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Dürfen?

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Dürfen?

Autor: Olliar 13.05.20 - 13:36

Das "dürfen" ist ja wohl zynisch hoch 3!

"Heimarbeit" bringt vorallem Vorteile für die Arbeitgber. Die A-Karte haben die Mitarbeiter.

Z.B. fehlt der soziale Kontakt, der Zusammen halt.
D.h. man kann sich nicht (gegen den Chef) solidarisieren, keine Gewerkschaft gründen und schon gar keinen Betriebsrat.
Wir ein Kollege gefeuert fällt das kaum sofort auf.
Zu dem neigen Heimarbeiter dazu sich nicht an die Arbeitzeitvorgaben zu halten, halten die -bezahlten- Pausen nicht ein, arbeiten mehr als verbart/bezahlt oder erlaubt.
Der Arbeitgeber kann "hire&fire" spielen.
Der Rbeitgeber kann sein Mitarbeiter perfekt überwachen (resp. den Mitarbeotern das gefühl geben, er würde sie überwachen...)
Untergebene gegeinander auszuspielen sind kein Problem.
Bossing auch leicht möglich.
Er muß keine Parkplätze schaffen, keine Büro mieten oder heizen.
Er spart die kosten für die Kantine.
Er laute isolierte Einzelkämpfer, die keine MAcht haben, nicht streiken können, weil sie sich nicht vereinnen können.


Heimarbeit ist "Win". Für den Arbeitgeber.



1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.05.20 13:41 durch Olliar.


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Dürfen?

Olliar | 13.05.20 - 13:36

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