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Basiskalkulation (Kauf vs. Sharingdienste)

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  1. Basiskalkulation (Kauf vs. Sharingdienste)

    Autor: AntonZietz 16.04.20 - 13:36

    Annahme: Großstadt, privates Fahren. 2 Stunden täglich (gemittelt)

    Rechnung auf 10 Jahre:

    Anschaffungskosten (23k) + Lademöglichkeit schaffen (1.8k) + Parkplatz beschaffen (monatlich 100 Eur) + Stromkosten (monatlich 180 Eur bei täglich 5 km) + Reparaturkosten (sagen wir mal gnaz gering weil ich freundlich gegenüber Opel sein will, 1k pro Jahr)

    Auf 10 Jahre: Knapp 70k

    Sharingdienste:

    Nehmen wir mal den teuersten, mit Minutenpreis und ohne Volumenrabatt, dann sind wir ca. 10 Eur die Stunde.

    Auf 10 Jahre: knapp 70k

    Wenn ich mich nicht total verrechnet habe, liegen wir also im Bereich eines Mietautos. Hier gibt es noch ein paar Unterschiede, Vor- und Nachteile:

    - Fahre ich deutlich weniger, zahle ich deutlich weniger. (und umgelehrt)
    - Abhängigkeit von verfügbaren Fahrzeugen
    - Keine Ladezeiten vs. Ruhezeiten/Ladezeiten
    - keine Reparaturkosten



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.04.20 13:37 durch AntonZietz.

  2. Re: Basiskalkulation (Kauf vs. Sharingdienste)

    Autor: loktron 16.04.20 - 13:39

    AntonZietz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Annahme: Großstadt, privates Fahren. 2 Stunden täglich (gemittelt)
    >
    > Rechnung auf 10 Jahre:
    >
    > Anschaffungskosten (23k) + Lademöglichkeit schaffen (1.8k) + Parkplatz
    > beschaffen (monatlich 100 Eur) + Stromkosten (monatlich 180 Eur bei täglich
    > 5 km) + Reparaturkosten (sagen wir mal gnaz gering weil ich freundlich
    > gegenüber Opel sein will, 1k pro Jahr)
    wie kommst du auf 180 ¤ Strom bei 5km Täglich? also 150km monatlich? das wären im dümmsten Fall 20¤
    >
    > Auf 10 Jahre: Knapp 70k
    >
    > Sharingdienste:
    >
    > Nehmen wir mal den teuersten, mit Minutenpreis und ohne Volumenrabatt, dann
    > sind wir ca. 10 Eur die Stunde.
    >
    > Auf 10 Jahre: knapp 70k
    >
    > Wenn ich mich nicht total verrechnet habe, liegen wir also im Bereich eines
    > Mietautos. Hier gibt es noch ein paar Unterschiede, Vor- und Nachteile:
    >
    > - Fahre ich deutlich weniger, zahle ich deutlich weniger. (und umgelehrt)
    > - Abhängigkeit von verfügbaren Fahrzeugen
    > - Keine Ladezeiten vs. Ruhezeiten/Ladezeiten
    > - keine Reparaturkosten

  3. Re: Basiskalkulation (Kauf vs. Sharingdienste)

    Autor: robinx999 16.04.20 - 13:48

    180 Euro Stromkosten für 5km täglich für die man aber 2 Stunden im schnitt pro Tag im Auto ist, da kann etwas nicht stimmen, da könnte man ja laufen
    Kosten für Parkplatz hängt natürlich von der Gegend ab, wenn die Ladesäule fremdfinanziert ist und man sie etwas über einen höheren Preis bezahlt wie bei öffentlichen dann hat man keine derartigen Kosten.
    Außerdem fehlt natürlich bei den Kosten TÜV / Versicherung, bei der Habenseite fehlt allerdings auch der Restwert des Wagens auch wenn dieser evtl. auf 10-20% des Kaufpreises zurück gegangen ist nach 10 Jahren so ist zumindest noch ein gewisser Wert vorhanden
    Wobei ein großer Nachteil bei den Mietdiensten ist oft die Versicherung so etwas wie ich aktuell habe Teilkasko ohne Selbstbeteiligung und Vollkasko mit 300¤ Beteiligung wird dort in der Regel gar nicht angeboten

