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WIE sicher ist das wirklich?

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  1. WIE sicher ist das wirklich?

    Autor: (Alternativ: kostenlos registrieren)b 21.09.06 - 17:25

    Wenn das 100% ist und Leute die illegale Sachen im Internet machen diesen Browser benutzen gucken Polizei und Staatsanwaltschaft doch in die Röhre?

  2. Re: WIE sicher ist das wirklich?

    Autor: Rohde 21.09.06 - 17:36

    (Alternativ: kostenlos registrieren)b schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn das 100% ist ...

    Es gibt keine 100%ige Sicherheit.

  3. Re: WIE sicher ist das wirklich?

    Autor: Pode 21.09.06 - 17:40

    Rohde schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > (Alternativ: kostenlos registrieren)b schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn das 100% ist ...
    >
    > Es gibt keine 100%ige Sicherheit.


    Außerdem glaube ich, dass wenn man etwa in China ständig verschlüsselte Verbindungen laufen lässt, schon bald die Polizei vor der Tür steht ;)

  4. Re: WIE sicher ist das wirklich?

    Autor: Bibabuzzelmann 21.09.06 - 17:40

    Rohde schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > (Alternativ: kostenlos registrieren)b schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn das 100% ist ...
    >
    > Es gibt keine 100%ige Sicherheit.

    Natürlich....WinXp ^^

  5. Re: WIE sicher ist das wirklich?

    Autor: zms 21.09.06 - 17:41

    es gilt als sehr sicher, da in der verbindungskette immer nur der direkte nachbar bekannt ist... man müsste alle nodes kennen, um an den anfragesteller der daten zu gelangen... (und auf allen nodes verbindungsdaten besitzen) technisch quasi ausgeschlossen

    b schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn das 100% ist und Leute die illegale Sachen im
    > Internet machen diesen Browser benutzen gucken
    > Polizei und Staatsanwaltschaft doch in die Röhre?


  6. Re: WIE sicher ist das wirklich?

    Autor: Dunkelziffer 21.09.06 - 17:44

    (Alternativ: kostenlos registrieren)b schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn das 100% ist und Leute die illegale Sachen im
    > Internet machen diesen Browser benutzen gucken
    > Polizei und Staatsanwaltschaft doch in die Röhre?

    Du hast es erfasst :-) so einfach ist das. Das Tor-Netzwerk gilt allgemein als äußerst sicher (100%ige Sicherheit gibt es nicht, aber nahe-100-Prozent schon, und da liegt Tor), von daher dürfte alles, was man mit diesem Browser macht, tatsächlich nicht ohne "göttliche Intervention" rückverfolgbar sein. Schon gar nicht für solch unbedeutende Institutionen wie die deutsche Polizei...

    Der Punkt, warum trotz verfügbarer nahe-100-prozentiger Sicherheit die meisten Leute nachverfolgbare Spuren beim Surfen hinterlassen ist ganz einfach, dass viele Leute selbst bei heiklen illegalen Sachen die verfügbaren Lösungen nicht nutzen oder irgendeinen Deppenfehler begehen - was nützt eine "sichere" Leitung, wenn ich irgendwo eine mit echtem Namen registrierte E-Mail-Adresse oder Telefonnummer hinterlasse?

  7. Re: WIE sicher ist das wirklich?

    Autor: approximiermich 21.09.06 - 17:54

    (Alternativ: kostenlos registrieren)b schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn das 100% ist und Leute die illegale Sachen im
    > Internet machen diesen Browser benutzen gucken
    > Polizei und Staatsanwaltschaft doch in die Röhre?

    Siehe:

    https://www.golem.de/showhigh2.php?file=/0609/47833.html&wort[]=Tor
    https://www.golem.de/showhigh2.php?file=/0609/47702.html&wort[]=Tor

  8. Re: WIE sicher ist das wirklich?

    Autor: zms 21.09.06 - 17:57

    Mit der aktuellen Beschlagnahme und dem dadurch bedingten kurzfristigen Ausfall von AN.ON seien die Täter gewarnt worden und die Staatsanwaltschaft habe nun lediglich einen Rechner in ihrer Asservatenkammer, "der keine weiteren Erkenntnisse bringen wird", so das ULD, denn AN.ON speichert keinerlei Verbindungsdaten.



    approximiermich schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > b schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn das 100% ist und Leute die illegale
    > Sachen im
    > Internet machen diesen Browser
    > benutzen gucken
    > Polizei und
    > Staatsanwaltschaft doch in die Röhre?
    >
    > Siehe:
    >
    > www.golem.de[]=Tor
    > www.golem.de[]=Tor


  9. Re: WIE sicher ist das wirklich?

    Autor: approximiermich 21.09.06 - 18:09

    zms schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mit der aktuellen Beschlagnahme und dem dadurch
    > bedingten kurzfristigen Ausfall von AN.ON seien
    > die Täter gewarnt worden und die
    > Staatsanwaltschaft habe nun lediglich einen
    > Rechner in ihrer Asservatenkammer, "der keine
    > weiteren Erkenntnisse bringen wird", so das ULD,
    > denn AN.ON speichert keinerlei Verbindungsdaten.
    >
    >

    Eine Vertrauensfrage. Vertraust du AN.ON/Tor etc. ?

