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"Angepasste Debian-Version"

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  1. "Angepasste Debian-Version"

    Autor: SebastianX 20.09.06 - 15:47

    Wieso verwenden die eine "angepasste Debian-Version"?

    Das macht in meinen Augen keinen Sinn, da sie die Administration der Systeme nur komplizierter machen. Sie brauchen extra Patch-Test-Routinen, müssen eventuell alles anpassen, etc.
    Wien hat auch den blöden Einfall gehabt, ein eigenes "Wienux" zu entwickeln.

    Wieso nicht bestehende Lösungen einsetzen? Es gäbe kommerziell unterstützte Lösungen von Canonical (Ubuntu), Novell, Red Hat, und weitere. Damit würde das Linux-Umfeld besser unterstützt, und ich vermute irgendwie auch, dass das billiger sein könnte...

  2. Re: "Angepasste Debian-Version"

    Autor: BSDDaemon 20.09.06 - 15:57

    SebastianX schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wieso verwenden die eine "angepasste
    > Debian-Version"?
    >
    > Das macht in meinen Augen keinen Sinn, da sie die
    > Administration der Systeme nur komplizierter
    > machen. Sie brauchen extra Patch-Test-Routinen,
    > müssen eventuell alles anpassen, etc.
    > Wien hat auch den blöden Einfall gehabt, ein
    > eigenes "Wienux" zu entwickeln.

    Hä? die Patches bleiben die selben... abgepasst heisst in dem Fall nur, dass die Installationsmedien nur schon das fertig konfigurierte und ausgestattete system mitbringen und man es nicht für jeden Arbeitsplatz seperat einrichten muss.

    Die Updates der Pakete ändert sich dadurch absolut nicht. Warum sollte auch.

    > Wieso nicht bestehende Lösungen einsetzen?

    Tut man doch... Debian, KDE, OOo... oder glaubst du, die beziehen jetzt nicht mehr das offizielle OOo Update? Oder eine andere KDE Version? Updates ändern nichts an der Clientkonfiguration.

    > Es gäbe
    > kommerziell unterstützte Lösungen von Canonical
    > (Ubuntu), Novell, Red Hat, und weitere.

    Auch diese bieten angepasste Versionen an.

    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  3. Re: "Angepasste Debian-Version"

    Autor: SebastianX 20.09.06 - 16:06

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hä? die Patches bleiben die selben... abgepasst
    > heisst in dem Fall nur, dass die
    > Installationsmedien nur schon das fertig
    > konfigurierte und ausgestattete system mitbringen
    > und man es nicht für jeden Arbeitsplatz seperat
    > einrichten muss.
    >
    > Die Updates der Pakete ändert sich dadurch absolut
    > nicht. Warum sollte auch.


    eine eigene lösung muss immer extra getestet werden. könnte ja sein, dass die patches mit anderer software nicht zusammenpassen, oder mit der anderen konfiguration. was wäre, wenn "standard-patch X" mit "abweichender konfigurations-einstellung Y" nicht zusammenpasst und eine kleine änderung daran notwendig wäre.

    es gibt einen grund, wieso ubuntu debian-patches nicht einfach 1:1 übernimmt. (das gleiche gilt für andere betriebssysteme)

  4. Re: "Angepasste Debian-Version"

    Autor: bjs 20.09.06 - 16:14

    SebastianX schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wieso verwenden die eine "angepasste
    > Debian-Version"?

    Ganz einfach, auch Administratoren müssen ihre Arbeitsplätze sichern. Wo kämen wir hin, wenn mit einem Mal all die WinAdmins keine neue Spielwiese bekämen? - da hätten wir auf Schlag einen Haufen überteurer Spezialisten mehr in den Arbeitsämtern, sorry Arbeitsagenturen aka Unterbringungsfallsammelstellen.

  5. Re: "Angepasste Debian-Version"

    Autor: BSDDaemon 20.09.06 - 16:22

    SebastianX schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > eine eigene lösung muss immer extra getestet
    > werden. könnte ja sein, dass die patches mit
    > anderer software nicht zusammenpassen, oder mit
    > der anderen konfiguration. was wäre, wenn
    > "standard-patch X" mit "abweichender
    > konfigurations-einstellung Y" nicht zusammenpasst
    > und eine kleine änderung daran notwendig wäre.

    Nein nein... in der Form ist die Version nicht angepasst. Es werden noch immer offizielle Patches verwendet... da gibt es keine Unterschiede oder Mehrarbeit. Man hat nur eine Distribution erstellt und hat den Umfang und die ausgewählten Applikationen im Zusammenspiel getestet.

    Der eine bringt Gnome mit Firefox und OpenOffice, der andere KDE mit Konqueror und KOffice... keine andere Art der Anpassung ist hier in München vorhanden.

    > es gibt einen grund, wieso ubuntu debian-patches
    > nicht einfach 1:1 übernimmt. (das gleiche gilt für
    > andere betriebssysteme)

    Weil Ubuntu Pakete selber kompiliert und verändert was aber hier nicht der Fall ist.