  4. Re: Basiskalkulation (Kauf vs. Sharingdienste)

    Autor: loktron 16.04.20 - 14:01

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 180 Euro Stromkosten für 5km täglich für die man aber 2 Stunden im schnitt
    > pro Tag im Auto ist, da kann etwas nicht stimmen, da könnte man ja laufen
    > Kosten für Parkplatz hängt natürlich von der Gegend ab, wenn die Ladesäule
    > fremdfinanziert ist und man sie etwas über einen höheren Preis bezahlt wie
    > bei öffentlichen dann hat man keine derartigen Kosten.
    > Außerdem fehlt natürlich bei den Kosten TÜV / Versicherung, bei der
    > Habenseite fehlt allerdings auch der Restwert des Wagens auch wenn dieser
    > evtl. auf 10-20% des Kaufpreises zurück gegangen ist nach 10 Jahren so ist
    > zumindest noch ein gewisser Wert vorhanden
    > Wobei ein großer Nachteil bei den Mietdiensten ist oft die Versicherung so
    > etwas wie ich aktuell habe Teilkasko ohne Selbstbeteiligung und Vollkasko
    > mit 300¤ Beteiligung wird dort in der Regel gar nicht angeboten

    Ja also ich möchte hier nix schönrechnen, aber selbst mit volle Möhre anlage auf Anschlag verbraucht die Karre nicht soviel XD

    Bei 5KM in der Großstadt in zwei Stunden würde ich mir das nicht antun. Dann lieber Fahrrad Fahren dann biste in 20 Minuten da und gesund XD

  5. Re: Basiskalkulation (Kauf vs. Sharingdienste)

    Autor: Der Spatz 19.04.20 - 01:12

    Ich denke er hat die 0 vergessen und meint täglich 50km.

    Dürfte dann auch mit den Stromkosten hinhauen.

    Die Kalkulation ist allerdings eher eine für Städter oder Mehrfamilienhaus-Bewohner ohne Garage oder Stromanschlußmöglichkeit.

    Auch wenn es die Stromkosten wegen mieser Wandlungsverluste erhöht. Wenn man täglich 50km fährt, dann reicht eine normale Schuko Dose. Selbst mit "lächerlichen" 1,8Ah Ladegeschwindigkeit hat man nach spätestens 5 Stunden wieder den Strom für die 50km wieder im Akku (Wobei man da dann 18Ah auf 100km verbraten müsste).

    Bei 1.8Ah und mal angenommen man kommt um 21:00Uhr nach Hause und muss am nächsten Tag um 05:00Uhr wieder weg, so sind das 8 Stunden, also 14,4Ah, knapp 80-90 Kilometer die man nachladen kann pro Nacht ohne knapp 2000¤ für eine Wall-Box (+ Sicherung + Kabel + Löcher in den Wänden) zu investieren.



    Und selbst wenn man ihn Sonntags Abend leergefahren in die Garage stellt - Solange man innerhalb der Woche pro Nacht mehr laden kann als man am nächsten Tag verbraucht, lädt man den Wagen langsam wieder komplett auf.

  6. Re: Basiskalkulation (Kauf vs. Sharingdienste)

    Autor: Cavaron 19.04.20 - 06:51

    AntonZietz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Annahme: Großstadt, privates Fahren. 2 Stunden täglich (gemittelt)
    >
    > Rechnung auf 10 Jahre:
    >
    > Anschaffungskosten (23k) + Lademöglichkeit schaffen (1.8k) + Parkplatz
    > beschaffen (monatlich 100 Eur) + Stromkosten (monatlich 180 Eur bei täglich
    > 5 km) + Reparaturkosten (sagen wir mal gnaz gering weil ich freundlich
    > gegenüber Opel sein will, 1k pro Jahr)
    Nur um mal was aus der Realität entgegen zu setzen:
    Ich fahre mit meinem E-Auto 50 km pro Werktag, aber wir können ruhig 50 km x 30 Tage rechnen, weil man ja auch mal Wochenendtrips macht.

    Ich lade mein E-Auto 1,5 bis 2 mal pro Woche (50 kWh Akku, ganz ähnlich dem E-Corsa oder der neuen Zoe). Davon ist eine Ladung kostenlos am Supermarkt beim Wocheneinkauf (manchmal gehe ich auch zwei mal die Woche einkaufen, dann bekomme ich beide Ladungen kostenlos), die andere ist mit einem Flat-Tarif von 5,90 Euro bei Naturstrom. D.h. ich habe im Monat Stromkosten von ~24 Euro. Dank Naturstrom E-Auto-Aufkleberprämie bekomme ich übrigens 150 Euro pro Jahr auf meine Stromrechnung gutgeschrieben.