  10. Re: WIE sicher ist das wirklich?

    Autor: star4 21.09.06 - 18:18

    zms schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > es gilt als sehr sicher, da in der
    > verbindungskette immer nur der direkte nachbar
    > bekannt ist... man müsste alle nodes kennen, um an
    > den anfragesteller der daten zu gelangen... (und
    > auf allen nodes verbindungsdaten besitzen)
    > technisch quasi ausgeschlossen
    >


    das schon aber es stellt sich mir gerade die frage wie sieht es genau aus?

    wenn man tor nutzt läuft dann eine anfrage komplett über einen node? oder wird es auf verschiedene verteilt und wieder zusammengesucht?

    denn wenn alles aus einer anfrage über einen node läuft kann derjenige auch dafür verknackt werden. jmd der ein offenes wlan hat ist ja neuerdings auch dafür verantwortlich was über seine leitung fliest!!!!

  11. Re: WIE sicher ist das wirklich?

    Autor: zms 21.09.06 - 18:30

    sicher ist es eine vertrauensfrage, aber selbst wenn ein server verbindugnsdaten speichern würde, wäre die kette noch lange nicht aufgeweicht - es müssten alle server komprimitiert sein, das halte ich zur zeit noch für höchst unwahrscheinlich...

  12. Re: WIE sicher ist das wirklich?

    Autor: sdfsdf 21.09.06 - 18:50

    Ins Tor-Netz kann jeder einen Router stellen und darüber den Datenverkehr laufen lassen.
    Wenn das jetzt jemand macht, mit der Absicht, die Verbindungen zu überwachen bringt demjenigend das nichts, da:
    - Er vielleicht den Absender kennt, aber nicht das Ziel
    - Die eigentlichen Daten ja verschlüsselt sind

    Die Daten ließen sich evt. entschlüsseln, aber akaik wechselt der Tor-Client auf dem Rechner permanent die Route, also hat man ein Datenfragment.

    Ein weiteres Problem von Anonymisierungsdiensten:
    Irgendwann steht die Polizei und will die Log-Files (so passiert bei JAP - Die hatten zwar keine, aber man vertraut quasi auf eine einzelne Instanz)
    Bei Tor-Netzen müssten parallel alle Nodes "hopsgenommen" werden und selbst dann ist es fragwürdig, ob man mit den Daten was anfangen kann.

    Btw. für den Firefox gibt es auch eine Tor-Erweiterung, die - installierter Tor-Proxy vorausgesetzt - auf Knopfdruck zwischen Tor&Nicht Tor wechselt.
    So sparrt man sich das Proxy-Eintragen und sieht immer gleich, ob man geschützt ist.

    star4 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > zms schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > es gilt als sehr sicher, da in der
    >
    > verbindungskette immer nur der direkte
    > nachbar
    > bekannt ist... man müsste alle nodes
    > kennen, um an
    > den anfragesteller der daten zu
    > gelangen... (und
    > auf allen nodes
    > verbindungsdaten besitzen)
    > technisch quasi
    > ausgeschlossen
    >
    > das schon aber es stellt sich mir gerade die frage
    > wie sieht es genau aus?
    >
    > wenn man tor nutzt läuft dann eine anfrage
    > komplett über einen node? oder wird es auf
    > verschiedene verteilt und wieder zusammengesucht?
    >
    > denn wenn alles aus einer anfrage über einen node
    > läuft kann derjenige auch dafür verknackt werden.
    > jmd der ein offenes wlan hat ist ja neuerdings
    > auch dafür verantwortlich was über seine leitung
    > fliest!!!!
    >
    >


  13. Re: WIE sicher ist das wirklich?

    Autor: wood 21.09.06 - 18:54

    zms schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > sicher ist es eine vertrauensfrage, aber selbst
    > wenn ein server verbindugnsdaten speichern würde,
    > wäre die kette noch lange nicht aufgeweicht - es
    > müssten alle server komprimitiert sein, das halte
    > ich zur zeit noch für höchst unwahrscheinlich...


    Impossible is nothing... vor allem nicht bei den heutigen täglich beganenen Straftaten übers Internet ;)

  14. Re: WIE sicher ist das wirklich?

    Autor: root 21.09.06 - 21:25

    Rohde schrieb:
    > > Wenn das 100% ist ...
    > Es gibt keine 100%ige Sicherheit.

    In die Röhre wird dennoch geguckt!

  15. Anonymität und Strafverfolgung

    Autor: Apu Nahasapeemapetilon 22.09.06 - 10:00

    > Wenn das 100% ist und Leute die illegale Sachen im
    > Internet machen diesen Browser benutzen gucken
    > Polizei und Staatsanwaltschaft doch in die Röhre?

    Nein, tun sie nicht. Polizei und Staatsanwalt müssen sich dann "nur" wieder auf ordentliche Ermittlungsarbeit konzentrieren, statt einfach vorratsgespeicherte Logdateien auszuwerten. Das war bis vor einigen Jahren noch Standard, und ich wundere mich immer, dass anonymes Surfen heute als perfekter Deckmantel für allerlei Verbrechen angesehen wird.

