann als beim windows :)

    naja wenn nicht jeder root rechte bekommt dürfte sich das recht in grenzen halten

  17. Re: Umstieg in der Verwaltung

    Autor: ubuntu_user 20.09.06 - 15:49


    > Früher oder später wird sich das schon auszahlen,
    > das ist alleine den Lizenkosten von MS zu
    > verdanken.
    > Nicht jede Umstrukturierung kann sich sofort
    > bezahlt machen...
    > Gewisse spezial-SW wird wohl anfang auch noch auf
    > Windows benutzt werden, aber wenn nur schon ein
    > paar 1000 Office-Rechner durch Linux ersetzt
    > werden, spart dies Kosten.

    und je mehr städte auf Linux umsteigen, desto größer wird das softwareangebot an speziellen anwendungen...

  18. Re: Umstieg in der Verwaltung

    Autor: ubuntu_user 20.09.06 - 15:54

    > Vergesse das bitte ! Die vorhandenen
    > Windowsanwendungen konnte jedes brauchbare
    > Systemhaus so nebenbei mit supporten - evt. per
    > Auftrag des Herstellers der Software.

    also kann SAP mal eben Photoshop supporten interessant.

    > Dagegen kannst Du Systemhäuser mir wirklich (!)
    > gutem (!) Wissen im Linux-Bereich mit der Lupe
    > suchen und die neu entwickelte Software für Linux
    > kennt bis dato eh nur der Hersteller der Software
    > - dazu ist die neue Software oftmals verbugt bis
    > zum geht nicht.

    aja..
    meinst nicht, wenn eine millionstadt wie München auf Linux umstellt, dass sich da nen paar kleine LinuxBetriebe ansiedeln?

    > Also zahlt man sich beim jetzigen Support allein
    > an den Pauschalanfahrkosten schon doof und
    > dämlich.

    naja so teuer sind linuxdienstleistungen nun wirklich nicht...

  19. Re: Umstieg in der Verwaltung

    Autor: Michael - alt 20.09.06 - 16:14

    Jehu schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > XP55T2P4 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Doch genau davon reden wir !!!
    > So eine
    > Einrichtung hat nämlich etwa 2500 (!)
    >
    > spezielle Programme !
    >
    > Das gibt der Artikel nicht her.
    >
    > > Mein Gott - wie ahnungslos seit bloß Ihr
    >
    > Kinderzimmerspieltischadmins ... sinnlos
    > weiter
    > sich zu unterhalten ..
    >
    > Hast Du außer einem arroganten Auftreten, das mir
    > die Lust auf eine weitere Diskussion mit Dir
    > nimmt, noch etwas zu bieten? (Von Schreib- und
    > Grammatikfehlern einmal abgesehen. Tja.)
    > Vielleicht legst Du Dir erstmal einen
    > sozialverträglichen Diskussionsstil zu, dann sehen
    > wir weiter.
    > Ich kann mich nämlich nicht erinnern, Dich
    > persönlich angegriffen zu haben.
    >

    Naja, so toll sind Deine Behauptungen nicht gerade und gewissermassen ein Schlag ins Gesicht eines jeden, der sich mit dem Thema Systemmanagement professionell beschäftigt. Und, Unsinn in solch einem Forum zu behaupten ist wirklich nicht der richtige Weg.

  20. Re: Umstieg in der Verwaltung

    Autor: Jehu 20.09.06 - 16:29

    Michael - alt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Naja, so toll sind Deine Behauptungen nicht gerade

    Und? Ist das ein Grund, hier so rumzupöbeln?

    > und gewissermassen ein Schlag ins Gesicht eines
    > jeden, der sich mit dem Thema Systemmanagement
    > professionell beschäftigt.

    "Ein Schlag ins Gesicht"?

    > Und, Unsinn in solch einem Forum zu behaupten ist wirklich
    > nicht der richtige Weg.

    Womit sich jede weitere Diskussion auch mit Dir erübrigt.

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