    Ich kann nicht zu Hause laden (Mietwohnung 4. OG), aber wenn ich ein Haus hätte und das tun wollte, dann würde ich an einer Schuko-Dose laden (ca. 15 km Ladeleistung pro Stunde über Nacht). Man benötigt keine Lademöglichkeit für 1.800 Euro zu Hause. Bei 30 Cent pro kWh und 18 kWh auf 100 km würde ich ca. 80 Euro im Monat für den Strom zahlen, den ich bei 50 km x 30 Tage brauche. Kann man machen ohne arm zu werden, wenn man z.B. seine Einkäufe nicht so timen will, dass am Supermarktlader wenig los ist (so mache ich das, andere Leute fahren 10 km Umweg, weil an der Tankstelle der Sprit 5 Cent günstiger ist...).

    100 Euro für einen Parkplatz/Stellplatz sind ein Scherz. Der Mietpreisspiegel für meine Stadt liegt bei ~ 9 Euro / qm Wohnraum (nicht mit München vergleichbar, aber doch eher gehoben), mein Parkplatz kostet 20 Euro im Monat.

    Zum nächsten Carsharing-Parkplatz sind es von meiner Wohnung aus 2 km. Müsste ich laufen/radeln oder mit dem Bus fahren (2 Euro einfach oder 50 Euro Monatskarte) - und zwar zum abholen und zum wieder abstellen des Autos und nach Hause kommen.

    Autonomen Carsharing-Autos gehört zweifelsfrei die Zukunft, aber eben erst dann, wenn sie bei Bedarf zu mir kommen und nicht umgekehrt.

  7. Re: Basiskalkulation (Kauf vs. Sharingdienste)

    Autor: marcometer 20.04.20 - 09:13

    Die Rechnung ist ja echt total an den Haaren herbei gezogen.
    180¤ für 5km/Tag? :D
    Selbst bei 50km/Tag käme das nicht mal annähernd hin.

    Und wie kommt man auf 1.000¤ Reparaturkosten pro Jahr?
    Die Fahrzeuge haben so was, das nennt sich "Garantie".
    Größere Probleme sind da in den ersten 5 Jahren kaum zu erwarten.
    Man zahlt also maximal Wartung und Verschleiß (also Inspektionen und Bremsen+Reifen).
    Bei einem E-Auto sind die Inspektionen viel billiger als bei Verbrennern und dank Rekuperation braucht man VIEL seltener neue Bremsscheiben/beläge.
    Gerade die Kosten für Wartung und Verschleiß sind ja einer der großen Vorteile eines E-Autos.

    Alles in allem ist die Rechnung auch deshalb schon Unsinn, weil es meist gar keine Alternative zum eigenen PKW gibt.
    Ich habe den nächsten Sharing-Dienst in 20km Entfernung.
    Und auch dann ist es nur ein einziges Fahrzeug an einem Bahnhof.
    Na wow. Soll ich da vorher dann hin laufen?

