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Hohl doch mal einer der USK ein paar Stützräder...

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  1. Hohl doch mal einer der USK ein paar Stützräder...

    Autor: Solution ! 23.09.06 - 16:14

    nicht zu vergessen, das Laufgitter WÄÄÄÄÄÄÄHHHHHHH !!!!

    USK BABY HABEN SCHON WIEDER IN´S BETT GEMATCH; WÄÄÄÄÄÄHÄHHHHH!!!!!!!!

  2. Re: Hohl doch mal einer der USK ein paar Stützräder...

    Autor: NEON 23.09.06 - 16:21

    Solution ! schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > nicht zu vergessen, das Laufgitter WÄÄÄÄÄÄÄHHHHHHH
    > !!!!
    >
    > USK BABY HABEN SCHON WIEDER IN´S BETT GEMATCH;
    > WÄÄÄÄÄÄHÄHHHHH!!!!!!!!

    Man müsste eine Solution gegen geistige Minderbemitteltheit von Leuten wie Dir finden.

    Du hast nichts, rein gar nichts begriffen.

    Lies den Beitrag gefälligst bevor Du hier Müll ablässt! Troll Du!


  3. Re: Hohl doch mal einer der USK ein paar Stützräder...

    Autor: derKlaus 23.09.06 - 16:31

    Solution ! schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > nicht zu vergessen, das Laufgitter WÄÄÄÄÄÄÄHHHHHHH
    > !!!!
    >
    > USK BABY HABEN SCHON WIEDER IN´S BETT GEMATCH;
    > WÄÄÄÄÄÄHÄHHHHH!!!!!!!!

    "Hohl" ist vor allem Dein Kommentar.

    im Übrigen wird im Deutschen kein Apostroph (für Dich: Hochkomma) für Kontraktionen genutzt.

    Fragt sich, wer hier ein Laufgitter benötigt.

    derKlaus

  4. geistig Minderbemittel

    Autor: NEON. 23.09.06 - 16:33

    Man müsste einen NEON. gegen geistige Minderbemitteltheit von Leuten wie mir finden.

    Ich hab nichts, rein gar nichts begriffen.

    Liest mich ,Lese ich gefälligst überhaupt irgendetwas bevor ich hier so einen Müll ablasse! Troll Ich!

    Wie ich es sage, genau !!!!!!

    Schlagzeile:"Spatzenhirn mit NEON"



  5. Re: geistig Minderbemittel

    Autor: NEON 23.09.06 - 16:41

    NEON. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Man müsste einen NEON. gegen geistige
    > Minderbemitteltheit von Leuten wie mir finden.
    >
    > Ich hab nichts, rein gar nichts begriffen.
    >
    > Liest mich ,Lese ich gefälligst überhaupt
    > irgendetwas bevor ich hier so einen Müll ablasse!
    > Troll Ich!
    >
    > Wie ich es sage, genau !!!!!!
    >
    > Schlagzeile:"Spatzenhirn mit NEON"


    Bravo, gut gemacht!

    Lass es Dir schmecken <°)))><


  6. Fragt sich, wer hier so dämlich ist,

    Autor: Solution ! 23.09.06 - 16:41


    Fragt sich, wer hier so dämlich ist, nicht zu begreifen das auch Tippfehler enstehen können.

    Hohl ist vor allem das selbst Du nicht groß mehr an Kommentar vorzuweisen hast ....



    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > nicht zu vergessen, das Laufgitter
    > WÄÄÄÄÄÄÄHHHHHHH
    > !!!!
    >
    > USK BABY
    > HABEN SCHON WIEDER IN´S BETT GEMATCH;
    >
    > WÄÄÄÄÄÄHÄHHHHH!!!!!!!!
    >
    > "Hohl" ist vor allem Dein Kommentar.
    >
    > im Übrigen wird im Deutschen kein Apostroph (für
    > Dich: Hochkomma) für Kontraktionen genutzt.
    >
    > Fragt sich, wer hier ein Laufgitter benötigt.
    >
    > derKlaus


  7. Re: Hohl doch mal einer der USK ein paar Stützräder...

    Autor: TiSch 24.09.06 - 15:33

    Hast Du eigentlich den Beitrag gelesen oder nur den Titel (BÄÄÄH USK)?
    Oder wie kommt so ein sinnfreies, dämliches und kindisches Posting zustande?? Nur mal so interessehalber.

