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Hochfrequenzhandel

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  1. Hochfrequenzhandel

    Autor: abdul el alamein 14.04.20 - 16:37

    sollte verboten werden.

  2. Re: Hochfrequenzhandel

    Autor: Sharra 14.04.20 - 17:00

    Nicht prinzipiell, aber gut 90% davon sind einfach nur missbräuchlich, da hast du wohl recht.

  3. Re: Hochfrequenzhandel

    Autor: gorsch 14.04.20 - 18:04

    Jaja, immer schön alles verbieten, was man nicht versteht...

    Man braucht den Hochfrequenzhandel garnicht ganz verbieten, man muss nur die Finanztransaktionssteuer einführen.

    Im ersten Schritt bricht dann erstmal das Handelsvolumen ein und die Spreads werden größer. Hat letztlich nur Nachteile für "normale" Investoren und Trader. Klingt aber ganz toll auf dem Papier, wenn man Steuereinnahmen auf Trades herbeifantasiert, die dann nie stattfinden.

    Im nächsten Schritt wandert dann der Handel in Länder, die nicht so naiv sind, eine solche Steuer einzuführen. Zum Beispiel das winzige Singapur, die sind reich geworden am Regulierungswahn der großen Industrienationen. Aber auch in UK hat man damit Erfahrung - zudem muss man sich da nichtmehr mit der EU herumschlagen.

  4. Re: Hochfrequenzhandel

    Autor: mifritscher 15.04.20 - 01:28

    Hochfrequenzhandel bringt volkswirtschaftlich praktisch garnichts - außer viel virtuellen Umsatz und Wetten. Und verbraucht eine Unmenge Energie. Man muss die Situation dort mal vor Augen führen: Da werden teilweise Glasfaser installiert, um noch ein paar Mikrosekunden schneller zu sein, weil die Ausbreitungsgeschwindigkeit in Glasfaser etwas schneller ist!

    Länder, die den nicht zügeln müssen eben von den Geldströmen abgekoppelt werden.
    Neben Gebühren könnte man auch eine künstliche zufällige Verzögerung einführen. Für den Anfang sollten so 3 Sekunden mit einer Standardabweichung von 1 Sekunde bei einer Begrenzung von +/-1,5 Sekunden reichen. Und die Steuer gibts nur auf Käufe, die nicht min. einen Monat gehalten werden.

    Bzgl. UK: Die werden zukünftig noch viel mehr auf den guten Willen Europas angewiesen sein. Trump umschmeichelt die zuweilen noch aus EU-spalterischen Gründen. aber das wird sich schon bald ändern. Und das Brexit-Chaos wird denen noch eine Menge kosten.

  5. Re: Hochfrequenzhandel

    Autor: misfit 15.04.20 - 07:50

    Also was schlägst du vor?

    Ich mein, wenn man ein Problem erkannt hat, dann muss man nach Lösungen suchen. Die Vorschläge scheinen dir aber nicht zu gefallen.

  6. Re: Hochfrequenzhandel

    Autor: gaym0r 15.04.20 - 14:05

    gorsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im nächsten Schritt wandert dann der Handel in Länder, die nicht so naiv
    > sind, eine solche Steuer einzuführen.

    Ich kenne mich in dem Gebiet nicht wirklich aus - aber wenn man an deutschen Börsen handeln will, hilft es doch nichts in andere Länder zu "flüchten"?

  7. Re: Hochfrequenzhandel

    Autor: yoyoyo 15.04.20 - 14:51

    Hochfrequenzhandel findet hauptsächlich mit Spezialleitungen der Börsen statt und die gehen schon aus Latenzgründen nicht bis ins Ausland.
    Davon mal ab basiert das Konzept auf Abfall der anderen Trades, sprich kannst gerne an die SGX gehen, musst dann aber zugucken wie sich deine Reifen im Stand drehen.

    Im Grunde hast du aber Recht, das Problem der Börsen ist nicht Hochfrequenzhandel, sondern Marktmanipulation. (Zum Beispiel der Schlusskurse, aber da geht vieles)
    Hier werden Ahnungslose ausgenommen wie Weihnachtsgänse und das geht auch locker mit niedriger Frequenz.
    Dagegen hilft nur Transparenz oder wirklich drastische Änderungen wie Sperrfristen in jahren gerechnet. (was dann aber wieder andere Probleme hat)

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