  8. Re: Basiskalkulation (Kauf vs. Sharingdienste)

    Autor: loktron 20.04.20 - 13:49

    Cavaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AntonZietz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Annahme: Großstadt, privates Fahren. 2 Stunden täglich (gemittelt)
    > >
    > > Rechnung auf 10 Jahre:
    > >
    > > Anschaffungskosten (23k) + Lademöglichkeit schaffen (1.8k) + Parkplatz
    > > beschaffen (monatlich 100 Eur) + Stromkosten (monatlich 180 Eur bei
    > täglich
    > > 5 km) + Reparaturkosten (sagen wir mal gnaz gering weil ich freundlich
    > > gegenüber Opel sein will, 1k pro Jahr)
    > Nur um mal was aus der Realität entgegen zu setzen:
    > Ich fahre mit meinem E-Auto 50 km pro Werktag, aber wir können ruhig 50 km
    > x 30 Tage rechnen, weil man ja auch mal Wochenendtrips macht.
    >
    > Ich lade mein E-Auto 1,5 bis 2 mal pro Woche (50 kWh Akku, ganz ähnlich dem
    > E-Corsa oder der neuen Zoe). Davon ist eine Ladung kostenlos am Supermarkt
    > beim Wocheneinkauf (manchmal gehe ich auch zwei mal die Woche einkaufen,
    > dann bekomme ich beide Ladungen kostenlos), die andere ist mit einem
    > Flat-Tarif von 5,90 Euro bei Naturstrom. D.h. ich habe im Monat Stromkosten
    > von ~24 Euro. Dank Naturstrom E-Auto-Aufkleberprämie bekomme ich übrigens
    > 150 Euro pro Jahr auf meine Stromrechnung gutgeschrieben.
    >
    > Ich kann nicht zu Hause laden (Mietwohnung 4. OG), aber wenn ich ein Haus
    > hätte und das tun wollte, dann würde ich an einer Schuko-Dose laden (ca. 15
    > km Ladeleistung pro Stunde über Nacht). Man benötigt keine Lademöglichkeit
    > für 1.800 Euro zu Hause. Bei 30 Cent pro kWh und 18 kWh auf 100 km würde
    > ich ca. 80 Euro im Monat für den Strom zahlen, den ich bei 50 km x 30 Tage
    > brauche. Kann man machen ohne arm zu werden, wenn man z.B. seine Einkäufe
    > nicht so timen will, dass am Supermarktlader wenig los ist (so mache ich
    > das, andere Leute fahren 10 km Umweg, weil an der Tankstelle der Sprit 5
    > Cent günstiger ist...).
    >
    > 100 Euro für einen Parkplatz/Stellplatz sind ein Scherz. Der
    > Mietpreisspiegel für meine Stadt liegt bei ~ 9 Euro / qm Wohnraum (nicht
    > mit München vergleichbar, aber doch eher gehoben), mein Parkplatz kostet 20
    > Euro im Monat.
    >
    > Zum nächsten Carsharing-Parkplatz sind es von meiner Wohnung aus 2 km.
    > Müsste ich laufen/radeln oder mit dem Bus fahren (2 Euro einfach oder 50
    > Euro Monatskarte) - und zwar zum abholen und zum wieder abstellen des Autos
    > und nach Hause kommen.
    >
    > Autonomen Carsharing-Autos gehört zweifelsfrei die Zukunft, aber eben erst
    > dann, wenn sie bei Bedarf zu mir kommen und nicht umgekehrt.


    wo lebst du? solche Flatrates oder kostenlose Ladestellen am Markt gibt es hier nirgens :/ überhaupt kenne ich nur in der Mall Ladepunkte sonst hat kein Markt welche hier. Und die sind nicht kostenlos

  9. Re: Basiskalkulation (Kauf vs. Sharingdienste)

    Autor: marcometer 20.04.20 - 13:58

    Nur weil die sie nicht kennst heißt es nicht, dass sie nicht existieren.
    Es gibt noch jede Menge guter Flatrates am Markt.
    Außerdem auch Pauschalangebote, mit denen man X ¤ pro Ladung zahlt, was bei etwas größeren Akkus auch sehr schnell sehr viel Sinn macht.

  10. Re: Basiskalkulation (Kauf vs. Sharingdienste)

    Autor: robinx999 20.04.20 - 14:08

    marcometer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur weil die sie nicht kennst heißt es nicht, dass sie nicht existieren.
    > Es gibt noch jede Menge guter Flatrates am Markt.
    > Außerdem auch Pauschalangebote, mit denen man X ¤ pro Ladung zahlt, was bei
    > etwas größeren Akkus auch sehr schnell sehr viel Sinn macht.

    Die Abrechnung pro Ladevorgang sollte eigentlich nicht mehr erlaubt sein siehe: https://www.mobilityhouse.com/de_de/magazin/e-mobility/eichrechtskonformes-laden.html

    Damit gab es auch zu viele Probleme plötzlich abgebrochener Ladevorgang und dann voll abgerechnet oder ähnliches und wenn es noch welche gibt nutzen die vermutlich nur übergangsregelungen, aber eigentlich wird mitlerweile fast überall pro kWh abgerechnet, da wo es abgerechnet wird



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.04.20 14:22 durch robinx999.