  8. Re: Fragt sich, wer hier so dämlich ist,

    Autor: derKlaus 25.09.06 - 09:50

    Solution ! schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Fragt sich, wer hier so dämlich ist, nicht zu
    > begreifen das auch Tippfehler enstehen können.
    >
    > Hohl ist vor allem das selbst Du nicht groß mehr
    > an Kommentar vorzuweisen hast ....

    Wenn es Dich so sehr stört und Du gerne einen Kommentar hättest, bitteschön. Im Übrigen kam auch von Dir kein Kommentar.

    M.E. macht die USK eine gute Arbeit. Die Klassifizierung ist im Großen und Ganzen nachvollziehbar (Fehler passieren das ist korrekt, Tippfehler ja auch). Ebenso kann ich die Meinung der USK zu diesem Statement nachvollziehen. Laut zu Skandieren "die Alterseinstufung von Software muß in staatliche Hand" ist ziemlich unterstes Diskussionsniveau.

    viel eher sollte sich über Medienkompetenz Gedanken gemacht werden, dabei weniger der Kinder und - teilweise eingeschränkt - der Jugendlichen, sondern vielmehr der Erziehungsberechtigten. Für viele ist der Computer doch nur der fehlende Elternteil zum Fernseher.

    Das Problem ist nicht nur das "was" gespielt/gesehen wird, sondern auch das Verarbeiten des erlebten. Und dabei müßten Eltern und Pädagogen mit Rat und Tat zur seite Stehen. Nur kann man nicht über eine Thematik diskutieren, von der man wenig bis keine Ahnung hat (das ist leider bei den meisten Eltern noch der Fall, wie ich aus eigener Erfahrung weiß). Wenn sich der Staat in dieser Hinsicht noch weiter einmischen sollte, fällt ganz schnell das Wort "Zensur". Aber das ist nicht das momentane Thema.

    Normalerweise sollten sich die Eltern für die Hobbies und Freizeitaktivitäten Ihrer Spößlinge interessieren. Ich erlebe meistens leider das genaue Gegenteil.

    Abschliessend bin ich der Meinung, daß mehr Verantwortung bei den Eltern, Erziehern und Pädagogen legen sollte. Und in dieser Hinsicht sollte nicht nur ein Verbot ausgesprochen werden, sondern vielmehr die Gründe thematisiert werden. Sofern man edie Hintergründe eines Verbots kennt, kann es normalerweise akzeptiert werden.

    @ Solution: Falls Du Tippfehler findest, viel Spaß mittlerweile hab ich gelernt, daß man Fehler mahen darf. Kannst Dich ja gerne dazu äußern.

    grüße derKlaus

  9. So einfach ist es leider nicht.

    Autor: martinek 25.09.06 - 10:35

    > viel eher sollte sich über Medienkompetenz
    > Gedanken gemacht werden, dabei weniger der Kinder
    > und - teilweise eingeschränkt - der Jugendlichen,
    > sondern vielmehr der Erziehungsberechtigten. Für
    > viele ist der Computer doch nur der fehlende
    > Elternteil zum Fernseher.

    Eine logische Folge der hohen Scheidungsrate und hohen Belastung im Arbeitsumfeld.

    > Das Problem ist nicht nur das "was"
    > gespielt/gesehen wird, sondern auch das
    > Verarbeiten des erlebten. Und dabei müßten Eltern
    > und Pädagogen mit Rat und Tat zur seite Stehen.
    > Nur kann man nicht über eine Thematik diskutieren,
    > von der man wenig bis keine Ahnung hat (das ist
    > leider bei den meisten Eltern noch der Fall, wie
    > ich aus eigener Erfahrung weiß). Wenn sich der
    > Staat in dieser Hinsicht noch weiter einmischen
    > sollte, fällt ganz schnell das Wort "Zensur". Aber
    > das ist nicht das momentane Thema.
    >
    > Normalerweise sollten sich die Eltern für die
    > Hobbies und Freizeitaktivitäten Ihrer Spößlinge
    > interessieren. Ich erlebe meistens leider das
    > genaue Gegenteil.

    Das entspricht auch meiner Erfahrung.