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    Suum cuique per me uti atque frui licet.
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    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  6. Re: "Angepasste Debian-Version"

    Autor: SebastianX 20.09.06 - 16:22

    bjs schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > SebastianX schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wieso verwenden die eine "angepasste
    >
    > Debian-Version"?
    >
    > Ganz einfach, auch Administratoren müssen ihre
    > Arbeitsplätze sichern. Wo kämen wir hin, wenn mit
    > einem Mal all die WinAdmins keine neue Spielwiese
    > bekämen? - da hätten wir auf Schlag einen Haufen
    > überteurer Spezialisten mehr in den Arbeitsämtern,
    > sorry Arbeitsagenturen aka
    > Unterbringungsfallsammelstellen.


    Das meinte ich damit nicht. Es ging mehr darum, wieso sie eine *angepasste* Debian-Version nehmen, und nicht eine kommerziell unterstützte Linux-Distro von Novell, Red Hat, Canonical oder anderen.

  7. Re: "Angepasste Debian-Version"

    Autor: BSDDaemon 20.09.06 - 16:25

    SebastianX schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das meinte ich damit nicht. Es ging mehr darum,
    > wieso sie eine *angepasste* Debian-Version nehmen,
    > und nicht eine kommerziell unterstützte
    > Linux-Distro von Novell, Red Hat, Canonical oder
    > anderen.

    Weil Canonical nicht ausgereift und mehr eine Blase ist auf die man sich nicht verlassen sollte. Weil LSB noch nicht weit genug ist, dass man sich ohne Zweifel auf Novell und RedHat verlasen könnte.

    Und im Endeffekt bietet die nur Support an... Warum teuren Support kaufen wenn man dies selber regeln kann?

    Deswegen setzen manche auf CentOS statt auf RHEL... wenn man das Personal hat, warum nicht damit sparen.



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    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  8. Re: "Angepasste Debian-Version"

    Autor: SebastianX 20.09.06 - 16:30

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nein nein... in der Form ist die Version nicht
    > angepasst. Es werden noch immer offizielle Patches
    > verwendet... da gibt es keine Unterschiede oder
    > Mehrarbeit. Man hat nur eine Distribution erstellt
    > und hat den Umfang und die ausgewählten
    > Applikationen im Zusammenspiel getestet.
    >
    > Der eine bringt Gnome mit Firefox und OpenOffice,
    > der andere KDE mit Konqueror und KOffice... keine
    > andere Art der Anpassung ist hier in München
    > vorhanden.

    aahh, das ist was anderes.

    gut, bleibt für mich trotzdem: wieso ein debian-abkömmling, und nicht trotzdem ein anderes, von den speziellen desktop-distros?

    aber das ist wahrscheinlich nicht zu beantworten. wie auch immer. danke für die antworten.

  9. Re: "Angepasste Debian-Version"

    Autor: BSDDaemon 20.09.06 - 16:33

    SebastianX schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > gut, bleibt für mich trotzdem: wieso ein
    > debian-abkömmling, und nicht trotzdem ein anderes,
    > von den speziellen desktop-distros?

    Vielleicht um noch deutlicher die Unabhängigkeit zu zeigen... was wenn man Ubuntu nutzt und die nun einen anderen Weg einschlagen? Zumal ja KUbuntu nicht die Konfiguration bringt die man in München benötigt. Man müsste dann auch die KUbuntu Installationsmedien anpassen da bei KUbuntu sicher Pakete dabei sich die München nicht braucht und auf der anderen Seite Pakete fehlen. Deswegen macht man eine eigene Distribution, um die eigene Paketauswahl zu haben.

    > aber das ist wahrscheinlich nicht zu beantworten.
    > wie auch immer. danke für die antworten.

    Vermutlich überwiegend Marketing und bequemlichkeit von eigenen Installationsmedien.



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    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  10. Re: "Angepasste Debian-Version"

    Autor: detla 20.09.06 - 22:16

    BSDDaemon schrieb:
    > Hä? die Patches bleiben die selben... abgepasst
    > heisst in dem Fall nur, dass die
    > Installationsmedien nur schon das fertig
    > konfigurierte und ausgestattete system mitbringen
    > und man es nicht für jeden Arbeitsplatz seperat
    > einrichten muss.

    Sorry, aber das ist falsch. Debian stable bringt derzeit KDE 3.3 und Openoffice 1.x mit. Nachdem in München KDE 3.5 und Openoffice 2 laufen, wird irgendetwas angepaßt.

    > Die Updates der Pakete ändert sich dadurch absolut
    > nicht. Warum sollte auch.

    Abhängig davon, was genau ausgetauscht wurde, könnte das das halbe System betreffen. Ich erinnere mich noch an einen Fall aus der Potato Zeit, als ein Update von KDE auf eine neuere Version verlangt hat, das XFree drunter auszutauschen.