  11. Re: Basiskalkulation (Kauf vs. Sharingdienste)

    Autor: robinx999 20.04.20 - 14:19

    loktron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cavaron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > AntonZietz schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
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    > > > Annahme: Großstadt, privates Fahren. 2 Stunden täglich (gemittelt)
    > > >
    > > > Rechnung auf 10 Jahre:
    > > >
    > > > Anschaffungskosten (23k) + Lademöglichkeit schaffen (1.8k) + Parkplatz
    > > > beschaffen (monatlich 100 Eur) + Stromkosten (monatlich 180 Eur bei
    > > täglich
    > > > 5 km) + Reparaturkosten (sagen wir mal gnaz gering weil ich
    > freundlich
    > > > gegenüber Opel sein will, 1k pro Jahr)
    > > Nur um mal was aus der Realität entgegen zu setzen:
    > > Ich fahre mit meinem E-Auto 50 km pro Werktag, aber wir können ruhig 50
    > km
    > > x 30 Tage rechnen, weil man ja auch mal Wochenendtrips macht.
    > >
    > > Ich lade mein E-Auto 1,5 bis 2 mal pro Woche (50 kWh Akku, ganz ähnlich
    > dem
    > > E-Corsa oder der neuen Zoe). Davon ist eine Ladung kostenlos am
    > Supermarkt
    > > beim Wocheneinkauf (manchmal gehe ich auch zwei mal die Woche einkaufen,
    > > dann bekomme ich beide Ladungen kostenlos), die andere ist mit einem
    > > Flat-Tarif von 5,90 Euro bei Naturstrom. D.h. ich habe im Monat
    > Stromkosten
    > > von ~24 Euro. Dank Naturstrom E-Auto-Aufkleberprämie bekomme ich
    > übrigens
    > > 150 Euro pro Jahr auf meine Stromrechnung gutgeschrieben.
    > >
    > > Ich kann nicht zu Hause laden (Mietwohnung 4. OG), aber wenn ich ein
    > Haus
    > > hätte und das tun wollte, dann würde ich an einer Schuko-Dose laden (ca.
    > 15
    > > km Ladeleistung pro Stunde über Nacht). Man benötigt keine
    > Lademöglichkeit
    > > für 1.800 Euro zu Hause. Bei 30 Cent pro kWh und 18 kWh auf 100 km würde
    > > ich ca. 80 Euro im Monat für den Strom zahlen, den ich bei 50 km x 30
    > Tage
    > > brauche. Kann man machen ohne arm zu werden, wenn man z.B. seine
    > Einkäufe
    > > nicht so timen will, dass am Supermarktlader wenig los ist (so mache ich
    > > das, andere Leute fahren 10 km Umweg, weil an der Tankstelle der Sprit 5
    > > Cent günstiger ist...).
    > >
    > > 100 Euro für einen Parkplatz/Stellplatz sind ein Scherz. Der
    > > Mietpreisspiegel für meine Stadt liegt bei ~ 9 Euro / qm Wohnraum (nicht
    > > mit München vergleichbar, aber doch eher gehoben), mein Parkplatz kostet
    > 20
    > > Euro im Monat.
    > >
    > > Zum nächsten Carsharing-Parkplatz sind es von meiner Wohnung aus 2 km.
    > > Müsste ich laufen/radeln oder mit dem Bus fahren (2 Euro einfach oder 50
    > > Euro Monatskarte) - und zwar zum abholen und zum wieder abstellen des
    > Autos
    > > und nach Hause kommen.
    > >
    > > Autonomen Carsharing-Autos gehört zweifelsfrei die Zukunft, aber eben
    > erst
    > > dann, wenn sie bei Bedarf zu mir kommen und nicht umgekehrt.
    >
    > wo lebst du? solche Flatrates oder kostenlose Ladestellen am Markt gibt es
    > hier nirgens :/ überhaupt kenne ich nur in der Mall Ladepunkte sonst hat
    > kein Markt welche hier. Und die sind nicht kostenlos

    Kostenlos sehe ich zwar auch eher selten, aber ich kenne mindestens 2 Lidl Filialen mit je einem Ladepunkt (2 Stellplätze) an denen man kostenlos Laden kann, im RuhrPark Center in Bochum gibt es recht viele Plätze an denen man kostenlos laden darf. Ein McDonalds / Ikea kenne ich auch noch wo man kostenlos Laden darf.
    Dazu kenne ich hier noch einen Edeka wo man kostenpflichtig Laden darf (39 Cent pro kWh) und am Rathaus steht eine Ionity Ladesäule mit zwei Anschlüssen (AC Säule nicht diese teuren DC)