    > Abschliessend bin ich der Meinung, daß mehr
    > Verantwortung bei den Eltern, Erziehern und
    > Pädagogen legen sollte. Und in dieser Hinsicht
    > sollte nicht nur ein Verbot ausgesprochen werden,
    > sondern vielmehr die Gründe thematisiert werden.
    > Sofern man edie Hintergründe eines Verbots kennt,
    > kann es normalerweise akzeptiert werden.

    Hier muss ich dir Wiedersprechen. Gerade einen Absatz oberhalb sagst du dass sich viele Eltern für die Freizeitaktivitäten ihrer Kinder nicht interessieren und jetzt verlangst du mehr Verantwortung für sie. Eltern können in vielen Fällen diese Verantwortung nicht übernehmen, es fehlt an Medienkompetenz, Zeit und Computerwissen.
    Zusätzliche Erzieher und Pädagogen wegen des Problems Killerspiele einzustellen kann sich unser bankrotter Staat einfach nicht leisten. Bleibt also nur die billigste Lüsung und das wir ein Verbot sein.

  10. Re: So einfach ist es leider nicht.

    Autor: derKlaus 25.09.06 - 11:12

    martinek schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Gerade einen
    > Absatz oberhalb sagst du dass sich viele Eltern
    > für die Freizeitaktivitäten ihrer Kinder nicht
    > interessieren und jetzt verlangst du mehr
    > Verantwortung für sie. Eltern können in vielen
    > Fällen diese Verantwortung nicht übernehmen, es
    > fehlt an Medienkompetenz, Zeit und Computerwissen.

    Hallo Martinek,

    klarer Fall von Denken und nicht schreiben (auf mich bezogen).
    Was ich vergessen hatte, war der Hinweis, daß Eltern auch dazu bereit und gewillt sein müssen, diese Verantwortung zu übernehmen. Dafür fehlt normalerweise die Zeit. Gerade fehlende Medienkompetenz ist einer der wichtigsten Punkte. Und da muß sich jeder Erziehungsberechtigte meiner Meinung nach mehr auseinandersetzten. Klar rede ich mich da ganz einfach. Aber ich würde versuchen, das so gut wie möglich umzusetzen.


    > Zusätzliche Erzieher und Pädagogen wegen des
    > Problems Killerspiele einzustellen kann sich unser
    > bankrotter Staat einfach nicht leisten. Bleibt
    > also nur die billigste Lüsung und das wir ein
    > Verbot sein.

    Beides ist im Grunde genommen dasselbe, da Erziehern und Pädagogen normalerweise genauso dieses Wissen fehlt. Also sprechen sich diese auch für ein verbot aus. Eine bekannte von mir (selbsternannte Erziehungsforscherin) hat vor kurzem gesagt: "Ich habe schon immer gesagt, daß Computerspiele für ansteigende Gewalt verantwortlich sind." Im gleichen atemzug hat si gesagt, daß Sie sich damit nicht weiter beschäftigt hat, da es Ihrer Meinung nach Zeitverschwendung und absoluter Müll ist. Ich denke es ist klar, was ich damit meine. Viele (nicht alle) reden über Dinge, die Sie nicht einmal genauer untersucht haben und damit nicht verstehen können.

    Grüße derKlaus

  11. Re: So einfach ist es leider nicht.

    Autor: the_spacewürm 25.09.06 - 14:44

    martinek schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Zusätzliche Erzieher und Pädagogen wegen des
    > Problems Killerspiele einzustellen kann sich unser
    > bankrotter Staat einfach nicht leisten. Bleibt
    > also nur die billigste Lüsung und das wir ein
    > Verbot sein.


    Die wohl nicht so wirklich ergiebig ist, wenn man sich einen anderen Sektor ansieht, auf dem dem Staat nichts anderes eingefallen ist: Drogen. Es ist ja recht offensichtlich, daß das Verbot von bestimmten Betäubungsmitteln keine große Hürde für Menschen darstellt die diese Substanzen nehmen wollen; genauso wird das mit Spielen sein, im Gegenteil wird es da dank Internet wohl noch einfacher sein, sich illegal mit den jeweiligen Spielen zu versorgen. Ich sehe insofern schon den nächsten Schritt derjenigen die solche Probleme plump mit Verboten aus der Welt schaffen wollen: das Internet wird (zumindest zum Teil) verboten, beschnitten, zensiert, oder sonstwie so verändert, daß die bösen "Killerspiele" nicht mehr erhältlich sind (und in dem Zuge auch alles andere was diejenigen für "gefährlich" halten).

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