    > > Wieso nicht bestehende Lösungen einsetzen?

    Bestehende Lösungen im Bezug auf Debian sind möglicherweise nicht so clever. Der Konquerer, der bei Debian stable im Moment dabei ist, ist nicht so der Hit, ebensowenig OOo 1.x, wenn man auf odt Dateien umsteigen will. Stellt sich die Frage, ob die drei oder vier Monate warten auf Debian etch die Sau fett gemacht hätten?

    > Tut man doch... Debian, KDE, OOo... oder glaubst
    > du, die beziehen jetzt nicht mehr das offizielle
    > OOo Update? Oder eine andere KDE Version?

    Die Updates sind in jedem Fall erstmal nicht vom Debian Security Team. Das ist nicht notwendigerweise schlechter, aber die Qualität von Debian stable und den Security Updates ist bekanntermaßen recht gut. Da muß die Alternative erstmal rankommen.

    js

  11. Re: "Angepasste Debian-Version"

    Autor: ubuntu_user 20.09.06 - 23:26


    > Weil Canonical nicht ausgereift und mehr eine
    > Blase ist auf die man sich nicht verlassen sollte.
    > Weil LSB noch nicht weit genug ist, dass man sich
    > ohne Zweifel auf Novell und RedHat verlasen
    > könnte.

    jetzt mach mal nicht mein ubuntu runter XD
    aber hast ja recht;-)
    wozu auch auf fremde verlassen wenn man nen kleines team haben kann, was das System in und auswendig kennt..

  12. Re: "Angepasste Debian-Version"

    Autor: BSDDaemon 20.09.06 - 23:49

    detla schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sorry, aber das ist falsch. Debian stable bringt
    > derzeit KDE 3.3 und Openoffice 1.x mit. Nachdem in
    > München KDE 3.5 und Openoffice 2 laufen, wird
    > irgendetwas angepaßt.

    Und Debian sid bringt keine Updates? Man muss nicht auf stable setzen... die wenigstens Debian Distributoren setzen auf stable.

    > Die Updates sind in jedem Fall erstmal nicht vom
    > Debian Security Team. Das ist nicht
    > notwendigerweise schlechter, aber die Qualität von
    > Debian stable und den Security Updates ist
    > bekanntermaßen recht gut. Da muß die Alternative
    > erstmal rankommen.

    Die Qualität ist eher minder... da ist ein RedHat doch deutlich schneller. Praktisch gesehen wäre es schlauer man hätte als Unterbau RHEL bzw CentOS genommen. Mehrere Jahrer Support (bei CentOS kostenfrei) und eine deutlich professionellere Ausrichtung als bei Debian. Ich erinnere nur als das Chaos als der Debian Sicherheitskasper mal nicht da war und Patches auf sich warten liessen.

    Was die Sicherheit angeht gibt es bessere Lösungen. Was Unternehmenseinsatz angeht ebenfalls. JBoss und diverse SOA Lösungen und Datenbanken bekommt man leichter für RHEL und damit CentOS als Debian.

    Aktuell würde ich bei einem solchen Projekt nicht auf einen Debian Unterbau setzen.

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    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  13. Re: "Angepasste Debian-Version"

    Autor: BSDDaemon 20.09.06 - 23:51

    ubuntu_user schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > jetzt mach mal nicht mein ubuntu runter XD
    > aber hast ja recht;-)
    > wozu auch auf fremde verlassen wenn man nen
    > kleines team haben kann, was das System in und
    > auswendig kennt..

    Dank der freien Quellen kann man so ein System eben selber problemlos pflegen. Ein grosser Pluspunkt.

    Nein, Ubuntu mach ich doch nie nicht nieder *g* Ich zweifel nur noch enorm am KnowHow und Geschäftsmodell von Canonical. ;)




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    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  14. Re: "Angepasste Debian-Version"

    Autor: detla 21.09.06 - 13:15

    BSDDaemon schrieb:

    > Und Debian sid bringt keine Updates? Man muss
    > nicht auf stable setzen... die wenigstens Debian
    > Distributoren setzen auf stable.

    "Der Basisclient basiert vor allem auf der Linux-Distribution Debian GNU/Linux 3.1, dem Desktop KDE 3.5 und auf OpenOffice 2"

    schreibt heise.de

    > Ich erinnere nur als
    > das Chaos als der Debian Sicherheitskasper mal
    > nicht da war und Patches auf sich warten liessen.

    Persönliche diffamierungen in sachlichen Diskussionen?

    Na dann, noch einen schönen Abend
    js

  15. Re: "Angepasste Debian-Version"

    Autor: BSDDaemon 23.09.06 - 00:06

    detla schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Persönliche diffamierungen in sachlichen
    > Diskussionen?

    Du hättest die News zum Thema lesen sollen anstatt zu trollen... das hätte dir wirklich geholfen.

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