    Ob dies auf dauer Kostenlos bleibt ob evtl. dort irgendwann Geld verlangt wird oder ein Mindesteinkauf muss sich wohl zeigen, aber zur Zeit gibt es noch recht wenige E-Auto Fahrer von daher geht dies noch.
    Wobei die Abrechnung nach kWh bei einigen Ladesäulen vor allem für langsam ladende Autos mitlerweile zu einem Recht interessantem Preismodell geworden sind. Hier gibt es ein Parkhaus in der Nähe kosten für das Parken 1¤ pro angefangener Stunde. Davor sind zwei Ladepunkte (jeweils 2 Stellflächen) für E-Autos, man darf während des Ladens dort kostenlos stehen und zahlt z.B.: mit EnBW Mobile wenn man den Grundtarif gewählt hat ohne Grundgebühr 39 Cent / kWh, stellt man sich da mit einem langsam ladenden E-Auto oder PlugIn Hybriden hin die mit 3,7kW Laden führt das dazu wenn man 30 Minuten steht würde es im Parkhaus 1¤ kosten oder halt 72 Cent beim Laden und man hat noch 1,85 kWh geladen. Selbst wenn man dort eine Stunde steht hat man mit 1,43 zwar mehr gezahlt wie im Parkhaus (wobei man bei bei 61 Minuten dort natürlich mehr zahlen würde da pro angefangener Stunde). Aber da man im Parkhaus auch einen Euro gezahlt hätte kann man sagen man hat effektiv für 3,7kWh 43Cent gezahlt was einem Preis von 12Cent / kWh entspricht viel Günstiger geht es nicht

  12. Re: Basiskalkulation (Kauf vs. Sharingdienste)

    Autor: marcometer 20.04.20 - 14:28

    Soweit die Theorie, oder das Hören-Sagen.
    Es gibt beides weiterhin und es gibt von den jeweiligen Anbietern auch keine Anstalten oder Ankündigungen das ändern zu wollen. Zum Glück, denn Kunde und Anbieter wollen es so. Nur der Staat nicht.
    Diese Story mit den Abbrüchen höre ich übrigens immer nur von denen, die noch nie so einen Tarif genutzt haben.
    Und selbst wenn jedes dritte Mal (völliger Unsinn) mal ein Abbruch wäre, dann wäre man immer noch im Plus.
    Naturstrom zum Beispiel nimmt 5,90¤ pro Ladung an allen AC Säulen und 7,90¤ an allen DC Säulen.
    Damit ist man also ab >20 kWh Abnahme besser dran als mit den üblichen 29 ct/kWh an AC und ab >22 kWh Abnahme besser als an DC mit den üblichen 35 ct/kWh.
    Wenn ich mir da so die Kollegen mit Kona/Niro oder gar Teslas usw vorstelle, was die schon bei einem Ladevorgang sparen (Tesla Model S/X haben 100 kWh Akkus), dann darf da auch gerne mal eine Ladung irgendwo abbrechen - was allerdings im Prinzip nie vor kommt.

    Also bitte nicht immer nur auf der Theorie herum reiten.
    Ich zahle 16¤/Monat für meine Flatrate, die an 50% aller Säulen in Deutschland geht.
    In meiner Region (Glück/gute Auswahl des Anbieters) an >70%.
    Für den Rest dann die Pauschalen, wenn nötig, und gaaaaaanz selten mal eine Mini-Nachladung mit pro kWh

  13. Re: Basiskalkulation (Kauf vs. Sharingdienste)

    Autor: robinx999 20.04.20 - 16:03

    marcometer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soweit die Theorie, oder das Hören-Sagen.
    > Es gibt beides weiterhin und es gibt von den jeweiligen Anbietern auch
    > keine Anstalten oder Ankündigungen das ändern zu wollen. Zum Glück, denn
    > Kunde und Anbieter wollen es so. Nur der Staat nicht.
    > Diese Story mit den Abbrüchen höre ich übrigens immer nur von denen, die
    > noch nie so einen Tarif genutzt haben.
    > Und selbst wenn jedes dritte Mal (völliger Unsinn) mal ein Abbruch wäre,
    > dann wäre man immer noch im Plus.
    > Naturstrom zum Beispiel nimmt 5,90¤ pro Ladung an allen AC Säulen und 7,90¤
    > an allen DC Säulen.
    > Damit ist man also ab >20 kWh Abnahme besser dran als mit den üblichen 29
    > ct/kWh an AC und ab >22 kWh Abnahme besser als an DC mit den üblichen 35
    > ct/kWh.
    > Wenn ich mir da so die Kollegen mit Kona/Niro oder gar Teslas usw
    > vorstelle, was die schon bei einem Ladevorgang sparen (Tesla Model S/X
    > haben 100 kWh Akkus), dann darf da auch gerne mal eine Ladung irgendwo
    > abbrechen - was allerdings im Prinzip nie vor kommt.
    >
    Der Kona lädt einphasig oder? https://www.goingelectric.de/wiki/Hyundai-Kona/
    7,4 kW. Also wenn man da bei einem Bummel über den Weihnachtsmarkt AC lädt hat man gute Chancen das man drauf zahlt im vergleich zum Laden nach kWh. Noch schlimmer bei einem der ersten Modelle vom Ioniq der nur mit 6,6kW lädt

