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Problem ist nicht die Qualität des Spielens, sondern die Quantität

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  1. Problem ist nicht die Qualität des Spielens, sondern die Quantität

    Autor: Sora 25.09.06 - 12:03

    Nicht Spiele machen Kinder aggressiv, sonder wenn es von Eltern und Umfeld falsche Werte vermittelt bekommt. Aber selbst bei bester Erziehung ist es unmöglich zu vermeiden daß das Kind lernt daß es Gewalt gibt, ja, manchmal sogar notwendig ist.
    Das Gefährliche bei Spielen ist nicht die dargestellte Gewalt, sondern daß sie sehr zeitintensiv sein können und den Spieler völlig vereinnahmen. Es besteht die Gefahr daß er/sie den Anschluß an die Gesellschaft verliert. Es beginnt sich ein Haß zu entwickeln und dieser sich aufstauende Haß in Verbindung mit fehlender Perspektive im RL führt eben irgendwann zum Knall. Und während viele von den Medien unbeachtet einen stillen Freitod wählen, meinen eben manche, sich noch an der Gesellschaft rächen zu müssen und ein paar in den Tod mitzunehmen. Erfurt und Littleton hatten nichts mit Realitätsverlust zu tun. Die wußten was sie taten. Man sollte sich wegen dem "Warum" fragen.
    Ich denke, es ist völlig egal was man spielt, solange es einen nicht zusehr vereinnahmt und es einen Ausgleich mit Kommunikation und anderer Beschäftigung gibt.

  2. Re: Problem ist nicht die Qualität des Spielens, sondern die Quantität

    Autor: tork-vom-blork 25.09.06 - 14:08

    Ähm Hüstel, aber die Existenz eines Spieles, bei dem
    man andere Menschen umbringt, ruft schon interessante
    Gedankengänge bei manch 13 jährigem "Gangster" hervor ?!

    Sora schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nicht Spiele machen Kinder aggressiv, sonder wenn
    > es von Eltern und Umfeld falsche Werte vermittelt
    > bekommt. Aber selbst bei bester Erziehung ist es
    > unmöglich zu vermeiden daß das Kind lernt daß es
    > Gewalt gibt, ja, manchmal sogar notwendig ist.
    > Das Gefährliche bei Spielen ist nicht die
    > dargestellte Gewalt, sondern daß sie sehr
    > zeitintensiv sein können und den Spieler völlig
    > vereinnahmen. Es besteht die Gefahr daß er/sie den
    > Anschluß an die Gesellschaft verliert. Es beginnt
    > sich ein Haß zu entwickeln und dieser sich
    > aufstauende Haß in Verbindung mit fehlender
    > Perspektive im RL führt eben irgendwann zum Knall.
    > Und während viele von den Medien unbeachtet einen
    > stillen Freitod wählen, meinen eben manche, sich
    > noch an der Gesellschaft rächen zu müssen und ein
    > paar in den Tod mitzunehmen. Erfurt und Littleton
    > hatten nichts mit Realitätsverlust zu tun. Die
    > wußten was sie taten. Man sollte sich wegen dem
    > "Warum" fragen.
    > Ich denke, es ist völlig egal was man spielt,
    > solange es einen nicht zusehr vereinnahmt und es
    > einen Ausgleich mit Kommunikation und anderer
    > Beschäftigung gibt.


  3. Re: Problem ist nicht die Qualität des Spielens, sondern die Quantität

    Autor: ThadMiller 25.09.06 - 16:18

    tork-vom-blork schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ähm Hüstel, aber die Existenz eines Spieles, bei
    > dem
    > man andere Menschen umbringt, ruft schon
    > interessante
    > Gedankengänge bei manch 13 jährigem "Gangster"
    > hervor ?!

    Was denn für welche?
    Ausserden wissen dreizehnjährige das sie das am BS keine "anderen Menschen" umbringen.


    gruß
    Thad

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