    Wenn ein anonymer Surfer wirklich Schlimmes tut, dann sind andere Sachen im Spiel, die man als Strafverfolger locker auswerten kann: Geld- bzw. Kreditkartentransaktionen, Kommunikation via E-Mail etc. Alles Dinge, bei denen man ansetzen kann. Und da zur Aufnahme von Ermittlungen heute (noch!) sowas wie ein Anfangsverdacht gegeben sein muss (lol!), sollten all die TORs und JAPs den Behörden *eigentlich* gar kein Kopfzerbrechen bereiten.

    OK, die Realität sieht anders aus, klar. Leute, die vermeintliche Sicherheit über jedwede Freiheit stellen, plärren in der Bild einmal laut "Terror und Kinderpornos", und schon weiß der Mann von der Straße: Anonymisierung ist voll phöse. Ich beantrage daher schon vorsorglich einen RFID-Chip für jedermann, damit niemand mehr auf die Idee kommt, z.B. ANONYM im Stadtpark spazieren zu gehen. Er könnte dort ja immerhin Kinder schänden, eine Atombombe basteln oder Mafiagelder vergraben... Am besten, wir machen gleich alle Parks komplett zu. Vorsorglich, versteht sich. Nur zu Schutz des Bürgers, natürlich. Brave new world...

  16. Re: WIE sicher ist das wirklich?

    Autor: Lall 22.09.06 - 12:33

    (Alternativ: kostenlos registrieren)b schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn das 100% ist und Leute die illegale Sachen im
    > Internet machen diesen Browser benutzen gucken
    > Polizei und Staatsanwaltschaft doch in die Röhre?

    Die Frage ist auch, kann man der angeblich sicheren Software vertrauen?

  17. Re: WIE sicher ist das wirklich?

    Autor: Franz Ulten 22.09.06 - 12:53

    Dunkelziffer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > (Alternativ: kostenlos registrieren)b schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn das 100% ist und Leute die illegale
    > Sachen im
    > Internet machen diesen Browser
    > benutzen gucken
    > Polizei und
    > Staatsanwaltschaft doch in die Röhre?
    >
    > Du hast es erfasst :-) so einfach ist das. Das
    > Tor-Netzwerk gilt allgemein als äußerst sicher
    > (100%ige Sicherheit gibt es nicht, aber
    > nahe-100-Prozent schon, und da liegt Tor), von
    > daher dürfte alles, was man mit diesem Browser
    > macht, tatsächlich nicht ohne "göttliche
    > Intervention" rückverfolgbar sein. Schon gar nicht
    > für solch unbedeutende Institutionen wie die
    > deutsche Polizei...
    >
    > Der Punkt, warum trotz verfügbarer
    > nahe-100-prozentiger Sicherheit die meisten Leute
    > nachverfolgbare Spuren beim Surfen hinterlassen
    > ist ganz einfach, dass viele Leute selbst bei
    > heiklen illegalen Sachen die verfügbaren Lösungen
    > nicht nutzen oder irgendeinen Deppenfehler begehen
    > - was nützt eine "sichere" Leitung, wenn ich
    > irgendwo eine mit echtem Namen registrierte
    > E-Mail-Adresse oder Telefonnummer hinterlasse?


    Ja, Klasse alles das, das freut insbesondere auch Cyber-Stalker. Wer sowas mal mitgemacht hat, wird wissen, was ich meine. Viel Spaß damit

  18. Re: WIE sicher ist das wirklich?

    Autor: Fränky 22.09.06 - 15:51


    >
    > Eine Vertrauensfrage. Vertraust du AN.ON/Tor etc.
    > ?


    Tor ist keine Firma sondern ein Mechanismus.. vertraust du RSA?

  19. Re: WIE sicher ist das wirklich?

    Autor: Robin Hood 22.09.06 - 17:59

    Lall schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > (Alternativ: kostenlos registrieren)b schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn das 100% ist und Leute die illegale
    > Sachen im
    > Internet machen diesen Browser
    > benutzen gucken
    > Polizei und
    > Staatsanwaltschaft doch in die Röhre?
    >
    > Die Frage ist auch, kann man der angeblich
    > sicheren Software vertrauen?

    Welches OS benutzt Du?
    Mit welchem browser surfst Du?
    usw,usw,usw....


  20. Re: WIE sicher ist das wirklich?

    Autor: Robin Hood 22.09.06 - 18:00

    approximiermich schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > zms schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Mit der aktuellen Beschlagnahme und dem
    > dadurch
    > bedingten kurzfristigen Ausfall von
    > AN.ON seien
    > die Täter gewarnt worden und
    > die
    > Staatsanwaltschaft habe nun lediglich
    > einen
    > Rechner in ihrer Asservatenkammer, "der
    > keine
    > weiteren Erkenntnisse bringen wird", so
    > das ULD,
    > denn AN.ON speichert keinerlei
    > Verbindungsdaten.
    >
    > Eine Vertrauensfrage. Vertraust du AN.ON/Tor etc.
    > ?


    Ja!

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