    > Also bitte nicht immer nur auf der Theorie herum reiten.
    > Ich zahle 16¤/Monat für meine Flatrate, die an 50% aller Säulen in
    > Deutschland geht.
    > In meiner Region (Glück/gute Auswahl des Anbieters) an >70%.
    > Für den Rest dann die Pauschalen, wenn nötig, und gaaaaaanz selten mal eine
    > Mini-Nachladung mit pro kWh


    Umgestellt haben schon einige https://www.electrive.net/2019/06/25/allego-rechnet-ab-1-juli-nach-stromverbrauch-ab/

    Das seiten wie abetterrouteplanner einem teilweise auch mal mehrere kurze Ladestopps, vorschlagen, da steht dann auch schon mal man soll von 30% -> 56% laden, macht die Sache auch nicht unbedingt besser. Ich erwarte persönlich das Modelle die pro Ladevorgang abgerechnet werden verschwinden. Vor allem da diese am Ende nur von Autofahrer genutzt werden mit einem großen Akku bzw. Autos die schnell laden können. Ein Auto Besitzer der nur mit 6,6 kW an einer AC Säule laden kann wird einen Tarif pro kWh in den meisten Fällen bevorzugen. PlugIn Hybrid Fahrer so wieso insbesondere da diese oft nur mit 3,7kW laden können und der akku auch häufig nach etwas über 8kWh voll ist. Was dazu führen dürfte das die Mischkalkulation nicht mehr aufgehen dürfte da die langsam ladenden kleinen Autos kWh Tarife wählen und nur die Besitzer von Autos mit großem Akku die schnell laden können die Tarife pro Ladevorgang wählen werden.

  14. Re: Basiskalkulation (Kauf vs. Sharingdienste)

    Autor: marcometer 21.04.20 - 06:48

    Ja gut, also wenn wir uns auf die Ebene von Verbrennern mit Hilfsbatterie (Plug-In Hybride) herunter begeben, dass würde ich mir sowieso um keine Ladekarte irgendeinen Gedanken machen.
    Die Dinger sind doch sowieso nur dafür da, damit die Hersteller noch einige Jahre mehr ihre Benzin (und ggf. Diesel) Motoren verkaufen können. Da kreuzt man eben das Extra "E-Kennzeichen" für ein paar Tausend ¤ an und fertig.
    Dann und wann wird vielleicht mal zuhause oder beim Arbeitgeber 30km elektrische Reichweite (mehr haben sie nämlich realistisch betrachtet alle nicht) geladen und der Familie oder den Kollegen und Freunden vorgeführt wie wunderbar umweltbewusst man doch sei.
    Ich kann mir kaum vorstellen, dass so Leute sich mehr als eine Shell (New Motion) oder maximal Maingau Karte besorgen - das in der Regel nicht mal.

  15. Re: Basiskalkulation (Kauf vs. Sharingdienste)

    Autor: robinx999 21.04.20 - 07:11

    Schon interessant das du meinen Punkt mit einphasigen E-Autos komplett ignorierst und das man da bei einem AC Stopp über 3 Stunden braucht damit sich so ein Tarif mit einmalig laden lohnt.
    Und Plug In Hybride zu verallgemeinern ist wie bei fast allen Verallgemeinerungen ein Problem, ja es ist richtig das gerade deutsche Hersteller viele Modelle mit hoher Fahrzeugleistung und geringer Reichweite im Angebot haben. Modelle wie der Prius oder der Ioniq haben aber durchaus eine solide Reichweite. Der Ioniq wird mit 63km Reichweite verkauft in einem ADAC Test kam dieser auf 55km reale Reichweite.
    Wobei es sogar die Meinung gibt das es Situationen gibt wo Plug In Hybride besser sind, man muss nur mal in die Foren schauen wie viele Leute vorschlagen, dass man das Problem mit der eher geringen Reichweite damit lösen soll das man z.B.: für den Jahresurlaub einen Mietwagen nehmen soll, da ist der PlugIn Hybride dann überlegen wenn der von evtl. 500km Fahrt dann evtl. 60km. Evtl. sogar 75km (bei der Pause bei McDonalds etwas nachgeladen) elektrisch fährt und am Urlaubsort evtl. auch teilweise nachgeladen wird.

    Einige PlugIn Hybrid Fahrer dürften eine Ladekarte haben schon allein deswegen, da die Ladeplätze auch relativ gute Parkplätze darstellen können. Teilweise günstiger wie die alternative Parkhaus / Parkschein. Ob sie jetzt Meingau, EnbW, Telekom Get Charged oder sonst eine Karte haben ist eine andere Frage

    Und ja die Geschichte von PlugIn Hybride die nicht geladen werden die immer wieder durch die Medien geistert, dies sind praktisch alles Dienstwagen, da diese halt gefördert werden und die Fahrer bekommen in der Regel den Sprit über Tankkarten bezahlt und den Strom nicht, da ist es kein Wunder das die Wagen nicht geladen werden, würden die Fahrer Geld pro km bekommen, dann würden diese Wagen auch geladen werden

  16. Re: Basiskalkulation (Kauf vs. Sharingdienste)

    Autor: marcometer 21.04.20 - 07:53

    Das mit den einphasigen BEV mag ja für dich eine wunderbare Geschichte sein.
    Wer so was macht, der nimmt natürlich keine Karte bei der er einen Pauschalpreis zahlt.
    Da sind die Flatrates zum Beispiel sicher eine bessere Option.
    Abgesehen davon, dass mittlerweile selbst die letzten Hersteller verstanden haben, dass in Deutschland 3-phasige Lader immerhin mal aufpreispflichtig angeboten gehören.
    Solltest du als offensichtlicher Ioniq-Kenner ja auch mittlerweile gemerkt haben.

    Und ja: Die Förderung für Plug-In Hybride (Dienst- wie Privatfahrzeuge) sollte unbedingt an eine elektrische Mindestnutzung >50% geknöpft werden.
    So wie jetzt ist es ein reines Subventionsabschöpfen und hilft der Umwelt nahezu überhaupt nicht.
    Im Gegenteil: Eine schnellere Verbreitung von reinen BEV wird dadurch nur verhindert, oder zumindest stark verzögert.
    Für mich kam nie ein Plug-In Hybrid in Frage, und das obwohl ich immer 35-40.000 km pro Jahr fahre und keine Garage/eigenen Stellplatz habe.

  17. Re: Basiskalkulation (Kauf vs. Sharingdienste)

    Autor: robinx999 21.04.20 - 09:37

    Das bestätigt meine Meinung Leute mit langsam ladenden Autos oder geringer Akku kapazität buchen Tarife mit Abrechnung pro kWh andere Buchen dann Tarife mit Preis pro Ladung was dazu führen dürfte das der Preis pro Ladung für den Anbieter in den meisten Fällen schlecht sein dürfte.
    Und zumindest der Ioniq ist wie einige Wagen ausschließlich einphasig zu laden dort Maximal 7,2kW der aktuelle der Vorgänger 6,6kW. Allerdings können die Fahrzeuge DC mit ca. 50kW laden hier ist das Argument halt wenn es schnell gehen soll dann nimmt man halt DC.
    Und ja ich fahre seit einiger Zeit einen PlugIn Ioniq Arbeitsweg 25km (one Way) zu Hause habe ich eine Garage und kann den dort über Nacht laden. Wenn man schnell beschleunigt springt durchaus der Benzin Motor mal an, aber aktuell wird mir ein Verbrauch von 1,2Liter / 100km angezeigt im Bordcomputer und mit einem Strommessgerät habe ich ca. 8,2kWh gemessen für eine Aufladung (also 50km Fahrt) Macht also in Summe 1,2Liter + 16,4kWh damit kann ich ganz gut leben und ja als PlugIn Hybride lädt der an einer Ladesäule sogar nur mit 3,7kW in der Praxis lädt der zu Hause mit dem Ladeziegel mit 2,2kW und dies Reicht. Und ja ich hab das Ding auch schon mal bei Lidl drangehangen 20 Minuten eingekauft und ca. 8km mehr reichweite auf dem Display gehabt ob sich das lohnt ist eine andere Frage aber da der Strom mich nichts gekostet hat ist dies zumindest für mich nicht unlohnenswert.

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